Atlasprofilax-Behandlungen mit einem Knacks gesund?

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Hallo Martinus

Menschen mit medizinischem Background, welche sich eine Mission setzen ähnlich diesem Verein (wie auch diesem Forum) sind mir immer willkommen.

Gruss, Marcel
 
wundermittel
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16.02.05
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Ich fasse mal ganz schnell und zum mittschreiben zusammen:

Wie ich bereits in einem anderen BEitrag hier im Forum erwähnt habe scheint der primäre Link wohl eher Richtung Ernährung/Candida zu gehen denn zumeist sind diejenigen Verfahren wirkungsvoll bei denen irgendwo/wann mal die Komponente Ernährung/Candida in Angriff genommen wurde.


@Martinus

Und natürlich hast Du einen wichtigen Teil einfach weggelassen. Du warst mit Atlas nicht sonderlich erfolgreich und bei der Komonentenerweiterung "sehr krasse Ernährungsumstellung" war dann Atlas erfolgreich. Ist zwar ein bisschen naiv das dann dem therapieren vom Atlas zu zu sortieren aber ich habe wieder einen Strich auf meiner Liste wo ein Verfahren dann erfolgreich ist, wenn die Ernährung umgestellt wird. Für mich (der 50% Wahrnehmungsrahmen) existiert eine unheimlich große Dunkelziffer wo manuelle Therapien erst dann erfolgreich sind wenn die Ernährung als "nebensächliche Kleinigkeit" umgestellt werden.

Jetzt wird es noch interessant in welche Richtung der Bernd seine Ernährung umgestellt hat um CFS/Mykotoxine/S100-Werte/etc. positiv zu beeinflussen. Und als zweite wichtige Frage, wer hat Ihn darauf gebracht die Ernährung umzustellen.

Ist das Immunsystem erst mal am Boden "Nerven liegen blank" (Candida/Ernährung) dann sind so Kleinigkeiten wie selbstständig wachsenden Tapetenmustern (Schimmelpize und deren Toxine) natürlich Tür und Tor geöffnet.
 
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29.03.06
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Antwort an Mike

Hallo Mike,

die Ernährung hat Bernd schon Jahre vorher umgestellt. Dadurch hat er schon vor der Atlastherapie eine leichte Besserung erfahren. Er ist aber der Meinung, dass er durch die Atlastherapie noch einmal einen entscheidenen Schritt nach vorne gegangen ist.
Die Umstellung der Ernährung war bei ihm sehr kompliziert und folgt dem Muster der Leiterin dieser CFS/MCS-Gruppe in Berlin. Sie basiert darauf, Nahrungsmittel wegzulassen, die viele Mykotoxine enthalten. Sie ist sehr kompliziert und schwer zu erklären, ich habe sie selbst noch nicht verstanden und wende sie auch nicht an, weil ich sie nicht wirklich verstehe. Es hat etwas damit zu tun, dass ich auf Mundschleimhautreaktionen des Körpers auf einzelne Nahrungsmittel achte. Grundsätzlich vermeiden sie die meisten (nicht alle) Milchprodukte, essen aber eine bestimmte Sorte Naturjoghurt und bestimmte Hartkäse. An Brot/Getreide meiden sie bis auf einige wenige Knäckebrotsorten ebenfalls alles. Ansonsten werden alle Dinge selbst so frisch wie möglich aber auch so heiß wie möglich (um die Toxine zu zerstören) als Auflauf hergestellt. Das ist alles, was ich darüber weiß.

Ansonsten achten sie in der Gruppe noch auf Darmaufbau, aber nur mit Mutaflor und Paidoflor und benutzen gelegentlich so ein Enzym namens "Phlogenzym", da es in der Lage sein soll, Mykotoxine zu spalten.

Ich selbst habe meine Ernährung auch schon lange in Richtung vegetarisch umgestellt, davon aber leider keine Verbesserungen erfahren.

Du müsstest am besten selbst mal mit Bernd sprechen, es war wahrscheinlich dumm von mir, von seinen Erfahrungen hier zu berichten. Ob eine manuelle Therapie nur dann hilft, wenn man die Ernährung umstellt, glaube ich nicht, da ich bei Schaumberger auch sehr viele Patienten kennengelernt habe, die quasi alles essen, ein Freund von mir, der drei Monate bei Schaumberger war, isst alles und ist durch die Manuelle Therapie trotzdem deutlich gesünder geworden.

Ich lege noch einmal Wert auf die Feststellung, dass ich hier von einigen individuellen Erfahrungen mit Atlastherapie berichte, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben.

Liebe Grüße,
Martin
 
regulat-pro-immune
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28.04.04
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Du müsstest am besten selbst mal mit Bernd sprechen, es war wahrscheinlich dumm von mir, von seinen Erfahrungen hier zu berichten.

hi martin,
quatsch! jeder ehrliche bericht ist hier herzlich willkommen. nimm dir das nicht zu herzen, wenn kritisch nachgefragt wird. es ist nicht immer leicht ursachen und wirkungen eindeutig festzumachen und die erfahrungen scheinen bei atlasprofilax auseinanderzuklaffen. da bohren einige nach, was auch häufig zu erkenntnissen führt, die man sonst nicht gemacht hätte. ich bedanke mich auf jeden fall für deine ausführlichen darstellungen!

was die ernährung betrifft schau dich hier im forum auch mal um. ich selbst bin der auffassung, dass eine vegetarische ernährung zwar einer sehr hohen ethik entspricht, aber in den meisten fällen nicht optimal für die gesundheit ist. (das aber nur am rande - es geht hier ja um atlasprofilax).

gruß,
wikinger
 
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29.03.06
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An Wikinger

Hallo lieber Wikinger,

vielen Dank für deine liebe Antwort. In der Tat fühlte ich mich schon sehr kritisch beäugt hier, dabei habe ich nur das Beste gewollt und gemeint. Deshalb danke um so mehr für deine aufmunternden Worte.

Auch wenn es hier nicht um Ernährung geht: Ich weiß, dass rein vegetarisch auch so seine Schattenseiten hat und deshalb halte ich es auch nicht durch. Welcher Ernähruungsform folgst du?

Liebe Grüße,
Martin
 
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04.11.05
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Atlasprofilax

Für jeden zu machen. Mein Artzt hat mich zu Herr Ditzler in Basel geschickt, er ist Atlasprof von Schümperli ausgebildet und ich muss noch dazu sagen dass ich schon fast ueberzeugt war als mir mein Artzt sagte das seine Kinder auch alle dort waren.


Es braucht gedult aber es wirkt.

und die die nicht waren sollen doch nicht darüber Reden. Danke


Danke Rene Claudius Schümperli
 
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16.02.05
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Noch so ein Ding und Du bist der erste User der gelöscht wurde bevor er den vierten Beitrag schreiben konnte.
 
regulat-pro-immune
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29.04.06
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Ich habe eben die meisten Beiträge mit großem Int. gelesen und bin über die Reaktionen weder in die eine noch in die andere Richtung nicht überrascht. Ich selber bin Grundlagenforscher im medizinischen Bereich und verfolge die Atlasprofilaxe nach Schümperli schon seit einigen Jahren. Ich hatte auch die Gelegenheit mit einigen behandelten Patienten zu sprechen.
Deshalb eine laienhafte jedoch meine ich verständliche persönliche Sichtweise der Atlasprofilaxe.
Sie kaufen sich einen neuen High End Computer mit 4Ghz DualProzessor usw. - Win XP - andere Software -
jedoch nur 128 MB Arbeitsspeicher - die meisten wissen jetzt was passiert - ein Engpass im System der Probleme verursachen kann.
Nach der Atlasprofilaxe übersetzt haben Sie Ihren Arbeitsspeicher auf 2GB erhöht.
Einige Erleichterung im System - Performance usw. Ebenso im Körper - ein paar Dinge funktionieren besser.
Nur benutzen muß man den Computer noch immer können und wollen.
Verantwortung für seine Gesundheit hat immer noch jeder selbst.
Ich kenne auch keinen Therapeuten der jemanden geheilt hat, es sind die Menschen selber, die auf Grund von Hilfestellungen diesen Prozess wieder in Gang bringen.
Auch ist nicht jede Therapie oder jeder noch so gute Therapeut der Richtige für jeden. Es sind sehr viele subjektive Faktoren, die mit den Behandlungserfolg ausmachen.
Ich unterscheide immer zwischen Menschen die ein Leiden "weg haben" möchten und denen die gesund werden wollen. Wobei ich letzteren die größten Chancen für eine erfolgreiche Therapie gebe.
Weiters ersetzt eine noch so erfolgreiche Atlastherapie nicht alle anderen Therapien -
Wenn die nach so einer Behandlung jeden Morgen Rattengift in den Kaffee gegeben wird, wirst Du eines Tages auch nicht mehr aufwachen.
Entschuldigt meine süffisante Art, ich liebe jedoch Randbetrachtungen.

Mein persönlliches Resümee:
ich bin kein Atlastherapeut
ich kann nicht die Qualität aller Therapeuten - Atlas - beurteilen.
die 2 die ich kenne beurteile ich als sehr qualifiziert
die Patienten mit denen ich Kontakt habe entsprechen in Ihren Aussagen zu erwartenden Heilungsprozessen - von sofortigen Verbesserungen bis hin zu dramatischen Verschlechterungen
als Therapeut weis man die Veränderung in beide Richtungen zu schätzen
mich würde nur eine Nichtreaktion skeptisch stimmen
wenn man die Entscheidung getroffen hat wirklich gesund werden zu wollen und nicht nur Verbesserungen zu wollen, trifft man früher oder später auf die für jeden richtige Therapieform oder Therapeuten
wenn ich zu einem Therapeuten gehe weil mich meine Frau oder Freund schickt - sollte ich es bleiben lassen - die Entscheidung sollte nur von mir selbst kommen
wenn ich zu einem Therapeuten gehe um wieder mal den Beweis haben möchte, das man mir sowieso nicht helfen kann - lasst es bleiben
wenn Ihr wiedergewonnene Ressourcen nutzt um schlecht drauf zu sein - macht es nicht - durch das mehr an Energie könnt Ihr Euch schneller und intensiver selber schaden.

So, jetzt aber genug - ich glaube jetzt war ich provokativ genug -

Habe ich noch ganz vergessen - was die richtige Einstellung so alles mitbewirken kann - Atlaxprofilax war ein nicht ganz unwichtiger Teil bei der Gesundung meines Organismus -
Diabetis II - Ausgangsbefund nüchtern 412 Zucker - nach 7 Monaten keine Medikamente mehr - nüchtern jetzt 110
geplante Hüft-OP wegen starker Schmerzen und Abnutzung der Knorpelschicht - heute schmerz und Beschwerdefrei - joggen geht noch nicht ganz so gut
Ich ging alle 4 Wochen zu einem Dorn-Therapeuten - weil einige Wirbel immer wieder Ihren angestammten Platz verließen - jetzt 1x im Jahr präventiv
usw. usw.
 
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16.02.05
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Ja, wer sich's leisten kann geht auch abends Tennis spielen, am Wochende Segeln und hat eine Jagdhütte in Kanada. Aber für 99,9% der Proletarier (die ohne flächendeckende umfangreiche Beratung auskommen müssen) ist das wohl eher nix. Denn, wie Du so schön schreibst, hilft's oder auch nicht. Die Chance habe ich auch mit Pharmazeutika oder dem Othopäden um die Ecke.

Aber da Du ja zu den scheinbar gebildeten menschen gehörst (funktionierender Dual-Core Prozessor!) und jetzt auch 2 GB RAM hast, dann kannst Du mir sicher beantworten wieso Du meinst das die Atlasprofis meinen das die Natur beim Atlas eine Fehlkonstruktion hingelegt hat die korrigiert werden muss. (Ich komm aus dem Lachen nicht raus... sorry...)
 

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Hallo Wolfgang - Deinen Beitrag fand ich maximal?

Wikinger in Beitrag 104:
jeder ehrliche bericht ist hier herzlich willkommen.

Dem schließe ich mich blindlings an.

Möchtest Du, daß ich detailliert auf Deinen Beitrag eingehe?

Gruß von Wolfgang - der sich auf dem Wege zu minimal befindet.
 
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19.07.05
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@Mike: Ich muss nach meinem Kenntnisstand davon ausgehen, dass hier "die Natur eine Fehlkonstruktion" hinlegt. Seit wie vielen Generationen das der Fall ist und weshalb, wäre wirklich eine spannende Frage.

Mich würde interessieren, wer eine Unterstützung wäre bei der Erforschung folgender Grundlagen-Fragen:

- Statistische Auswertung der heutigen Bevölkerung mittels Stichprobe in D oder CH, wie viele Leute unter dem von Atlasprofilax definierten Schiefstand leiden.

- Definition eines eindeutigen Krankheitsbilds und einer zuverlässigen und einfachen bildgebenden Methode zur Diagnose.

- Untersuchung von Knochenfunden über Generationen zurück zur Erforschung der beim Atlasschiefstand sich ergebenden unsymmetrischen Abnutzung des Atlas - vielleicht kommt man so einer möglichen Ursache näher.

- Erforschung der von verschiedenen Atlasprofilax-Therapeuten geäusserten Vermutung, dass Kinder von behandelten Müttern (oder Eltern) mit einem symmetrisch liegenden Atlas auf die Welt kommen. Wenn dies bestätigt würde, wäre dies ein sehr interessanter Aspekt zur Vererbungslehre.

Nun, wer könnte ein Interesse haben, daran zu forschen? Die Atlasprofilax-Vereinigung ist scheinbar kaum interessiert, was ich sehr bedaure. Würde gerne etwas organisieren und mithelfen, so weit es mir als medizinischer Laie möglich ist.

Gruss Pascal

PS: Mails sind sehr erwünscht.
 
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16.02.05
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Also, ich weiss das ich jetzt was furchtbares tun werden. Ich liefere der "Gegenseite" Argumente.

In der Annahme das Kinder auch davon betroffen sind könnte man die Theorie aufbauen das diese "Erstmanipulation" oder Prä-Postnatale Geburtshilfe mit Zangen und Saugglocken, etc. um das Kind im Geburtskanal am Hals zu richten nicht zwingend förderlich sind.

Vorsicht, dies ist nur eine wage Vermutung die aus meiner Sicht aber recht realistisch ist wenn man sich ansieht wie teilweise Kinder aus der Spinal schmerzbetäubten und akkupunktierten Mutter geboxt und gezergelt werden.

Gut das frisch geborene sich noch keinen Anwalt leisten können. (noch nicht!) :D
 
regulat-pro-immune
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19.07.05
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Hallo Pera

Habe mich gerade durch alle Beiträge durchgewühlt, um Judit(h) zu finden - daraus ergibt sich leider nur Deutschland als Behandlungsort. Alle Adressen kann man unter https://www.atlasprofilax.de finden, dann "Kontakt" und natürlich "Germany".

Soviel ich weiss, hat Frau Göring in Frankfurt die meiste Erfahrung - sie ist auch zuständig für die Ausbildung der Therapeuten in ganz Deutschland.

Eigentlich ist aber davon auszugehen, dass das alle auf der Homepage aufgeführten Therapeuten im Griff haben. Es ist ja eine "mechanische" Behandlung, so dass der Erfolg überall gleich sein müsste.

Gruss Pascal
 
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23.04.06
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Tach!

Ich lese schon nen ganze Weile in diesem Forum und bin dankbar dass es sowas gibt!

Ich leide trotz Erfolg, sichere Zukunft, tolle Beziehung blablabla an Angstzuständen und Depressionen (Es gibt einfach keinen Grund dafür!). Ich suche seit mehreren Monaten im Netz nach möglichen Ursachen und bin dadurch auf dieses Forum gestoßen (ich glaube durch suche nach HPU Infos)

Ich habe vor mir eine Art Schlachtplan auf zu stellen um die Sache mit Konzept gründlich anzugehen. Sollte raus kommen dass ich doch einen an der Klatsche habe, bin ich bereit auch das zu akzeptieren...

Wie auch immer... Ich poste hier um mit zu teilen dass ich (mit unter durch diesen Thread) mir einen Termin bei sonem Atlasprof geholt habe. Das einzige was nämlich zeitgleich mit meiner hypochondrischen Neigung (gabs früher nicht annähernd bei mir) welche nach nem Jahr in meiner ersten Panikattacke endete, einher geht, ist ein Sturz auf Grund dessen ich bis heute Probleme mit Nacken und Rücken habe. Das soll ein Anfang meines "Schlachtplans" stehen.

Ich bin sehr gespannt auch wenn ich versuche nicht all zu viel Hoffnung in die Sache zu stecken. Ich werde berichten was mir wiederfahren ist...

Mfg

Rakete
 
regulat-pro-immune

Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Hallo Rakete - tolle Meldung von Dir.

Ich leide trotz Erfolg, sichere Zukunft, tolle Beziehung blablabla an Angstzuständen und Depressionen

Daf ich aus Deinem "Blablabla" schließen, daß Du unter "Glück" noch etwas anderes verstehst?

...ist ein Sturz auf Grund dessen ich bis heute Probleme mit Nacken und Rücken habe.

Könnte dieser "Sturz" Dir per "Fall" sagen wollen: "Dieses" weltliche Glück ist vergänglich - besinne Dich auf das, was wirklich von Bedeutung für Dich ist?

Das Rückgrat würde ich verbinden mit "aufrechter (ethischer) Haltung".

Meine Rückenprobleme (20 Jahre) verschwanden nach einer fundamentalen Korrektur meiner Enstellung zu dem Leben und zu meinem Leben.

Mein Beitrag ist kein Rat, nur der Hinweis, außer der medizinischen Komponente auch eine andere Sichtweise in Betracht zu ziehen.

Gruß Wolfgang
 
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23.04.06
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Hi!

Kommt das nur persönlich rüber oder ist das auch persönlich gemeit. Hab ich was falsches geschrieben?

Unter blablabal verstehe ich das mein Leben genau so aussieht wie ich es mir stricken würde, dass ich ne hervorragende langjährige Bezieung führe, tolle Freunde, nen ganzen Haufen Bekannte habe, dass ich mich selber sehr gut leiden kann, man mich meist leiden kann. ich hab keine Geldsorgen (wenn auch wenig geld) an der Uni läufts super, ich hab nen guten Job, den ich nach meinem Studium wahrscheinlich weiter machen werde (es sei den der ganze Mist hindert mich daran), ich habe oft Glück... mir gehts einfach gut, und ich schäme mich fast wenn ich depressiv in der Ecke hocke, weil es Leute gibt denen es wirlich scheiße geht, die aber gut damit klar kommen.

Die Sorge dass ein gutes Leben, so fern man es führt, enden kann ist bis zu einem gewissen Maße normal... Meine psychonummer ist krankhaft... Ich hab sogar nen Spinnephobie entwickelt. Das passt nicht zu mir. Ich habe vor 7 Jahren dass erste mal krankhafte Angst und Depressionen entwickelt und habe die Ängste aus der Zeit überwunden. Ich habe diverse Ängste überwunden... aber es kommen immer neue.

Mein Sturz war übrigens 1998.

Und die andere Sichtweise war mein erster Ansatz, welchen ich wirklich weit verfolgt habe. Nach meiner Einschätzung gehört von allem nen bisschen dazu, aber nix davon alleine.

Gruß

Rakete
 
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