Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

28.09.2025

Die „Bilder von Bergamo” prägen bis heute unsere Erinnerung an das Frühjahr 2020. Aber was geschah damals wirklich? Die Sendung präsentiert amtliche Daten, die das gängige Narrativ in Frage stellen.

Was geschah in Bergamo wirklich?

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Neue Angstmärchen über die WHO werden von den üblichen Kanälen verbreitet:

Evaluierungen der Regierungen zur Covid-Pandemie zeigen, dass man sich vor allem an der „Desinformation“ zu Lockdowns, Masken und Impfungen gestört hat. Es gab zu viele Informationen im Netz, die die offiziellen Narrative unterliefen. Auch dagegen soll eine „Impfung“ geschaffen werden, und sie heißt „EIOS 2.0“. Das Programm wurde kürzlich von der WHO vorgestellt. Es ist ein „Informationssystem für die öffentliche Gesundheit, um die globale Gesundheitssicherheit zu stärken“, wie es heißt.
Das System wird „weltweit zur Früherkennung von Gefahren für die öffentliche Gesundheit eingesetzt“. Betrieben wird das System vom WHO-Hub für Pandemie- und Epidemie-Intelligence in Berlin: „Es hilft Teams im Bereich der öffentlichen Gesundheit dabei, potenzielle Gefahren täglich zu erkennen und darauf zu reagieren, indem es große Mengen öffentlich zugänglicher Informationen nahezu in Echtzeit analysiert“, schreibt die WHO weiter.
„Desinformation“ gilt für die WHO als „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“. In vielen Berichten aus der UNO wird erklärt, dass „Desinformation“ tötet.
Quelle: https://tkp.at/2025/10/15/so-soll-bei-der-naechsten-pandemie-zensiert-werden/

Problem nur: EIOS 2.0 hat überhaupt nichts mit der Suche nach Desinformation zu tun; es ist keine "Zensur"plattform. EIOS 2.0 will auch soziale Medien auswerten, um auf Krankheitsausbrüche frühzeitig aufmerksam zu werden -- exakt die Aufgabe der WHO. Bekanntlich sind Google-Trends ein besserer Seismograph für grassierende Symptome als die Gesundheitsämter.

Denn:
Das EIOS-System wird vom WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence betrieben und bündelt riesige Mengen öffentlich zugänglicher Daten – aus traditionellen Medien, sozialen Medien, Blogs und mittlerweile sogar aus Radio- und Multimediaquellen –, um ungewöhnliche Gesundheitsereignisse und Trends zu erkennen, die auf das Auftreten einer Krankheitswelle hindeuten könnten. Diese Erkenntnisse helfen Gesundheitsministerien, Labors und Epidemiologen, schnell zu handeln, oft noch bevor offizielle Fallberichte vorliegen.

Das steht so auch in der Pressemeldung der WHO drin, aus der tkp zitiert. Sie zitieren natürlich nur die Teile, die man in ihrer Aussage verdrehen kann. Die Teile dagegen, aus denen sofort klar würde, wozu dieses System da ist, die werden nicht zitiert.
 

#119 Vereinnahmte Wissenschaft - die geleakten Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts!

Warum sich das RKI von der Politik vor den Karren spannen ließ – wir sprechen mit Autor Bastian Barucker!

Das Buch mit dem Titel Vereinnahmte Wissenschaft unseres Gastes Bastian Barucker, das sich wie ein Krimi liest.

In der Episode wurde ein sog. "Panikpapier" des Bundesinnenministeriums erwähnt. Auf der Seite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ist das Dokument nicht mehr zu finden. Es gibt einen Link, dass es dort einmal gestanden hat. Das kann jeder im Netz recherchieren und verfolgen. Hier ist die Seite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat aus dem Jahr 2020.

Dazu gibt es einen weiteren interessanten Artikel im Focus: Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen

Weitergehende Informationen zu diesem sog. Strategiepapier findet ihr bei Wikipedia.

Die Artikel von Bastian Barucker zu den RKI-Protokollen findet ihr in der Berliner Zeitung

Im der Episode wurde ein Artikel unter dem Titel A fiasco in the making? erwähnt, der von einem der führenden Epidemiologen, John P.A. Ioannidis von der Stanford Universität, veröffentlich wurde.

Ein Interview mit ihm führte Bastian Barucker im März 2025.
Quelle: Unterseite zu Folge #119 (auf der oben verlinkten Seite zu finden)
 
In vielen Medien erscheinen aktuell Artikel/Beiträge mit einem Titel wie diesem (exemplarisch - hier Welt):
mRNA-Coronaimpfung verlängert offenbar Lebensdauer bei Krebs

Es geht dabei um diese Studie (publiziert auf nature am 22.10.2025):


Im Telegram-Kanal "Mutflash - Medizinische Argumentation und Studiensammlungen" wird diese Studie in zwei Beiträgen kritisiert (beide vom 24.10.2025):

[...]
SARS-CoV-2 mRNA vaccines sensitize tumours to immune checkpoint blockade

PSM mit caliper = 0.1 und 2:1-ratio, weil Power: klassischer Trick, um die Effektgröße zu „optimieren“:

"Given the small sample size in the stage III NSCLC dataset treatment group, multiple imputation was performed to estimate missing ECOG values using chained equations and the R package MICE, where predictive mean matching (PMM) (with set.seed(2025)) was used to create five imputed datasets. Variables used for imputation were chosen based on large absolute ridge regression coefficients (|β| > 0.3) and clinical relevance to ensure that prediction of ECOG missingness occurred with accuracy. After selection using regression coefficients, age and previous cycles of systemic therapy were included due to clinical importance. To facilitate PSM while maintaining power in patients with stage III NSCLC, the mode of the five imputed ECOG values was used as a single value for each patient (n = 5). This approach was necessary to minimize variance inflation and avoid diluting treatment effects in a very small sample. As PMM is random, small deviations in variable definition, factor levels and row ordering may result in slightly different imputed values. However, sensitivity analyses with slightly different mode selection in the case of ties, different seeds and an increased number of datasets (n = 20 or n = 10 rather than n = 5) revealed similar outcomes (P < 0.05) after subsequent matching. The plausibility of imputed values was assessed using density plots, which demonstrated appropriate range and overlap between observed and imputed ECOG values."

Und mein Favorit: „Patients who progressed before the receipt of mRNA vaccination were included in the vaccination group for this analysis.“

Und es wird noch geiler: Imputation mit „mode of five imputed ECOG values“ – also sie nehmen den Modus aus 5 zufällig generierten Werteketten? Das ist so statistisch fragwürdig, dass es fast schon Kunst ist. Haja. Weil uns halt die Werte fehlten, haben wir mal gedacht, dass...
Ha! Hab endlich die ganze Studie gefunden. Immerhin schafften sie es auf n=180

[...]

Der echte Kracher ist die Imputation:

Damit löscht man die Unsicherheitsinformation der Mehrfachimputation. Und weil ECOG nur wenige Kategorien (0–5) hat, ist der Modus praktisch ein Würfelergebnis. Die anschließenden Sensitivitätsanalysen (auch mit n=10 und n=20 gleiche p<0.05) sagen nichts aus: wenn du Moppelkotze imputierst, bleibt die Moppelkotze deterministisch reproduzierbar.

Kurz noch erklärt:

PMM (predictive mean matching) ist zufallsbasiert: man erzeugt mehrere plausible Werte, die die Unsicherheit abbilden sollen.

Das korrekte Vorgehen:
Man analysiert alle imputierten Datensätze getrennt und kombiniert danach die Resultate (Rubin’s Rules).

Vorgehen dieser verkappten Lappen:

Sie nehmen einfach den Modus dieser fünf Zufallswerte, also den „häufigsten geratenen Wert“, und tun so, als sei das „das Wahre“.
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


Das Hauptproblem: Fehlende Daten wurden „erraten“

Ein wichtiger Parameter bei Krebspatienten ist der sogenannte ECOG-Status (ein Maß dafür, wie krank oder belastbar jemand ist). Viele dieser Werte fehlten – und statt das offen als Unsicherheit zu behandeln, haben die Autoren sie einfach erfunden.

Dazu nutzten sie eine Methode namens PMM (Predictive Mean Matching), die mehrere plausible Werte generiert, um Unsicherheit abzubilden.

➡️ Der korrekte Weg: Man analysiert alle so erzeugten Datensätze getrennt und kombiniert die Ergebnisse statistisch (nach den sogenannten Rubin’s Rules).

➡️ Was sie stattdessen gemacht haben:
Sie haben fünfmal zufällig Werte generiert und dann einfach den häufigsten geratenen Wert (den „Modus“) genommen – als wäre das der „wahre“ Wert. Das ist, als würde man fünfmal würfeln und dann sagen: „Weil die 4 am häufigsten kam, ist das sicher das richtige Ergebnis.“

Damit löschen sie die gesamte Unsicherheitsinformation, die die Methode eigentlich erhalten soll. Das ist statistisch unsinnig und führt zu Scheinpräzision.

Der zweite Trick: Propensity Score Matching (PSM)

Um Gruppen (geimpft vs. ungeimpft) vergleichbar zu machen, wurde ein sogenanntes Propensity Score Matching verwendet.
Dabei werden Patienten mit ähnlichen Merkmalen gepaart, um faire Vergleiche zu ermöglichen.

Die Autoren wählten dabei ein extrem enges Matching-Kriterium (Caliper = 0.1) und ein 2:1-Verhältnis der Gruppen.

Beides kann genutzt werden, um eine gewünschte Effektgröße zu „optimieren“, sprich: man kann so die Gruppen so zusammenstellen, dass der Effekt größer aussieht, als er wirklich ist. Das ist ein klassischer Trick, um kleine Stichproben „schöner“ aussehen zu lassen.

Logischer Bruch: Falsche Gruppenzuordnung

Der absurdeste Punkt:

„Patients who progressed before the receipt of mRNA vaccination were included in the vaccination group for this analysis.“

Das heißt:

Patienten, die sich verschlechtert hatten, BEVOR sie überhaupt geimpft wurden, zählen in der Analyse als „geimpft“. Das ist ein klarer methodischer Bruch, der die gesamte Vergleichbarkeit zerstört. Man weiß nicht mehr, was überhaupt „nach der Impfung“ passiert ist.

6. Schein-Sensitivitätsanalysen

Die Autoren behaupten, sie hätten getestet, ob das Ergebnis stabil bleibt („Sensitivity Analyses“). Aber wenn die zugrunde liegenden Daten zufällig erzeugt und fehlerhaft verarbeitet wurden (was durch die Vermengung der Geimpften geschah), bleibt das Ergebnis natürlich „stabil“ – es ist ja deterministisch reproduzierbar. Mit anderen Worten: Man kann denselben Unsinn beliebig oft wiederholen, das Ergebnis bleibt Unsinn.

Fazit

Diese Studie gehört sofort retractiert (zurückgezogen), weil:

fehlende Daten nicht korrekt imputiert, sondern verfälscht wurden,

Gruppen falsch definiert wurden, Matching-Verfahren zur Effektverstärkung missbraucht wurden, und die angeblichen Robustheitsanalysen keine Aussagekraft haben.

Kurz gesagt:

Die statistischen Methoden wurden nicht zur Fehlerkontrolle, sondern zur Ergebnisgestaltung benutzt. Das macht die Resultate wissenschaftlich wertlos – egal, wie spektakulär sie klingen.

Und noch weitere Kritikpunkte:

- Die Vielzahl der Adjustierungen und das Mischfenster („–100 bis +100 Tage“) machen kausale Interpretationen extrem fragwürdig.
- Die mechanistischen Erklärungsansätze sind übermäßig optimistisch übertragen von Maus- auf Humandaten.
- Die Replikation und externe Validierung fehlen nahezu vollständig.
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


Anmerkung: Ich habe für die Veröffentlichung beider Posts in dieser Form die Erlaubnis vom Autor erhalten.
 
Interview mit Dr. Helmut Sterz auf dem YouTube-Kanal "Hoch2" vom 23.10.2025

Begleittext unter dem Video:
Dr. Helmut Sterz, Ex-Pfizer-Toxikologe und Autor von «Die Impf-Mafia», spricht im Polit-Talk mit Philipp Gut über Manipulation, Verantwortung und das beispiellose Schweigen der Politik.Ein Gespräch, das viele Fragen aufwirft – und Antworten liefert, die kaum jemand hören will.Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, Toxikologe und früherer Leiter des Pfizer-Toxikologie-Zentrums, erklärt im Gespräch mit Philipp Gut, warum er sein neues Buch «Die Impf-Mafia» geschrieben hat.

Er spricht über:
- fehlende Sicherheitsstudien und gebrochene Richtlinien,
- politische Einflussnahme und Haftungsfreiheit,
- die Folgen für Millionen Menschen – und warum er von einem «Verbrechen» spricht.

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Artikel vom 4.11.2025, veröffentliche auf Multipolar zur Auswertung von PCR-Test aus der Coronazeit (Interview mit den Autoren der Studie):

"Das ist nicht hinnehmbar“​

Deutsche Forscher haben auf der Grundlage amtlicher Daten erstmals nachgewiesen, dass in der Corona-Zeit nur jeder siebte positive PCR-Test tatsächlich mit einer Corona-Infektion einherging. Im Interview mit Multipolar erklären zwei von ihnen, Michael Günther und Robert Rockenfeller, wie sie vorgingen und welche Hürden die Veröffentlichung ihres Papiers, die im Oktober erfolgte, verzögerten. Die Forscher fordern eine „dringende Änderung“ des Infektionsschutzgesetzes, da nun geklärt ist, dass der PCR-Test falsche Zahlen erzeugt und allein nicht zur Feststellung einer Infektion geeignet ist.
Wäre die Frage, was das dann für die Zahlen der mutmaßlich an Corona verstorbenen bedeutet - lt der Autoren dann auch nur 1/7.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe die Berechnung nicht. In dem Artikel steht, daß am Ende von 2020 bereits rund 25% der Bevölkerung Antikörper hatten, d.h. daß man also von ca. 20 Mio. "echten" Infektionen (mit Antikörperbildung) im Jahr 2020 ausgehen müßte:
Dieser Wert basiert auf empirischen Daten der Labore. Das ist noch nicht einmal das Ergebnis unserer Analyse. Die Daten habe ich auf der Webpage des Vereins ALM in einer Grafik abgelesen. Um die Jahreswende 2020/2021 waren circa 25 Prozent der Antikörper-Messungen positiv.
(Allerdings steht nicht dabei, wer da überhaupt getestet wurde und ob die Testungen die Bevölkerung repräsentativ abgebildet haben.)

Andererseits waren bis Ende 2020 "nur" 1.6 Mio Infektionen per PCR-Test bestätigt und offiziell gezählt.

Aber von denen hätten nur ein Siebtel, also 230.000, zu Antikörpern geführt? Und wo kommen die restlichen ca. 19,7 Mio. Antikörperträger her? Kann es sein, daß da ein brutaler Denkfehler drinsteckt?

Allein der Schritt, Prozentanteile aufzusummieren, die sich auf verschiedene Größen beziehen, macht mir Bauchschmerzen. Sie summieren anscheinend nicht die positiven Tests, sondern die Positivenanteile.

Die Logik dieser Methode geht offenbar so: Wenn ich in Woche 1 einen Positivenanteil von 8% habe und in Woche 2 von 10% und in Woche 3 von 12%, dann müßte mit einem Zeitversatz von 2 Wochen der Anteil positiver Antikörperwerte 30% betragen. Das ist aber nicht der Fall (die Anteile positiver Antikörper waren zwei Wochen später viel niedriger, also muß ein Faktor von x (hier am Ende: 0.14) dazumultipliziert werden. Das Problem ist aber: Die Logik funktioniert doch nur, wenn dieselbe Gruppe an Leuten, die die PCR-Tests bekam, dann auch auf die Antikörper getestet wurde. Aber genau das ist ja nicht der Fall. PCR-Test bekamen nur die mit Symptomen, ein Bruchteil der Bevölkerung mit einem enormen Bias. Wenn 10% der Getesteten positiv waren, wären nicht 10% der Bevölkerung positiv gewesen. Wer auf Antikörper getestet wurde, bleibt unklar, aber der Wert scheint weitgehend repräsentativ für die Gesamtbevölkerung zu sein und sich auf eine ganz andere Grundgesamtheit zu beziehen.

Ja, der brutale Denkfehler ist dann wohl das:
Multipolar: Wenn man davon ausgeht, dass die PCR-Tests eine repräsentative Stichprobe darstellen und ein positiver PCR-Test immer auch eine Infektion bedeutet, dann wären also Ende 2020 schon alle Menschen in Deutschland mit SARS-CoV-2 infiziert gewesen. Damit ist die Behauptung, dass ein PCR-Test immer auch auf eine Infektion hinweist, doch bereits ad absurdum geführt, oder?

Günther: Genau. So können Sie es formulieren.
Die Annahme, daß die PCR-Tests eine repräsentative Stichprobe waren und daß zu einem Zeitpunkt im April 2020, als 10% aller PCR-Tests positiv waren (bei ca. 200.000 Tests pro Woche), auch 10% der ganzen Bevölkerung positiv gewesen wären, wenn man alle auf einmal getestet hätte, ist so absurd, daß ich echt nicht mehr weiter weiß. Wie kann so etwas ein peer review überstehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ärzte als Pharmaf-Sklaven...

Ab 2026 gilt für Hausärzte eine neue Vergütungsregelung:
Die sogenannte Vorhaltepauschale bleibt nur vollständig erhalten, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind – eines davon betrifft Impfungen.
Im 1.–3. Quartal 2026 sollen Impfungen in mindestens 7 % aller Behandlungsfälle vorkommen, im 4. Quartal in 25 %.
Das heißt nicht, dass 25 % der Patientinnen und Patienten geimpft werden müssen – es geht um den Anteil der Impfleistungen an allen Behandlungsfällen.
Praxisinhaber, die weniger als zehn Impfungen pro Quartal durchführen, verlieren 40 % der Pauschale.
Die Regelung wurde von KBV und GKV-Spitzenverband beschlossen und gilt ab 1. Januar 2026.
Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 2025.
quelle


1762295628682.png

Dieses Foto ist eines der am häufigsten fehlinterpretierten und propagandistisch missbrauchten Bilder der Medizingeschichte.
In Wahrheit zeigt es nicht zwei Masernfälle, sondern zwei Jungen mit Pocken (Smallpox) - und die Geschichte dazu wurde gezielt umgedreht, um Impfpropaganda zu verbreiten.
Das Original stammt aus dem „Atlas of Clinical Medicine, Surgery and Pathology“ (1901) von Dr. Allan Warner aus dem Leicester Isolation Hospital.
Doch:
Der Junge mit den Pocken-Pusteln war der Geimpfte, der eine schwere Impfreaktion bzw. eine Impfpocken-Infektion entwickelte.
Der andere Junge war ungeimpft und gesund.
Diese Aufnahme wurde später von impfkritischen Ärzten im frühen 20. Jahrhundert verwendet, um auf die Risiken der damaligen Zwangsimpfungen hinzuweisen - und ausgerechnet Leicester war damals die erste Stadt in England, die die Impfpflicht ablehnte und stattdessen auf Quarantäne, Hygiene und Isolationsmaßnahmen setzte.
Das Ergebnis:
Weniger Todesfälle, weniger schwere Verläufe - obwohl die Impfquote dort praktisch bei null lag.
Dass dieses historische Dokument heute auf sozialen Medien ins Gegenteil verdreht wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie Geschichte manipuliert wird, um ein bestimmtes Narrativ zu stützen.
Es zeigt, wie weit Menschen gehen, um Likes und Zustimmung zu bekommen - sogar bis zur Verfälschung historischer Tatsachen.
Wer sich wirklich mit den Originalquellen beschäftigt, erkennt:
„Die Wahrheit braucht keine Propaganda.
Und Propaganda braucht keine Wahrheit.“
- Rudolf Wagner
quelle
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bewundere Prof. Homburg, alle Achtung vor seiner Arbeit und Durchhaltevermögen, trotz vieler Hürden.
Meinen Respekt und meine Anerkennung dafür, dass er sich den unglaublichen, undemokratischen Geschehnissen aussetzt und mutig entgegen stellt.
Es wird die Zeit kommen, da wird Recht geschehen, daran glaube ich.

Eklat in der Corona-Enquetekommission | Prof. Homburg


04.11.2025

In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 03.11.2025 wurde unterbrochen und sogar das Mikrofon abgestellt, um die Impfluenzerin Frau Buyx vor kritischen Fragen zu schützen.

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
unglaublich,
es wurde überhaupt nichts gelernt aus den Geschehnissen, es wird sich nach wie vor nur heraus gewindet, geaalt, hier Frau Buyx Ethikrat 5 Minuten Dauer des Videos

Bundestag Corona Enquete, 03.11.2025: Tom Lausen fragt Alena Buyx


To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Zuletzt bearbeitet:
oh, wie sie lügt Frau Buyx,
Prof. Homburg lässt nicht locker und Frau Buyx lügt weiter

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


und das sind die Haupterfahrungen, die wir machen durften, dass nichts aufgedeckt werden soll, sondern nur unter den Tisch gekehrt werden, genauso ist es gewünscht.
 
wir konnten lernen, wie wir alle getäuscht und verschaukelt wurden, zumindest die meisten von uns.

Herr Drosten wird sich wahrscheinlich innerlich dermaßen schämen, auch wenn er nach außen noch einigermaßen gefasst wirkt.

Es ist so lächerlich, wenns nicht traurig wäre - es wurde gelogen, gelogen und gelogen und viele haben sich spritzen lassen, da sie glaubten, was ihnen gesagt wurde.

Drosten & Wieler: Worüber die Medien nicht berichten...​


To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.



leider gibt es bisher keine Konsequenzen an die Verantwortlichen; nicht mal eine Entschuldigung. Niemand von den Verantwortlichen traut sich zur Wahrheit stehen, Widersprüchen werden abgewiegelt.
 
Ich denke, es wird eine Zwangsaufklärung durch den Hegemon USA geben. Ob das dann wirklich positiv für uns Menschen sein soll oder bloß neuer Akt im Schauspielhaus...keine Ahnung und egal. Wichtig ist, da keine Energie mehr abzugeben. Denn egal, ob man positiv daran denkt oder mit negativen Wutgedanken. Es bindet einen immer an das System und genau das will man ja nicht. Ich hab das Interesse an dem ganzen Mummenschanz irgendwie verloren. Ist ja immer dasselbe;) Angst hab ich auch keine. Vor wem denn? Das hab ich ja nun erlebt gehabt. Wenn ich klipp und klar nein sage, dann ist nein und Schluss.
 
es geht weiter,

mit Corona und den Folgen

Heimlich durch den Bundestag: Neues Pandemiegesetz ist da! (Dr. Beate Pfeil & Dr. Rainer Rothfuß)​


24.11.2025

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der Deutsche Bundestag am 6. November 2025 das deutsche Zustimmungsgesetz zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO verabschiedet. 130 Gegenstimmen kamen von der AfD, eine weitere von der CDU. Die IGV sind ein bei der WHO 2005 abgeschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der 2024 geändert wurde. Neben einem allgemeinen Notstand (engl. PHEIC) soll nun z.B. auch eine „Pandemische Notlage“ eingeführt werden. Damit die IGV-Änderungen in Deutschland in Kraft treten können, braucht es noch die Zustimmung des Bundesrates. Daneben bereitet die WHO gerade einen neuen sog. Pandemievertrag vor. Hier fehlt noch ein Anhang, über dessen Inhalt sich die WHO-Mitgliedstaaten noch nicht einig geworden sind. Die Menschenrechts-Expertin Dr. Pfeil war gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Philipp Kruse am 13.10.2025 zur Anhörung in den Gesundheitsausschuss geladen und hat dort mit allem Nachdruck vor der Verabschiedung des IGV-Zustimmungsgesetzes gewarnt. U.a. hat sie darauf hingewiesen, dass die IGV und ihre Änderungen in keiner Weise mit dem Grundgesetz und seiner Werteordnung kompatibel sind.

Anhörung mit Dr. Beate Sibylle Pfeil im Deutschen Bundestag:https://www.bundestag.de/ausschuesse/...

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Hier in der Kürze der Beweis, wie hier im Kurz-Video, Herr Spahn eiskalt gelogen hat

Stefan Homburg ist eine große Hilfe bei der Aufklärung des Geschehenen

Dauer 1 Minute

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
X-Post vom 23.12.2025 von Stefan Homburg - Video-Statement von Rolad Tichy zur Covid-Impfung:
Es braucht Mut und Souveränität, als Geimpfter öffentlich zuzugeben, dass man hereingelegt wurde.
@RolandTichy hat beides. Chapeau!Sein Ärger dürfte noch wachsen, wenn es @BBarucker gelingt, die Geheimdaten über Impfschäden herausklagen.Hintergrund: Als jeder sah, dass sich Geimpfte mindestens ebenso oft infizieren wie Ungeimpfte, ließen die Vakzinisten die Legende des „Infektionsschutzes” fallen und ersetzten sie durch angeblichen Fremdschutz: „Schützen Sie sich und andere!”Nachdem Spahn in der Enquetekommission auch den Fremdschutz abgeräumt hat, der übrigens juristische Grundlage für alle Formen des Impfzwangs war, treten Impfschäden und Impftote in den Fokus.
@rki_de und @pei_germany tun alles, diese Daten zu verschleiern, obwohl sie laut Gesetz die Bevölkerung schützen sollen. SafeApp- und KV-Daten werden mit immer neuen Ausflüchen zurückgehalten.
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 
Ausschnitt aus einer Ärzte-Diskussion vom 29. November 2025

Aus dem Begleittext zum Video:
In diesem kurzen Ausschnitt aus unserer Ärzte-Diskussion vom 29. November 2025 wird ein zentraler Punkt angesprochen:Welche offenen Fragen bestehen weiterhin rund um modRNA-Technologien – und welche Daten fehlen bis heute?Prof. Dr. Schnepf, Prof. Dr. Dyker, Dr. Wodarg, Prof. Dr. Cullen und Dr. Frank bringen auf den Punkt, warum eine wirklich evidenzbasierte Aufarbeitung notwendig bleibt.Es geht nicht um Alarmismus, sondern um Aufklärung: Was wissen wir? Was wissen wir nicht? Und warum wurde so vieles vorschnell als „gesichert“ dargestellt?

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Keine Mitglieder online.

Statistik des Forums

Themen
69.525
Beiträge
1.067.979
Mitglieder
53.378
Neuestes Mitglied
LukasM1983
Zurück
Oben