Autismus & Schwermetalle

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Hallo liebe community,

ich habe mich entschlossen mich hier mal anzumelden und hier meine Geschichte zu veröffentlichen und hoffe hier Leute zu finden die mir eventuell helfen können.

Ich werde nicht meine komplette Aspergergeschichte hier reinschreiben, da ich denke das das nicht allzuviel bringen wird. Dennoch fing meine Suche nach all meinen beschwerden damals 2010 an als ich das 1. mal über Asperger Autismus erfahren habe. Leider war ich damals schon 27 Jahre alt. Meine Kindheit war wie bei vielen Aspergern ziemlich schwierig und voller Probleme. Ich dachte damals immer das sei normal, ich bin halt irgendwie anders und werde niemals normal mit Menschen umgehen können.
Als ich dann 16-20 Jahre alt war, hatten ich leider eine ziemlich exzessive Drogenzeit gehabt. Am anfang wars nur kiffen, was ich aber Kreislaufmäßig überhaupt nicht vertragen habe. Meistens wurde ich kreidebleich, war ca. 1 Stunde völlig abwesend. Irgendwann bekam ich dann immer ein piepen in den Ohren oder ein geräusch wie Sirenen das immer lauter wurde. Am ende mußte ich mich dann meistens übergeben. Also ich habe das überhaupt nicht vertragen.

Später mit 18 als ich anfing mit "Freunden" auf partys zu fahren (Music war damals mein absolutes Spezialinteresse, weswegen ich es überhaupt auf partys ausgehalten habe) nam ich dann chemische Drogen (Ecstasy, Speed, Kokain) welches ich viel besser vertrug als das Kiffen vorher. Die meisten Leute wurden dadurch extrem aufgedreht und zappelig, bei ir war es eher das gegenteil. Ich wurde dadurch völlig ruhig und entspannt, was andere immer ziemlich staunen ließ.

Eines tages mit 20 saßen wir mittags nach einer Party bei einem Freund im zimmer. Und irgendwann bekam ich auf einmal ein kribbeln im Kopf. Dieses wurde langsam immer stärker und ich bekam etwas panik. Ich sagte dann ich würde mal nach draußen gehen etwas spazieren und eine Freundin sagte damals sie komme mit. Nach ein paar hundert meter laufen zog dieses kribbeln dann vom kopf runter durch den ganzen Körper. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl mein gesamtes Körpergefühl zu verlieren. Ich fühlte meine Arme nicht mehr, meine Beine das Gefühl ging komplett weg. Natürlich hatte ich damals totale Panik.

1 Jahr später ich nam seitdem niewieder Drogen (bis heute nicht) war ich damals auf Arbeit. Ich muß dazu sagen ein Arbeitsplatz an dem ich mich überhaupt nicht wohlfühlte. Auf jedenfall bekam ich damals wieder dieses kribbeln und Atemnot. Ich rannte schnell nach draußen an die frische Luft weil ich hoffte das es besser wurde. Leider wurde es nur geringfügig besser. Wieder rein wurde mir noch kotzübel, also schnell aufs Klo aber dann wurde es wieder etwas besser. Wieder am Arbeitsplatz wurde alles wieder schlimmer. Also sagte ich meinem damaligen Meister bescheid, und wurde dann von einem Kollegen direckt ins Krankenhaus gefahren. Dort verbrachte ich 1 Woche in der ich komplett untersucht wurde von Kopf bis Fuß. Ich hatte damals schon extreme Schlafstörungen, das heißt ich konnte niemals einschlafen und war immer müde. Selbst wenn ich geschlafen hatte, war ich danach müde und schwach. Das fing damals mit 16 Jahren an als ich in die Ausbildung gekommen bin.
In einer Nacht im Krankenhaus lief ich also nachts gegen 2 Uhr auf den Flur zum Schwesternzimmer und sagte ihnen das ich nicht schlafen kann. Ein paar minuten später kam ein Pfleger/oder Arzt weiß nicht mehr rein. Auf unerklärliche Weise fingen dann einfach meine Beine an zu zittern wie verrückt. Ich konnte sie nicht kontrollieren. Ein Arut kam dann schnell rein und verpasste mir eine beruhigungsspritze und ich schlief ein.
Nach der Woche voller Untersuchungen wurde leider nichts festgestellt. Angeblich war mit mir alles in Ordnung.

Wieder zu Hause fing eine Zeit des Horrors an. Eines abends kurz bevor ich wieder zur Arbeit mußte hatte ich wieder so einen Zitteranfall (Hyperventilierung) was ich aber zuvor mein ganzes leben niemals hatte. Außerdem kamen dazu auch noch Panikattaken mit Herzrasen und Atemnot etc. Ich war dann in Behandlung damals bei meinem Hausarzt. Ich bekam auch wieder diese Gefühlslosigkeit meiner Arme und Beine und allem. Es fühlte sich damals immer an als ob ich liegen würde. Egal ob ich stand oder saß es fühlte sich an als würde ich liegen. Ich fühlte den Boden nicht unter den füßen wenn ich stand, es fühlte sich an als würde ich schweben. Ich hatte überhaupt kein Körpergefühl mehr und fühlte mich als ob ich nicht mehr in meinem Körper wäre.

Ich bekam dann vom Hausarzt Prometazin und Paroxetin Tabletten, also Antidepressiva und wurde zum Neurologen überwiesen. Auch dort bekam ich starke Psychopharmaka Tabletten (weiß aber nicht mehr wie die hießen). Außer das ich meistens 12 und mehr stunden davon geschlafen hatte, und trotzdem total müde war hat sich nichts gebessert. Ich machte dann später eine Psychoterapie, die mich aber auch kein Stück weitergebracht hat. Dort wurde auch nichts darüber entdeckt das ich Autist bin. Das wußte ich damals aber auch noch nicht. Kurze Zeit später hat mich der Arbeitgeber aufgrund meines Gesundheitszustandes gekündigt. Das war wohl auch besser so.

Kurze Zeit später ging es mir dann auch irgendwann psychisch wieder etwas besser. Aber viele Dinge wie die ständige müdigkeit und Erschöpfung blieben immer. Auch bekam ich damals zu der Zeit eine Pollenallergie die ich 20 Jahre lang nie gehabt habe. Die kam aber ab 2003 jedes Jahr zur gleichen Zeit immer wieder, und zwar richtig heftig. Zum glück dauerte die immer nur 2-3 Wochen. Zuzr gleichen Zeit also 2003 fing noch etwas anderes an, was ich bis dato auch nicht kannte. Und zwar bekam ich ein Problem mit meiner Blase. Es gab von da an Tage, an denen muste ich 20-30 mal Wasserlassen am Tag. Das ist bis heute immer noch so. Ich habe dauerhaft immer Durst, wirklich immer. Selbst wenn ich jetrzt einen halben Liter wasser trinke, das Glas leer ist habe ich weiterhin einen trockenen Mund. Ich habe letztes Jahr einfach mal Protkoll darüber geführt. Also ich muß an bestimmten Tagen alle 20 min. aufs Klo und dabei kommen ca. 400-600 Milliliter Wasser raus. Das geht dann von Morgens 8 Uhr bis abends um 22 Uhr. Man kann sich garnicht vorstellen wie belastend das ist. Ich bin damit auch beim Urologen gewesen, der hat meine Harnröhre geröncht ob da ein Knick drin ist, was aber nicht der Fall ist. Leider hat er dann auch nicht mehr weitergeforscht. .

Im Jahr 2010 bin ich dann auf Asperger Autismus aufmerksam geworden. Ich bin dann auch damals 27 Jährig damit in die Uniklinik Münster gegangen um eine Diagnose zu erhalten. Aber der Arzt dort war der Meinung das Autisten ja nicht in der Lage wären, dem gegenüber in die Augen zu sehen. Ich kann das manchmal für einen kurzen Augenblick, schaue dann aber auch direckt weg. Mich irritiert das, und ich bekomme Panik. Da ich sowieso ein total schüchterner und unsicherer Mensch bin. Also leider bekam ich dort meine Diagnose dort damals nicht. Ich machte dann 2011 oder so nocheinmal eine Psychotherapie. Die Therpaeutin meinte damals ich kann es weder bestätigen noch wiederlegen. Sie haben schon einige Autistische Züge, aber ich bin keine Expertin auf dem Gebiet. Also auch dort wurde es wieder nicht bestätigt. Vielleicht ist es auch schwer wenn man schon so alt ist.

2013 bin ich dann beim stöbern wegen der Müdigkeit und der Erschöpfung auf Vitamin B12 aufmerksam geworden. Ich habe dann damals eine B12 Bluttest machen lassen, und gleichzeitig aber auch meinen Testosteronspiegel bestimmen lassen. Vitamin B12 war damals soweit angeblich in Ordnung, ich supplementierte aber auch zu der Zeit schon B12 Methylcobalamin tabletten so dass mein Spiegel im Blut damals sehr hoch lag. Allerdings war mein Testosteronspiegel unter dem niedrigsten Wert. Dieses wurde auch kurz später beim Urologen wieder festgestellt. Dort wurde mir aber gesagt das sie bei dem Wert noch kein künstliches Testosteron geben würden, da der Körper sonst garkein eigenes mehr herstellen würde. Ich muß dazu sagen das ich einen extrem unmuskulösen Körper habe. Ich habe untergewicht, und trotzdem eine starke Fettansammlung am Bauch. Ich habe lange zeit versucht durch hartes Krafttraining und angepasste Ernährung Muskeln aufzubauen, aber mit sogut wie keinem Erfolg. Ich fahre auch Rennrad, also bin sehr sportlich aktiv. Allerdings haut mich eine körperliche Anstregung auch völlig aus dem leben. Ich brauche teilweise 3-4 Tage um mich von Anstregungen wieder zu erholen. Also meine Regeneration ist extrem schlecht, egal wie gut ich mich ernähre. Was mir auch aufgefallen ist, seitdem ich Radsport betreibe, ist das mein Herzschlag nach anstrengungen immer extrem selstsam ist. Ich fühle mein Herz in der Brust schlagen richtig doll, es fühlt sich an als hätte ich einen extrem schnellen Puls. Beim nachmessen sind es dann aber teilweise 48 Schläge. Außerdem bleibt das Herz dann immer ´ganz kurz stehen und schlägt dann wieder weiter. Es verkrampft sich dann auch immer in der Brust und fühlt sich an als bekäme ich einen Herzinfarkt. Das hält manchmal auch mehrere Tage an. Mein Hausarzt hat das mal gehört und meinte auch das klingt schon komisch. Bei EKGs ist allerdings immer alles in Ordnung.

Außerdem habe ich in den letzten Jahren immer mehr Probleme mit starken Blähungen bekommen. 50-60 und mehr mals am Tag wirklich extrem laute und lange Blähungen. Zu hause ist es ja noch nicht ganz so schlimm, außer das die freundin sich das halt immer anhören mußte. Auf arbeit war das allerdings sehr problematisch. Also ging ich im Sommer 2014 nochmal auf Diagnosesuche und stolperte dabei über die Glutenunverträglichkeit. Damit ging ich dann nochmal zu meinem Hausarzt, da ja auch viele andere Symptome wie die müdigkeit etc. dazu passen. Zum Glück sagte er damals ja das könnte sein. Wir machen mal einen Bluttest und eine Dünndarmspiegelung um das abzuklären. Der Bluttest verlief negativ auf Antikörper, also zum glück schonmal keine Zöliaki. Bei der Darmspiegelung im November gab es dann endlich mal auch einige Physische Diagnoseanhaltspunkte. Naja zumindestnes für mich, für meinen Hausarzt waren die völlig uninteressant.
Also das was eigentlich untersucht werden sollte, nämlich eine verklebung der Darmzotten konnte sich nicht bestätigen. Was allerdings gefunden wurde, war eine chronische Entzündung im mittleren magen, chronische entzündung im Darm, eine strukturelle Veränderung der Speiseröhre ( das war das einizige was meinen Mausarzt beunruhigte , komme darauf gleich zurück), und eine befall mit dem Candida Albicans Pilz. Ich wußte nicht was das ist und machte mich auf Informationssuche. Was ich rausfand war natürlich extrem informativ und passte natürlich auch zu meinen Symptomen die ich ja teilweise hier geschrieben habe. Und auch zu meiner Krankenakte bei meinem Hausarzt. Für ihn hatte das aber mit alldem nichts zu tun. Das wäre ganz normal das man Pilze hat und solche Symtome können damit überhaupt nichts zu tun haben. Ich bin daraufhin zu einem anderen Arzt (Internist) gegangen um seine Einschätzung zu hören. Der lachte als ich mit dem zusammenhang zwischen meinen Symptomen und dem Candida kam, und schmiß mich aus seiner Praxis raus, ich würde anderen Patienten mit meinem Quatsch die kostbare Zeit klauen.
Auch mein Hausarzt ging überhaupt nicht darauf ein. Ihm machte nur die Veränderung der Speiseröhre sorgen, die einzig und alleine durch Drogenkonsum kommen könnte. Das wäre heutzutage bei vielen Jungen Leuten zu beobachten. Allerdings habe ich das nicht wirklich lange gemacht aber ok.
Ich forschte noch ein wenig weiter, und kam darauf das durch die ständigen Blähungen auch das Zwerchfell nach oben gedrückt werden könnte. Was dann als Roemheld Syndrom bezeichnet wird. Das könnte dann die Herzprobleme erklären, oder das Phänomen das trotz das ich extremer Ausdauersportler bin, manchmal bei 20 Treppen ich schon druck auf die Lunge kriege, mir die Beinmuskeln weh tun und ich kaum Luft bekomme. Aber gut ich mußte noch weiter suchen.

Ich fand heraus das Candida eigentlich auch nur ein Symptom für etwas anderes ist was nicht in ordnung zu sein scheint. So kam ich dann bei weiteren recherchen zu dem Ergebnis einer Quecksilbervergiftung. Ok woher sollte diese kommen? Ich selber hatte nie füllungen in meinen Zähnen. Aber ich brauchte garnicht soweit gehen mit meiner Suche. Meine Mutter hatte Amalgamfüllungen vor und während sie schwanger mit mir war. Da mußte also die Ursache liegen. Ich nochmal zum Hausarzt, ihm das gesagt, ihn auf die Verbindung zum Albicans hingwiesen auf die Symptome und alles. Was jetzt geschah war der Hammer. Er wurde plötzlich lauter, und schimpfte rum er könne diesen ganzen schwachsinn nichtmehr hören. Ich hätte ja wohl arge psychische Probleme und müsse eher in Psychotherapie. Es würde ihm reichen, ich würde mit meinem schwachsinn seine Praxis belagern, und ich solle mir doch einen anderen Hausarzt suchen. Er möchte mich nichtmehr weiter behandeln. Ich stimmte dem zu und sagte ihm das er sowieso nicht der richtige Arzt für mich ist.

Bei der Suche nach Hilfe mit meinem Problem stieß ich auf das INK Institut von Dr. Klinghardt, und fand dort Therapeutenadressen die nach seinem System arbeiten. Zum glück fand ich einen Heilpraktiker in der nähe und besorgte mir einen Termin. Ich wurde dann nach einem Eingangsgespräch kinesiologisch untersucht. Und siehe da, absoluter Volltreffer auf Quecksilber sowohl extra als auch vor allem Intrazellulär. Was für eine Überraschung nach all den Infos die ich vorher schon hatte. Nun hatte ich also endlich nee Diagnose und konnte endlich die Therapie beginnen.

Ich nehme jetzt also seit Anfang Februar Chlorella Algen in verbindung mit Bärlauchtropfen ein. Laut dem HGeilpraktiker soll ich 2 mal täglich 4 Presslinge und 10 Tropfen Bärlauchg 1 mal am Tag nehmen. Anfangs ging das recht gut. Nachg ca. 2 Wochen wurde ich dann allerdings krank. Eine heftige Grippe hatte mich erwischt ca. mitte Februar. Ich war davor 1,5 Jahre nichtmehr krank, auch denke ich weil ich seit ca. 1 Jahr Vegan lebe. Ich bekamn sogar starke Kopfschmerzen, obwohl ich 31 Jahre meines lebens noch nie Kopfschmerzen hatte. Ich kannte das einfach überhaupt nicht. Nun fragte ich meinen Heilpraktiker ob das nicht damit zu tun hat, das die dosierung einfach zu niedrig ist. Weil Dr. Klinghardt ja auch empfiehlt bei krankheitssymptomen die Dosis drastisch zu erhöhen. Er meinte dann aber das er lieber mit niedrigen dosen arbeitet, weil so hohe dosiereungen auch gefährlich sein könnten. Man könne zb einen Darmverschluß dadurch bekommen und es wären damit schon Leute ins Krankenhaus gekommen. Da ich wenige Tage später einen Termin bei ihm hatte, einigten wir uns darauf das ich ein paar Tage mit der Entgiftung aussetze. Er testete mich dann noch einmal und es kam raus das ich auch 5-6 Presslinge auf einmal vertrage. Mehr wäre nicht gut, da mein Nervensystem anzeigte das es damit nicht so einverstanden ist.

Ok jetzt war ich also genau 1 Woche lang dann wieder gesund. Konnte wieder ganz normal arbeiten gehen, und auch wieder Sport treiben. Bis ich dann 1 Woche später (morgen vor 2 Wochen) wieder heftig krank wurde. Bin dann noch letzte Woche die ganze Woche krank arbeiten gegangen, aber es wurde letztes Wochenende nicht besser. Also Montag wieder zum Arzt, diese ganze Woche wieder krank. Antibiotika habe ich nicht genommen, da ich auch keine Lust habe wieder den Candida zu bekommen. Habe im Dezember Nystatin Kur mit Antipilzdiät gemacht. Leider ist es jetzt nach 2 Wochen immer noch nicht besser mit der Grippe. Im Gegenteil hab ich ab und an wieder das Gefühl wieder leicht depressiv zu werden. Die müdigkeit ist wieder extrem schlimmer geworden, und ich bin wieder stark erschöpft. Ich hatte diese Woche manchmal das Gefühl das es wieder so schlimm wird wie damals (2004 zu der Zeit mit dem Krankenhaus, damals war ich wie ein Zombie) ich habe Angst das es wieder so weit kommt. Das würde bedeuten das ich wieder Wochen/Monate arbeitsunfähig wäre, und ich würde dann den Job verlieren.

Also ich habe die befürchtung das meine verschlimmerung auf jedenfall mit der Ausleitung zu tun hat. Hat jemand damit Erfahrung und kann ähnliches berichten? Ich habe heute einfach mal 2 mal 10 Presslinge genommen um zu schauen was passiert. Bislang ist soweit alles gut, allerdings merke ich auch immer noch keine verbesserung meiner Symptome. Es wäre schön wenn hier jemand wäre der Rat weiß.

Ich denke das reicht jetzt erstmal als Einleitung. Wenn Fragen kommen kann ich ja immer noch wieder darauf eingehen.

Erstmal Hallo und liebe Grüße ins Forum


PS beim Heilpraktiker sind auch noch 2 weitere Sachen festgestellt worden. Und zwar hat er 2 Störfelder festgestellt. 1 war auf Höhe meines Kehlopfes. Er vermutete irgendetwas mit den Mandeln, was aber noch nicht weiter untersucht wurde. Ich vermute ob es vielleicht auch was mit der veränderten Speiseröhre zu tun hat. Außerdem hat er auch 2 mal etwas an meinem unteren Gebiß festgetsllt. Ich war daraufhin beim Zahnarzt, wo denn festgestellt wurde das meine Weißheitszähne lieber entfernt werden sollten. Mein Heilpraktiker meinte das dann auch das ich das lieber machen sollte. Und ich war auch Donnerstag beim Kieferchirurgen der auch meinte ja die müssen auf jedenfall aus. Die sitzen bei mir halt komplett im Kieferknochen drin und sind garnicht rausgekommen. Man könne auch einen kleinen Entzündungskanal hinter den Zähnen im Kieferknochen sehen. Also 3 Stellen die mir sagen die müssen auf jedenfall raus. Ich hab aber einfach megamäßigen schiß davor und trau mich das einfach nicht machen zu lassen. Ich kann schmerzen einfach überhaupt nicht aushalten. Selbst mit extrem hohen Dosen Schmerzmitteln ertrage ich das nicht. Außerdem besteht ja auch die Gefahr einen Kiefernerv zu verletzen und danach taubheitsgefühle zu haben. Ich weiß einfach nicht was ich da machen soll :-(
 
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Hallo Cyclist,

ich glaube nicht, daß Du im falschen Unterforum bist :). Ich glaube eher, daß Dein Beitrag so lange und kompakt ist, daß es schwer ist, darauf zu antworten. Mir geht es auf jeden Fall so.

Da sind erst einmal die Drogen. Da Du da ja sehr "vielseitig" warst, können Langzeitwirkungen auch vielseitig sein. Gerade diese panikattakenartigen Anfälle würde ich den Drogen zuordnen.
Drogen-Konsumformen | First-Pass-Effekt | Cyp-Enzyme

Ich kann mir gut vorstellen,d aß Deine Leber ziemlich angestrengt bis überanstrengt ist durch den Drogenkonsum und bei geringen Mehrbelastungen endgültig genug hat. Du könntest einfach so mal versuchen, die Leber zu stärken mit Leberwickeln, Löwenzahntee, Bitterstoffen, Mariendistel usw. Sie hätte bestimmt nichts dagegen.

Ich finde es übrigens großartig, daß Du damals mit den Drogen aufgehört hast und Dich bis heute daran hältst :bang:!

Die starken Blähungen deuten meiner Meinung nach auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten hin. Entweder auf Allergien und/oder Intoleranzen.
Es wäre gut, wenn Du das - soweit möglich - abklären lassen würdest:

Intoleranzen – Symptome, Ursachen von Krankheiten
https://www.symptome.ch/vbboard/allergie/2053-intoleranz-allergie.html
Nahrungsmittelintoleranz und -allergie: Unterschiede

Hast Du eigentlich neuere Blutwerte:
- Leber
- Bauchspeicheldrüse
- Entzündungswerte
- IgE-gesamt
- Eisen
- B12 (als Methylmalonsäure oder Holotranscobalamin)
- Schilddrüse
- Blutzucker
...
?

Grüsse,
Oregano
 
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Ah danke für die Antwort soweit. Also das mit den Drogen ist über 12 Jahre her, und hat heute denke ich keine körperlichen Auswirkungen mehr. Ich verbinde die Drogenzeit auch mit der Quecksilbervergiftung. Vergiftete Menschen sollen stark dazu tendieren Drogen zu konsumieren, auch wenn sie eigentlich von Grund auf dagegen sind. Ich glaube das die Panikattacken damals mit meiner Situation an dem Arbeitsplatz zu tun hatten. Da ich aufgrund meines Autismus nicht in der Lage war mich mit den Mitarbeitern dort zu unterhalten wurde ich halt total isoliert. Ich durfte nur die letzten Hilfsarbeiten machen wie autos waschen und reinigen etc. außerdem wurde ich dort auch total ausgeschlossen und ignoriert. Ich glaube das mein körper einfach nur eine Reaktion gezeigt hat, das ich aus der Situation raus sollte. Da das alles auch wenige Monate nach der Situation bei meinem Kollegen war, könnte ich mir vorstellen das durch die Drogen in der Zeit damals Quecksilber im Körper verschoben wurde, unter anderem ins Gehirn. Denn als ich nach einigen Monaten wieder gesund wurde, tauchten diese Symptome danach nie wieder auf.

Allerdings diese krass chronische Müdigkeit. Die ist so dermaßen belastend, und wie gesagt momentan wieder sehr stark vertreten.

Ich bin heute beim stöbern hier auf der Seite aber auch nochmal auf etwas aufmerksam geworden, was durchaus realistisch klingt. Und zwar Die Stoffwechselstörung Hämopyrrollaktamurie (HPU /KPU)

Erschöpfung, Depression, ADHS oder Schilddrüsenerkrankung – Ursache HPU?
 
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Ah danke für die Antwort soweit. Also das mit den Drogen ist über 12 Jahre her, und hat heute denke ich keine körperlichen Auswirkungen mehr. Ich verbinde die Drogenzeit auch mit der Quecksilbervergiftung. Vergiftete Menschen sollen stark dazu tendieren Drogen zu konsumieren, auch wenn sie eigentlich von Grund auf dagegen sind. Ich glaube das die Panikattacken damals mit meiner Situation an dem Arbeitsplatz zu tun hatten. Da ich aufgrund meines Autismus nicht in der Lage war mich mit den Mitarbeitern dort zu unterhalten wurde ich halt total isoliert. Ich durfte nur die letzten Hilfsarbeiten machen wie autos waschen und reinigen etc. außerdem wurde ich dort auch total ausgeschlossen und ignoriert. Ich glaube das mein körper einfach nur eine Reaktion gezeigt hat, das ich aus der Situation raus sollte. Da das alles auch wenige Monate nach der Situation bei meinem Kollegen war, könnte ich mir vorstellen das durch die Drogen in der Zeit damals Quecksilber im Körper verschoben wurde, unter anderem ins Gehirn. Denn als ich nach einigen Monaten wieder gesund wurde, tauchten diese Symptome danach nie wieder auf.

Allerdings diese krass chronische Müdigkeit. Die ist so dermaßen belastend, und wie gesagt momentan wieder sehr stark vertreten.

Ich bin heute beim stöbern hier auf der Seite aber auch nochmal auf etwas aufmerksam geworden, was durchaus realistisch klingt. Und zwar Die Stoffwechselstörung Hämopyrrollaktamurie (HPU /KPU)

Erschöpfung, Depression, ADHS oder Schilddrüsenerkrankung – Ursache HPU?

Bluwerte vom 22.08.13 habe ich hier noch welche:

Methylmalonsäure - 13.0 (Norm 8,6-32.0)
Homocystein - 6,6 (Norm bis 15,0)
Vitamin B12 aktiv Holotranscobalamin - 128+ (Norm 35-108)
Testosteron - 2,99 (Norm 3,30 - 8,10)

Die Blutwerte von damals sind ja nichtmehr so aussagekräftig. Außerdem waren die lazt meinem damaligen Hausharzt unauffällig


Was mir im moment am allerwichtigsten ist, sind halt diese starken Grippesymptome die einfach nicht weggehen wollen. Ich habe gelesen das sowas häufig bei niedrigen Chlorella dosen passiert, und man die dann lieber hoch dosieren soll weil die vergiftung dann doch zu stark sei. Und ich habe gelesen das Selengaben ich meine 50 mg sofortige verbesserungen bewirken sollen. Weil das Quecksilber das Selen verbrauchen soll.
Ich müßte halt eigentlich morgen wieder zur arbeit. Ich fühle mich aber nach wie vor total schlap und müde, was denke ich mit der Ausleitung zu tun hat. Ich kann ja schlecht meinem Arbeitgeber sagen, du pass mal auf ich hab eine Quecksilbervergiftung und mache nee Ausleitung. Es kann in den nächsten 6-12 Monaten häufiger vorkommen das ich krank sein werde :-(
 
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Hallo Cyclist,

Allerdings diese krass chronische Müdigkeit. Die ist so dermaßen belastend, und wie gesagt momentan wieder sehr stark vertreten.

Müdigkeit kann auf Leberprobleme hindeuten. Es heißt ja "Müdigkeit ist der Schmerz der Leber". Insofern wären Leberwerte schon interessant.

Aber es gibt natürlich auch noch andere Ursachen für Müdikeit:
Chronische Müdigkeit

Zur Zeit ist auch noch Frühblüher-Pollenflugzeit. Evtl. spielt die auch noch eine Rolle?

Ich denke auch, daß Deine "Grippe" mit der Ausleitung zusammen hängt. Weißt Du eigentlich, ob Deine Entgiftung im Prinzip einwandfrei funktioniert oder ob da evtl. Schwächen vorhanden sind?
IMD Institut für medizinische Diagnostik, Labor: Genetik der Medikamentenverstoffwechselung (Pharmakogenetik)

Hast Du eigentlich Deine Speicher entsprechend dieser Anleitung aufgefüllt vor Beginn der Ausleitung mit Chlorellas und Bärlauch?

...
Was ist zu beachten, bevor mit der Entgiftung begonnen werden kann?

Eine ausgewogene Ernährung spielt vor, während und nach der Entgiftung eine wichtige Rolle, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren.

Vor allem die Speicher von Selen, Zink, Kalium, Mangan und Magnesium sollten gut gefüllt sein. Eine Kombination von Gemüsesorten wie Broccoli, Spinat oder Rosenkohl mit Fisch, Geflügel, Milchprodukten und Eiern ist ideal, um schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein mit Glycin bzw. Glutamin zu verbinden und so die Herstellung des körpereigenen Antixodians Glutathion zu ermöglichen. Glutathion kann Blei, Quecksilber und Kadmium bis zu einem gewissen Maße unschädlich machen, was jedoch nur die Ablagerungen im Bindegewebe betrifft. Die Ablagerungen den Gehirn- und Nervenzellen können mit diesem Antioxidans nicht ausgeschieden werden....
Die Entgiftung nach Dr. Klinghardt - Umfassende Analyse

Arbeitet Dein Hp mit der Regulationsdiagnostik nach Klinghardt?

Grüsse,
Oregano
 
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Hallo Cyclist,

Müdigkeit kann auf Leberprobleme hindeuten. Es heißt ja "Müdigkeit ist der Schmerz der Leber". Insofern wären Leberwerte schon interessant.

Aber es gibt natürlich auch noch andere Ursachen für Müdikeit:
Chronische Müdigkeit

Zur Zeit ist auch noch Frühblüher-Pollenflugzeit. Evtl. spielt die auch noch eine Rolle?

Grüsse,
Oregano

Nein ich habe diese chronische Müdigkeit seitdem ich 16 Jahre alt bin. Ich habe halt auch oft krasse schlafstörungen wo ich die ganze Nacht einfach nicht einschlafen kann. Außerdem kann ich auch immer nur zu einer ganz bestimmten Zeit mit glück einschlafen. Bin ich nur ein paar minuten über diese Zeit hinaus war es das und ich schlafe wieder garnicht mehr.
Oft bin ich abends so müde das ich stumpf einfach so einschlafe. Wenn ich das dann merke, gehe ich ins Bett und es ist wieder vorbei mit dem schlafen. Dann bin ich wieder die ganze Nacht nur im halbschlaf.
Ich habe das auch mit meinem Heilpraktiker besprochen und wir sind drauf gekommen das es mit der Zirbeldrüse zusammenhänge könnte. Also habe ich mir Melatonin besorgt. Ich schlafe damit zwar die ganze Nacht voll durch, bin am nächsten Tag aber genauso müde und kaputt wie ohne. Also daran liegt es auch nicht.

Desweiteren bin ich durch diese müdigkeit auch zu nichts in der lage. Wenn ich lese, lese ich einen Satz und weiß garmnicht was da gestanden hat. Ich kann das einfach nicht aufnehmen und verarbeiten. Mein Gehirn ist so als ob es ständig von einem Nebel umschlungen ist. Wenn ich einen Film oder Fußball gucke, sehe ich da zwar was auf dem Fernseher, aber wegen der müdigkeit kommt es garnicht in meinem Gehirn an. Ich kriege einfach nichts um ich herum mit. Ich vergesse dann auch alles direckt wieder. Ich habe gestern abend 90 min Dortmund - Köln gesehen, weiß aber überhaupt nicht was in dem Spiel passiert ist. Und das ist einfach ein dauerzustand, und der ist wirklich sehr sehr belastend. Auch das ich abends extrem früh schlafen gehen muß, weil ich total müde und kaputt bin nervt meine freundin zb tierisch.

Ich kann aber leider nichts dagegen machen und muß dem schlafbedürfnis dann einfach immer nachgeben :-(
 
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Hallo Cyclist,

Nein ich habe diese chronische Müdigkeit seitdem ich 16 Jahre alt bin.
Vorher konntest Du also noch normal schlafen?
Dann wäre es interessant heraus zu finden, was damals die Ursache für den Beginn der Müdigkeit und Schlafprobleme war. Kannst Du Dich an etwas erinnern, z.B. Impfung(en), Unfall, Umzug, Renovierungen, Giftbelastungen ..... ?

Grüsse,
Oregano
 
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Ja mein HP hat eine Ausbildung bei Klinghardt gemacht, dosiert die chlorellas aber absichtlich sehr niedrig. Er meint weil ich so dünn bin, hat er angst wenn ich zuviele nehmen würde, das ich evtl dadurch einen Darmverschluß bekommen könnte. Nein ich habe soweit keine Spurenelemente aufgefüllt, da diese ja auch nicht getestet wurden. Ich meine da ich selbstzahler bin, ist das alles schon so teuer genug.

Was ich auf jedenfall zusätzlich nehme ist Leinöl wegen demn Omega 3 Fettsäuren zur unterstützung des Zellstoffwechsels. Und ein medikament namens Essentiale, welches Phospholipide enthält, welche die Leber unterstützen sollen.

Wegen der Ernährung, ich bin Veganer und mache mir soweiso fast jeden Tag grüne Smoothies mit Grünkohl, Spinat, Rucola, Mangold etc. also ich achte schon stark auf Mineralienzufuhr.

Aber bei deisem Hämopyrrollaktamurie soll ja auch die Aufnahme der genannten Mieralien und B6 Vitamine etc. gestört bzw. verhindert werden. Dann bringt die reine Aufnahme ja auch nicht soviel
 
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Ich habe das damals immer mit dem beginn meiner Ausbildung/also Berufsleben in Verbindung gebracht. Das war nämlich der beginn der Schlafstörungen.

Ja davor habe ich geschlafen wie ein Baby und war nie müde oder sonstwas. Allerdings war das ja auch die Pubertät und es könnten dadurch auch gewisse Prozesse im Körper verändert worden sein. Denn ich habe das ja auch in Zeiten wo ich Urlaub habe, oder in Zeiten wo ich arbeitslos war. Es ist seit damals eigentlich ein dauerzustand der niemals mehr geendet hat
 
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Mir ist da noch was eingefallen. Und zwar habe ich am Tag bevor die Grippe wieder angefangen hat, einen Lesitungstest gefahren, bei dem ich über 20 Minuten alles gegeben habe (sprich durchschnittspuls war bei 176 über 20 min.) um damit meine trainingsbereiche zu ermitteln. Nun habe ich heute auch nochmal beim stöbern hier irgendwo auf der Seite gelesen, das auch intensiver Sport dafür sorgt das Quecksilber mobilisiert wird. Vieleicht hat es auch ein wenig damit zu tun. Trotzdem sollte sich das ja nach 2 Wochen dann auch mal irgendwann bessern.

Kann das auch ein Grund dafür sein das ich meistens nach harten Trainings oder Rennen diese starken Herzrythmusstörungen hatte? Die dauern mit unter auch 2-4 Tage an nach härteren Belastungen.
 
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27.08.13
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Vergiftete Menschen sollen stark dazu tendieren Drogen zu konsumieren, auch wenn sie eigentlich von Grund auf dagegen sind...

Dieser Gedanke ist mir auch schon oft gekommen, auch Alkohol und Zigaretten zählen dazu. Es ist, wie wenn man versuchen würde Gift mit Gift zu bekämpfen.

Allerdings diese krass chronische Müdigkeit. Die ist so dermaßen belastend, und wie gesagt momentan wieder sehr stark vertreten....

Müdigkeit deutet auf die Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse hin, vermutlich sitzen dort neben Giften auch Parasiten, vermutlich auch Gallensteine (die hat heute beinahe jeder). Überprüfen kannst du das mit NLS Bioresonanz.

Ich würde zuerst Parasiten mit Parasitenkräuter bekämpfen und dann eine Leberreinigung nach Hulda Clark machen.

Dass du dich vegan ernährst finde ich super.
 
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Danke ich finde es auch super, man muß ja alles dafür tun das man wieder gesund und Leistungsfähig wird. ußerdem schützt man so auch Tiere und Umwelt.

Ja das mit der Müdigkeit kann so unendlich viele Ursachen haben. Es kann auch von der Nebenniere kommen in der unter anderem Cortisol hergestellt wird und vieles andere. Ich habe ja auch irgendwie starke Nierenprobleme aufgrund des ständigen Wass lassens und ständigen Durst. Laut Klinghardt kommt die Müdigkeit auch von den Nieren und soll mit der Ausleitung eigentlich besser werden oder ganz verschwinden. Ich habe mindestens schon 5 Krankheitsbilder gefunden wo das reinpasst. Auch an das Cushing Syndrom habe ich vor einigen Wochen mal gedacht, das würde auch eventuell passen. Aber da meinte mein HP das er das auf keinen Fall glaubt bei mir. Ich bin auf jedenfall absolut überzeugt davon das diese chronische Müdigkeit und Erschöpfung ihren Ursprung beim Quecksilber hat.
Und meine zb ewig andauernden Regenerationsphasen verbinde ich unter anderem auch mit meinem viel zu niedrigen Testosteronspiegel, und eventuellen Mängeln durch Stoffwechselstörungen oder ähnliches
 
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21.05.11
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Hallo Cyclist,
ich tippe bei Dir aufgrund Deiner Grundprobleme und wegen der Müdigkeit, der Herzrhythmusstörungen nach der grossen Körperlichen Anstrengung und dem grossen Durst auf eine Histaminintoleranz.....

Dann:
Ich hatte auch gerade die Grippe und zwar mit heftigen Kopfschmerzen, die ich ansonsten auch nicht kenne.Meine Stiefmutter sagte mir, die Kopfschmerzen gehören dieses Jahr zur Grippe dazu. Die Grippe hat bei mir 7 Tage gedauert. Viel kürzer als vor 10 Jahren noch unter Gluten, wo ich 14 Tage stramm lag. dieses Mal nur 5 Tage.
Ich war auch sehr lange nicht krank bzw. erkältet. Leite auch aus seit längerem allerdings mit Kohle, Rizinusöl, Toxaprevernt.
Meiner Ansicht nach solltest Du unbedingt mehr auf Deinen Vitalhaushalt achten, dh. einwerfen. Als Schwermetallvergifteter und bei der Ausleitung befürchte ich reichen die Smoothies nicht aus.
Zudem:
Sowohl die Normalbevölkerung als erst recht Schwermetallvergiftete haben es allesamt mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu tun.
Diese produzieren u.a. Depressionen , Miüdigkeit etc. Gluten angeblich auch Autismus.....Gluten kann auch dafür sorgen, dass man mager ist, irgendwie ausgezehrt werden, machen werden aber auch adipös.

Alles Gute.
Claudia
 
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10.01.04
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Hallo Cyclist,

Zur gleichen Zeit also 2003 fing noch etwas anderes an, was ich bis dato auch nicht kannte. Und zwar bekam ich ein Problem mit meiner Blase. Es gab von da an Tage, an denen muste ich 20-30 mal Wasserlassen am Tag. Das ist bis heute immer noch so. Ich habe dauerhaft immer Durst, wirklich immer.

Hast Du schon mal an Diabetes insipidus gedacht?:
Diabetes insipidus - Onmeda.de
Da werden auch Schlafstörungen als Symptom genannt.

Im Zusammenhang mit dem niedrigen Testosteron könnte man auch an eine Hypophyseninsuffizient denken:
Hypophyseninsuffizienz

Grüsse,
Oregano
 
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Ja das mit der Müdigkeit .... kann auch von der Nebenniere kommen ....auch von den Nieren ....

Ja, die hab ich vergessen, auch die Schilddrüse spielt mit, die Hypophyse, die Mitochondrien, ..... im Körper hängt alles zusammen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Histaminunverträglichkeit oder Diabetes sind dann auch Folgen ....

Aber Ursache ist die Amalgamveriftung u.a. Vergiftungen, Folge das Ansiedeln von Parasiten und Pilzen, die wiederum schwächen alle Organe, das führt zu weiteren Symptomen.... so sehe ich das.
 
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Hallo Cyclist

Ich habe/hatte einige ähnliche Symptome wie du:
- abnorme Müdigkeit
- sehr viel Durst
- oft Blähungen
- "autistische Züge"
und ich habe auch mal mit Chlorella&Co ausgeleitet.

Bei mir kam die abnorme Müdigkeit von einer Milchallergie. Nach Auslassen von Milch wurden auch meine "autistischen Züge" besser. Die Blähungen und der Durst haben sich gebessert seit ich Gluten meide (ich wurde plötzlich allergisch darauf). Also denke ich es lohnt sich wenn du dich genauer mit den Allergien & Nahrungsmittelunverträglichkeiten befasst. Übrigens ist bei mir der Antikörper-Test auf Gluten auch negativ, d.h. ich hab zwar keine Zöllikaie aber kann dennoch allergisch reagieren.

Die Drogenerfahrungen passen übrigens auch zu ADHS/Autismus und Schwermetallbelastung.
Von der Entgiftung mit Chlorella hatte ich am ersten Tag auch Kopfweh, dann habe ich die Dosis erhöht. Ich halt dies für relativ ungefährlich. Man sollte sich halt langsam steigern (also wie eine Treppe und nich von 0 auf 100!). In meiner Anleitung stand jedoch zuerst nur Chlorella, dann Chlorella & Bärlauch und erst am Ende Chlorella & Bärlauch & Koriander. Darum habe ich mit Chlorella angefangen und dort die Dosis gesteigert und erst später Bärlauch langsam dazu genommen.

Durst habe ich übrigens heute noch öfters. Meine "neuste" Spur geht im Moment in Richtung Hormonhaushalt, v.a. Cortisol. Dein tiefer Testosteronwert würde ja auch darauf hindeuten, dass etwas mit deinem Hormonhaushalt nicht stimmt.

Ach ja, und den Candida würde ich nicht so negativ sehen. Ich habe auch schon gelesen (ich glaube hier im Forum irgendwo), dass Candida quasi Quecksilber "bindet" und man darum zuerst das Quecksilber loswerden soll und erst dann den Candida. Wenn man es umgekehrt macht würden wohl zu viele Schwermetalle aufs mal frei und das könne dann Probleme machen.

Übrigens würde ich es im Moment nicht sehr übertreiben mit Sport. Deinen Schilderungen nach tönt es so, als ob du mehrere Tage nix und dann wieder voll viel machst. Ich denke während dem Ausleiten ist das vielleicht auch heikel. Ich würde eher regelmässig ein wenig Sport machen. Z.B. nicht 20min Vollgas rennen sonder lieber 40min gemütlich joggen. Wenn du dann später wieder besser fit bist (nach dem Ausleiten), dann kannst du ja wieder auf Leistung/Geschwindigkeit setzen.

Liebe Grüsse & gute Besserung,
Johanna
 
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14.03.15
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Histaminintoleranz

Habe gerade mal nachgesehen, und ich habe keinerlei Probleme wenn ich mal Rotwein trinke. Wie gesagt ich lebe Vegan also konsumiere ich 0 Schokolade oder Käse usw. das fällt halt alles weg. Also so nachdem was dort an Symtomen steht glaube ich bei mir nicht an eine Histaminintolleranz. Aber ich finde es klasse das jetzt langsam doch eine Diskussion und Ursachenforschung hier beginnt vielen Dank
 
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Ja bin darauf auch vor ca. 3 Wochen gestoßen in der 1. Woche damals meiner Grippe. Bin damit auch zu meinem Heilpraktiker gegangen und habe ihn darauf aufmerksam gemacht. Er meinte aber zu mir das er das nun überhaupt nicht glaubt, da ja dieses ADH Hormon im Gehirn produziert würde. Also er meinte wir müssen d aauf jedenfall suchen aber das würde er ausschließen. Ich war davon allerdings selber recht überzeugt bei den Symptomen. Und wenns nicht am Hormon selbst liegt, habe ich gesagt das die Nervenverbindungen in der Niere durch das Quecksilber evtl zerstört sind und es nicht aufgenommen wird. Ich war mir da halt auch relativ sicher.

Wie gesagt heute bin ich ja auch nochmal auf folgendes gestoßen:

Hämopyrrollaktamurie (HPU) KPU

So wies da steht soll die ja unter anderem durch eine Quecksilbervergiftung ausgelöst werden können wenn sie nicht Genetisch bedingt ist. Und da ich das ja auch als Kind alles nicht hatte sondern erst später entwickelt habe als ich erwachsen wurde könnte da ja auch ein Zusammenhang bestehen
 
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14.03.15
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Ja, die hab ich vergessen, auch die Schilddrüse spielt mit, die Hypophyse, die Mitochondrien, ..... im Körper hängt alles zusammen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Histaminunverträglichkeit oder Diabetes sind dann auch Folgen ....

Aber Ursache ist die Amalgamveriftung u.a. Vergiftungen, Folge das Ansiedeln von Parasiten und Pilzen, die wiederum schwächen alle Organe, das führt zu weiteren Symptomen.... so sehe ich das.

Ja ganz genau ich hatte ja Candida Albicans nachgewisen. Und ob der wirklich komplett jetzt weg ist, oder nicht schonwieder da ist weiß ich ja auch nicht. Die Blähungen sind seit der Nystatinbehandlung allerdings deutlich zurückgegangen.

Diabetes habe ich zum Glück nicht, ist schon öfters getestet worden. Und richtig Klinghardt beschreibt auch die Mitochondrien in Verbindung mit Quecksilbervergiftung. Und sagt auch ganz klar das die auch für die chronische müdigkeit verantwortlich sein können. Ich schrieb ja ich kenne wahrscheinlich schon fast 10 Krankheitsbilder die auf viele meiner Symptome auch auf mehrere gleichzeitig passen. Es ist echt nicht einfach sich da durchzukämpfen.

Erfahrungsgemäß wird das aber mit unseren Schulmedizinern sowieso niemals klappen. Die wollen immer nur die einzelnen Symptome bekämpfen, und sehen unsere Gesundheit niemals als holistisch an :-(
 
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