Wundermittel Bewegung.

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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Deine Wegweiser:
Hallo,
das hier hab ich mal zusammengestellt:

Krafttraining:

• Brust- und Rippenmuskeln werden zur Unterstützung der Atmung benötigt
• Gut trainierte Muskelgruppen in der Nähe der großen Gelenke sind wichtig zur Verhinderung und Heilung von Arthrose
• Muskeltraining hilft zur Regeneration von Knorpelschäden aller Art
• Rückenschmerzen werden verhindert und geheilt durch Training der Rumpfmuskulatur
• Auch die Übergänge zwischen Knochen und Muskeln, die Sehnen, werden kräftiger, ebenso die Bänder
• Training ist bis ins hohe Alter ist sinnvoll. Die Wirkung ist durch Studien nachgewiesen.
• Fettstoffwechsel und Zuckerstoffwechsel werden verbessert.
• Der Herzmuskel profitiert vom Krafttraining
• Leistungssportler machen sich die Wirkung von mentalem Training zu nutze. Wenn man durch eine schwere Krankheit sehr unbeweglich geworden ist, kann man die Bewegung, die man ausführen will, intensiv denken, dadurch werden Nervenbahnen zur Arbeit angeregt

Herz- Kreislauf- Training:

• Das Herz profitiert vom Kraft- und vom Kreislauftraining, auch ein schon geschwächtes Herz! (Lassen Sie sich von einem guten Kardiologen betreuen)
• Enzyme arbeiten effektiver, dies ist auch nützlich bei der Fettverdauung
• Neue Kapillaren sprießen und sorgen zusätzlich für bessere Durchblutung
• Sämtliche Gewebe werden besser durchblutet
• Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, vermehren sich
• Mehr Botenstoffe werden vom Gehirn produziert
• Durch gute Durchblutung wird der Geist jung gehalten

Liebe Grüße
Krissi
 
Ja, habs mir gerade nochmal durchgelesen, ist wirklich gut --- den Spruch mit dem Eigenlob kenn ich :zwinkern:

Liebe Grüße
Krissi
 
Hallo Krissi,
Wenn man durch eine schwere Krankheit sehr unbeweglich geworden ist, kann man die Bewegung, die man ausführen will, intensiv denken, dadurch werden Nervenbahnen zur Arbeit angeregt
Es gibt bei solchen Gelegenheiten auch die Möglichkeit, für 15-20 Minuten die Hände unter die Sitzhöcker zu legen. Dies soll so wirkungsvoll wie eine Stunde Fitness sein. ( siehe japanisches Heilströmen) Besser ist es, sich in der frischen Luft mit viel Sauerstoff zu bewegen. Aber wenn es nicht anders geht? ;)
Man kann dies auch vor dem Fernseher praktizieren, wenn Mann oder Frau unbedingt WM anschauen möchte.:rolleyes:

Viele Grüße
Sidisch
 
Muss lachen Sidisch...

bei dem heutigen Fußball hätte es keine Heilströme gegeben.:D

LG, Difi
 
Die WM hört irgendeinmal auf, :o)
doch das Fernsehen geht das ganze Jahr über. ;) oder nicht? :bang:
 
Wer viel sitzt, ist früher tot

Herumsitzen ist gefährlich: Wer täglich elf Stunden oder mehr auf dem Stuhl oder Sofa verbringt, steigert damit sein Sterberisiko deutlich. Das gilt sogar für jene, die Ausgleichssport betreiben, berichten Forscher der Universität Sydney in der Zeitschrift "Archives of Internal Medicine". "Menschen, die zuhause, in der Arbeit oder im Verkehr viel sitzen, sollten möglichst viel stehen oder gehen", empfiehlt Studienleiter Hidde van der Ploeg.

Grundlage dieser Aussagen ist eine große australische Studie, zu der über 220.000 Menschen ab 45 Jahren untersucht wurden. Um ganze 40 Prozent steigt die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Todes bei Vielsitzern, vergleicht man sie mit jenen, die bloß vier Stunden pro Tag ihren Allerwertesten belasten. Dabei sind mögliche Störfaktoren wie etwa das Ausmaß der Bewegung, Gewicht und Gesundheitszustand bereits berücksichtigt. Der Kommentar des Journalherausgebers: "Die Hinweise reichen aus, um ein ärztliches Verschreiben von weniger Sitzzeit pro Tag zu rechtfertigen."

Das übermäßig lange Sitzen - etwa vor dem Fernseher oder Computer - ist besonders für das Herz eine Gefahr, haben bereits im Vorjahr britische Kardiologen festgestellt: Langes Sitzen hemmt Enzyme, die Cholesterin oder Triglyceride abbauen. Australische Kollegen gehen gar so weit, die Lebenszeitverkürzung pro TV-Stunde auszurechnen. 22 Minuten, so das Ergebnis.

Die Chancen auf weniger Sitzzeit sind in der Realität allerdings gering, bemerkt Angelika Karner-Nechvile von der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin. "Bildschirmmedien haben in unserer technisierten Welt eine derart hohe Stellung, dass es in der Arbeit fast unmöglich scheint. Es liegt an der betrieblichen Gesundheitsförderung, hier neue Konzepte zu liefern, zudem muss die Politik ausreichende nicht-sitzende Freizeitmöglichkeiten sicherstellen."

lg
minon
 

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