Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

Möchte ein Hausarzt den Bonus über Schutzimpfungen ergattern, muss er pro Quartal, hat er tausend „Behandlungsfälle“, mindestens sieben Prozent seiner Patienten impfen – etwa gegen Influenza, Covid-19, das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) oder FSME.
Wieder falsch. Es sind nicht 7 Prozent der Patienten, sondern er muß mindestens 70 Impfungen verabreichen, wenn es 1000 Behandlungsfälle sind. Das können auch 4 auf einen Schlag für einen Patienten sein, der nach Kambodscha reisen will und gegen Gelbfieber, Hepatitis etc. geimpft werden muß.

Ob das viel oder wenig ist für einen normalen Hausarzt und ob er deswegen zum "Impfluencer" werden muß, um das zu erreichen, kann ich nicht beurteilen, aber die Impfkritikerpresse vermutlich auch nicht. Da müßte man mal einen normalen Hausarzt fragen.
 
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Hast du eine Quelle zu deinen Behauptungen @Malvegil ?

Meine Infos waren aus der Bayerischen Staatszeitung vom 03.10.2025


ein recht aktueller Artikel, denn von 2026 konnte ich bisher keinen Artikel finden.


wie dem auch sei,
entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die Politik höhere Impfquoten erreichen möchte und das ist aus meiner Sicht ein Einmischen in die ärztliche Behandlung, eine Bevormundung, ein kleiner Zwang schon wieder um die Ärzte anzureizen ihren Bonus zu erhalten.

Hausärzte müssen Mindest‑Impfquoten erreichen, um keine finanziellen Nachteile zu haben.

und das läuft scheinbar erstmal laaaangsam an und ab Herbst 2026 dann:

  • Ein Hausarzt muss im relevanten Zeitraum mindestens 25 % seiner GKV‑Patienten gegen eine beliebige empfohlene Infektion impfen (z. B. Grippe, Pneumokokken, Covid‑19 :eek:etc.).
  • Wird diese Quote nicht erreicht, drohen finanzielle Abzüge bei der Vorhaltepauschale.
 
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Hast du eine Quelle zu deinen Behauptungen @Malvegil ?
Ja, das ist doch alles schon verlinkt gewesen. Kate hat das Papier der KBV direkt verlinkt:

Und darin steht es:
Beispiel: Schutzimpfungen →
Für dieses Kriterium gelten unterschiedliche Vorgaben pro Quartal:
• Für das 1., 2. und 3. Quartal gilt, dass die abgerechneten Impfungen min-
destens sieben Prozent der Behandlungsfälle betragen müssen (z. B. bei
1.000 Behandlungsfällen 70 Impfungen
).
• Im 4. Quartal liegt die Quote bei mindestens 25 Prozent - Hintergrund hier
sind die saisonalen Impfleistungen im 4. Quartal (z. B. bei 1.000 Behand-
lungsfällen mindestens 250 Impfungen).
Hier gilt: Gezählt werden hierbei alle durchgeführten und abgerechneten Impfun-
gen der regional vereinbarten GOP des Kapitels 89, einschließlich der COVID-19-
Impfungen.
Auch wenn ein Patient/eine Patientin im selben Quartal mehrere Impfungen er-
hält (z. B. Influenza-, COVID-19-, RSV oder wiederholte FSME-Impfungen) zählt
jede Impfung einzeln und nicht die Anzahl der geimpften Patient:innen.


und das läuft scheinbar erstmal laaaangsam an und ab Herbst 2026 dann:
Das hast du falsch verstanden. Es ist immer 7% im 1. bis 3. Quartal und 25% im 4. Quartal, weil da die Hauptmenge der Grippeimpfungen verabreicht wird. Jedenfalls so lange die Regelung gilt. Niemand weiß, wann sie wieder abgeschafft oder verändert wird.

Man kann als Hausarzt die volle Pauschale übrigens auch ohne die Impfungen bekommen, denn von den 10 möglichen Kriterien müssen nur acht erfüllt sein, und die Impfungen sind nur eins dieser 10 Kriterien.

Könnt ihr jetzt endlich mal aufhören zu behaupten, die ganze Finanzierung der Hausärzte hänge zukünftig an ihrer Impfbereitschaft?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hast du falsch verstanden. Es ist immer 7% im 1. bis 3. Quartal und 25% im 4. Quartal, weil da die Hauptmenge der Grippeimpfungen verabreicht wird. Jedenfalls so lange die Regelung gilt. Niemand weiß, wann sie wieder abgeschafft oder verändert wird.
das finde ich wirklich tragisch, auch gegen Covid soll weiter geimpft werden und die viel umstrittene Grippeimpfung wird dann auch noch aufgedrängt; da es ja so einfach ist uninformierte Menschen zu verführen und dann schon mal viel besser seine Vorhaltepauschale zu sichern.

Praxen, die viele Impfungen durchführen, erfüllen leichter die Kriterien für die neue Vorhaltepauschale.
Die Vorhaltepauschale ist ein jährlicher Betrag, der die Praxisstruktur finanziert. Impfungen sind ein Kriterium, das zeigt, dass eine Praxis „breit“ arbeitet, also wird sie damit beaufschlagt auch viel zu impfen ohne dass das genau so benannt wird, aber es kommt dasselbe dabei raus.

Danke @Malvegil für den link von der KVB, den hatte ich übersehen; da wird schon einiges klarer, aber das tatsächliche Problem bleibt bestehen. Ich weiß noch wie viele Menschen während der Coronazeit zur Impfung "genötigt" wurden, überredet sozusagen, dass der Arzt auch wohlgefällig bleibt. Da konnten sich nur starke Charakter durchsetzen.
 
Ja, das ist doch alles schon verlinkt gewesen. Kate hat das Papier der KBV direkt verlinkt:
https://www.kvberlin.de/fileadmin/u...025-12-23_POE_Merkblatt_Vorhaltepauschale.pdf
Ja, ich habe mich auch schon eine Weile gefragt, wieso hier nach Sekundärquellen gesucht und KIs befragt werden, wenn doch die (kaum kürzbare) Primärquelle vorliegt 🤔

Natürlich kann man sich fragen, wie sich das auswirken wird. Mir tun auch die bevormundeten Hausärzte leid. Kein Wunder, dass nicht mehr Viele den Job machen wollen. Das war jetzt aber eine ziemlich emotionale Aussage von mir... letztlich kann ich nicht einschätzen, ob einige das sogar gut finden, weil sie eben Zuschläge bekommen können. Druck wird schon jetzt manches Mal auf Patienten ausgeübt, und wenn sie sich wehren heißt es u.U., dass sie wegen gestörten Vertrauensverhältnisses nicht mehr erwünscht sind.
 
Wieder falsch. Es sind nicht 7 Prozent der Patienten, sondern er muß mindestens 70 Impfungen verabreichen, wenn es 1000 Behandlungsfälle sind. Das können auch 4 auf einen Schlag für einen Patienten sein, der nach Kambodscha reisen will und gegen Gelbfieber, Hepatitis etc. geimpft werden muß.

Ein Hausarzt hat überwiegend Patienten aus dem Wohnumfeld, d.h. viele Patienten sind Stammkunden. Nehmen wir im Folgenden an, ein Hausarzt hat pro Quartal 1.000 Behandlungsfälle. Das sind pro Jahr 4.000 Fälle und in 5 Jahren 20.000 Fälle.

Der Arzt muss in den ersten drei Quartalen je 7% der Fälle impfen. Das sind 70 Impfungen pro Quartal bzw. 210 Impfungen in 3 Quartalen. Im 4.Quartal sind 25% der Fälle zu impfen, d.h. 250 Impfungen. Im Jahr sind das also 460 Impfungen und

in 5 Jahren 2.300 Impfungen.

Pro Quartal gibt es 800 Fälle der Stammkunden und 200 Fälle der Laufkundschaft. Pro Jahr sind das 800 Laufkunden und in 5 Jahren wären das 4.000 Laufkunden, die in 5 Jahren nur einmal zu diesem Arzt gehen. Davon sind pro Quartal 7% d.h. 14 * 3 Quartale 42 Impfungen im Jahr notwenidg bzw. weitere 50 Impfungen (25%) im 4. Quartal. Insgesamt sind das 92 Impfungen

mal 5 Jahre = 460 Impfungen. Das macht eine Impfquote von 11,5 %.

Dann bleiben von den 2.300 Impfungen (- 460) noch 1.840 Impfungen für die Stammkunden.

Wir schätzen:
1.000 Stammkunden gehen jährlich 1x zum Arzt: 5.000 Fälle
bzw. 575 Impfungen. Impfqoute: 57,5 %

600 Stammkunden gehen jährlich 2x zum Arzt: 6.000 Fälle
bzw. 690 Impfungen. Impfqoute: 115 %

200 Stammkunden gehen jährlich 3x zum Arzt: 3.000 Fälle
bzw. 345 Impfungen. Impfqoute: 172,5 %

100 Stammkunden gehen jährlich 4x zum Arzt: 2.000 Fälle
bzw. 230 Impfungen. Impfqoute: 230 %

Das ergibt 16.000 Behandlungsfälle. Zuzüglich der 4.000 Fälle der Laufkunden sind das wieder die insgesamt 20.000 Behandlungsfälle.

Die Summe der Patienten ergibt 1.900 Stammkunden und 4.000 Laufkunden, insgesamt 5.900 Patienten.

Die Impfqoute beträgt im Durchschnitt 39%.

Je weniger Laufkundschaft ein Arzt hat, desto höher wird die Impfqoute der Stammkunden. Die durchschnittliche Impfquote der 1.900 Stammkunden beträgt bei 1.840 Impfungen: 97%.

Diese Einschätzungen betrachten nur 5 Jahre. Ein Hausarzt, der 30 Jahre seine Praxis betreibt, muss also jeden Stammpatienten mehrmals impfen.

Laufpatienten, die sich nicht impfen lassen wollen, gefährden die Bonuszahlungen des Arztes, so dass der Arzt mehr oder weniger gezwungen ist, neue Patienten nur anzunehmen, wenn sie sich impfen lassen.

hat jemand einen Tipp, wie man einen kassenärztlichen Kinderarzt findet, der unsere Impfentscheidung zumindest soweit respektiert, dass er nicht meint, bei jedem Besuch massiven Druck aufbauen zu müssen?

Und in der Tat! Solche Patienten, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, finden keine Ärzte mehr.
 
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es sollten einem kalte Schauer über den Rücken laufen ... wer es bisher trotz allem Offensichtlichen nicht glauben wollte..

---> Hier ist ein 2 Min. Kurzvideo davon (fb)

Corona war geplant! Filmausschnitte aus Utopia 2013​

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Endlich wissen wir, wer die Pandemie geplant und durchgeführt hat! Es war also der Drehbuchschreiber einer britischen Fernseh-Serie!
 
Endlich wissen wir, wer die Pandemie geplant und durchgeführt hat! Es war also der Drehbuchschreiber einer britischen Fernseh-Serie!
da hast du was mißverstanden. Der hatte nicht geplant und durchgeführt, aber offensichtlich eine Beobachtungsgabe, die ihn 2013 zu -prophetischen- Visionen führte, also Jahre vor der letzten Gerneralprobe 2019 (Event 201) und der Durchführung ab 2020.
 
Beobachtungsgabe und zutreffende Prognosen sind aber was anderes als Planung ...

... ich kann auch Prognosen über den Stand der Weltpolitik 2035 abgeben, und falls sie zutreffen, ist trotzdem dieser Stand weder von mir noch von jemand anderem geplant worden.
 
Tiefes Interview mit Dr. Ulrike Guérot, die 2023 gecancelt wurde, nachdem sie zwei pandemiekritische Bücher veröffentlicht hatte:

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seht mal was hier Spahn sagte bei der,

Enquete-Kommission „Corona“


"es war nie Ziel, dass die Impfung als Infektionsschutz gegenüber dritten dienen sollte, sondern nur als Schutz vor einem eigenen schweren Verlauf"

er lügt bzw. äußert sich in dem Video an vielen Stellen vollkommen anders, als er das in der Coronzeit tat (er war anfangs noch Gesundheitsminister), so überheblich, als könnte man seine Lügen nicht nachverfolgen bzw. ist ihm das vollkommen wurscht, so macht es den Eindruck auf mich.

Das Einzige was diese Befragungen bringen ist, dass man diese Verbrecher für die Nachwelt vorführt - da bei uns im Lande Obrigkeitszugehörige tun dürfen was sie wollen, auch wenn Menschen geschädigt oder getötet dabei werden.

Das Video dauert ca. 16 Minuten:


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Steht "Corona 2.0 " Plandemie kurz bevor ?

Video ---> WAS GERADE IN KRANKENHÄUSERN VORBEREITET WIRD?!🚨Arzt packt im BUNDESTAG aus


KI dazu:

Dr. Heiko Schöning ist ein deutscher Arzt (ehemaliger Bundeswehr-Reservist), Autor und Aktivist, der während der COVID-19-Pandemie als prominenter Kritiker der Maßnahmen, der PCR-Tests und der Impfungen bekannt wurde. Er gründete u. a. die Ärzte für Aufklärung und den Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (ACU). Er behauptet, die Pandemie bereits 2018/2019 in seinem Buch Game Over vorhergesagt zu haben, und sieht darin eine geplante Operation.

Was meint Schöning mit „Corona 2.0“?​

Schöning warnt seit 2023/2024 vor einer „Corona 2.0“ – einer neuen, künstlich erzeugten Gesundheitskrise („Pandemie 2.0“ oder biochemischer „False-Flag-Anschlag“). Kern seiner These:

  • Es handelt sich nicht um ein klassisches Virus wie 2020, sondern um einen Angriff auf das menschliche Mikrobiom (Darmflora).
  • Bakterielle Toxine (z. B. über gentechnisch veränderte Pflanzen wie Tabak, Tomaten oder Salat in großen „Forschungs“-Fabriken produziert) sollen massenhaft freigesetzt werden – entweder über Lebensmittel, Wasser oder einen offenen Anschlag.
  • Dies würde zu massiven Erkrankungen führen, die dann mit Antibiotika „bekämpft“ werden (was das Mikrobiom weiter zerstört).
  • Das Ziel sei wieder Angst, Kontrolle, neue mRNA- oder andere „Rettungs“-Maßnahmen und Profit für Pharma und bestimmte Netzwerke. Er verknüpft das teilweise mit Epstein-Netzwerken, Biowaffen und Klimanarrativen (z. B. „auftauende Permafrost-Bakterien“).
Er sieht aktuelle Berichte über „Killer-Bakterien“ (z. B. bakterielle Meningitis) und großflächige Antibiotika-Vergaben in mehreren Ländern als mögliche Vorboten oder bereits laufenden Teil davon. In Interviews und Podcasts (z. B. mit Dr. Nina im April 2026 auf „Good Morning Germany“) spricht er explizit davon, dass „Corona 2.0“ bereits im Gange sei oder kurz bevorstehe.

Aktuelle Aktivitäten (Stand April 2026)​

  • Schöning trat kürzlich im Bundestag auf, warnte vor der Verfolgung kritischer Ärzte und vor Corona 2.0. Es gibt Berichte, dass die Polizei versuchte, seinen Auftritt zu verhindern.
  • Er gibt Interviews und Podcasts, z. B.:
    • „Corona 2.0, Epstein & Biowaffen“ mit Dr. Nina (YouTube/Spotify, Anfang April 2026).
    • Warnungen vor mRNA-Technologie als „genetischer Modifikation“ und geplanten Krisen 2025–2028.
  • Seine Bücher (Game Over: Covid-19 | Anthrax-01 u. a.) werden weiter beworben.

Einordnung​

Schöning hat eine treue Anhängerschaft in der „Querdenker“- und Freiheitsbewegung, die seine Vorhersagen und Warnungen als Beweis für Weitsicht sieht. Kritiker (z. B. Fact-Checking-Organisationen wie CORRECTIV oder EDMO) bezeichnen ihn als zentrale Figur der „Corona-Leugner-Szene“ und werfen ihm Desinformation vor. Es gibt Debatten darüber, ob er tatsächlich als Arzt praktiziert hat (eine Approbation existiert, aber keine klaren Nachweise langjähriger klinischer Tätigkeit).

Wissenschaftlich mainstreamseitig gibt es keine Belege für eine geplante „Corona 2.0“ als Biowaffen-Angriff auf das Mikrobiom. Aktuelle bakterielle Infektionen (z. B. Meningokokken) werden als natürliche oder saisonale Ereignisse behandelt, und Antibiotika-Einsatz wird medizinisch begründet.

Fazit:Schöning positioniert sich als Warner vor einer Wiederholung von 2020 in neuer Form – diesmal über Bakterien und das Mikrobiom statt Viren. Ob man ihm folgt, hängt stark von der eigenen Einschätzung der Corona-Zeit und des Gesundheitssystems ab. Viele seiner Anhänger empfehlen: Immunsystem stärken (Vitamin D, gesunde Ernährung, Mikrobiom pflegen) und kritisch bleiben.

Falls du ein bestimmtes Interview, Video oder Detail (z. B. sein Bundestags-Auftritt, das Podcast mit Dr. Nina oder sein Buch) genauer sehen möchtest – sag Bescheid, ich kann dir Links oder Zusammenfassungen nennen.

er hat 2019 auch corona 1 vorhergesagt

KI:

Ja, das stimmt – Heiko Schöning verweist selbst immer wieder darauf, dass er die Corona-Pandemie („Corona 1.0“) bereits Ende 2018 / 2019 öffentlich vorhergesagt hat.


Die genauen Zeitpunkte laut Schöning und Quellen:​


  • Dezember 2018: In einem Interview (das er später als „unter geheimen Umständen in einem Berliner Keller“ beschreibt) soll er bereits von einer geplanten weltweiten Pandemie für das Jahr 2020 gesprochen haben, inklusive der beteiligten Akteure und der Art des Vorgehens.
  • September 2019: Ein ausführliches Video-Interview auf KenFM (Ken Jebsen), in dem er vor einer kommenden „Erreger-Panik“ unter falscher Flagge warnt. Dieses Interview wird in seinem Buch Game Over als Beleg aufgeführt und ist Teil der beiliegenden DVDs. Er nennt dort Muster aus früheren Ereignissen (wie Anthrax-2001) und warnt vor einer ähnlichen Operation mit Krankheitserregern.

Das Buch „Game Over: Covid-19 | Anthrax-01“ (erschienen 2021, aber vorbereitet ab 2018/2019) enthält diese Inhalte und betont im Vorwort und Klappentext ausdrücklich: „Vom Autor Heiko Schöning, der Monate im Voraus die kriminell geplante Erreger-Panik öffentlich ankündigte.“


Anhänger sehen darin einen starken Beweis für seine Glaubwürdigkeit – er habe nicht nur allgemein „eine Pandemie“ vorausgesagt, sondern auch die involvierten Strukturen (z. B. bestimmte Pharmafirmen wie Emergent BioSolutions, politische Netzwerke) und das Ziel (Angst, Kontrolle, Impfungen, Machtgewinn) relativ konkret benannt.


Kritiker argumentieren:


  • Es war keine präzise Vorhersage von „SARS-CoV-2 aus Wuhan“, sondern eine allgemeine Warnung vor einer inszenierten „Erreger-Panik“ basierend auf Mustern früherer Ereignisse (Anthrax-Anschläge 2001, Event 201 etc.).
  • Solche Warnungen vor „kommenden Pandemien“ gab es 2019 von mehreren Seiten (auch von Bill Gates, WHO, Johns Hopkins mit Event 201 im Oktober 2019).
  • Das Buch selbst erschien erst nach Beginn der Pandemie (2021), die Vorhersagen wurden aber 2019 öffentlich gemacht.

Schöning selbst nutzt diese „Vorhersage“ als zentrales Argument für seine These bei Corona 2.0: Weil er mit Corona 1.0 „recht behalten“ habe (Zeitpunkt, Inszenierung, Profiteure), sollte man seine aktuelle Warnung vor einem Angriff auf das Mikrobiom (bakterielle Toxine, gentechnisch veränderte Pflanzen, Zerstörung der Darmflora, neue „Rettungs“-Maßnahmen) ernst nehmen.


In aktuellen Interviews (z. B. mit Dr. Nina im April 2026 oder im Bundestag) sagt er sinngemäß: „Ich habe Corona 1.0 schon 2018/2019 vorhergesagt – und es ist exakt so gekommen. Jetzt passiert dasselbe Muster wieder, nur diesmal nicht mit einem Virus, sondern mit Bakterien und dem Mikrobiom.“


Möchtest du:


  • Den Link zum KenFM-Interview von September 2019 (falls noch verfügbar)?
  • Eine genauere Zusammenfassung, was er damals konkret gesagt hat?
  • Oder den Vergleich zu seinen aktuellen Aussagen zu Corona 2.0?
 
Hausarzt rät Patientin im Oktober 2025 zu einer Corona-Impfung. Die gesundheitlichen Probleme danach beschreibt der Arzt, der sie seitdem behandelt hat in diesem Video vom 13.04.2026:
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vielleicht interessiert es noch einige hier,
es geht hier auch u. a. um Herrn Krohn,

Stephan Kohn spielte während der Corona‑Pandemie eine öffentliche Rolle als Whistleblower aus dem Bundesinnenministerium, weil er ein internes Papier verfasste, das die staatlichen Maßnahmen kritisch bewertete.

Stephan Kohn war Oberregierungsrat im Bundesinnenministerium, zuständig für Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement. Im Mai 2020 verfasste er ein internes „Diskussionspapier“, das später öffentlich wurde. Darin warnte er vor möglichen negativen Folgen der Corona‑Maßnahmen wie Lockdowns und Schulschließungen.

Das Ministerium distanzierte sich damals deutlich von dem Papier und suspendierte Kohn vom Dienst.

Corona-Enquete-Kommission: CDUler greift Sachverständigen an!​


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Dieser Schnellkurs zeigt anhand amtlicher Daten, dass es 2020-23 keine medizinische Notlage gab, sondern eine ausgeklügelte psychologische Operation, die Menschen in Angst versetzen sollte. Gegen Manipulationen kann man sich schützen, wenn man sie erkennt.
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Besonders aussagekräftig auch folgende Darstellung der von den Kliniken tatsächlich gemeldeten schweren Atemwegserkrankungen im Vergleich zu den herbei getesteten "Fällen":


Es lohnt sich aber alle Grafiken und Links unter dem Video anzuschauen!
 
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Vielleicht war Covid ja auch eine Operation, um kritische Zeitgenossen für den Rest ihres Lebens an dieses Denkproblem zu ketten ... jetzt sind sie festgebissen an Zahlentabellen von 2020 (das ist sechs Jahre her!), die niemanden sonst mehr interessieren, und damit ausgeschaltet ... ;)

Btw: Wo ist eigentlich die Todeswelle/Entvölkerung durch die Impfung, die man uns angekündigt hatte? Weder in Deutschland noch weltweit ist die Bevölkerung nennenswert zurückgegangen. Auch Altenheimplätze sind weiterhin nicht leicht zu finden, und auch die Rentenversicherung ist nicht saniert, obwohl das ja angeblich der heimliche Plan war.
 
Du musst die Holzhammer-Pandemiemaßnahmen und die fehlende ehrliche Aufarbeitung mit in die Rechnung nehmen, die haben sehr viele Biografien stark negativ beeinflusst und wirken daher bis heute nach. Folgen für die Täter hat es auch, ich sehe alle beteiligten Parteien in der Marginalität verschwinden. Sicher nicht der einzige Grund, aber ein wichtiger. Auch die DDR hat in ihrer Schlussphase die eigenen Bürger gegen Devisen als Versuchskaninchen für die West-Pharma verkauft, so etwas wird nicht vergessen.
 
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Besonders aussagekräftig

Wieder mal sehr informativ in nur 13 Minuten von Prof. Homburg übersichtlich, verständlich dargestellt.
Gott sei Dank gibt es Menschen im Lande wie Prof. Homburg; entscheidende Nachweise der Zeitgeschichte. Spiegelt das aktuelle Zeitgeschehen im gesamten Lande.
 
Btw: Wo ist eigentlich die Todeswelle/Entvölkerung durch die Impfung, die man uns angekündigt hatte? Weder in Deutschland noch weltweit ist die Bevölkerung nennenswert zurückgegangen. Auch Altenheimplätze sind weiterhin nicht leicht zu finden, und auch die Rentenversicherung ist nicht saniert, obwohl das ja angeblich der heimliche Plan war.
es gibt immer mehr kranke Menschen, sei es Krebs oder Autoimmunerkrankungen, Unfruchtbarkeit usw., welche Auswirkungen das Coronageschehen u die Impfungen langfristig hat, wird sich vielleicht noch zeigen; gewollt ist das sicher nicht.
 

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