Atme dich frei

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28.03.05
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folgendes habe ich bei Mazdaznan gelesen was sich bestimmt lohnt auszuprobieren. Ich werde es jedenfalls versuchen:

Yima-Übung:
Zunächst nehmen wir eine entspannte Haltung ein. Nun atmen wir aus (bei geschlossenem Mund) und entleeren die Lungen, bis es nicht weiter geht.
Dann enthalten wir uns des Atmens für 20 - 30 Sek. oder länger und atmen anschließend tief aufschluchzend wieder ein. Sofort im Anschluß daran wiederholen wir diese Übung noch drei- bis fünfmal und verlängern jedesmal die Atementhaltung. Wir verstärken die Wirkung der Übung noch, indem wir bei der Ausatmung und während der Atementhaltung den Bauch einziehen. Anfänger halten sich während der Atementhaltung mit den Fingern die Nase zu, um leichter die Kontrolle über diese Vorgänge zu erlangen.
Wir können sie auch die Enthaltungsübung nennen. Am Anfang mögen 20 Sekunden der Atementhaltung nach der Ausatmung noch sehr schwer sein, besonders, dann bei der 3., 4. und 5. Wiederholung, aber mit der Zeit und der Übung gelingt es immer leichter. Und nach einiger Zeit werden uns 30 Sek. der Enthaltsamkeit keine Probleme mehr bereiten.
Der Lohn für diese Mühe liegt im Übungserfolg und ist nicht mit Gold zu bezahlen.
Die Yima-oder Ausatmungsübung wenden wir an, wenn wir uns bereien wollen von allerlei Unbehagen, Schmerz, Krankheit. Konsequent angewendet ist sie das schnellste Mittel, um unseren Blutkreislauf anzuregen und zu normalisieren. Die Yima- oder Ausatmungsübung wenden wir an, wenn wir Durchblutungsstörungen beseitigen wollen, ob in den Gliedmaßen, im Körper oder im Gehirn.
Die Yima- oder Ausatmungsübung wenden wir an, wenn wir die Lungenkapazität erweitern wollen, wenn wir mehr oder neue Lungenbläschen brauchen, wenn wir mehr oder neues Blut brauchen.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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