Eigenblutherapie bei Menisskusschaden am Knie außen - Erfahrungen?

  • Themenstarter Themenstarter rubin
  • Erstellt am Erstellt am
Themenstarter
Beitritt
23.11.08
Beiträge
109
Ich habe ein Menisskusschaden am Knie außen, nun keine OP sondern Eigenblutherapie.
Hat jemand Erfahrung hilft es?
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Eine Freundin von mir hat so eine Eigenbluttherapie hinter sich. Leider hat sich an ihren Knie-Problemen dadurch nichts verbessert. Allerdings weiß ich nicht, ob es bei ihr nur der Meniskus war. Letztlich bekam sie ein TEP, hat aber weiter Probleme ...

Alles Gute!
Oregano
 
Vielen Dank dann hilft nur warten.
Kortisonspritzen wären sicher auch nicht schlecht.Was meint ihr?
 
Von Kortisonspritzen ist m. E. abzuraten.

Sie wirken schmerzstillend und behindern die Selbstheilung, denn Gewebeheilung läuft immer über Entzündungsprozesse. Übrigens wirkt die Eigenbluttherapie genau umgekehrt. Ich hatte mal eine in der Schulter, die Schmerzen hinterher waren für ein, zwei Tage brutal.
 
Ohje, das macht mir Angst.weil ich habe noch mehr Baustellen.
Rechtes Handgelenk Fraktur.
Linkes Bein distale mehrfrakmantäre Femurfraktur, aber 1 Jahr her, macht aber noch Probleme.

Was ich noch schreiben wollte, hatte vor Jahren einen Bandscheibenvorfall, gerettet hat mich Kortison.
 
Weil beim Bandscheibervorfall die akute Entzündung das eigentlich Schädliche ist: sie kann die Nerven abdrücken. Das Problem gibt es aber beim Meniskus nicht. Außerdem ist ein Bandscheibenvorfall wirklich was anderes als ein Meniskusschaden: ausgelaufenes Gel aus der Bandscheibe gegenüber beschädigtem Gelenkknorpel.

Außerdem weißt du gar nicht, ob es nicht auch ohne Kortison genauso besser geworden wäre. Die meisten Bandscheibenvorfälle verarbeitet der Körper nach ein paar Monaten von selbst.
 
Was haltet ihr von Metoformin, Nüchternwert ist 106, Verzichte auch weitgehenst auf Süßigkeiten aber Wert ist trotzdem drüber.
 
Hallo rubin,

war das ein einmaliger Nüchternwert? Mehrere Messungen wären sinnvoll.
Wenn Verdacht auf Diabetes besteht, sollte vor allem erst einmal mit einer entsprechenden Ernährung versucht werden, den Blutzucker zu senken, und das ist möglich!


Dein Hausarzt bzw. ein Diabetologe sollte erst einmal weiterführende Untersuchungen machen:

Messung des HbA1c-Werts ...

Bestimmung des Nüchternblutzuckers ...


Da Metformin sowieso verschrieben werden muß, solltest Du erst einmal mit Deinem Arzt über den Blutzucker bzw. Diabetes sprechen und Dich vor allem über diese Themen selbst informieren!

1787042210036.png,
Oregano
 
Beim Nüchternwert unter 120 kann man noch versuchen mit natürlichen Mitteln gegenzusteuern. Hilfreich ist das Buch: Der Glukosetrick, von Jessie Inchauspé.
Neben dem Vermeiden von isolierten Kohlehydraten gibt es Ratschläge zum Zeitpunkt, zur Reihenfolge, zur Bewegung danach und anderes.
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.603
Beiträge
1.069.309
Mitglieder
53.425
Neuestes Mitglied
Tom1407
Zurück
Oben