Diagnosemöglichkeiten zur Vermeidung der Psychiatrisierung

Hallo kasmodiah,

ich würde mich Daturas Meinung bezüglich der Dünndarmentzündung anschließen.

Für mich ist das der entscheidende Befund. Es muss Ursachen geben.

Vor allem ist das ein Grund, warum Infekte, Infektionen , Bakterien oder Viren....alles was das Immunsystem regeln muss, so "erfolgreich" krankmachen .
Theoretisch reicht eine Streptokokkeninfektion , Kinder bringen gerne so etwas nach Hause. Wer immungeschwächt ist, kommt vielleicht ewig nicht mehr auf die Beine.
ES gibt also häufig Probleme im Darm und DANN Probleme mit Giften und Erregern.

Wurdest Du auf Glutenunverträglichkeit( also nicht nur auf Zöliakie ) , auf Laktoseintoleranz , Fruktoseintoleranz hin untersucht ? Auf Allergien ? Auch "Pseudoallergien" können aufschlussreich sein.

Das Thema Histaminintoleranz ist sicher hilfreich zu verstehen, was Entzündungen im DArm hervorrufen kann und in Folge bedeuten können.

Du schreibst ja von Biopsie und negativem Ergebnis .
Ich z.B. habe bei Biopsie negative Befunde, bei den Antikörpern aber positive Befunde für "Probleme mit Gluten".
Und da Du die Charite in weiter Ferne wähnst,Du meinst vermutlich die Immunologie , ich bin dort raus mit der Empfehlung , noch einmal eine Zöliakieabklärung zu machen. So lange, bis positiv.....das war für mich nicht machbar, ich meide es einfach und es ist alles viel besser.
Wie alt bist Du ungefähr ? Ist nur interessant hinsichtlich der Dauer der möglicherweise unerkannten Unverträglichkeiten ?

Ein Immunstatus wäre hilfreich, bezüglich weiterer Untersuchungen/ Befunde denke ich.

Alles GUte .
 
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Hallo kasmodiah,
wie geht es Deinen Zähnen?
Hast Du Zahnfüllungen, Wurzelfüllungen, Kronen, Brücken Implantate oder andere Zahnbehandlungen über Dich ergehen lassen?
LG zorro
 
Huhu, ganz kurz vor meinem ersten schweren Schub ja. Eine Brücke kam rein und zuvor ein wurzeltoter und amalgamgefüllter Zahnn raus. Die Spritze wollte damals nicht wirken, und ich hatte lange nach dem Einsetzen der Brücke so ein Gefühl wie kleine elektrische Schläge beim Kauen. Der tote Zahn war vorher ein Herd, so stark, dass sogar der Kieferknochen nachhaltig weggeschrabbelt wurde von den Bakterien. Grüße kasmo
 
Dann könnte das ganze auch eine Quecksilbervergiftung sein?
Hast Du immer noch Metalle im Mund?
Wurde das Amalgam mit Atemschutz entfernt?
Du wärst nicht der erste Mensch, der vom Zahnarzt schwer krank geworden ist...

Die Stromschläge deuten darauf hin, daß Du mehrere verschiedene Metalle im Mund hast oder hattest. Die Darmbeschwerden könnten auch mit vergammelten Unterkieferbackenzähnen oder nicht verheilten Extraktionsgebieten in diesem Bereich in Zusammenhang stehen. Tinnitus kann auch von den Zähnen kommen.

Ich war selber viele Jahre krank und habe einige meiner Erkenntnisse, Erfahrungen und Quellen aufgeschrieben:
selbdenk9k1.pdf - directupload.net
https://www.directupload.net/file/d/3614/2fzc8zkv_pdf.htm
Alternatives Patientenmerkblatt Zahnmedizin
 
Hallo kasmodiah

Hast du vielleicht auch Migräne?

Ist auch eine anerkannte nicht-psychiatrische Diagnose, wird aber wohl nur was bringen wenn es schwer und chronisch ausgeprägt ist und auf Medis nicht anspricht.
Und wird halt leider auch immer mehr psychiatrisiert und psychologisiert.

Migräne ist ja meistens auch nur ein Symptom von was Tiefliegenderem, seien es Umweltgifte, chronische Infektionen, Mineralstoffmängel oder andere Krankheitsbilder.

Eine andere Frage: Wie sieht das mit der Medikamentengabe auf solchen Rehas auf, wird man da bei Pilleineinnahme "überwacht"?

Weiß da vl. jemand Näheres?

lg catlady ;)
 
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