Bei wem hat die Entfernung von toten Zähnen und Nico eine gesundheitliche Besserung gebracht ?

@Remy
Bei mir dasselbe Problem. Immer mal Probleme aber weder HNO noch zig Zahnärzte finden was. Im Blut keinerlei Entzündungswerte.
Manche sagen, tote, wurzelbehandelte Zähne, Implantate können immer wieder mal meckern, schießen.
Meine ZÄ will mir weder Anitibiotika verschreiben, um auszuschliessen, dass es von den Zähnen kommt, wegen Resistenzen und ziehen will sie auch nicht so richtig, weil man dann ja Knochenschwund bekommt. Habe dann nur gesagt, aber wenn meine Gesundheit ruiniert ist, interessiert es keinen.
Meine Recherchen ergaben leider mehr "hat nicht geholfen" als "hat geholfen" Oder gar keine richtige Aussage nur halt Mutmassungen, dass tote Zähne Gift abgeben.
Kenne aber im Umfeld auch ne Geschichte wo es half. Die Frage ist natürlich, war es wirklich der Zahn? Oder hat sich irgend was anderes geändert? Ich weiß es nicht.
Bei mir wäre in dem Fall ein zweiter Frontzahn weg und ein kleiner Backenzahn. Front ist doof. Deswegen versuche ich es rauszuziehen, vor allem weil mir schon einige Zähne fehlen, die Überbrückt sind plus zig Kronen. Und dann noch meine ZA-Angst. Grrrr.
 
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Also Oregano hat keine eigenen Zähne mehr? So hat das getönt.

Ich selber habe diese drei toten Zähne seit, weiss nicht...15...20 Jahren?

Jetzt war ich bei der Paramed in Baar - Komplementärmedizinisches Kompetenzzentrum. Dann haben die so ein Screening gemacht. Dann entdecken sie Ostitis. Würden ein DVT machen wollen. Dann habe ich das meiner sonstigen Zahnärztin gesandt - sie meint, dass eben DVT Strahlenbelastung sei, und zudem teuer.

Und bei den toten Zähnen muss man alles selber entscheiden - klar, und meine Zahnärztin meint ja eben, ich würde mindestens drei Zähne verlieren. Die müsste man dann natürlich ersetzen.

Aber diese zwei Videos zu den toten Zähnen, die hier gepostet wurden, tönen nicht erfreulich...wirklich nicht.

Allerdings hatte ich ja schon Rheuma, als ich noch keine toten Zähne hatte.

Also was soll ich machen? Es wären auch einige Zahnarzttermine nötig...🗓️
 
@Remy
Zahnärzte sind keine Hilfe bei Entscheidungen. Meine sagte man müsse bedenken, dass der Knochen sich dann abbaut. Ich habe 2023 eine 3 D Aufnahme gemacht bekommen, da war nix zu sehen. Tote Zähne können immer mal feuern. Kenne aber genug Leute mit toten Zähnen die haben alle keine Probleme. Und die Krankenkassen können sich auch mal quer stellen. Früher kam alles raus heute ist man für Erhalt.
 
"Nimm es als Glück - und es ist Glück - nimm es als Leid, und es ist Leid".

Der Spruch gefällt mir. Aber ja...so ganz so leicht ist es ja auch nicht..:sneaky:
 
Also Oregano hat keine eigenen Zähne mehr? So hat das getönt.
Ja, das stimmt. Die wurden vor vielen Jahren ganz langsam - einer nach dem anderen - gezogen, weil ich immer heftige Nervenschmerzen im Kiefer hatte, teilweise auch darüber hinaus gehend. Heute bin ich überzeugt, daß das unnötig war und die Ursache für die Nervenschmerzen von den verschiedenen Metallen im Mund kamen: zeitweise Amalgam + Gold, anschließend dann Palladium :mad: . Das gilt eigentlich als zahnärztlicher Kunstfehler, aber das wußte mein damaliger Zahnarzt wohl nicht.

Grüsse,
Oregano
 
Meine Zahnärztin "schreit schon auf", wenn ich drei oder vier Zähne verlieren würde.
Einer kam kürzlich raus - das ist nicht einfach Zähne herzugeben!

Aber eben - wenn sie einen eigentlich krank machen?
 
Ich habe noch zwei wurzelbehandelte Zähne und für Zahnärzte sind diese ja gesund und keiner will sie ziehen, selbst eine Zahnklinik in Polen nicht. Diejenigen Bio-Zahnärzte die sich der Thematik bewusst sind, schreiben riesige Kostenvoranschläge. Weiß jemand wie ich erstmal die beiden Zähne loswerde?
 
@maik79
Warum willst Du sie los werden? Machen sie Probleme?
Denn wenn sie raus sollen musst Du Dir auch darüber im Klaren sein, dass dann der Knochen schrumpft.
Ich habe mich mittlerweile mit zig Leuten über das Thema unterhalten, die haben alle keine Probleme damit und bei meiner Recherche bin ich auf so wenig gestossen, die sagen es trat eine Besserung auf, dass ich meine noch so lange als möglich drin lasse. Und ich habe einen mit Stift, einen Wurzel behandelt und unter den Kronen den ein oder anderen der bestimmt schon tot ist. Komischerweise machen wenn überhaupt, die behandelten Probleme, nicht die, die im Laufe der Zeit kaputt gingen.

Ansonsten musst Du vermutlich alles selber zahlen oder dick auftragen und behaupten du hättest ständig Schmerzen.
 
Ich habe noch zwei wurzelbehandelte Zähne und für Zahnärzte sind diese ja gesund und keiner will sie ziehen, selbst eine Zahnklinik in Polen nicht. Diejenigen Bio-Zahnärzte die sich der Thematik bewusst sind, schreiben riesige Kostenvoranschläge. Weiß jemand wie ich erstmal die beiden Zähne loswerde?

Genau das ist das Problem vor dem viele Patienten stehen. Heute geht alles auf Zahnerhalt. Und das mit den toten Zähnen glaubt fast keiner.

Es gibt aber Zahnärzte die darauf spezialisiert sind -- die meisten sind nicht "billig" und einiges muss selbst bezahlt werden.

Das bringt mich zum eigentlichen Thema dieses Threads:

Bei wem hat die Entfernung von toten Zähnen und Nico eine gesundheitliche Besserung gebracht?

Antwort (ganz klar): bei mir!

Ich hatte bis 1996 bereits 6 tote Zähne - davon einige mit Granulomen und Zysten an den Wurzeln. Es dauerte einige Jahre bis ich mich von allen getrennt hatte.

Aber es gab frappierende Beispiele:

Ich hatte Nebenhöhlenprobleme links, die sich bei Stress und weniger "Gesundheitspflege" massiv verschlechtert haben und dann eine linksseitige sehr starke Migräne auslösten. Dass es ein beherdeter Zahn war? Da muss man erst einmal drauf kommen und auch den richtigen Hinweis dazu erhalten. Und dann auch noch einen Zahnarzt finden der das "ordentlich" behandelt... Damit wären wir wieder bei der Frage von Maik79
🎃

Herzlich willkommen!

Ich kann nur bestätigen, dass man sich mit diesem Thema dringend beschäftigen sollte. Dazu habe ich ja auch einiges geschrieben:
 
Was macht man denn, wenn man nun die wurzelbehandelten Zähne raus hat. Dann ist da eine Lücke!

Wie nun würde das weitergehen - man macht also wohl einen Ersatz rein, weil es sonst nicht schön aussieht. D.h. - wie meine schulmedizinisch orientierte, aber doch eigentlich versierte Zahnärztin sagt - würde sie nicht Keramik, wie aber so ganzheitlich orientierte Zahnärzte dringend empfehlen, weil diese bersten könnten bei dem Druck der beim Kauen entsteht, empfehlen - sondern eben Titan. Und dann haben wir doch damit ein neues Problem... :unsure:
 
Was macht man denn, wenn man nun die wurzelbehandelten Zähne raus hat. Dann ist da eine Lücke!

Wie nun würde das weitergehen - man macht also wohl einen Ersatz rein, weil es sonst nicht schön aussieht. D.h. - wie meine schulmedizinisch orientierte, aber doch eigentlich versierte Zahnärztin sagt - würde sie nicht Keramik, wie aber so ganzheitlich orientierte Zahnärzte dringend empfehlen, weil diese bersten könnten bei dem Druck der beim Kauen entsteht, empfehlen - sondern eben Titan. Und dann haben wir doch damit ein neues Problem... :unsure:
Ich stehe jetzt vor dem selben Problem, habe vom Hauszahnarzt genau das selbst gesagt bekommen....hast du dich schon für was entschieden?
 
Ich habe 3 Titanimplantate und bekomme demnächst noch 7 dazu. Da ich bisher keine Probleme damit hatte, hoffe ich, dass ich die Weiteren auch vertrage. Seit Mai habe ich nach Entfernung aller Zähne herausnehmbare Prothesen, die mir viel Ärger bereiten. Ich soll nun nach Einheilung der weiteren Implantate Teleskop-Prothesen (ca. 3 Monate) erhalten, die herausnehmbar sind, aber die Vorteile von einem festsitzenden Gebiss haben.
Nach den Behandlungen nehme ich CDL ein und spüle damit, d.h. ich behalte verdünntes CDL lange im Mund. Ich brauchte bisher weder Antibiotika noch Schmerzmittel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Winniepoohi - nein, ich habe noch keine raus, und deshalb muss ich mich auch noch nicht mit dieser Frage beschäftigen..
 
Ich habe jetzt die Termine bei meinem Zahnarzt abgesagt und mich bei einer Praxis angemeldet, die mit weniger Implantaten auskommt und gleich festen Zahnersatz einsetzt. Ich möchte mir auch bestätigen lassen, dass meine bisherige Prothese fehlerhaft ist. Die beiden Kieferteile passen nicht zusammen, mag auch noch so viel daran herumgebastelt werden. Meine Schwester bekam an einem Tag die Implantate gesetzt und einen festen vorläufigen Zahnersatz angebracht, der später durch einen endgültigen ersetzt wird.
 
... eigentlich versierte Zahnärztin sagt - würde sie nicht Keramik, wie aber so ganzheitlich orientierte Zahnärzte dringend empfehlen, weil diese bersten könnten bei dem Druck der beim Kauen entsteht, empfehlen - sondern eben Titan....
Da liegt m.E. ein klares Wissensdefizit vor. Bitte welche moderne Zirkonkeramik bricht bei Druck durch kauen?
Wenn man das aber ganz konsequent machen möchte, würde ich empfehlen, entweder Systeme zu nehmen, bei denen die Krone nicht geklebt wird - oder man lässt das alles bzgl. möglicher Allergien testen. Einschließlich des Lacks, der auf die Keramikkronen kommt.
Titan würde ich mir niemals setzten lassen.
 
Systeme zu nehmen, bei denen die Krone nicht geklebt wird
Ich habe eine mit Zement (einem, den ich schon lange kenne und vertrage) befestigte Vollkeramik-Krone, die seit 10 Jahren hält. Kein besonderes "System", sondern einfach entgegen der wohl meist vertretenen Empfehlung nicht "geklebt". Da Backenzahn ganz hinten, stellte sich die Frage nach eines "Lacks" sowieso nicht, die ZÄ hätte mir wohl aber auch davon abgeraten.
 
Ich habe eine mit Zement ...
Du meinst vermutlich ein Glasinomerzement!?
Auch die würde ich testen lassen - da gibt es sehr unterschiedliche Mischungen. Die meisten enthalten zudem Fluorid - es gibt aber auch Fluoridfreie Varianten.
Und einige enthalten auch geringe Teile an Kunststoffen um die Materialeigenschaften zu verbessern.

Viele Zahnärzte machen das vermutlich auch deshalb nicht so gerne, weil man das m.E. auch können muss. Mein Zahnarzt mach damit auch Füllungen im Eckzahnbereich, die durchaus lange halten.
 

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