Gesund ohne Medizin?

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Gesund ohne Medizin! Geht das überhaupt? Wozu gäbe es denn die Pharmaindustrie und das flächendeckende Ärztenetz, wenn wir uns ohne all dem heilen könnten? Heilen ohne physiologische Maßnahmen und ohne Arzneimittel welcher Art auch immer, gänzlich ohne materiellen Input – das soll möglich sein?

Offensichtliche Parallelen

Hätte man uns vor rund 30 Jahren gesagt, telefonieren funktioniert ohne Post und ohne flächendeckendes Leitungsnetz, wären wir sicherlich ebenfalls sehr skeptisch geworden. Kaum jemand konnte sich damals vorstellen, dass ohne stationären Apparat und ohne Telefonzelle jeder, jederzeit und überall mit einem kleinen, schnurlosen Kästchen kommunizieren kann. Viele hätten es sogar noch vor ein paar Jahren für absolut irreal gehalten, mit einem solchen mobilen Gerät zum Ortstarif auf die andere Seite des Erdballs live in Bild und Ton zu gelangen! Und heute? Smart-Phones sind eine Selbstverständlichkeit.

Alles hat seine Zeit. Und jede Zeit hat ihren eigenen Bewusstseinsstand. Doch das Bewusstsein entwickelt sich nicht gradlinig, sondern sprunghaft. Unser kollektiver Sprung ins Kommunikationszeitalter gelang mit dem Internet. Unser Sprung ins spirituelle Zeitalter gelingt mit der Selbstheilung ohne Medizin. Mit dem spirituellen Bewusstsein ist die Materie (der Körper) dem Geist zu 100% nachgeordnet und dadurch verfügen wir über die Allmacht des Geistes. Dieser Bewusstseinssprung sollte kein Grund für Ängste oder Aggressionen sein, sondern Anlass zur Freude. Wir begrüßen den Wandel, denn in ihm liegt der Sinn unseres Lebens und er ist das Einzige, was bleibt.

Querschnittgelähmter SpontanheilungFolgen eines schweren Unfalls

Leider vollziehen viele den Bewusstseinswandel erst, wenn ihre alten Konzepte nicht mehr funktionieren, – das bereitet Schmerzen. Mir selbst erging es nicht anders: Im Jahr 1981 war ich nach einem schweren Unfall querschnittsgelähmt. Die Diagnose lautete „Rollstuhl lebenslänglich„. Erst als mir trotz bester Betreuung niemand Hoffnung machte, dass ich je wieder laufen würde, wandelte sich mein Bewusstsein und die Medizin-freie Heilmethode Mental Healing®, wie ich sie in meinen Werken darlege, konnte entstehen. Der Bewusstseinssprung dazu wurde mir gewissermaßen aufgezwungen. Zum einen, weil ich ohne OP und ohne irgendwelche Medikamente wieder laufen konnte und zum anderen, weil ich seit meinem 21. Lebensjahr Filme mache.

Im Kino findet nämlich ebenfalls keine materielle Intervention statt und trotzdem reagiert der Körper. Es gibt viele, die im Kino echt weinen. Bei manchen steigt sogar der Puls und das Herz beginnt zu rasen, obwohl sie bequem im Sessel sitzen, aber ihr Geist denkt: Gleich stirbt einer. Jeder weiß zwar, dass alles nur gespielt ist, aber die körperliche Reaktion ist eben nicht gespielt. Ich weiß sogar von einem Fall, bei dem nach einem Film von mir eine Frau ihre Krücken im Kino „vergessen“ hat und seither wieder ganz normal läuft, was niemand für möglich gehalten hatte.

Das Gehirn unterscheidet nicht

Über 50 bewusstseinerweiternde Filme habe ich bisher produziert und 5 Jahre Film an der Uni gelehrt. Ich musste verstehen lernen, dass Wirklichkeit nicht „wahr“ zu sein braucht, sondern Wirklichkeit das ist, was wirkt. Unser Gehirn kann nämlich zwischen Fakt und Fiktion nicht unterscheiden, und darin liegt das göttliche oder unvorstellbar große Potenzial, uns selbst auf rein geistigem Weg zu heilen. In den vielen Jahren meiner Seminarpraxis gibt es Unzählige, die sich auf diesem Weg selbst von den schwersten Krankheiten geheilt haben.

Gehirn - Mentale HeilungKein Mittel braucht es dafür, keine Operationen, nicht mal Hände werden aufgelegt; es müssen auch keine zwei Stellen am Körper berührt oder bestimmte religiöse Konzepte befolgt werden. Diese Form der Heilung ändert das Menschenbild.

Glaubte man bisher, man sei ein bio-chemisches Wesen, dann wurde man auch so behandelt. Neu erkennt man sich jedoch als geistig-seelisches Wesen, und dann spielt Medizin keine Rolle mehr; man denkt grundsätzlich nicht mehr materialistisch.

Das ist mindestens ein so großer Bewusstseinsschritt, wie von analog zu digital. Wer diesen Schritt nicht macht, kann ein Smartphone nicht verstehen, der hängt weiterhin an seinem alten analogen Fax und Telefon. Wie mit dem Smartphone entdecken wir mit mentaler Heilung eine komplett andere Welt.

Praktischer Zugang

Gehen Sie am besten praktisch vor: Nehmen Sie ein Thema, das Sie gerade jetzt gern geklärt haben möchten. Das gilt übrigens nicht nur für körperliche Probleme. Es lassen sich auch schwere Beziehungs-, Arbeits- oder Geldprobleme lösen – etwas, das Sie sehr belastet und/oder auch schmerzt. Machen Sie dieses Problem zu Ihrem „Projekt“ und nehmen Sie es als eine Herausforderung für Ihre persönliche Entwicklung an. Somit machen Sie einen Nachteil zu Ihrem Vorteil. Ich zum Beispiel habe meinen Unfall als die größte Katastrophe meines Lebens betrachtet, heute ist er mein größter Schatz. Sie schaffen Sie das bei Ihrem Projekt auch. Gehen Sie schrittweise vor. Denken Sie daran, wie viel Zeit, Geld und Energie Sie bisher zur Symptom-Bekämpfung aufgewendet haben; wenn Sie auch nur einen Bruchteil davon für ursächliche Selbstheilung aufwenden, gelangen Sie auf eine höhere Seinsebene, auf der Sie Ihre Selbstverantwortung durch Eigenkompetenz wahrnehmen.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Glück und Erfolg

 

Clemens Kuby

Clemens Kuby

- Buchautor
- Filmregisseur
- Geistiger Vater / Mitgründer der Partei "die Grünen"

1981 hatte Clemens Kuby einen Unfall, bei dem er aus 15 Meter Höhe von seinem Dach auf Asphalt gefallen war und sich dabei den 2. Lendenwirbel zerschmettert hatte. Er war dadurch querschnittsgelähmt.
Innerhalb eines Jahres kam es zu einer "Spontanheilung", wodurch er wieder laufen konnte.

4 Kommentare in “Gesund ohne Medizin?

Stella Maris April 9, 2013
Okay... also man deutet die Krankheit als Herausforderung um bzw. nimmt sie so an. Und dann? "Gehen Sie schrittweise vor" - welche Schritte konkret? Ist der Artikel gekürzt worden? Da scheint etwas zu fehlen.
    Clematis August 6, 2013
    Ich glaube nicht, daß da etwas gekürzt wurde. Die zu unternehmenden Schritte sind so zahlreich und verschieden wie die Menschen und ihre Krankheiten. Diese Schritte kann man letztlich nur selbst und für sich selbst finden, d.h. in sich selbst suchen. So wurde mir während einer Heilsitzung bewußt, warum ich Angst davor hatte, mich vor mehr als zwei Menschen zu äußern -Stottern, Herzrasen, Panik, Schweißausbruch- war alles was geschah. Die Bilder, die dabei aus dem Unterbewußten ans Licht kamen, waren höchst aufrüttelnd und eindringlich, aber auch folgerichtig. Nach der Verarbeitung und Aufarbeitung wurde ich überraschend aufgefordert einen Vortrag zu halten, vor etwa 70 mir fremden Leuten. Kurze Panik, mir ins Gedächtnis rufen, das Problem ist längst gelöst. Ich sprach frei, als säße ich in meinem Wohnzimmer, keinerlei Angstsymptome, nichts. Hinterher, als mir so richtig klar wurde, was ich gemacht hatte, staunte ich immer noch und war höchst überrascht. Wie genau das Problem bei mir entstanden war, weiß ich bis heute nicht, doch das Erkennen warum es so war und in diesem Fall, daß die Angst keinen nachvollziehbaren Grund hatte, also unsinnig war, löste das Problem. Ähnlich verhält es sich mit physischen Krankheiten, die sehr häufig einen psychischen Auslöser haben können, der so tief in uns versteckt ist und so lange zurückliegt, daß wir ihn nicht entdecken. Findet man diesen Auslöser, kann Vieles wieder heil werden.
kf-forum April 11, 2013
WENN das so wäre, könnte man mit einem Revolver auf sie schießen und Ihnen würde nichts passieren, denn es gäbe ja keinerlei biochemische Auswirkungen im Körper... das glauben Sie doch wohl selbst nicht. Es wäre statt dessen außerordentlich interessant zu testen, warum ihre Lähmung tatsächlich weg ging (die ich keinesfalls bezweifle). Gruß KF
    konfus Juni 26, 2013
    Auf all die Diskussionen und verständlichen negativen Reaktionen......ich war vor 2 Tagen bei einem Geistheiler. Ich lernte ihn am Bett meiner nach mehreren Schlaganfällen bettlägerigen und schwerkranken Verwandten kennen und war skeptisch von dem was ich erfuhr. Aber...es hat sich tatsächlich ein bischen was getan bei ihr, sie kann wieder ein paar Schritte normal gehen, sie hat ihre Panik verloren, wenn sie alleine ist und jetzt wartet er ab, was die nächste medizinische Untersuchung ergibt, denn die ist schon wichtig, damit er weiss, ob oder wie er weitermachen kann, mittels Fernheilung, sie hatte nur eine persönliche Begegnung. Also das zu dem obigen Thema mit dem Revolver, alles kann man nicht heilen, wenn die Lebensuhr abgelaufen ist, dann geht nichts mehr, auch seine Aussage. Da ich auch in einer auswegslosen Situation bin, mein Immunsystem ist krank, mein Verdauungstrakt sowieso und ich habe eine schwere Spinalkanalstenose, kann nur noch mühsam gehen,alle Op Termine die ich wegen der Stenose im letzten halben Jahr ausgemacht hatte, sind mir wegen meines ständigen Krankseins geplatzt, habe ich mir die Homepage dieses Geistheilers durchgelesen und habe dann mit ihm telefoniert. Zuerst habe ich ihm zu verstehen gegeben, dass ich nicht so tief gläubig bin wie es vielleicht erforderlich ist, aber eine gewisse Spirualität bringe ich schon mit und er meinte, grundsätzlich eignet sich jeder dafür. Also gut, ich habe einen Termin bekommen, habe ihm meinen Leidensweg erzählt, bekam eine Anleitung für eine äusserlich anwendbare Entgiftung, einen Tee aus Rinde den ich wie Medizin einneheme und die erste Sitzung, ich saß und er stand hinter mir, er meinte, bei mir ist die Hirnanhangdrüse fehlgesteuert, deswegen das kranke Immunsystem, da setzt er an. Am Nachhauseweg mit dem Auto wurde ich schrecklich müde, musste langsam und sehr konzentriert fahren, meine Entgiftung habe ich angewendet, meinen Tee zubereitet und jetzt warte ich auf den Montag, da wird per Fernheilung die nächste Sitzung, eine bestimmte Tageszeit , stattfinden. Dass ich ständig noch kränker wurde, wenn der Op Termin war, meinte er, es wird offensichtlich verhindert, dass ich die machen lassen. Angst ist es nicht, ich habe schon schlimmere Ops hinter mich gebracht, diese hier wäre für mich eine Erlösung von Schmerzen, wenigstens teilweise und von den steifen, schweren Beinen, aber....ich habe es für mich abgehakt, es geht wohl nicht mehr. Natürlich wie auch im Fall meiner Verwandten müssen die erforderlichen medizinischen Dinge gemacht werden, seine Aussage. Ich habe nichts mehr zu verlieren, warum sollte ich es nciht probieren, der arbeitet auf Spendenbasis, ich warte und hoffe. Gruß Konfus

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