Der Krebsbusch aus Südafrika

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Hallo,

ich freue mich immer wieder wenn eine neue Ausgabe von "Natur und Heilen" erscheint. Es ist immer wieder eine Fundgrube für mich.

Sutherlandia frutescens

In den letzten Jahren weckt eine Planze aus dem Süden Afrikas immer häufiger die Aufmerksamkeit von Forchern und Heilkundigen in den ganzen Welt. Es handelt sich dabei um die Sutherlandia frutescens, den Krebsbusch, wie sie in der traditionellen Medizin Südafrikas aufgrund ihrer Wirksamkeit bei bestimmten Krebsarten genannt wird. Bei uns ist sie zunehmend bekannt als Heilpflanze die den Stoffwechsel in Schwung bringt und das ganze Immunsystem stärken kann.
Die Ballonerbse Sutherlandia frutescens gehört zur Familie der Schmetterlingsblüter (Papilionatae) und ist botanisch eng mit der Erdnuss und der Sojabohne verwandt. Im Frühjahr blüht der Strauch, der bis zu einem Meter hoch werden kann, scharlachrot, im Spätsommer trägt die Pflanze aufgeblasene, gründe Fruchtschoten.
Sutherlandia wächst wild im südlichen Afrika, dh.h. in Südafrika, Botswana und Namibia. Diese Pionierpflanze kann extreme Lebensbedingungen ertragen und wächst als einzige ihrer Art an Stellen, wo noch keine anderen Pflanzen gedeihen können.
Seit Jahrhunderten werden die aromatischen Blätter und Stiele der S. von den Einheimischen als gesundes Lebensmittel zur Stärkung und Kräftigung des Körpers sehr geschätzt.
Zu den Inhaltsstoffen zählt man vor allem zahlreiche Aminosäuren, wie z. B. L-Canavine, Pinotol und GABA. Der Wirkstoff GABA(Abk. für Gammaaminobuttersäure-acid) ist ein körpereigener Stoff, der in etwa 30 % der Synapsen des menschlichen Zentralnervensystems nachweisbar ist. Er eignet sich zur Linderung von Stress, Depressionen bzw. Schlafbeschwerden.
Neben ihren immunstärkenden Eigenschaften ist die S. auch bekannt für ihre positive Wirkung auf 'Virusinfektionen, Diabetes, gastrointestinale Störungen bis hin zu Entzündungen und rheumatischen Erkrankungen. In jüngster Zeit konnten mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Methoden antioxidative, entzündungshemmende (antiinflammatorische), wucherungshemmende (antiproliferative) und blutzuckersenkende (hypoglykämische) Eigenschaften nachgewiesen werden.
Nachgewiesen wurden zudem auch eine heilende Wirkung bei Hautleiden wie Windpocken, Pilzen und Hautinfektionen, die durch Viren und Bakterien verursacht werden. Hier kann man den Aufguss der S. auch äußerlich anwenden.
Anregende Wirkung der Bitterstoffe........... usw.(ist mir jetzt zuviel aller zu schreiben)
Seit 2005 ist S. in getrockneter Form als Tee in deutchen Apotheken erhältlich. Infolge ihrr raschen Wirkung und vielseitigen Anwendbarkeit findet S. immer mehr Zuspruch bei Heilpraktikern und naturheilkundlich orientierten Ärzten. In den kommenden Jahren soll ein "Kompetenznetz" ihren Einsatz wissenschaftlich dokumentieren
Isabella und Holger Kuduk
www.sutherlandia-germany.com

Liebe Grüße
Anne S.
 
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22.04.08
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Hallo Anne,

vielen Dank, dass Du den Artikel zitierst, den ich vor vielen Jahren für die Zeitschrift "Natur und Heilen" zusammen mit meiner Frau geschrieben habe.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Kuduk
 
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Bei Krebs kann der Baubiologe hilfreich sein

Viele Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebs.
Sie legen nahe, dass in der Nähe von Mobilfunk- und anderen Sendern sowie Hochspannungsleitungen die Krebsgefahr erhöht ist und das Tumorwachstum beschleunigt werden kann. Dasselbe gilt für Quellen im häuslichen Umfeld.

Das verwundert nicht, da elektromagnetische Felder die interzelluläre Kommunikation stören. Dieser Informationsaustausch im Körper, welcher mit feinsten, kaum messbaren elektrischen Strömen passiert, wird durch z.B. die starken Impulse des Mobilfunk erheblich irritiert. Dass dies für die Gesundheit nicht förderlich ist und zahlreiche Effekte hervorrufen kann, ist einleuchtend.

Ein Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog in Wohn- und Arbeitsräumen messen und Reduzierungsmöglichkeiten aufzeigen.
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14.01.04
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Der Tee kann wohl nicht so teuer sein.

Wo bekommt man den Holger? Kann man den bei dir beziehen als versuch?
 
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22.04.08
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Hallo Beat,

nun ja, nicht so teuer ist so eine Sache, wir haben ihn in der Apotheke für 46,50€ pro Monatspackung verkauft. Incl. Steuern und Versand. Als Privatmann würde ich die Teetabletten (60 Stck.) für 30€ verkaufen.

MfG

Holger kuduk
 
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Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Holger,

du kannst dich hier noch nicht so auskennen, deshalb erwähne ich es. Bitte tauscht solche Informationen per PN aus. Das Forum versteht sich nicht als ein Handelsplatz.

Viele Grüße, Horaz
 
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