Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

Befehl ist Befehl? Eine Hommage an wahre Helden​

Erst Impfpflicht ohne Wehrpflicht, jetzt Wehrpflicht ohne Impfpflicht. Während die einen mit Leib und Seele ihr Vaterland verteidigt haben, wegen einer verweigerten Covid-Impfung jedoch aus der Bundeswehr flogen, sollen die anderen mit der wiedereingeführten Wehrpflicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden oder werden mit der jetzt ausgesetzten Covid-Impfpflicht geködert. Die Bundeswehr hat viele Spezialisten gefeuert, ohne Rücksicht auf Dienstzeit und Qualifikation.

Dabei haben die Vorgesetzten eine besondere Verantwortung für diese Männer und Frauen. Doch sie sind der Willkür ihrer Vorgesetzten zum Opfer gefallen, die aufgrund der restriktiven Vorgaben des Verteidigungsministeriums keinerlei Spielraum hatten, die Würde und die körperliche Unversehrtheit ihrer Untergebenen zu bewahren, ohne ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Doch an der modernen Front werden offensichtlich keine charakterstarken Soldaten, sondern nur Rekruten gebraucht.Diese Reportage ist ein Zeitdokument menschenunwürdiger Rechtsprechung und damit eine Hommage an einige der wenigen Soldaten, die den Mut hatten, die Befehle ihrer Dienstherren hinsichtlich ihrer Rechtmäßigkeit zu hinterfragen. Es ist ein Zusammenschnitt prägender Ereignisse im Rahmen der Soldatenprozesse der letzten Jahre, die die "Die Jaworskis" begleitet haben.Jetzt wo alles raus ist, müssen auch Journalisten Stellung beziehen.


Hier das Kurzvideo dazu:

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und hier ausführlicher:

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Ich bin stets beeindruckt vom Wissen und Auftreten Tom Lausens,

auch wenn die Täter keine Konsequenzen zu spüren bekommen und für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Übeltäter halten hier zusammen, haben sie doch Rückenstärkung von der Obrigkeit.

Auch Frau Buyx wird eingeblendet - in ihrer Haut wollte ich nicht stecken, auch wenn sie keine juristische Strafe bekommt ist sie wohl genug gedemütigt unter den Menschen.

16.01.2026

Der Eisbrecher Tom Lausen: Corona-Aufarbeitung, Drosten & die Enquetkommission – warum Wahrheit unerwünscht ist.Tom Lausen eröffnet das Fahrenbach Symposium mit einer kompromisslosen Analyse der Corona-Zeit und der offiziellen Aufarbeitungsnarrative . Er zeigt, wie gezielte Unwahrheiten politische Entscheidungen legitimierten – und warum die Enquetekommission strukturell ungeeignet ist, echte Aufklärung zu leisten.Im Zentrum steht die Konfrontation mit Christian Drosten und die These: Der Lockdown war nicht nur wirkungslos, sondern gesellschaftlich und gesundheitlich hochgefährlich .Vom Ausnahmezustand zur dauerhaften Kontrolle Tom Lausen legt offen, wie während der Pandemie mit Angst, Zahlen und Spaltung Politik gemacht wurde – und warum diese Mechanismen bis heute fortwirken.

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Corona war von Anfang bis Ende ein politisch motivierter Gehorsamstest. Dabei wurden offenkundig Maßnahmen wie das Tragen von Masken oder das "Impfen" mit neuartigen "Impfstoffen" durchgesetzt, ohne dass es dafür den damals behaupteten Nutzen gegeben hätte. Die Zulassungsstudien belegten beispielsweise weder einen verlässlichen Fremdschutz noch einen Schutz vor Übertragung. Berücksichtigt man zudem die späteren Aussagen des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn, bleibt man einfach nur fassungslos zurück.

Ein Zusammenschnitt der Höhepunkte der Corona Enquetekommission von Prof. Stefan Homburg:

Best of Corona Enquete 2025 Prof. Homburg
 
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Diese amüsanten, wenn sie nicht so äußerst traurig und erschreckend wären, Ausführungen von Prof. Homburg habe ich mir auch angesehen, auf den Punkt gebracht!

Durch die Aufklärungsarbeit haben wir erfahren, dass wir mit vollem Bewusstsein zum Spielball der Obrigkeit wurden. Existenzen zerstört, Spaltung herbei geführt, Sterbende sich selbst überlassen, Menschen bewusst krank gemacht.
 
Liebe Mara,

mir fiel es ehrlich gesagt ziemlich schwer, mich bei diesen Ausführungen zu amüsieren. Wenn wir mal ehrlich sind, dann hat sich doch seither im Kern nicht wirklich etwas geändert. Im Gegenteil, beängstigt mich diese offensichtliche Dreistigkeit des Vorgehens eher noch einmal mehr.

Die Hausärzte haben jetzt sogar eine Impfquote, die sie erfüllen müssen, wenn sie keine finanziellen Einbußen riskieren wollen. Diese neue Impftechnologie mittels mRNA ist der neue Standard! Dabei wird der Bauplan für teils stark immunogen wirkende Proteine in die Zellen eingebracht, was wohl insbesondere auch dazu führen kann, dass ein Immunsystem, welches heutzutage ja sehr häufig eh schon überreizt ist, völlig aus dem Gleichgewicht gerät.

Da braucht man sich dann auch nicht mehr über die hohen Krankenstände überall zu wundern. Dazu muss man sich auch nur mal die Krankenstatistiken in fast alle Bereichen ansehen!

Liebe Grüße
Latschen-Kiefer
 
Die Hausärzte haben jetzt sogar eine Impfquote, die sie erfüllen müssen, wenn sie keine finanziellen Einbußen riskieren wollen.
Das ist so verkürzt, daß es irreführend ist.

Die Hausärzte erleiden dieselben Einbußen, wenn sie nicht 5 % ihrer Behandlungen pro Quartal als Haus- und Pflegeheimbesuche abstatten, wenn sie nicht 12% geriatrische Behandlungen durchführen, wenn sie nicht mindestens 2% Ultraschalldiagnostik machen, wenn sie nicht 1% als Videosprechstunde anbieten, und es gibt weitere Kriterien, um diesen Zuschlag (!) zur Pauschale zu bekommen (Quelle).

Es geht dabei gar nicht um Kürzungen der Pauschale, sondern ob man einen Extra-Zuschlag auf die Pauschale bekommt oder nicht. Gekürzt wird die Pauschale nur bei Hausärzten, die quasi gar nicht impfen.

Da reiten die Impfkritiker wieder mal eine Sau durchs Dorf ...
 
Ich sag's ja nicht gerne;) aber Malvegil hat recht.
Und ich empfinde es persönlich auch nicht als Problem, dass MRna überall in die "Impfungen" hineingemischt wird. Muss doch keiner nehmen oder seine Kinder und anvertrauten Tiere damit verletzen. Und wer es nimmt, tja, das ist sein Menschenrecht. Über meinen Körper plus Haustiere bestimme alleine ich und da interessieren mich angedrohte "Pflichtspritzen" herzlich wenig.
 
mir fiel es ehrlich gesagt ziemlich schwer, mich bei diesen Ausführungen zu amüsieren. Wenn wir mal ehrlich sind, dann hat sich doch seither im Kern nicht wirklich etwas geändert. Im Gegenteil, beängstigt mich diese offensichtliche Dreistigkeit des Vorgehens eher noch einmal mehr.

Die Hausärzte haben jetzt sogar eine Impfquote, die sie erfüllen müssen

Mich macht das auch sehr traurig liebe @Latschen-Kiefer , ich könnte verzweifeln bei so viel Irrsinn gegen die Menschheit oder hier, gegen die Bürger unseres Landes.

Die Menschen werden immer kränker, Autoimmunerkrankungen, Unverträglichkeiten sei es Histamin-, Blasen-, Mastdarmstörungen, Krebs, Unfruchtbarkeit, Herzerkrankungen, Diabetes, psychische Erkrankungen, Allergien, Asthma, Demenz und so vieles mehr.

Und ich hab nicht mal ein Fünkchen Hoffnung, dass sich daran noch was ändern wird.

Schöne Grüße
Mara
 
Liebe Malvegil,

ich kenne mich mit dem Abrechnungssystem deutscher Hausärzte nicht aus, aber das scheint mir schon wieder einmal ein großer Eingriff in die ärztliche Behandlungsfreiheit zu sein:

  • Impfquote: Ein Zuschlag wird gezahlt, wenn eine bestimmte Quote (z. B. 55 %) bei Versicherten ab 60 Jahren erreicht wird (z. B. für die Grippeschutzimpfung).

Das sind Anreize, wie sie genau auch in der Corona-Zeit verwendet wurden, um die Ärzte auf Linie zu bringen. In diesem Zusammenhang noch von Behandlungsfreiheit zu sprechen, wenn man derart Impfungen bei der Behandlung forciert, scheint mir doch sehr theoretisch zu sein. Damals gab es hier in Deutschland auch (noch) keinen direkten Impfzwang, sondern es wurde alles indirekt über die Ärzte und allgemein das Gesundheitssystem gesteuert.

Wahrscheinlich lohnt es sich doch, diese Quoten genauer zu checken, bevor man das nächste Mal zu seinem Arzt geht!

Schöne Grüße
Latschen-Kiefer
 
Wo hast du das Zitat mit diesen Zahlen her? Genau so wird der Zuschlag ja eben nicht berechnet, es geht nicht um eine Impfquote, sondern um einen Anteil an den Behandlungen der Arztpraxis im Quartal.

Sich an ausgedachten Befürchtungen festzubeißen ist auch für eigene seelische Gesundheit nicht förderlich.
 
Sehr seltsam, ich finde dort völlig andere Angaben:
Für die Erfüllung dieses Kriteriums muss die Praxis im 1., 2. und 3. Quartal eines Jahres so viele Impfungen durchführen und berechnen, dass die Summe sieben Prozent ihrer 1.000 Behandlungsfälle entspricht. Im 4. Quartal, in dem vor allem Grippeschutzimpfungen durchgeführt werden, muss die Summe der Impfungen zur Erfüllung des Kriteriums mindestens 25 Prozent betragen. Das wären beispielsweise im 4. Quartal 250 Impfungen.

Gezählt werden auch hier die durchgeführten und abgerechneten Impfungen (gemäß der Anlage 1 der Schutzimpfungsrichtlinie des G-BA) und nicht die Anzahl der geimpften Patienten. Das Kriterium umfasst die regional vereinbarten GOP des Kapitels 89, einschließlich der COVID-19-Impfungen. Auch bei Mehrfachimpfungen von Patienten im Quartal mit verschiedenen Impfstoffen (z. B. Influenza, COVID-19 und RSV) oder dem gleichen Impfstoff (z. B. FSME) zählt die Anzahl der Impfungen.
Quelle: https://www.kbv.de/praxis/abrechnung/vorhaltepauschale
 
hier genau erklärt Quelle Copilot:

Ich finde das auch wirklich bedenklich und schlimm, dass die Hausärzte somit genötigt werden und der Patient ebenfalls für Impfungen, die oft mehr krank machen als sie Nutzen bringen, das ist meine Meinung, bei Corona hat sich das bewiesen.

Was bedeutet „Hausarzt – Impfquote – mehr Geld“?​

💡 1. Neue Vorhaltepauschale ab 2026

Ab dem 1. Januar 2026 wird die sogenannte Vorhaltepauschale für Hausärzte neu geregelt. Diese Pauschale ist ein fixer Betrag, der Praxen für die Sicherstellung der Grundversorgung gezahlt wird. Laut KBV und GKV-Spitzenverband soll sie stärker an bestimmte Leistungen gekoppelt werden.

💉 2. Impfquote als Kriterium

Mehrere Berichte zeigen, dass Impfquoten künftig eine Rolle für die Vergütung spielen:
  • Hausärzte können Boni erhalten, wenn sie „viel impfen“.
  • Es wird von einer vorgegebenen Mindest-Impfquote gesprochen – z. B. 25 % im Herbst für GKV-Hausärzte.
  • Wer diese Quote nicht erreicht, muss laut Berichten mit finanziellen Einbußen rechnen.

💶 3. Mehr Geld bei hoher Impfquote – weniger Geld bei niedriger

Das System funktioniert also zweigleisig:
SituationFinanzielle Folge
Arzt impft viele PatientenBonus / höhere Vergütung
Arzt erreicht die Quote nichtSanktionen / weniger Geld

⚠️ 4. Kritik aus der Ärzteschaft

Mehrere Stimmen warnen vor einem „Paradigmenwechsel“:
  • Ärztliche Therapiefreiheit könnte unter Druck geraten.
  • Manche sprechen sogar von „verstecktem Impfzwang“ für Ärzte.
  • Kritiker befürchten, dass Ärzte dadurch finanziell motiviert werden, Impfungen stärker zu empfehlen als medizinisch notwendig.

🧭 Kurz gesagt​

„Hausarzt – Impfquote – mehr Geld“ bedeutet:
Ab 2026 hängt ein Teil der Vergütung von Hausärzten davon ab, wie viele ihrer Patienten sie impfen. Hohe Impfquote = Bonus. Niedrige Impfquote = weniger Geld.
Das ist eine politisch beschlossene Änderung der Vergütungsstruktur und sorgt für erhebliche Diskussionen.
 
Das Wort Impfquote ist dafür falsch, das meint den Anteil der Geimpften in der Bevölkerung, und der spielt hier keine Rolle.

Und übrigens ist auch die Auskunft von Copilot schlicht falsch. Allein für viel Impfungen gibt es diesen Zuschlag nicht. Sieben andere Kriterien (wie oben erklärt, Videosprechstunde, Hausbesuche etc.) müssen auch erfüllt sein.
 
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Das Wort Impfquote ist dafür falsch, das meint den Anteil der Geimpften in der Bevölkerung, und der spielt hier keine Rolle.

Und übrigens ist auch die Auskunft von Copilot schlicht falsch. Allein für viel Impfungen gibt es diesen Zuschlag nicht. Sieben andere Kriterien (wie oben erklärt, Videosprechstunde, Hausbesuche etc.) müssen auch erfüllt sein.

Ein Hausarzt verdient nicht pro Impfung mehr, das ist schon klar, aber sein Gesamthonorar steigt, wenn er genügend Impfungen durchführt, weil er dann:

keine Kürzung der Vorhaltepauschale bekommt
eventuell zusätzliche Boni erhält je mehr er impft.

Am schlimmsten finde ich die Baby-Impfungen um die keine Mutter / Vater fast herum kommt, sonst weigert sich in manchen Fällen der Kinderarzt weiter zu behandeln, es wird Druck ausgeübt, ein Baby bis zu 2 Jahren (Kleinkind) bekommt so eine Masse an Impfungen gespritzt, dass es ein Segen ist, wenn das Kind die verarbeiten, ausscheiden kann und gesund bleibt.
 
und es gibt weitere Kriterien, um diesen Zuschlag (!) zur Pauschale zu bekommen (Quelle).

Es geht dabei gar nicht um Kürzungen der Pauschale, sondern ob man einen Extra-Zuschlag auf die Pauschale bekommt oder nicht. Gekürzt wird die Pauschale nur bei Hausärzten, die quasi gar nicht impfen.
Laut der Quelle (KV-Berlin) ist es aber noch komplexer, schaut selbst rein, wenn es Euch interessiert. Dafür braucht man auch nicht Copilot & Co. (selbst eine Zusammenfassung von perplexity.ai, die ich sonst gern nutze, sähe ich hier nicht als sinnvoll, da sich der Text kaum verkürzen lässt).

Da steht auch - noch vor der Tabelle mit den 10(!) Kriterien - dies:
Hausärzt:innen einer Praxis, die weniger als zehn Schutzimpfungen im Quartal je Vollzeitäquivalent/ je vollen Tätigkeitsumfang durchführen, erhalten einen Abschlag auf die Vorhaltepauschale von 40 Prozent. Hintergrund hierfür ist, dass Impfungen der hausärztlichen Grundversorgung zugeordnet sind
 
Ja, Kate, ich hatte das vor dem Posten genau durchgelesen. Das war es, was ich mit
Gekürzt wird die Pauschale nur bei Hausärzten, die quasi gar nicht impfen.
meinte.

10 Impfungen im Quartal pro Vollzeit-Arzt ist echt Minimum, und das so hinzustellen, daß Ärzte zum Impfmarathon gezwungen würden, um diese Kürzung um 40% nicht hinnehmen zu müssen, wäre schon arg verzerrt.
 
Ich hatte ebenfalls die KI dazu befragt, wie die neuen Regelungen zur Impfquote aussehen und ob sich daraus eine Art (indirekter) Impfzwang für bestimmte Kreise, z.B. Rentner ergeben kann.

Das war ein Teil der Antwort:

Ja, im deutschen Gesundheitssystem gibt es für Hausärzte neben der Impfquote verschiedene andere Zielwerte und Quoten, die vor allem die Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität steuern.
Besonders relevant sind im Jahr 2026 folgende Kennzahlen:

1. Die neue Vorhaltepauschale (ab 01.01.2026)
Ab 2026 wird die Vergütung für Hausärzte stärker an strukturelle Anforderungen geknüpft. Um die volle Vorhaltepauschale (Zuschlag I und II) zu erhalten, müssen Praxen bestimmte Kriterien erfüllen:
  • Hausbesuchsquote: Die Praxis muss ein Mindestmaß an Hausbesuchen im Verhältnis zu den Behandlungsfällen nachweisen (z. B. 5 % bzw. 50 Besuche pro 1.000 Fälle).
  • Impfquote: Ein Zuschlag wird gezahlt, wenn eine bestimmte Quote (z. B. 55 %) bei Versicherten ab 60 Jahren erreicht wird (z. B. für die Grippeschutzimpfung).
  • Teilnahme an Hausarztverträgen (HzV): Die Quote der Patienten, die in die Hausarztzentrierte Versorgung eingeschrieben sind, beeinflusst oft die Bonus-Zahlungen.

Diese Quellen wurden dazu u.a. angegeben:



Sie wollen auf diese Weise offensichtlich eine bestimmte Impfquote in ganz bestimmten Teilen der Bevölkerung erreichen, daher werden die dazu erforderlichen Impfquoten in den einzelnen Praxen zunächst einmal nicht endgültig fest angegeben, sondern hängen davon ab, wie die einzelnen Praxen ihre Ziele erreichen:

Erreichen mehr als 60 % der HAUSÄRZTE die gemäß Absatz 2 bestimmte Impfquotevon 55 % zum 1. Juli 2015, kann die Impfquote um bis zu 5 Prozentpunkte angehoben werden. Wird die Impfquote zu diesem Zeitpunkt nicht von 60 % derHAUSÄRZTE erreicht, wird die Impfquote zum 1. Juli 2016 erneut überprüft und kannbei Erreichen einer Impfquote von 55 % durch 60 % der HAUSÄRZTE in diesem Jahrum bis zu 5 Prozentpunkte angehoben werden. Das Verfahren nach den vorstehenden Sätzen 1 und 2 wird jeweils mit einer möglichen Überprüfung zum 1. Juli einesJahres und einer dann möglichen Anhebung um bis zu 5 Prozentpunkte wiederholt,bis zu einer maximalen Anhebung der Impfquote auf 75 % (Ziel der Vertragspartnergemäß Absatz 1).


Jedenfalls sollte man sich darüber klar sein, zu welcher Patienten-Gruppe man gehört, damit man weiß, was einen erwartet...
 
Siehst du nicht, daß das uralte Regelungen sind, die überhaupt nicht mehr gelten und daß in den verlinkten Dokumenten über die Neuregelung ab 2026 ganz andere Sachen drinstehen?

Wenn es um Fakten geht, sollte man nie einer KI etwas glauben, bevor man es nicht auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft hat.
 
und egal wie du das verschönigen magst @Malvegil , es ist und bleibt ein böses Spiel, dass Ärzte einen Bonus für die Erfüllung ihrer Impfquote bekommen,

auch wenn sie nebenher noch andere Quoten zu erfüllen haben, wie Ultraschall, Ekg, alles Geldmacherei oder Schikane und lenkt davon ab, dass Ärzte ihre Patienten frei von jeder Einflussnahme gemäß ihres Wissens und Könnens behandeln. Also ohne finanzielles Anreizsystem, das sie zu bestimmten Handlungen verleitet.

Möchte ein Hausarzt den Bonus über Schutzimpfungen ergattern, muss er pro Quartal, hat er tausend „Behandlungsfälle“, mindestens sieben Prozent seiner Patienten impfen – etwa gegen Influenza, Covid-19, das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) oder FSME.

Im vierten Quartal, wenn die Grippeschutzimpfung anstehen, müssen es 25 Prozent sein. Harsche Abschläge drohen ab Januar allen Hausärzten, die weniger als zehn Mal im Quartal impfen. Ihre Vorhaltepauschale wird um 40 Prozent gekürzt.

Artikel vom 03.10.2025

Neues Anreizsystem für Ärzte: Viel Vakzin, höheres Salär

Ein neues Anreizsystem belohnt ab 2026 eine hohe Impfbereitschaft von Hausärzten
Ab 2026 gilt eine Neuregelung der Vorhaltepauschale für Hausärzte. Dem neuen Anreizsystem zufolge können sich Hausärzte Boni verdienen, indem sie viel impfen. Das sorgt für Aufsehen. „Wird eine Impfquote zum Kriterium für finanzielle Leistungen, ist das ein Paradigmenwechsel“, erklärt Alexander Konietzky, Vorstand der Organisation „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ ÄFI. Er fürchtet: Das ärztliche Berufsethos werde dadurch gefährdet.

Eigentlich sollen Ärzte ihre Patienten frei von jeder Einflussnahme gemäß ihres Wissens und Könnens behandeln. Also ohne finanzielles Anreizsystem, das sie zu bestimmten Handlungen verleitet.

Die Neuregelung jener Pauschale, die ab Januar vergütet, was Hausärzte jenseits der konkreten Krankenbehandlung vorhalten müssen, konterkariert diese Maxime. Sie listet zehn Kriterien auf, von denen mindestens acht erfüllt werden müssen, um das Maximum aus dem neuen Bonus-System herauszuholen.

Hausärzte würden dadurch zu „Impfluencern“ gemacht, erklärt Alexander Konietzky in Anspielung auf jene Stars, die während der Corona-Krise öffentlich auftraten und für die Corona-Impfung warben.

Aufgelistet sind in der Neuregelung unter anderem Quoten für Ultraschalldiagnostik oder EKG. Möchte ein Hausarzt den Bonus über Schutzimpfungen ergattern, muss er pro Quartal, hat er tausend „Behandlungsfälle“, mindestens sieben Prozent seiner Patienten impfen – etwa gegen Influenza, Covid-19, das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) oder FSME. Im vierten Quartal, wenn die Grippeschutzimpfung anstehen, müssen es 25 Prozent sein. Harsche Abschläge drohen ab Januar allen Hausärzten, die weniger als zehn Mal im Quartal impfen. Ihre Vorhaltepauschale wird um 40 Prozent gekürzt.

Ärzte wären blöd, wenn sie den Bonus ablehnen

Dass auf Basis eines Bonussystems geimpft wird, ist erstaunlich. Alexander Konietzky verweist in diesem Zusammenhang auf die „massiv aufgetretenen Nebenwirkungen“ durch die Corona-Impfung.

Während der Coronzeit hatten wir auch diesen Druck / Zwang, der eher unterschwellig ablief, Pflegepersonal musste um den Arbeitsplatz bangen bei Nichtimpfen und die Bundeswehr Angestellten / Soldaten wurden genötigt, es wurde so viel Elend, Leid und Krankheit bzw. psychische Nötigung im Deckmantel der "Solidarität für seine Mitmenschen" verursacht, die Würde der Menschen verletzt. Und obwohl das alle wussten, ist keiner dagegen angekommen, da von der Obrigkeit so veranlasst / gewünscht.
 
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