Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

Vielleicht haben manche oder viele von ihnen ja wirklich nichts mit der Impfung zu tun. Wie willst du das aus der Ferne beurteilen?

Ich erkenne die Möglichkeit an, daß abgelehnte Impfschäden in Wirklichkeit Impfschäden sein können, warum kannst du die Möglichkeit nicht anerkennen, daß behauptete Impfschäden in Wirklichkeit auch eine andere Ursache haben können?
Das erkenne ich auch an, vermute jedoch, dass das seltener vorkommt als andersherum.

Eine Hausärztin (große Impfbefürworterin), bei der 4 Leute aus unserer Familie /Bekannte sind, sagte auf Nachfrage ob es bei einem oder mehr Patienten Impfschäden bzw. Impfnebenwirkungen gab??, dass es bei ihr in der Praxis noch nie Impfnebenwirkungen gab. :unsure:

Der Vater 91 J einer Freundin war nach der 3. C-Impfung beim Hausarzt, da er Herpes im Gesicht bekam.
"Mit der Impfung hat das absolut nichts zu tun", meinte sein Hausarzt.

Das sind nur zwei Beispiele, es gibt noch etliche und viele von denen wir nichts wissen.
Während der C-Zeit hat sich kaum ein Arzt getraut zu sagen, es wäre ein Impfschaden bzw. einen zu melden; viele hatten Angst und noch dazu kam, dass es ein sehr großer schriftlicher Aufwand war einen Impfschaden zu melden.

In den Medien hieß es zu dieser Zeit, die C-Impfung hätte keine Nebenwirkungen.
 
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Meine Erfahrungen aus der Pandemie sind, dass ich nichts mehr unbesehen glaube, sowohl die Aussagen der Impfgegner als die der Befürworter sind zu hinterfragen.
Is this necessarily so?
Dennoch meine ich, dass die Untersuchungen des leider verstorbenen Prof. Burkhardt Beachtung hätten finden müssen. Dass dies unterblieben ist, macht misstrauisch.
 
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sein Tod war dubios,
es wurde damals von einem tragischen Unglücksfall gesprochen.
Sein Tod kam sehr überraschend, da er kurz zuvor noch aktiv an Konferenzen teilnahm und seine Arbeit intensiv fortsetzte.

Hier ein Nachruf auf Prof. Arne Burkhardt, für die, die das interessiert:


Hier noch ein Video aus dem Jahr 2022,
interessante Ergebnisse, die hier ans Tageslicht kamen finde ich, wenn man sich das heute nochmals zu Gemüte führt.

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Der Titel des Threads heißt ja "Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?“ - Mit Fragezeichen.
Nach den bisherigen Beiträgen steht für mich fest: es gibt keinen Lernprozeß - auf keiner Seite. Das ist doch eigentlich mehr als traurig. Es gibt meines Erachtens noch nicht einmal eine Bereitschaft, irgendetwas an der eigenen Meinung zu hinterfragen; - eher im Gegenteil.

Ob sich daran noch etwas ändern wird nach so langer Zeit: I doubt it!

Grüsse,
Oregano
 
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Meine Erfahrungen aus der Pandemie sind, dass ich nichts mehr unbesehen glaube, sowohl die Aussagen der Impfgegner als die der Befürworter sind zu hinterfragen.
Die Frage bleibt dann allerdings: Was würde sich dadurch für den Einzelnen im Ergebnis bzgl. einer Entscheidung für oder gegen die Spritze ändern. Beide Sichtweisen zu hinterfragen, haben ja auch viele Ärzte und Wissenschaftler in der Zeit für sich in Anspruch genommen. Ob alle mit ihrer Entscheidung für sich selbst heute glücklich sind?

Für mich entscheidender ist da eher darauf zu schauen, ob und mit welchen Propaganda-Methoden ein bestimmtes Narrativ und ein einziger Weg als Lösung verbreitet wird.
Das scheint mir in solchen Situationen einfacher zu bewerten sein.
 
... es gibt keinen Lernprozeß - auf keiner Seite. Das ist doch eigentlich mehr als traurig. Es gibt meines Erachtens noch nicht einmal eine Bereitschaft, irgendetwas an der eigenen Meinung zu hinterfragen; - eher im Gegenteil.
Das empfinde ich als massiver Kritiker der Maßnahmen und Injektionen (seit ca. Ostern 2020) komplett anders: Ich habe da im Laufe der Zeit von recht vielen Menschen die Rückmeldung bekommen, dass ich aus ihrer heutigen Sicht Recht hatte. Die hinterfragen mittlerweile bzgl. aller gesundheitlicher Maßnahmen viel viel mehr als früher.

Bei einigen Menschen, die auch heute noch immer massiv von der Sinnhaftigkeit der modRNA-Spritzen überzeugt sind (habe ich auch in der näheren Familie), sieht das anders aus: Die werfen mir nach wie vor vor, bei mir würde da kein Lernprozess geschehen.

Damit kann ich aber gut leben. Letztlich gehe ich ja davon aus, dass noch sehr viele derer, die auch nur eine dieser Injektionen erhalten haben, mittel- bis langfristig als Folge daran versterben werden.
Dass die in den Totenscheinen eingetragenen Ursachen das abbilden werden glaube ich nicht - darum wird das wohl immer als Meinung stehen bleiben müssen.

Ich werde aber nach erhaltener Spritze auch kaum irgendwelche Trauergefühle verspüren - damit habe ich während der Spritzenhochphase für mich abgeschlossen.

Todesfälle bei Spritzenempfängern nehme ich eher wahr wie fallendes Herbstlaub - einfach der Lauf der Zeit.
 
Meldung des Deutschen Bundestages vom 5.8.2025:

Zuwendungen an US-Stiftungen in Deutschland

Berlin: (hib/NKI) Die Bill and Melinda Gates Foundation erhält zwischen 2021 bis 2027 rund 630 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt. Das geht aus der Antwort (21/1070) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/541) der AfD-Fraktion hervor.



Aus dem Bundeshaushalt 2025 sind für den German Marshall Fund zwei Millionen vorgesehen. Für das Aspen Institute sind für 2025 rund 803.940 Euro vorgesehen. Das Zentrum Liberale Moderne soll rund 1,10 Millionen Euro erhalten.

 
wenn man bedenkt, was an Geld verschwendet wurde und die Obrigkeit damit alles Sinnvolles hätte tun / helfen können; welch ein Irrsinn, was die Menschen tun.

Zwischen 2020 und 2022 hat der Bund laut einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums rund 439,7 Milliarden Euro für die Bewältigung der Corona-Krise ausgegeben. Diese Summe umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen:

💰 Aufschlüsselung der Ausgaben​

  • Wirtschaftshilfen: 66,2 Milliarden Euro Für Unternehmen, Profisportvereine und Kulturveranstalter
  • Gesundheitsmaßnahmen: 63,5 Milliarden Euro Für Impfungen, Schnelltests und Schutzausrüstung
  • Steuerhilfen: 27,9 Milliarden Euro Einschließlich befristeter Mehrwertsteuersenkung und Kinderbonus
  • Kurzarbeitergeld & Arbeitsagentur-Zuschüsse: 24,2 Milliarden Euro
  • Krankenhaus-Ausgleichszahlungen: 18,5 Milliarden Euro
  • Soforthilfen für Selbstständige: 14,1 Milliarden Euro (davon wurden 1,4 Milliarden zurückgezahlt)
  • Klima- und Transformationsfonds (KTF): 86,2 Milliarden Euro Diese Mittel wurden aus Corona-Krediten umgewidmet für Klimaschutzprojekte

Die genannten Zahlen beziehen sich nur auf den Bund – zusätzliche Ausgaben der Bundesländer sind nicht enthalten.

 
Durch das Bestreben, den Menschen den Ernst der Lage einzuhämmern, wurde vermieden, die Tatsache aufzuschlüsseln, dass der größte Teil der Verstorbenen das durchschnittliche Sterbealter überschritten hatten. Das Leben endet in den meisten Fällen an einer Infektion, wenn der Körper schon durch chronische Erkrankungen oder Alter geschwächt ist. Todesursache ist dann nicht Covid, sondern die Schwäche, die der Infektion nichts entgegenzusetzen vermag. Der Patient wäre auch an einer normalen Grippe gestorben, wird aber als Covid-Opfer registriert. Vor einem Jahr war ich Covid-positiv mit Lungenentzündung im Krankenhaus. Wäre ich wie befürchtet gestorben, wäre ich als Covidopfer bezeichnet worden, nicht als Herzpatientin, die durch Herzinsuffizienz zu Wasser in der Lunge neigte. Zum Glück reichte das Immunsystem noch aus, auch die massiven Gaben von Antibiotika (gegen Viren unwirksam) zu überstehen.
 
Es wurde bestimmt viel Geld ausgegeben, das heute so nicht mehr ausgegeben würde. Was ich aber immer noch schlimm finde ist, daß es - leider und wie so oft - Menschen und Firmen gab, die die Möglichkeiten, Geld zu erhalten mißbraucht haben und teilweise Millionen dadurch eingesackelt haben.
 
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das kommt u.a. daher denke ich,

dass keiner mehr einen Überblick hatte in der ganzen Panikmache. Es wurde sich nur noch für die zwanghaften Auflagen interessiert, sei es Masken tragen, alle Leute durchimpfen, jeden jederzeit Testen, G2 und G3, Ausgrenzung von Ungeimpften und die große Priorität verfolgen alle Leute im Lande zu impfen, sei es durch Diskriminieren, Ausschluss, Erniedrigung, Solidariät - Vorgaukeleien, Zwang.
Da ging alles drunter und drüber und dann haben Verbrecher ein leichtes Spiel, dazu gehörten auch etliche von der Obrigkeit,

allein der Maskenskandal von J. S. ca. 8 Milliarden insgesamt an Steuergeldern
zusätzlich kaufte die EU mehr Impfstoff als nötig, was zu Milliardenverlusten durch Vernichtung und Nichtverwendung führte.

Der sogenannte Maskenskandal in Deutschland bezieht sich auf die umstrittene Beschaffung von Schutzmasken während der Corona-Pandemie, insbesondere unter der Leitung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU). Hier sind die wichtigsten Fakten:


💰 Kosten des Skandals​

  • Gesamtausgaben für Masken: Rund 5,9 Milliarden Euro wurden für etwa 5,8 Milliarden Masken ausgegeben.
  • Verteilte Masken: Nur etwa 1,7 Milliarden Masken wurden tatsächlich an die Bevölkerung weitergegeben.
  • Folgekosten:
    • 2024: Weitere 57 Millionen Euro für Lagerung und Verwaltung.
    • 2026–2027: Geplante Ausgaben von 67,3 Millionen Euro für Logistik, Vernichtung und Rechtsberatung.
  • Gerichtliche Streitigkeiten: Rund 100 Klagen von Lieferanten mit einem Streitwert von 2,3 Milliarden Euro laufen derzeit.
  • Pro-Kopf-Schaden: Der Schaden könnte sich auf 35 bis 70 Euro pro Bürger belaufen, je nach Ausgang der Verfahren.

🧑‍⚖️ Wer trägt die Verantwortung?​

  • Jens Spahn war als Gesundheitsminister maßgeblich verantwortlich für die Maskenbeschaffung.
  • Laut dem sogenannten Sudhof-Bericht:
    • Spahn habe Unternehmen aus seinem Umfeld bevorzugt und überhöhte Preise akzeptiert.
    • Warnungen aus dem Ministerium wurden ignoriert.
    • Es gab keine Schadensersatzforderungen gegen Unternehmen, die mangelhafte oder gar keine Masken lieferten.
  • Der Bundesrechnungshof kritisierte den „lockeren Umgang mit Steuermitteln“ und die fehlende Strategie zur Verteilung der Restbestände.

🏛 Politische Folgen​

  • Die Opposition (Grüne und Linke) fordert einen Untersuchungsausschuss, stößt aber auf Widerstand.
  • Die SPD und CDU/CSU befürworten bislang nur eine Enquete-Kommission.
 
Nach den bisherigen Beiträgen steht für mich fest: es gibt keinen Lernprozeß - auf keiner Seite. Das ist doch eigentlich mehr als traurig. Es gibt meines Erachtens noch nicht einmal eine Bereitschaft, irgendetwas an der eigenen Meinung zu hinterfragen; - eher im Gegenteil.

Du kannst mir glauben, dass ich meine eigene Meinung in der Sache des Öfteren hinterfragt habe, vor allem am Anfang der Coronazeit, als ich schon ahnte was in etwa passieren könnte, doch meine Ahnungen waren lapidar dem gegenüber was sich alles bewahrheitet hat.

Wie ist es bei dir @Oregano ?

Ich denke und hoffe, dass vielen die Augen aufgegangen sind über unsere Zustände.
Wieviel uns das nutzt sei dahin gestellt, doch wir sind vorbereitet und können im Kleinen zumindest agieren.

Oder schau mal @Oregano was passierte und verleugnet wurde, ein altes Video vor 2 Jahren
von NIUS (als rechtes Medium verurteilt) und bewahrheitet:
www.youtube.com/watch?v=LIrHuGUpKjE&t=3343s
 
Zuletzt bearbeitet:
UN-Seite mit Werbevideo zur Digital-ID. Die Seite existiert lt. archive.org seit ca. einem Jahr. Das Video ist seit Februar auf YouTube.

Die Funktionen der App machen aktuell einen eher harmlosen Anschein. Es ist aber schon das Thema "Traveling" und "BSAFE - Certificate" aufgeführt.


Deutschland hat den Internationalen Gesundheitsvorschriften ja nicht widersprochen (im Gegensatz zu anderen Ländern).
Es wurde in Deutschland bereits am 16.Juli 2025 ein Gesetzentwurf dazu beschlossen - dem muss noch der Bundesrat zustimmen:


Das mag ein jeder bzgl. der zukünftigen Tragweite selbst einschätzen - ich sehe in dieser Entwicklung auf mittlere Sicht eine Reise-, Bewegungs- und Zugangskontrolle in Abhängigkeit eines von der WHO festgelegten Gesundheitsstatus. Im Ergebnis dann m.E. maßgeblich Impfstatus.

Ich habe Zweifel, dass man diese Entwicklung ab einem gewissen Punkt überhaupt noch wird aufhalten können.
 
Ich möchte nicht versäumen, auch noch auf den Vorschlag von René einzugehen, aktiv zu werden:

Was Sie jetzt konkret tun können / sollten

Es nützt überhaupt nichts, sich nur im Internet oder auf facebook aufzuregen… Auch für Petitonen ist zu wenig Zeit; die bringen auch kaum noch etwas.

Das einzige was meiner Erafhrung überhaupt noch Eindruck macht: Schreiben an die Abgeordneten. Persönliche Schreiben. Ja, das macht mehr Arbeit als irgenwo seinen Namen und seine Email zu hinterlassen. Aber wie gesagt: das macht überhaupt keinen Eindruck mehr.

Wenn Sie nicht wollen, dass Entscheidungen über Ihre Grundrechte künftig in Genf fallen, dann müssen wir jetzt handeln – gezielt und ohne Zeit zu verlieren.

1. Schreiben Sie an Ihre Abgeordneten im Bundestag!

  • Sie finden Ihren Abgeordneten hier: bundestag.de/abgeordnete – einfach Ihre Postleitzahl eingeben.
  • Senden Sie Ihre Nachricht sowohl an die offizielle Bundestagsadresse ([email protected]) als auch an das Wahlkreisbüro ([email protected]).
  • Fordern Sie eine klare Stellungnahme: „Wie werden Sie zu diesem Gesetzentwurf abstimmen?“

2. Gezielt an CDU/CSU und SPD im Bund schreiben!

Diese beiden Fraktionen sind entscheidend für die Mehrheit. Machen Sie klar, dass Grundrechtseingriffe auf Zuruf einer internationalen Organisation nicht akzeptabel sind. Grüne und Linke kann man auch anschreiben – ich bin mir da nicht sicher, wie diese abstimmen werden. Viele Grüne werden wahrscheinlich zustimmen. Die AFD wird meiner Einschätzung nach sicher nicht zustimmen. Aber wie gesagt: das ist nur mein Eindruck. Ich würde am ehesten die CDU / CSU Abgeordneten anschreiben – denn dort brennt die Luft gerade sowieso…

Schreiben Sie zusätzlich auch an die Fraktionsspitzen:

3. Mitglieder des Gesundheitsausschusses anschreiben

4. Die Abgeordneten Ihres Bundeslandes im Landtag kontaktieren

  • Auch die Länder müssen im Bundesrat zustimmen.
  • Finden Sie Ihre Landtagsabgeordneten auf der Webseite Ihres Landesparlaments.
  • Schreiben Sie an den Ministerpräsidenten und die zuständigen Fachminister (Gesundheit, Justiz).
  • Fordern Sie: „Lehnen Sie im Bundesrat jede Umsetzung der IGV 2024 ab.“
Quelle: Wie im vorherigen Beitrag #2.655

Unter

Tipp für Ihr Schreiben: ...

sind

Sieben verschiedene Vorlagen für Schreiben an die Abgeordneten

dabei, so dass sich der einzelne u.U. viel Arbeit sparen kann!
 
Für diese Kernaussage konnte ich keine juristische Begründung finden:
Das bedeutet im Klartext:

Wenn in Genf jemand eine „pandemische Notlage“ ausruft, können hierzulande Quarantäne, Reiseverbote, digitale Gesundheitsnachweise oder Kommunikationskontrollen folgen – ohne dass im Bundestag jemand die Hand heben muss!

Ich (genausowenig Jurist wie René) denke, daß es dann immer noch ein konkretes Gesetz geben muß, auch wenn in dem dann drinsteht, daß Einzelregelungen vom wem auch immer dekretiert werden. Ansonsten sind die Anforderungen der Verhältnismäßigkeit, der Bestimmtheit, der Wesentlichkeit etc. einer Grundrechtseinschränkung nicht erfüllt, vgl.
Nach der Wesentlichkeitslehre muss der Gesetzgeber die wesentlichen Entscheidungen für den Grundrechtseingriff in einem Gesetz selbst treffen.[7] Insbesondere dürfen die wesentlichen Entscheidungen nicht erst durch die Verwaltung getroffen werden.
Die bloße Existenz eines Gesetzes reicht aber nicht aus. Vielmehr muss das Gesetz nach dem Bestimmtheitsgebot so gestaltet sein, dass die Rechtslage für die Normbetroffenen verständlich ist und diese ihr Verhalten danach ausrichten können. Das Gesetz muss also hinreichend klar und widerspruchsfrei sein
Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/OpenRewi/_Grundrechte-Lehrbuch/_Prüfung_Freiheitsgrundrecht/_Grenzen_der_Einschränkbarkeit_-_Schranken-Schranken#Anker:Wesentlichkeitslehre

Es wäre natürlich Aufgabe der Bundesregierung gewesen, das mindestens in einem Kommentar klarzustellen. Normalerweise interessieren sich ja nur Verfassungsjuristen für so etwas, und die wissen vielleicht eh, wie die Konstruktion funktioniert. Aber in diesem Fall interessiert sich eine breite Öffentlichkeit dafür, die jetzt auf die Auslegungen aus der Pandemieleugner-Ecke angewiesen ist.
 
Naja, die genannte "Ecke" finde ich für diesen Artikel jetzt nicht so treffend. Aber abgesehen davon sind das natürlich interessante Gedanken. Vielleicht schaut René hier mal rein.

Diese ändern für mich allerdings nichts daran, dass ich es für sinnvoll halte (auch in einer etwas unklaren Lage), solche Schreiben abzuschicken, wenn einem diese Sache nicht geheuer ist.
 
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