Die Jagd nach dem Genuss

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Wie sieht das bei Euch aus?
Jagt Ihr auch dem Genuss nach ... und rennt möglicherweise dran vorbei?
Was ist Genuss?
Wie erreicht man ihn?

Sind es die kleinen Dinge des Lebens ... oder die grossen?
Sind es die Momente, wo man sich im Jetzt aufhält ... und nur genau im Jetzt? Wo man genau das geniesst, was man gerade tut, egal wie nebensächlich es scheinen mag?

Ich glaube, wenn man sich darauf reduziert, nur gerade etwas zu tun und dies ganz bewusst, dann hat man mehr davon, auch wenn man noch gleichzeitig was anderes tun könnte, das auch Genuss verspricht.

Ich weiss wovon ich rede. Damals, ich war noch recht jung (noch viel jünger als jetzt), wollte ich mehr aus der Zeit rausholen und so liess ich den Fernseher laufen, nahm mir ein Buch und ass etwas. Ein Teil meiner Aufmerksamkeit war beim Buch ... genügend um zu verstehen, was ich lese und genügend um zu wissen, wenn ich meine Aufmerksamkeit für den Fernseher verstärken musste, weil gerade was interessantes lief.
Keine Frage, dass ich dabei nicht mitbekam, was ich eigentlich ass. Und eigentlich wäre wohl im Fernseher sowieso nichts gelaufen, das es wert gewesen wäre, den Fernseher überhaupt laufen zu lassen.
Essen, Buch lesen und Musik hören ... war auch kein Problem.

Aber: am besten hätte ich mich wohl auf die Terrasse gesetzt und in Ruhe gegessen. Und dann hätte ich das Buch genommen und darin gelesen. Oder vielleicht hätt ich auch einfach nur so dagesessen und in die Natur gehorcht.

Was ist Genuss? Wo liegt er?
Was geniesst Ihr speziell?

Gruss, Marcel
 
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05.10.05
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Hallo Marcel,

ich denke, der höchste Genuss kommt wohl genau dann zustande, wenn man die Fähigkeit entwickelt, auch mal alles um sich herum zu vergessen, und eben nicht mehrere Dinge zugleich zu tun (eine Art Leidenschaft für eine bestimmte Sache zu entwickeln).

Z.B. man fängt an, ein großes Puzzle zu bauen. Nach 6 Stunden geht die Tür auf. Jemand schiebt den Kopf rein und man merkt erst in dem Moment, dass für einen die Zeit stehen geblieben ist. Kein Hunger, kein Durst, keine der üblichen Schmerzen. Die Nackenmuskeln schmerzen zwar, aber man ist in einem Gefühl höchster Befriedigung.:freu:

Oder wenn ein Kind in den Ferien noch nachmittags im Schlafanzug auf der Eisenbahnplatte kniet, wenn die Mutter von der Arbeit kommt, an der er seit den frühen Morgenstunden schon baut (oder der Vater ;-) ). Für Kind oder Vater ist das mit Sicherheit ein hoher Genuss.:)

Wo sehe ich das noch? Wenn ich allein in der Wohnung bin und meine Altblockflöte in die Hand nehme und nur für mich spiele, kann ich alles um mich herum vergessen.

Vor Jahren war ich mal völlig fasziniert bei einem Konzert mit einer Sängerin, die in einer Kirche Gospels sang. Sie brauchte weder Schlagzeug noch etwas anderes. Sie stellte sich hin und sang mit einer Leidenschaft, die die ganze Kirche zum Beben brachte. Man spürte das sie mit Ihrer Musik völlig eins war und verschmolz förmlich gemeinsam mit ihr mit der Musik.

Ich finde es wundervoll, mal alles ausblenden zu können, was um einen rum passiert. Das geht aber nur, wenn man offen ist, so eine Art Leidenschaft auch zuzulassen. Sinnvoll ist z.B. mal jede Uhr zu vergessen, sich klar darüber zu sein, dass es völlig egal ist, wenn mal alles nicht so furchtbar geplant und regelmäßig ist. Einfach den Kontrollverlust mal zuzulassen und sich nur auf eins einzulassen. Wenn ich von mir ausgehe, kann ich nur sagen, dass das die intensivsten Momente in meinem Leben sind. Das soll nicht heißen, dass ich ständig entfliehen will. Aber vielleicht ab und zu.?:hexe:

Wie ist das bei euch? Könnt ihr auch mal alles vergessen um euch rum?
Wie geht es euch damit? Ist das für euch Genuss?

Oder nervt es euch mehr, wenn mal nicht alles seinen gewohnten Gang geht?

Anne
 

Silver

Ich weiss wovon ich rede. Damals, ich war noch recht jung (noch viel jünger als jetzt), wollte ich mehr aus der Zeit rausholen und so liess ich den Fernseher laufen, nahm mir ein Buch und ass etwas. Ein Teil meiner Aufmerksamkeit war beim Buch ... genügend um zu verstehen, was ich lese und genügend um zu wissen, wenn ich meine Aufmerksamkeit für den Fernseher verstärken musste, weil gerade was interessantes lief. Essen, Buch lesen und Musik hören ... war auch kein Problem.
Und da soll nochmal jemand behaupten, Männer wären nicht multitaskingfähig :zunge:

Aber um auf die Frage zurückzukommen, was Genuss grundsätzlich ist, bringt es Wikipedia mal wieder auf den Punkt:
Genuss ist eine Bezeichnung für eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen ist mindestens ein Sinnesorgan angesprochen. Grob unterscheiden lassen sich kulinarische Genüsse als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie den körperlichen Genuss, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet, aber auch mit dem Konsum von Tabak. (...) Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und damit individuell unterschiedlich. Voraussetzung ist die Genussfähigkeit
Genuss ist meiner Meinung nach völlig unabhängig vom Zeitfaktor. Ich kann Dinge genießen, die nur wenige Augenblicke dauern, genauso wie Dinge, die mehrere Stunden dauern. Ich kann dabei alles um mich herum vergessen, wie es Anne beschreibt, aber das muss nicht sein. Manchmal ist es sogar genau das Gegenteil, und ich genieße es, alles um mich herum gleichzeitig "aufzusaugen", alles auf einmal zu erfassen und nicht auf etwas bestimmtes konzentriert zu sein.

Ich jage dem Genuss nicht nach. Das Nachjagen hat für mich nichts mit Genuss zu tun. Genuss entsteht ganz natürlich, und zwar deshalb, weil Genussfähigkeit einen offenen Geist und ein offenes Herz voraussetzt.

Es müssen auch nicht immer die Dinge im Jetzt und Hier sein, die ich genieße. Es können auch Erinnerungen an Vergangenes sein, Tagträume, die Vorstellung der Zukunft bei einem bestimmten Vorhaben oder von sehnlichen Wünschen.

Genuss ist vielfältig. Mal einfach in den Tag hineinleben zu können, ohne an Verpflichtungen zu denken. Die Seele baumeln lassen. Ein gutes Essen, ein guter Wein, oder ein Bier mit Freunden. Eine lustige Gesellschaft. Inspirierende Gespräche. Ein Vollbad oder eine heiße Dusche. Ein packender Film oder ein Lied, das einen zum Weinen bringt. Ein gutes Buch lesen. Für sich allein sein. Ruhe. Sich am Computer die Zeit vertreiben. Auf etwas stolz sein, das man selbst geschaffen hat. In die Natur gehen, sie beobachten, ihr zuhören, sie anfassen. Verliebt sein, lieben, geliebt zu werden. Faulenzen, fernsehen, sich auf die Couch kuscheln. Man selbst sein zu können. Sich Wünsche erfüllen. Alles Dinge, die ich genieße.

Anfang des Jahres habe ich mit dem Snowboarden angefangen. Wenn ich auf diesem Brett stehe und den Schnee unter mir spüre, ihn knirschen höre, dann ist das der pure Genuss. Als ich im Anfängerkurs die erste Kurve schaffte, mann war das genial! Daran zu denken, dass ich diese Saison hoffentlich auch mal ne Piste runterkomme, ohne dass es mich schmeißt, und dass ich irgendwann mal nen schönen Sprung schaffe, und jetzt bald zwei Wochen Urlaub zu haben, das sind Dinge die ich im Moment am meisten genieße.
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Für mich fängt Genuss dort an, wo die Pflichten des Alltags aufhören. Zumindestens für kurze Zeit nicht daran denken zu müssen, was ich noch alles tun muss und warum sich das womöglich zeitlich kaum ausgehen wird. Das ist meistens nur am Wochenende oder in den Ferien möglich.

Steigern läßt sich das, durch das passende Tun in dieser Zeit. Der Obergenuss ist bei Sonnenschein zum Skifahren aufbrechen. Ich laß`die sofort aufkeimende Lyrik weg; diejenigen, die das auch tun, kennen sie und die anderen sind nur zu bedauern. Ähnlich ist es, wenn man im Sommer zu einer lang vorüberlegten Bergtour aufbricht oder zum See fährt, sich ein Boot mietet und mit dem Sohn von den verschiedenen Felsen ins Wasser springt.

Stiller wird der Genuss, wenn man Zeit hat, die lang schon bereit gelegten Bücher zu lesen, die neu gekauften Rosen im Garten einzupflanzen oder auch nur genüßlich zuzusehen, wie schön im Garten alles blüht.

Manchmal hat aber Genuss doch etwas mit dem Alltag zu tun. Wenn ich ein kniffliges Problem löse, das mich schon lang beschäftigt hat und ich mir das Ergebnis der Arbeit anschaue und zufrieden bin, ja, dass ist auch Genuss; aber ein eher seltenes Vergnügen.

Und weil es zeitlich gerade passt: Bei uns hat der Weihnachtskarpfen Tradition. Schon das Vorbereiten, das Zubereiten der Karpfensuppe und der Duft (nicht Gestank) der in der Pfanne duftenden, bruzzelnden Filets, ja, das ist Genuss. Würde man`s wöchentlich machen wär`s Ernährung.

Gruß, Horaz
 
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24.09.04
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Ich geniesse jeweils die völlige Stille. War gestern in Amden, und da wars am Berg oben auch total still.
Bei den Skitouren geh ich manchmal am Schluss noch etwas schneller und bin dann eine Weile (je nach dem ganz alleine) auf dem Gipfel und geniesse die totale Stille.
Als Kind ging ich manchmal ganz alleine mit dem Schlitten weit hinauf
in den Wald, legte mich auf den Schlitten, schaute zum Himmel und genoss diese unendliche Stille.....
Stille ist leider etwas seltenes geworden....
oder in Tunesien in den Bergen im Hotel, Nachts um 03.00 auf dem Balkon, Stille und Sternschnuppen und glitzernde Sterne, unbeschreiblich schöne Erfahrung....
 

admin

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Bei den Skitouren geh ich manchmal am Schluss noch etwas schneller und bin dann eine Weile auf dem Gipfel und geniesse die totale Stille.
Es ist schon interessant, dass wir (oder besser ICH, um nicht zu verallgemeinern) möglichst vieles in unser Leben, in unseren Tag packen ... obwohl wir merken, wie erfüllend es sein kann, wenn man ...
- sich genau nur mit ETWAS beschäftigt (und damit im "Flow" ist)
- die Leere sieht
- die Stille hört

Ich sehe das gleich wie Du, Pius.

Gruss, Marcel
 
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07.01.07
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Den größten Genuss hab ich zu Silvester 2005/2006 erlebt.Nach einer wunderbaren Party bei meiner Cousine in Tirol hab ich um 7.30 einfach kein freies Bett mehr gefunden.Also habe ich mich auf den Balkon gesetzt und die Stille genossen.Die langsam aufsteigende Sonne hatt den Schnee zum funkeln gebracht.Nicht einmal die Vögel haben gezwitschert ich war umgeben von unendlicher Stille,wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.Ich habe alles um mich herum ausgeblendet.Erst um ca.9.00 Uhr hab ich bemerkt das ich eine gewaltige "Gänsehaut" hatte.Also bin ich wider rein gegangen um meinem inzwischen erwachten Cousin beim aufräumen zu helfen.
Das war einfach ein riesen Genuss.(Nicht das aufräumen sondern das sitzen am Balkon)

Gruß il padrino
 

MisterX

Ich hab den aktuellen Sturm „Kyrill“ genossen - so schnell wie durch diesen Sturm war ich beim bergauf-joggen noch nie! :freu:
 
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28.10.05
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Hallo Pate,

und was wirst Du diese Woche genießen?

Liebe Grüße
Sema
 
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07.01.07
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Hey Sema,
Ich glaube nicht das ich in der Woche viel zum genießen kommen werde aber das Wochenende werde ich um so mehr genießen.


Gruß il padrino
 
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25.01.05
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Grüss euch,

kann es sein, dass HINGABE die URSACHE ist...

und...

kann es sein, dass GENIESSEN die WIRKUNG ist?

:idee: oder :freu: ?

Phil
 
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11.09.06
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Lieber Phil,
ich denke eher: :fans:

Man kann, was das Genießen angeht einiges von den Katzen lernen, und wenn das keine Hingabe ist...


Wenn ich etwas genießen kann, dann bedeutet das auch, dass es gerade nichts auf der Welt gibt, was ich in diesem Augenblick lieber tun würde. Dann kann ich mich meiner eigenen Handlung voll und ganz hingeben, und dann wird das auch ein Genuss sein, was ich da gerade tue, unabhängig davon, was es eigentlich ist.
 
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24.10.05
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Ursprünglich lautete die Fragestellung: "Was ist Genuss? Wo liegt er?" Zunächst sei daran erinnert, daß sich das Substantiv Genuß vom Verb genießen ableitet, das nach DUDEN Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in 6 Bänden ursprünglich "ergreifen, erreichen und nutzen" bedeutet, im weiteren Sinn: "innehaben, gebrauchen, Freude an etwas haben".

Die Abklärung der ersten der genannten Fragen erleichtert nicht nur die Beantwortung der zweiten, sondern führt sogar ein Stück weiter: Alles, was einen Menschen umgibt, vermag dieser innezuhaben, zu gebrauchen, er darf auch seine Freude daran haben, jedoch hat sich dieser dabei stets die Frage zu stellen und wird damit konfrontiert, ob dies auch gut für ihn ist, noch mehr, ob er damit womöglich jemandem anderen etwas wegnimmt, was dieser dringend nötig hat. Wirklich Freude an etwas vermag ein Mensch nur dann ungeschmälert zu haben, wenn er darum weiß, daß er damit weder sich selbst, noch einem anderen schadet. Erst dann darf man "Frohen Herzens genießen".

Alles Gute!
Gerold
 
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25.01.05
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Lieber Gerold,
auf Deine Festellung bezüglich geniessen dürfen wage ich zu antworten: Wer wird denn jemals allumfassend diesem absoluten Anspruch genügen können? Ergo, wäre es niemandem möglich ohne Gewissensbisse und Schuldgefühlen zu geniessen... (Da haben es die Katholiken gut - die können beichten... ;) )

Wenn man etwas mit Hingabe tut, im Guten und mit reinem Herzen, dann ist - denke ich - Deinem Anspruch weitestgehend genüge getan.

Etwas anderes ist natürlich das unersättliche Habenwollen und sich selber alles und den anderen nichts gönnen... aber ist dann noch ein wirklicher Genuss möglich? Dass das möglicherweise nicht gesundheitsfördernd ist, ist nachvollziehbar. Ist es dann nicht einfach Befriedigung der Gier? Was ähnlich ausschaut muss noch längst nicht dasselbe sein.

herzlichst - Phil
 
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24.10.05
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Lieber Gerold,
auf Deine Festellung bezüglich geniessen dürfen wage ich zu antworten: Wer wird denn jemals allumfassend diesem absoluten Anspruch genügen können? Ergo, wäre es niemandem möglich ohne Gewissensbisse und Schuldgefühlen zu geniessen... (Da haben es die Katholiken gut - die können beichten... ;) )

Wenn man etwas mit Hingabe tut, im Guten und mit reinem Herzen, dann ist - denke ich - Deinem Anspruch weitestgehend genüge getan ...

herzlichst - Phil
Phil,

vielen Dank für Deine Überlegungen. Aus meiner Sicht haben es die Katholiken durch die Möglichkeit der Beichte mitnichten besser als beispielsweise die Reformierten oder die Lutheraner. Unmittelbar nach der Beichte könnte ein Katholik einen schlechten Gedanken haben und sich dann erneut sündhaft fühlen. Zudem hat einmal ein Heiliger gesagt: "Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert." Deshalb erscheint mir ein anderer Weg sinnvoller.

Unweit des Zürcher Unterlandes hatte an der Universität Zürich Gerhard Ebeling den Lehrstuhl für Systematische Theologie inne, dies mit der Besonderheit, daß er sich in dem reformierten Zürich immer als Lutheraner verstanden hat. Ich werde mich hüten, hier die Gründzüge der Ebelingschen Theologie zu entfalten, sondern vermag nur zu empfehlen, sich in dessen Literatur einzulesen. In der Weiterführung der Gedanken Rudolf Bultmanns und damit des frühen Martin Heidegger weist Gerhard Ebeling einen guten Weg, in welcher Weise man als wahrer, damit befreiter Mensch, ohne Schuldgefühle und Gewissensbisse u. a. auch zu genießen vermag.

Alles Gute!
Gerold
 
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02.05.06
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hi,

genuss ist das was mich im tiefsten meines wesen trift
ein vögel die singt,ein stückchen schokolade was auf mein zunge schmelzt.
ein zarte kuss,ein warme wind die mein haut streichelt.

hoffe ihr versteht was für mich genuss bedeutet


liebe grüss soul:lolli:
 

ADo

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06.09.04
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Nach den eher zarten Genüssen nun ein etwas weniger "kultivierter".
Ich war heute in einem anderen Ort einkaufen und habe verschiedene Lebensmittel "erjagdt", die es sonst hier so nicht gibt.
Vorhin haben wir uns die Sachen hervorgeholt, die wir wollten und dabei wurde der Tisch nicht schön gedeckt, es gab keine Kerzen oder Servietten, wir sind einfach so über unsere "Beute" hergefallen:D und haben uns durchprobiert. Dazu eine spannende Unterhaltung mit vollen Mündern. :klatschen
Das war in diesem Moment richtig und auch Genuss:lolli:

LG
 
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