Amalgamentfernung -> Beschwerden nach 4 Wochen

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09.10.11
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Hallo,

mir wurden vor 4 Wochen 2 große Amalgam-Plomben an den Backenzähnen entfernt. Gelegt wurden diese vor ca. 15 Jahren.

Bei der Entfernung hat die Helferin die Stückchen abgesaugt. Weitere Maßnahmen sind nicht erfolgt.

Unmittelbar nach der Entfernung ging es mir gut.
Nach ca. 4 Wochen habe ich allerdings Nierenschmerzen bekommen, die jetzt seit ca. 5 Tagen anhalten (keine schlimmen, aber beständige).
Zudem habe ich seit ein paar Tagen Husten mit Schleim und Zahnfleischbluten beim Zähneputzen.

Für die Stärkung der Nieren nehme ich Solidago Tabletten sein (seit gestern).

Jetzt habe ich Angst, dass diese Beschwerden mit dem entstandenen Quecksilberdampf in Verbindung stehen könnten.
Wären die Symptome dann nicht sofort nach der Entfernung aufgetreten?

Bitte um eure Meinung was ich jetzt machen könnte. DAnke.
 
wundermittel

Felis

Hallo freemaker,
ich schubs deinen Thread noch mal hoch.
Ich selbst bin durch ungeschütztes Ausbohren sehr krank geworden.
Möchte/kann aber aus verschiedenen Gründen jetzt nicht näher darauf eingehen.Es ging sehr schnell danach extrem schlecht und manches kam langsam schleichend und leise, gemein. Aber:
Ausgeleitet wird/wurde bei mir in der Hauptsache mit DMPS.

Hast du im Blog schon mal gelesen?
Amalgam: eine Hauptursache vieler Krankheiten und Beschwerden

Am Ende des Artikels findest du auch Bücher, das erste fände ich besonders wichtig:

Amalgam. Risiko für die Menschheit: Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten.(Von Dr.Joachim Mutter)
.
Vielleicht kommen ja noch andere, die dir eine Antwort geben.

(Windpferd :wave: - wo steckst du? Wir brauchen dich :) ! )

Liebe Grüße von Felis
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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28.03.05
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Hallo freemaker,

gerade bei kleinen Dosen von Quecksilber die vom Körper aufgenommen werden ist die Wirkung oft erst einmal überhaupt nicht erkennbar. Viele Vorgänge im Körper werden subklinisch, also unterschwellig geschädigt und es dauert dann eine Weile bis die Symptome ganz offensichtlich werden.

Bei tiefen und lang liegenden Amalgamfüllungen kann man in der Regel davon ausgehen, dass Quecksilber bei z.B. fehlenden oder schlechten Unterfüllungen bereits in den Kieferknochen diffundiert ist und Herde vorhanden sind.
Genauso können die nachfolgenden Zahnfüllstoffe unverträglich sein und so ebenfalls zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes beitragen.

Zur Info ein gute Patientenmerkblatt.

p5mal2qg.pdf - directupload.net

Liebe Grüße
Anne S.
 
regulat-pro-immune
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