Alzheimer Symptome kurz verschwunden

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Hey zusammen,
meine Großmutter leidet seit Jahren an Alzheimer. Sie ist jetzt 78. Ich weiß, noch etwas zu Früh dafür.

Zu ihren Symptomen...
Sie will ständig zu ihrer Mutter nach Hause. Schwillt in Erinnerungen, noch zu ihrer Jugendzeit. Reden tut sie auch sehr sehr viel, mit sich selber natürlich, im Spiegel usw... Vom ersten Moment, wenn sie aufwacht, bis zum letzten Moment, wenn sie einschlaft, redet sie ununterbrochen. Mittlerweile ärgern wir uns nicht mehr darüber, ist eben die "Krankheit"... Es gibt noch viel mehr Symptome.

Jetzt hatte sie vor kurzem einen Zusammenbruch im Einkaufscenter. Sie wurde Weiß, hatte Schweißausbrüche und konnte nicht mehr auf den Beinen stehen. Nach kurzen Untersuchungen von Notärzten, wurde sie ins Krankenhaus mitgenommen.

Am nächsten Tag, waren wir sehr überrascht. Ihr ging es sehr gut. Sie führte keine Selbstgespräche mehr, saß mit uns, unterhielt sich mit uns, lachte mit uns, ihr ging es einfach wunderbar. Sie hatte Verstopfungen haben die Ärzte gesagt.

Naja, am nächsten Tag waren die Symptome wieder da.

Jetzt frage ich mich, WARUM ging es ihr auf einmal so gut? :confused:
Was haben die Ärzte ihr gegeben, dass es ihr so gut ging? Beruhigungsmittel?
Weil sie war am Entlassungstag noch etwas Kraftlos.

Grüße
Evgenij
 
Zuletzt bearbeitet:
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26.07.09
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4.435
Nach kurzen Untersuchungen von Notärzten, wurde sie ins Krankenhaus mitgenommen.

Was haben die Ärzte ihr gegeben, dass es ihr so gut ging? Beruhigungsmittel?
Weil sie war am Entlassungstag noch etwas Kraftlos.
Das Einfachste wäre vielleicht, du fragst dort im Krankenhaus nach, ob und womit sie behandelt wurde.

Gerd
 

Bei Demenz/Alzheimer kann der Baubiologe hilfreich sein

Forschungen zeigen bei Alzheimer-Patienten Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke auf. Diese Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern, Toxinen u.a.

Die Forschung zeigt ebenfalls, dass elektromagnetische Strahlung z.B. von Mobilfunk diese Blut-Hirn-Schranke riskanterweise und für nicht unwesentliche Zeit öffnen kann. Dadurch ist der Weg frei für Stoffe, die nicht ins Hirn gehören.

Der Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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