Die schwarze Liste der Pestizide (Greenpeace)

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27.08.13
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Einfach erschreckend...

ja, das ist es.
Vieles bleibt ja im Boden, wie das bekannte DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan),
auch wenn es längst verboten wurde oder es wird über Futtermittel importiert.

Mir sind bekannt: Atrazin, Benlate, Calciumcyanamid, Captan, Captafol, Chloramphenicol, Diazinon, DDT, Evpax, Endosulfan, Formaldehyd, Folpet, Glyphosat - Roundup, Kathon CG Methylisothiazolinon, Lindan, Malathion, Maneb, Metaldehyd, mixed chlorierte Kohlenwasserstoffe, Paraquot, Parathion, Permethrin, Pentachlorphenol (PCP), Pestizide 2 4 5 T, Phenol, Phenylquecksilberacetat, Pyrethroide, Streptomycin, Thomas mehl, Troy Mehrphasige, Xylamon, Zineb, Ziram
 
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25.05.19
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Ich bin erfreut, wenn ich etwas suche, schon lange vorliegende Studien zu finden. Die wurden aber nur zu Schlagzeilen, kamen nicht zur radikalen Umsetzung, also zur Abkehr von dieser Technik, hin zu „Biotechnik“. Da steckt doch weit mehr Ehrgeiz und Wissen, als in ratternden und stinkenden Industriegebäuden und noch schrecklicheren Krankenhäusern!

Wie viele Jahre ist es eigentlich schon her, dass Greenpeace eine Studie über Chlor herausbrachte? Damit eindeutig nachwies, wie weit sich Mittel verbreiteten (bis zum Nordpol) und dass Krankheiten damit verbunden sind. Da sind Genveränderung, Krebs, Nervenkrankheiten aller Arten, Denkstörungen, … Man hätte das Gleiche auf andere Elemente anwenden können … Doch die Grünen bezahlten teueres Geld, ob in Muttermilch Glyphosat vorkomme. Hatten sie nicht Abitur?

Ich fand bisher nirgends die Erklärung, wie ein Spritzmittel funktioniert und warum Glyphosat giftig sein soll. Es geht ja nur das Unkraut auf dem Acker kaputt. Bestenfalls gibt es Abdrift, dachte man noch 2014, eigentlich bis 2017. Noch immer kapiert kaum je ein Landwirt, dass er mit seiner Fuhre Krautmörder die Beete der Biogärtner trifft.

Glyphosat hat die Summenformel C3H8NO5P, also nichts weiter als Kohlenstoff (3 Teile), Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Phospor (ein Teil). Alles Stoffe, welche in jeder Pflanze vorkommen, was soll daran schlimm sein? Sieht man die Auflösung, passiert dieser Ablauf: Bei Regen beginnt erst einmal die Stickstoffaufnahme. Die Pflanze bläht sich auf, bis durch zerstörerische Prozesse einer verkehrten Atomstrahlung - das Wasser entzogen ist. Dass die Elemente bei diesen Vorgängen nicht einfach verschwinden, müsste logisch sein.

Ionisierte Strahlung befindet sich fortan im Regen, pflanzt sich über falsch laufende Abwicklungen im Wind fort, gibt eingeatmet zahlreiche Krankheiten, Stoffwechselstörungen aller Arten.

Nun falsch gepolte Elemente toben als Sturm, vervielfachen den Zerstörungsprozess in Böden. Steinhart geben sie kaum Ertrag, tragen Vergiftung in sich, also werden „gezwungenermaßen“ weitaus furchtbarere Schemen "gebraucht" ... bis zur Wasserzerstörung ... von der kaum einer etwas ahnt.
 
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