Antibiotika - Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose

Schoggitortemitrahm

Antibiotikaist die Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose!

Leute die denken man könne einfach einige Pillen schlucken und damit die Borreliose abhaken, sind auf dem falschen Dampfer, auf dem sinkenden...

Nebenbei sind die Pillen vom Heilpraktiker noch wirkungsloser als die der Pharma welche wenigstens ordentlich unerünschte Wirkungen verursachen.

Ich hoffe in Zukunft mehr Erfolgsberichte zu sehen. Geschichten wie meine.

lg
 
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wundermittel
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Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borrel

Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose!
Leute die denken man könne einfach einige Pillen schlucken und damit die Borreliose abhaken, sind auf dem falschen Dampfer, auf dem sinkenden...
Was soll uns das sagen? Nichts.
Welche Pillen denn? Pharmapillen oder Homöophatische?

Nebenbei sind die Pillen vom Heilpraktiker noch wirkungsloser als die der Pharma welche wenigstens ordentlich unerünschte Wirkungen verursachen.
"Als die der Pharma, welche wenigstens ordentlich unerwünschte Wirkungen verursachen". Was soll denn dieser Nonsens?
Man nimmt also Pharmapillen, damit diese unerwünschte Wirkungen verursachen? Ist ja eine ganz "neue" Einstellung!?!?:confused:
Das ist nun mal richtig konfus, was du hier schreibst.

Ich hoffe in Zukunft mehr Erfolgsberichte zu sehen. Geschichten wie meine.
Ich frage mich, was dein Thread aussagen soll?
Entweder du schreibst im Zusammenhang, so dass man dich auch versteht, oder du schreibst dir deine eigenen Erfahrungen in dein Tagebuch, denn mit diesem Beitrag kann kein Mensch was anfangen.
 

1gisa

Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borrel

Ich hoffe in Zukunft mehr Erfolgsberichte zu sehen. Geschichten wie meine.

Lieber Schoggitortemitrahm,

erst einmal freue ich mich sehr für Dich, dass Du die Borreliose erfolgreich "in den Wind" schießen konntest. :)

Sehr gerne würde ich Deinen Erfolgsbericht lesen. Magst Du ihn hier in Gänze erzählen? Bin schon sehr gespannt.

Lieben Gruß an Dich,
1Gisa
 
regulat-pro-immune

Quittie

in memoriam
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Hallo Schoggi,

Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose!

Leute die denken man könne einfach einige Pillen schlucken und damit die Borreliose abhaken, sind auf dem falschen Dampfer, auf dem sinkenden...

Das kann man so nicht stehenlassen!
Zum einen sind bei frischer Borreliose Antibiotika das Mittel der Wahl, um die Chance auf vollständige Heilung nicht zu verpassen!!

Und zum anderen können Antibiotika bei chronisch Erkrankten ein Rettungsanker sein, wie z.B. bei mir, ohne dem wäre ich nicht das, was ich jetzt bin......

Ich hoffe in Zukunft mehr Erfolgsberichte zu sehen. Geschichten wie meine.

ja, das hoffen wir alle ! :wave:
Es wäre schön und sicherlich auch hilfreich, wenn du uns deine Geschichte hier schreiben würdest. Und wenn du vollständig geheilt sein solltest, dann Reihe dich doch bitte auch hier

https://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/108129-chronischer-borreliose-geheilt-sammlung.html

mit ein ;)

Viele Grüße Quittie
 

Schoggitortemitrahm

Klar kann man das so stehen lassen. Es widerspricht sich in keiner Weise, dass ein Rettungsanker die Alternative zu normalem Umgang ist.

Zu einfachnichtdenken kann ich nur sagen:du hast keine Ahnung vom Thema,

Die unerwünschten Wirkungen und die entstehenden Kosten von Antibiotika sind immens. Der langfristige Schaden welcher damit angerichtet wird ist in den meisten Fällen grösser als der kurzfristige Nutzen.
Zu den unerwünschten Wirkungen gehören auch Resistenzen, bei wirklich ernsthaften und schnellen Infektionen wirken dann die Medikamente nicht mehr...

Es ist NICHT normal wegen jedem "Boboli" gleich Antibiotika zu nehmen, und eine chronische Borreliose rennt auch nicht davon, es eilt also nicht. Die meisten verschriebenen Antibiotika Therapien bei chronischer Borreliose sind nutzlos weil oft garkeine chronische Borreliose vorhanden ist.
In voller Panik rennen die Leute zum Arzt und dann sind 90% der Labortests negativ. Eine "frische" Borreliose ist im Labor nicht nachzuweisen, und wenn du die Wanderröte hast ist die Infektion meistens nicht mehr frisch genug um die Verantwortung an 2 Schachteln Doxy abzugeben...

Mir egal wer mich mag oder nicht. Meiner Meinung ist oder nicht. Es stinkt mir total die Krankenkasse ist zu teuer, und ich bezahle damit Ärzte die mir nichts bringen im Gegenteil muss ich meine Medikamente selbst bezahlen und herstellen. Mein Therapieaufwand entschädigt mir keiner, mir egal solange ich mich nicht mit Basler Pharma Chemie vergifte. Tja.

Und vielleicht denk ihr mal darüber nach warum die Lebenserwartung bei immer grösseren Gesundheitskosten trotzdem beginnt zu sinken?

Zugegeben sind da verschiedene Faktoren, einer davon die Medikamente auf die man sich fälschlicherweise verlässt.

lg
 
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sonneundregen

Die meisten verschriebenen Antibiotika Therapien bei chronischer Borreliose sind nutzlos weil oft garkeine chronische Borreliose vorhanden ist.
lg


Hallo Schoggi,

Du weißt, dass ich meistens Deine Meinung teile, aber in diesem Falle absolut nicht!

Überdenke Deinen Satz mal bitte und lösche ihn!

Lg
sonneundregen
 

Quittie

in memoriam
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Hallo Schoggi,

Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose!

vielleicht kannst du diesen Satz bzw. den Threadtitel mal näher erläutern, was er nun genau aussagen soll? Müßte auch heißen gegen, nicht wahr?

Klar kann man das so stehen lassen.

Eben nicht !! Denn im 1./2. Stadium, wenn die Borreliose noch frisch ist, sind AB unumgänglich um das noch eine vollständige Heilung möglich ist ! Anderes wäre grob fahrlässig !

Die unerwünschten Wirkungen und die entstehenden Kosten von Antibiotika sind immens.

DAS ist nicht die Regel ! Unerwünschte Wirkungen treten nicht immer oder ständig auf, können auch nicht pauschal als immens angesehen werden ( es sei denn oft Herxheimer Reaktionen, welche aber dennoch "erwünscht" und hilfreich sind- zur Diadnoseerhärtung und für Behandlungserfolg), zumindest nicht in den meisten Fällen und nicht jeder hat überhaupt Nebenwirkungen.
Und was die Kosten betrifft, so werden diese auch in Fällen von Kassen übernommen, wenn man entsprechend einen Arzt hat, ich z.B. hab noch nie etwas selbst bezahlen müssen, weder Medis noch Laboruntersuchungen. Das kann man insofern nicht hier alles über einen Kamm scheren!

Der langfristige Schaden welcher damit angerichtet wird ist in den meisten Fällen grösser als der kurzfristige Nutzen.

Das ist auch nicht die Regel, denn es können vielmehr langfristige Schäden aufgrund einer unbehandelten Infektion entstehen ! Und der Nutzen kann schon langfristig sein, nur ist nicht immer bei jedem die dafür oft erforderliche Geduld und Zuversicht gegeben. Bei mir hat es auch Jahre gedauert, bis sich ein ersichtlicher Erfolg eingestellt hatte und seither geht es mir um Längen besser und ich habe schon seit ca. 5 Jahren dadurch keine Lyme-Arthritis mehr, welche mich damals vor Schmerzen fast umgebracht hatte. Brauche daher auch so gut wie keine Schmerzmedis mehr nehmen und das ist ein immenser Fortschritt für mich !

Es ist NICHT normal wegen jedem "Boboli" gleich Antibiotika zu nehmen, und eine chronische Borreliose rennt auch nicht davon, es eilt also nicht.



Ja, wegen jedem "Boboli" muß man sicherlich nicht gleich jedesmal AB nehmen, aber eine aktive bzw. akute Borreliose ist KEIN Boboli, sondern eine ERNSTHAFTE Erkrankung ! Nee, sie rennt nicht davon - LEIDER - aber es eilt dennoch oft - wenn nicht, dann können bei denjenigen Schmerzen und anderweitigen Beschwerden nicht sehr groß oder vorhanden sein, weil mit einer florierenden Borreliose kann das Leben die Hölle sein und man rennt freiwillig zum Arzt und fleht um AB bzw. Medis, um das der Zustand aufhört ! Ich kann da aus Erfahrung sprechen und möchte diese Zeiten möglichst nie wieder so erleben und daher nehme ich lieber bei einem erneuten Rückfall so schnell es geht AB, bevor es wieder soweit kommt und ich es physisch und psychisch nicht mehr aushalte und verkraften kann.

Die meisten verschriebenen Antibiotika Therapien bei chronischer Borreliose sind nutzlos weil oft garkeine chronische Borreliose vorhanden ist.

Woher nimmst du deine Mutmaßungen und Diagnosen??? Lt. Bordregeln sind diese auch nicht erlaubt!:wave:

In voller Panik rennen die Leute zum Arzt und dann sind 90% der Labortests negativ. Eine "frische" Borreliose ist im Labor nicht nachzuweisen, und wenn du die Wanderröte hast ist die Infektion meistens nicht mehr frisch genug um die Verantwortung an 2 Schachteln Doxy abzugeben...

Wer sich über eine Existenz und die Konsequenzen einer verschleppten Borrelieninfektion im Klaren ist und nicht chronisch erkranken möchte, der rennt zum Arzt und eine gewisse Panik ist da sicher nicht unbedingt auszuschließen dann logischerweise und das soviele negative Laborergebnisse in Punkto Borreliose vorkommen hat nicht zwangsläufig damit zu tun das KEINE Infektion vorliegt, sondern hat leider viele Ursachen welche TROTZ Infektion ein negativen Befund ergeben, DAS ist ja das Tragische !!!

Und im Falle einer Wanderröte muß schnell gehandelt werden!! Wer gibt dir das Recht so zu urteilen und solche vehementen Aussagen zu treffen? Ob 2 Schachteln Doxy ausreichend sind, kann man vorher nicht wissen. insofern sollte die Verantwortung nicht unbedingt an 2 Schachteln bemessen und abgegeben werden, sondern mit Hartnäckigkeit u.U. mit weiterer Gabe für länger. Sich zu informieren zum eigenen Schutz ist das A & O :wave:

Mir egal wer mich mag oder nicht. Meiner Meinung ist oder nicht

Meinungen kann man ja haben, aber sie sollten nicht absolut klingen ;) Außerdem sind hier im Forum nur ein kleiner Teil von Erkrankten. Nicht jeder, welcher sich mit der Borreliose, ich sage mal salopp " arrangiert hat", meldet sich hier zu Wort bzw. ist hier angemeldet. Insofern kann demnach auch nicht pauschal gesagt werden, AB bringen nur kurzweiligen Erfolg oder haben keinen Nutzen oder haben meist immense NW oder die Kosten sind IMMER immens usw ......die meisten User in einem Forum haben Probleme, daher klagen sie ihre Not und Leute, welche keine Probleme oder "geregelte" Probleme haben, werden nicht unbedingt in einem Forum ansässig. :wave:

Viele Grüße Quittie
 
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Hallo Quittie,
Hallo Schoggi,
vielleicht kannst du diesen Satz bzw. den Threadtitel mal näher erläutern, was er nun genau aussagen soll? Müßte auch heißen gegen, nicht wahr?
Nein, den Satz den unsere ;)"Schweizer Schogettentorte" geschrieben hatte, meint er tatsächlich so, wie er es geäußert hatte.

Antibiotika ist die Alternative zu normalem Umgang mit Borreliose!
Er meint also "Antibiotika ist die Alternative", und es gibt einen "normalen Umgang mit Borreliose".
Dumm ist nur, dass er sich mit den weiteren Aussagen so seltsam und unglücklich im ersten Beitrag ausgedrückt hatte, dass der Leser den Eindruck gewinnt, dass er meint, dass "Antibiotika also die Alternative zu Borreliose ist".
In seinem zweiten Beitrag also Nr. 5 im Thread wird seine Meinung klarer, und er plädiert also eher "für einen normalen Umgang zu Borreliose möglichst ohne Antibiotika".

Insgesamt sollte er vielleicht erklären, was er denn nun unter einem "normalen Umgang zu Borreliose" meint.
Denn dann könnte dieser Thread tatsächlich noch sehr interessant für viele Betroffene oder Interessierte werden, denn Mikroben und Parasiten kann man ja auf diverse Arten "bekämpfen" oder behandeln, unter Umständen sogar mit nur einer gezielten Ernährungsweise.
Unsere "Schweizer Schogettentorte";) müsste sich aber nur etwas genauer und klarer ausdrücken, damit die vielen Leser nicht noch "Bilderrätsel lösen müssen".:)
Seine Einstellung finde ich gar nicht mal so dumm!
Weitere Meinungen könnte ich mir aber erst bilden, wenn er sich klar verständlich äußert, wie er denn die pathogenen Mikroben mit dem "normalen Umgang" behandelt hat.

Grüße von ELD

Übrigens Quittie, hättest die Äußerungen von Schoggi nicht löschen müssen, denn vielleicht hätte er es im Verlauf der Zeit selbst geändert, oder er hätte mit den Kritiken zu dem Thread seine Meinung zu seinen vorherigen Äußerungen geändert!
Ich meine aber nur die persönlichen Äußerungen, nicht die Meinung zum Inhalt!
 
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