Angstattacken und Atemnot...

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11.04.11
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Hallo Leute, bin neu hier stelle mich kurz vor: Bin weibl., 27Jahre, trinke selten Alkohol, leider rauche ich-bin aber am aufhören ;), bin alleinerziehend einer ;)22 monate alten Tochter.
Bei mir fing eigentlich alles nach der Geburt meiner Tochter an. Konnte aufeinmal nicht mehr einkaufen gehen, ohne Schwindelanfälle, Atemnot usw.
Hatte zu der Zeit auch ziemlich viele private Probleme, auch Trennung vom Ex-Freund, Umzug...
Seit ich wieder in meiner Heimat bin, ist nix mehr wie es mal war und ich weiß nicht mehr weiter.
Im Sommer 2010 bekam ich plötzlich Magen-,Darmschmerzen, Übelkeit, Druck-und Hitze im Kopf, heftige Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Herzstechen, Herzstolperer, Rückenbeschwerden, Enge in Brust und Hals, Atemnot usw. Also das volle Programm :eek:
Habe es endlich im Januar mal geschafft zum Arzt zu gehen.
Ergometrie, Spirometrie, Blutabnahme, Stuhl, 24h EKG, 24h Blutdruck, MRT HWS, LWS und Schädel, Ultraschall Bauch.
War doch noch beim Neurologen, diese wollte mich gleich einweisen, da ich mir alles einbilden würde. Ich hätte wohl eine Angststörung.
Gut dacht ich, wird schon was wahres dran sein, den allein beim einkaufen, das find ich nicht normal.
Jedenfalls waren sonst soweit die oben genannten Untersuchungen soweit ok.
Außer eine Laktoseintoleranz, Bandscheibenvorwölbung in LWS und ein älterer verknöcherter Bandscheibenvorfall in HWS- beides mit Nervenreizung.
Lymphknoten waren am Hals stark geschwollen, daraufhin wurde nochmal Blut abgenommen und nun wurde mir gesagt, das wir mal nicht hoffen wollen, das ich Leukämie habe.
Na schönen Dank, hab ja nicht genug mit den Symptomen zu tun, wo man sich sonst was ausmalt, was es doch eventuell sein könnte.
Im Mai wird erst nochmal Blut abgenommen.
Seit Februar hab ich fast ununterbrochen Atemnot, Enge in Brust und Hals.
Das hat ich vorher auch schon, aber immer nur kurz, oder mal ein paar Tage.
Aber nun schon 2 Monate. Schilddrüse wird auch im Mai nochmal untersucht.
Soll das wirklich ,,nur" psychisch bedingt sein? Aber 2 Monate hintereinander !!! War heut wieder einkaufen und ich dacht mal wieder, das wars jetzt... Ich halt das echt nicht mehr aus.
HAb mir in einer anderen Stadt jetzt nochmal einen Termin beim Psychologen gegeben lassen, aber leider erst im Mai.
Oder kann das mit der BWS zu tun haben? Wenn ich zwischen die Rippen drücke, kann ich einen Schmerz auslösen und diese wurde ja nicht untersucht und da wird nun nix weiter gemacht. Werde mir nun aber auch beim Orthopäden oder Osteopathen einen Termin besorgen.
Sorry für den langen Text, hoffe mir kann jemand helfen, oder jemand hat das gleiche Problem mit der Atemnot.
LG Jenny
 
wundermittel

Malve

Hallo Jenny,

herzlich willkommen im Forum:).

Es ist sicher eine gute Idee, die Schilddrüse komplett abklären zu lassen (bitte auf ALLE Laborwerte achten: TSH, fT3, fT4; Antikörper TPO-AK, Tg-AK, TRAK; zusätzlich Ultraschall beim Facharzt > Nuklearmediziner). Gerade nach einer Schwangerschaft kommt es häufig vor, dass sich Veränderungen der Schilddrüsenfunktion einstellen.

Liebe Grüße,
Malve
 
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11.04.11
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Ich hoffe, das endlich die Ursache gefunden wird. Schilddrüse wurde vor 4 Jahren schon mal untersucht und jetzt beim Blut haben die Schwestern vergessen, das alles untersucht werden sollte.
Ich kann auch nix enges am Hals tragen. Mal ist die Enge im Hals und mal im Brustkorb, oder beides.
Ich steiger mich immer so schnell rein... Die ganze Zeit hat Ablenkung gut getan und die Symptome waren weg, aber seit 2 Tagen funktioniert das nicht mehr und wird bei Anstrengung eher schlimmer.
Ich habe auch noch eine enge Nasenscheidewand, was auch sehr belastbar ist, wenn man nur erschwert Einatmen kann. Ich muss auch ständig Schleim ausspucken, da es meistes kurz etwas besser wird. Aber glaub das ist eventuell nur Einbildung, denn wenn ich unterwegs bin, muss ich das nicht machen- würde ja auch gar nicht gehen :)
Mein Rücken ist auch stark verspannt, hab öfters einen steifen Hals und mir kommt es vor, als wenn der Hals komplett hart verspannt wäre.
 
regulat-pro-immune
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07.04.11
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Ich steiger mich immer so schnell rein... Die ganze Zeit hat Ablenkung gut getan und die Symptome waren weg, aber seit 2 Tagen funktioniert das nicht mehr und wird bei Anstrengung eher schlimmer.

Das mit dem reinsteigern kenne ich sehr gut. Geh mal zu einem Heilpraktiker.
 
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Selbststeuerung

Du bist sicher gut beraten, fachliche Hilfe zu suchen - bis es hilft.
Ein paar Selbsthilfemöglichkeiten:
+ Dorn-Übung: runden Rücken an der Türkante immer wieder rauf / runter abrollen - dafür etwas in diue Knie gehen und Becken vor und zurück bewegen. Das löst Blockaden der Wirbelsäule bzw. der Nerven, über die Deine Organe gesteuert werden sollen.
+ Coués kleines Buch über Autosuggestion ist eine praxisbewährte Methode, sich selbst geistig immer besser zu steuern. Das Buch gibts für ein paar € in jeder Buchhandlung.
+ Ein basisches Bad (z.B. kit 50 g Natron, wenigstens 1 Stunde) entschlackt, entspannt, erleichtert; darüber tät ich mehr lernen.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
 
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11.04.11
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Vielen Dank, für den Tip.
Hatte Montag auch meinen 1.Physio-Termin.
Er meinte, ich habe schonmal einen Beckenschiefstand und es hat einmal ordentlich geknackt in der LWS. Malsehen, wie das weiter geht.
Nächste Woche hab ich wieder einen Termin.
 
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16.04.11
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Hallo Leute, bin neu hier stelle mich kurz vor: Bin weibl., 27Jahre, trinke selten Alkohol, leider rauche ich-bin aber am aufhören ;), bin alleinerziehend einer ;)22 monate alten Tochter.
Bei mir fing eigentlich alles nach der Geburt meiner Tochter an. Konnte aufeinmal nicht mehr einkaufen gehen, ohne Schwindelanfälle, Atemnot usw.
Hatte zu der Zeit auch ziemlich viele private Probleme, auch Trennung vom Ex-Freund, Umzug...
Seit ich wieder in meiner Heimat bin, ist nix mehr wie es mal war und ich weiß nicht mehr weiter.
Im Sommer 2010 bekam ich plötzlich Magen-,Darmschmerzen, Übelkeit, Druck-und Hitze im Kopf, heftige Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Herzstechen, Herzstolperer, Rückenbeschwerden, Enge in Brust und Hals, Atemnot usw. Also das volle Programm :eek:
Habe es endlich im Januar mal geschafft zum Arzt zu gehen.
Ergometrie, Spirometrie, Blutabnahme, Stuhl, 24h EKG, 24h Blutdruck, MRT HWS, LWS und Schädel, Ultraschall Bauch.
War doch noch beim Neurologen, diese wollte mich gleich einweisen, da ich mir alles einbilden würde. Ich hätte wohl eine Angststörung.
Gut dacht ich, wird schon was wahres dran sein, den allein beim einkaufen, das find ich nicht normal.
Jedenfalls waren sonst soweit die oben genannten Untersuchungen soweit ok.
Außer eine Laktoseintoleranz, Bandscheibenvorwölbung in LWS und ein älterer verknöcherter Bandscheibenvorfall in HWS- beides mit Nervenreizung.
Lymphknoten waren am Hals stark geschwollen, daraufhin wurde nochmal Blut abgenommen und nun wurde mir gesagt, das wir mal nicht hoffen wollen, das ich Leukämie habe.
Na schönen Dank, hab ja nicht genug mit den Symptomen zu tun, wo man sich sonst was ausmalt, was es doch eventuell sein könnte.
Im Mai wird erst nochmal Blut abgenommen.
Seit Februar hab ich fast ununterbrochen Atemnot, Enge in Brust und Hals.
Das hat ich vorher auch schon, aber immer nur kurz, oder mal ein paar Tage.
Aber nun schon 2 Monate. Schilddrüse wird auch im Mai nochmal untersucht.
Soll das wirklich ,,nur" psychisch bedingt sein? Aber 2 Monate hintereinander !!! War heut wieder einkaufen und ich dacht mal wieder, das wars jetzt... Ich halt das echt nicht mehr aus.
HAb mir in einer anderen Stadt jetzt nochmal einen Termin beim Psychologen gegeben lassen, aber leider erst im Mai.
Oder kann das mit der BWS zu tun haben? Wenn ich zwischen die Rippen drücke, kann ich einen Schmerz auslösen und diese wurde ja nicht untersucht und da wird nun nix weiter gemacht. Werde mir nun aber auch beim Orthopäden oder Osteopathen einen Termin besorgen.
Sorry für den langen Text, hoffe mir kann jemand helfen, oder jemand hat das gleiche Problem mit der Atemnot.
LG Jenny

Hallo Jenny

Irgendwie kommt mir so einiges bekannt vor,zB.das ständig schwindlig sein oder übelkeit und Darmprobleme.Dann brennt mir am ganzen Körper die Haut was nach ca.2 min wieder vorbei ist,aber das schwindlige hält dann ein paar tage an.Ich bekomme dann noch Todesängste,denke ich werde gleich umkippen und Sterben. Habe es schon seit 3 Jahren.Ich war zwei mal in der Notaufnahme,wurde immer wieder nach Hause geschickt weil die nichts gefunden haben.Hausarzt hat Blutwerte gemacht und die sind auch alle in Ordnung.
Lg.Kowatsche
 
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24.10.10
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Eigenregie

Vielen Dank, für den Tip.
Hatte Montag auch meinen 1.Physio-Termin.
Er meinte, ich habe schonmal einen Beckenschiefstand und es hat einmal ordentlich geknackt in der LWS. Malsehen, wie das weiter geht.
Nächste Woche hab ich wieder einen Termin.

Noch ein paar Infos:

Die DORN-Methode unterscheidet sich von anderen in Dorns Worten so: "Wichtiger als die Behandlung ist eine sorgfältige Beratung und das Zeigen der Selbsthilfe-Übungen." Letztere kann man in 1 Tag lernen; ich zeige das seit über 10 Jahren. Im Dornfinder findest Du ggf. Therapeuten- und Ausbilderadressen zur PLZ.

2 Selbsthilfe-Übungen:
+ runden Rücken an der Türkante abrollen - dafür in die Knie gehen und becken immer wieder vor und zurück bewegen
+ In Rückenlage Bein anwinkeln - an der Pofalte außen einhaken und herziehen, bis das Bein ganz abgelegt ist. Übung mehrfach wiederholen.

Das Ich-kann-Schule-Experiment mit der Beinlängendifferenz mache ich am liebsten. Bei Beckenschiefstand sind ja auch die Beine verschieden lang. Wenn der Betroffene sein Gehirn / Unbewusstes bittet, die Beine gleich lang zu machen, sind sie in der Regel im nächsten Augenblick gleich lang. Solche Wirkung hat man mit seinen Geisteskräften - und nutzt sie nicht, weil man es nicht weiß. So zeige ich, wie wichtig Autosuggestion ist.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
 
regulat-pro-immune
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11.04.11
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Hallo Jenny

Irgendwie kommt mir so einiges bekannt vor,zB.das ständig schwindlig sein oder übelkeit und Darmprobleme.Dann brennt mir am ganzen Körper die Haut was nach ca.2 min wieder vorbei ist,aber das schwindlige hält dann ein paar tage an.Ich bekomme dann noch Todesängste,denke ich werde gleich umkippen und Sterben. Habe es schon seit 3 Jahren.Ich war zwei mal in der Notaufnahme,wurde immer wieder nach Hause geschickt weil die nichts gefunden haben.Hausarzt hat Blutwerte gemacht und die sind auch alle in Ordnung.
Lg.Kowatsche

Hallo Kowatsche,

wurde schon mal Laktoseintoleranz getestet? Denn seit ich die Diagnose habe und Milchprodukte weglasse, sind Übelkeit, Darmprobleme, Kopfschmerzen und Schwindel fast komplett verschwunden.
Und wie sieht es mit der Psyche aus? Werde wie gesagt demnächst auch das in Anspruch nehmen.
Das mit dem Brennen hab ich des öfteren für ca. 2 Sek. am Oberschenkel.

LG
 
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02.01.11
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Hallo Jenny,
Deine Symptome können auch durch die Strahlung von Mobilfunkmasten verursacht sein, ich will Dich nur darauf hinweisen, daß dies auch eine Möglichkeit ist. Und Du schreibst auch, daß sie seit dem Umzug etwa da sind.
Du kannst also da in neue Strahlungseinflüsse geraten sein.

Die Mikrowellenstrahlung kann alle möglichen Symptome hervorbringen.

siehe hier, Fallbeispiele: Arbeitskreis Elektrobiologie » Blog Archive » Kasuistiken im Internet

Und hier, Ausschnitt aus einem Flyer:

"Elektrosensible leiden beispielsweise unter folgenden Beschwerden:
■ Schlafstörungen (inneres Vibrieren wie unter Strom, Schwitzen, Herzklopfen o. ä.) ■ Kopfschmerzen ■ Schwindel ■ Herzrasen/-rhythmusstörungen ■ nachlassendes Denkvermögen ■ Benommenheit ■ Wortfindungsstörungen ■ Übelkeit ■Taubheitsgefühl, z. B. wenn Handy/Schnurlostelefon (auch Headset) am Kopf war ■ depressive Verstimmungen ■ Allergien ■ Immunschwäche bzw. häufige Infekte ■ Bluthochdruck ■ Verhaltens- und Lernstörungen – Hyperaktivität – Aggressivität – Interesselosigkeit bei Kindern und Jugendlichen ■ Veränderung der Hirnströme ■ Konzentrations- und Gedächtnisschwächen ■ Unruhe, Reizbarkeit ■ Gelenkschmerzen ■ Augenringe ■ Wahrnehmen hoher Töne oder eines Brummtons ■ Hirntumor ■ Krebs ■ Verspannungen ■ Erschöpfung ■ Antriebslosigkeit ■ Zähneknirschen ■ Frösteln ■ Sehschwäche ■ Augenentzündun-gen/-schwellungen ■ Grauer Star ■ Hörverlust/Hörsturz ■ Angstzustände ■ Panikattacken ■ Schilddrüsenprobleme ■ Hormonstörungen ■ Nasenbluten ■ Nervenschmerzen ■ inneres Zittern ■ Nebenhöhlenentzündungen ■ Potenz- und Frucht-barkeitsstörungen ■ Erbgutschäden ■ Hautveränderungen (Rötungen, Pigmentierung, Gesichtsblässe) ■ Brennen/Kribbeln der Haut, Juckreiz ■ Appetitlosigkeit oder ständiges Hungergefühl ■ Gewichtszunahme oder -abnahme ■ viel schreiende Babys
- Eine Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich. -"

Allergien können die Folge dieser Strahlungseinwirkung sein. Ich hatte eine Histamin-Intoleranz, bis ich zufällig herausfand, daß ein Großteil meiner Beschwerden von der Strahlung herrühren. Seitdem meide ich sie, und die Histamin-Intoleranz ist quasi verschwunden.

Laut einer Statistik (Hallberg/Oberfeld, Auswertung aus sieben Ländern) wird derzeit von etwa 20% Betroffenen in der Bevölkerung ausgegangen. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht offiziell von 10% aus.

Die hochfrequente Strahlung geht aus von Schnurlostelefonen, Handys, WLAN, Sendemasten, Hotspots, Energiesparlampen, Mikrowellenöfen usw.

Und gestern hatte ich ein Erlebnis, das doch sehr eindrucksvoll war. Ich saß zu dritt mit zwei Freundinnen, eine davon und ich selbst wissen, daß wir auf die Strahlung reagieren.
Und dann kam ein Moment, in dem wir alle drei plötzlich eine Angstattacke (zwei auch Atemnot) bekamen (obwohl es keinen "normalen" Anlaß gab, wir waren mitten in einem normalen Gespräch), es klang dann bei allen langsam wieder ab.
Und wir zwei, die wissen, daß wir auf die Strahlung reagieren, hatten direkt mitbekommen, daß eine heftige Strahlungswelle gerade durch unseren Aufenthaltsort gegangen ist. Was es war, wissen wir natürlich nicht.
Und im übrigen sind Einkaufszentren typische Orte, wo es besonders schlimm sein kann. Ich höre es häufig auch von Menschen, die sich normalerweise nicht als so elektrosensibel bezeichnen, daß sie die elektromagnetischen Felder in Einkaufszentren überhaupt nicht vertragen.

Vielleicht helfen Dir meine Hinweise.
Viele Grüße
und gute Besserung!! :wave:
 
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11.04.11
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Hallo Nischka,
daran hab ich auch schon gedacht, weil kurz nachdem ich hierher gezogen bin, wurde zwei wohnhäuser weiter ein Mobilfunkmast aufgebaut.
Was kann ich dagegen tun? Oder wie kann man heraus bekommen, ob es daran liegt?

LG
 
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02.01.11
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Liebe Jenny,
gegen die Masten kannst Du wohl nichts tun, außer evtl. Abschirmung, aber das ist problematisch, wenn die Strahlung aus mehreren Richtungen kommt (s. Nachbarn).
Herausbekommen, ob es daran liegt, kannst Du durch Beobachtung. Allerdings ist die Frage, wie Du beobachten kannst. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die Strahlung und auf unterschiedliche Frequenzen.
Also, es kann sein, daß Du z. B. auf Schnurlostelefone nicht so stark reagierst, dafür aber auf WLAN und die Strahlung der Masten (unterschiedliche Frequenzen) oder auch ganz anders.

Das heißt, daß es Dir in einer anderen Wohnung, wo Du zu Besuch bist, nicht unbedingt besser gehen muß.

Das beste ist, wenn Du Dir vor Ort Information einholst, vielleicht gibt es bei Dir eine Initiative, wo Dich jemand beraten kann bzw. Dir helfen kann mit Messungen oder ähnlichem. Du könntest Dir dann Tips holen, wo weniger Strahlung ist, d. h. wo Du Dich mal aufhalten kannst, um zu gucken, ob die Symptomatik besser wird (Park, Wald o. ä.).
Dabei ist die Schwierigkeit, daß bei manchen Menschen die Symptomatik nicht innerhalb von Minuten oder Stunden besser wird, sondern erst nach Wochen. Aber daran würde ich erstmal nicht denken.

@phok: Du hast einen Link von izmf reingesetzt, ich klicke da erst gar nicht drauf, weil das ein industrienaher Verein ist, nicht empfehlenswert. Die haben nur ein Interesse daran, die Menschen als psychisch krank einzustufen, auch wenn man es evtl. nicht auf Anhieb erkennt.

Für weitere Infos empfehle ich beispielsweise Diagnose-Funk:
https://www.diagnose-funk.ch/index.php

oder Bürgerwelle:

Brgerwelle e.V. - Herzlich willkommen...

Jenny, falls Du noch Fragen haben solltest, kannst Du mir auch eine private Nachricht zuschicken.

Viele Grüße!! :hexe:
 
regulat-pro-immune
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19.06.11
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hallo,das kommt mir alles sehr bekannt vor,fing bei mir vor ca 11 jahren fast genauso an ...
zwischendurch ging es jahre gut jetzt wieder so ein fetter rückfall...:-(
 
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24.10.10
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Rückfälle sind auch nur Vorfälle.

Auch Rückfälle sind nur Vorfälle, durch die uns auffallen sollte, dass es keine Zufälle gibt und uns immer wieder noch was einfallen kann.
Mir ist gerade wieder das kleine, sehr nützliche Buch von Rudolf Breuß "Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" in die Hände gekommen, wo der Autor schreibt aus seiner Praxis:
"Bis 1986 dürften, gering geschätzt, etwa 40.000 krebs- und andere scheinbar unheilbar Kranke wieder gesund geworden sein. Wenn die sogenannte Krebsforschung und die Schulmedizin mit mir statt gegen mich wären, könnten es wahrscheinlich schon über eine Million sein. Auch bei Operierten, Bestrahlten und mit Chemotherapie Behandelten ist es noch bei vielen nicht aussichtslos."
Was soll man dazu noch sagen?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
 
Themenstarter
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11.04.11
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Hallo Leute,
ich meld mich auch nochmal.
War ja nun der Zwischenzeit auch bei einem anderen Neurologen und er hält es für nicht nötig eine Therapie mit einzubeziehen und hat mir Tabletten verschrieben.
Dadurch merkte ich zwar das ich etwas ruhiger geworden bin, aber ich hatte mittlerweile täglich kleine Panikattacken.
Als ich letzten Samstag die Dosis erhöht habe, durfte ich nachts in die Notaufnahme fahren. Habe so extrem hyperventiliert, das ich dachte ich sterbe jetzt.
Nun hab ich die Tabletten wieder abgesetzt und habe täglich mit Symptomen zu kämpfen. Steh ständig unter Strom, hohen Puls, Schwindel, usw.
Beginne nun endlich ab September eine Therapie, in der Hoffnung das es was bringt.
Und zu einer Mutter-Kind-Kur- einfach mal raus hier.
Gibt es hier jemanden, der auch tägliche Symptome hat, oder weiß, wie man die los wird, oder erträglicher werden???
Bis September ist ja noch ewig hin und so, Tag für Tag zu leben macht keinen Spaß mehr...
Selbst beim Auto fahren wird mir oft komisch, oder wenn ich ein Auto überhole, obwohl es nicht knapp ist, ist es für mich wie ein Adrenalinkick, der mein Herz heftig schlagen lässt.
 
Themenstarter
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11.04.11
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Super, hab erst Mitte November einen Therapieplatz.
Kann mir noch jemand einen Rat geben, wie ich den Urlaub übersttehen kann? Fahren nächstes Wochenende und mir graut es vor der Autofahrt.
Hab da, wie letztens schon geschrieben, immer wieder Herzrasen und Stolperer.
Gibt es noch pflanzliche Mittel, die etwas dämpfen? Habe zwar Tropfen bekommen, aber damit darf ich kein Auto fahren.
Heut wars auch wieder ganz schlimm, den ganzen Tag Herzrasen und ein innerliches zittern...
 
regulat-pro-immune
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21.05.11
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Hallo Jenny 184,
Laktoseintoleranz ist offenbar im Visier der Ärzte, aber Du kannst genauso gut ein Problem mit Gluten und Milcheiweiss haben und Histamin. Googel mal die Symptome. Mit Fructoseintoleranz kenne ich mich nicht so aus. Eine Freundin von mir meinte auch bei ihr wäre eine Laktoseintoleranz diagnostiziert worden, sie scheint aber auch ein Problem mit dem Milcheiweiss zu haben, denn sie verträgt komischerweise kein laktosefreie Milch, nur den Käse. Meine Überlegung dazu: Der Käse hat 45 % Fett, den sie isst, die Milch nur 3,5%. Dementsprechend ist sieht der Eiweissgehalt aus. Also die Milch hat viel mehr Eiweiss als der Käse. Sie toleriert etwas Milcheiweiss aber nicht besonders viel. Sie kam ins Grübeln....Die Tests auf Lebenmittelunverträglichkeiten sind häufig nicht zuverlässig. Lass mal sämtliches Milcheiweiss einige Tage weg! Wenn Du dann crazy drauf bist vom Nervensystem her, dann hast Du ein Problem mit dem Milcheiweiss, so Dr. med. Axel Bolland, der über medivere schriftlich Fragen beantwortet. Der "Entzug " löst sich nach ein paar Tagen wieder auf.Ich hatte voll das Gefühl auf Entzug zu sein...und meine Finger wollten mir nicht so gehorchen wie sonst beim Klavierspielen.

Ich meine im übrigen, jeder hat ein Problem mit der Milch nachdem ich genug kritische Schriften im www las und auch mit dem Gluten im hier üblichen Getreide. Wer ein Problem mit Gluten hat, hat auch eins mit Milch (eiweiss), dann ist es nicht mehr weit zur Histaminintoleranz. Ich habe scheinbar alle zusammen. Bin ich selbst drauf gekommen und die Diäterfolge geben mir Recht. Nach 38 Jahren unter der Fuchtel der Ärzte bin ich nun am liebsten mein eigener Arzt....

Milch:
Ungesunde Milch

Getreide:
www.gesundheitswelten.com/index.php?article_id=329

Beste Wünsche!

PS: Lass Dich nicht in die Psychoecke drängeln!
 
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Themenstarter
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11.04.11
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Vielen Dank für Deine Antwort.
Das ist alles nicht so einfach, bin froh, wenn ich überhaupt was esse, da ich untergewichtig bin. Mit der Laktoseintoleranz hat es mich schon ganz schön aus der Bahn geworfen, darauf zu achten müssen, was man isst.
Milch, Butter und Joghurt ess ich gar nicht mehr. Kann man sowas auch bei einem Allergologen testen lassen? Oder ist das unzuverlässig?
Leichte Atemnot hab ich grad wieder, obwohl ich nix weiter heut gegessen habe. Da mein Zwerchfell durch ständige Verspannung fest ist, meinen alle, es kommt daher. Nach einigen manuellen Therapien ist es auch meist für 2 Tage weg, kommt dann aber sofort wieder.
Puls ist im Moment auch normal, aber ich glaube , ich habe auch eine Herzneurose entwickelt. Muss ständig den Puls am Hals fühlen und fass immer wieder auf den Brustkorb, um zu schauen, wie das Herz schlägt...
Ostheopathie wurde mir auch geraten.
Nächste Woche geh ich erstmal zum psychologischen Dienst, das macht hier ein Pfarrer. Halte davon eigentlich gar nichts, aber einfach, das mal einer zuhört.
 
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