Arbeitswelt- Wiedereinstieg

  • Themenstarter Themenstarter helen
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Themenstarter
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24.02.07
Beiträge
1.028
Hallo,

wie macht ihr das eigentlich? Ich schätze, dass ich in einem Jahr wieder arbeitsfähig sein kann. Zumindest will ich es!!! Habt ihr einen schadstofffreien Arbeitsplatz? Könnt ihr ausleiten und auch mal Kranksein inkaufnehmen ohne die Kündigung zu erhalten?
Schafe züchten kann doch nicht die einzige Alternative sein! Oder am Strand Eis verkaufen!
Habt ihr Ideen?
lg
helen
 
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Die Ausbeutung wird immer größer.....

"schadstofffrei" gibt es glaub ich nirgends, ausser Förster, aber da bist du ja einsam....

Ich kann leider nicht doll weiterhelfen :-(

*ich dumm bin*


Mit freundlichen Gruß

Milan
 
leider ,leider!
untersuchungen an den baumwipfelerhebungern,also denen die auf bäume kletterten und proben von den spitzen nahmen ,um das "waldsterben"
durch parameter vorhersagbar und klärbar zu machen ,zeigten enorme schadstoffbelastungen bei betroffenen.
die durchseuchung mit borrelia ist laut neuesten untersuchungen bei förstern ebenfalls sehr hoch-diesen beruf kann man deshalb nicht mehr als schadstoff-und infektionsarm bezeichen.
wenig schadstoffbelastete berufe kann man im umkehrschluss gut herausfinden.
bei maschewsky die krankheiten notieren ,die bevorzugt mcs "erzeugen":
in der liste der berufskrankheiten weitere berufe mit grossem allergie oder krebsrisiko anmerken.
aus den wenigen verbleibenden wählen.
 
Ich wär gern Schäfer geworden :) Nur leider muss man die Tiere auch schlachten da man von der Wolle allein nicht leben kann :(

Ja, ich bin ja auch gerad auf Jobsuche (siehe mein Thread "Was macht ihr beruflich?")... ist nicht leicht. Ich könnte z. B. nie für einen Handyhersteller arbeiten, oder für nen Autohersteller, schon aus Prinzip nicht. Da fällt für mich ne Menge weg.

Was das Kranksein während der Ausleitung angeht, hab ich es im Moment eigtl. ganz gut. Ich jobbe in teilzeit und habe somit viel Zeit mich auszuruhen und Infos zu sammeln und früh ins Bett zu gehen usw. (Kann natürlich auch ein nachteil sein). Der größte Nachteil ist natürlich der Geldmangel, es reicht hinten und vorne nicht, weil ich hauptsächlich Bio kaufe und dann kommt DMSA, Mariendistel, NEMs etc. :schock:

Na ja. Am Strand Eis verkaufen...ehrlich gesagt hätte ich kein Problem damit in Italien in einer Bar zu kellnern oder in einem kleinen Geschäft zu verkaufen, ähnlich wie ich es jetzt mache. Es ist vielleicht nicht sonderlich anspruchsvoll, aber es macht mir Spaß und ist sicher auch nicht so sehr giftbelastet (es sei denn man arbeitet wie ich mit einer Mikrowelle auf 2 Quadratmetern :schock:)
 

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