Meine Erfahrung mit Drehschwindel – und wie mir endlich geholfen wurde
Ich kann wirklich mitfühlen, wie belastend Drehschwindel ist. Wer ihn nicht selbst erlebt hat, kann kaum nachvollziehen, wie stark er den Alltag beeinträchtigt.
Vor etwa drei Jahren hatte ich selbst mit heftigem Drehschwindel zu kämpfen. In Deutschland bin ich damals von Arzt zu Arzt gegangen – leider ohne Erfolg. Schließlich bin ich auf Rhodos gelandet, bei einem Osteopathen. Dort wurde mir tatsächlich geholfen.
Der Osteopath, führte das sogenannte
Epley-Manöver durch – zweimal hintereinander. Und danach war der Schwindel einfach verschwunden. Ich konnte es kaum glauben!
In Deutschland kennen viele HNO-Ärzte dieses Manöver zwar, aber ob und wie gut sie es anwenden, weiß ich nicht. Meine Erfahrung auf Rhodos war jedenfalls durchweg positiv, und ich bin bis heute dankbar, dass mir dort so schnell geholfen wurde.
Das Epley-Manöver selbst dauert keine zehn Minuten – auch wenn es mir damals viel länger vorkam. Beim zweiten Durchgang wurde der Schwindel so stark ausgelöst, dass mir sogar übel wurde. Aber danach war er weg – vollständig.
Ich kann diese Behandlung daher wirklich empfehlen.
Liebe Grüße Katrin