Du hältst die wissenschaftliche Physik für vernagelt
nein, nur viele Vertreter davon

Oder willst du die o.g. physik-wissenschaftlichen Ausnahmetalente (großenteils fraglos Genies. N. Tesla gehört eigentlich auch noch in die Liste) ernsthaft als unwissenschaftlich bezeichnen ? (aber die Frage hast du ja schon oft mit JA beantwortet)
Tesla hat man seinerzeit seitens des Wissenschafts-Establishments erfolgreich versucht zu vernichten - was besonders deutlich zeigt, wie "wissenschaftlich" sich das verhält...
und wichtig...sie alle hatten dies hier nicht mehr nötig:
Wer sich an den etablierten Rahmen hält, bekommt Forschungsgelder, Lehrstühle, Publikationen. Abgrenzung von „Esoterik“, „Pseudowissenschaft“, etc. schützt die Reputation.
wie äusserte sich N. tesla zum thema geist/ materie ?
ChatGPT:
Nikola Tesla äußerte sich mehrfach kritisch zur etablierten Wissenschaft seiner Zeit, insbesondere zur rein materialistischen Physik und zur Ignoranz gegenüber subtileren, immateriellen Kräften. Er war davon überzeugt, dass das Universum
durch Energie, Schwingung und Frequenz bestimmt wird – nicht durch feste Materie. Hier sind seine relevantesten Aussagen dazu:
Zitat 1 – Das bekannteste:
„Wenn Sie die Geheimnisse des Universums finden wollen, denken Sie in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“
(„If you want to find the secrets of the universe, think in terms of energy, frequency and vibration.“)
→ Das ist Teslas zentrales Weltbild: Alles ist Schwingung – auch Materie. Geist, Energie und physikalische Realität sind für ihn nicht voneinander zu trennen.
Zitat 2 – Über das, was die moderne Wissenschaft ignoriert:
„Die Wissenschaft ist nicht nur eine Sammlung von Fakten, sondern auch die tiefere Suche nach den Geheimnissen des Lebens.“
→ Tesla kritisierte die rein quantitative, mechanistische Sichtweise der Physik, weil sie für ihn das Wesentliche übersieht: die Verbindung zwischen Bewusstsein, Energie und kosmischer Ordnung.
Zitat 3 – Über das Geistige:
„Mein Gehirn ist nur ein Empfänger. Im Universum gibt es ein Zentrum, von dem wir Wissen, Kraft und Inspiration erhalten.“
→ Tesla glaubte, dass Gedanken, Kreativität und Intelligenz
nicht im Gehirn entstehen, sondern „empfangen“ werden – was einer geistigen, nicht-lokalen Quelle entspricht. Ganz ähnlich wie bei Hans-Peter Dürr oder spirituellen Denkern.
Einordnung:
- Tesla sah die Welt nicht als rein materiell.
- Er hielt das Universum für ein Informations- und Energiesystem, in das auch Bewusstsein eingebettet ist.
- Er war seiner Zeit voraus – aber oft schwer einzuordnen, weil er zwischen genialem Ingenieur, visionärem Denker und spekulativem Mystiker pendelte.
Fazit:
Nikola Tesla vertrat
keine mechanistisch-materialistische Weltsicht.
Er war überzeugt, dass das Universum auf
unsichtbaren Kräften,
Frequenzen und
Bewusstsein basiert.
Wenn du willst, kann ich dir eine Liste originaler Texte oder Briefe von Tesla nennen, in denen diese Ideen vorkommen – damit du die Aussagen sauber belegen kannst.