Hallihallo,
Da schließe ich mich mal fragend an: Kannst Du also mit Herrn Togi, Mini-Togi und Deiner toten Großmutter in ein Konzert gehen? Muss sie Eintritt zahlen und kann Mini-Togi sie auch sehen und mit ihr reden? Bitte konkretisiere mal, was Du meinst.
spaßige Ideen. Gefällt mir!
Das muss ich mal probieren (so sind vermutlich "Geister" entstanden?

)
Kate, lies dich ins Thema ein, wenn es dich interessiert (ich hab schon so viele Quellen und Beispiele genannt). Es ist irrelevant, ob man einen Tumor, ein "kaputtes Knie", einen alten Baum, eine Straße, Sushi im Supermarkt... nimmt - alles kann geshiftet werden (neu gewählt werden).
Ich kann eine Realität ohne Tumor wählen, oder eine in der der Tumor leicht geheilt werden kann. Ich kann eine Realität wählen, in der der Tumor mit Hilfe von Ärzten geheilt wird, oder mit Alternativmethoden. Man bestimmt seine eigenen Regeln (und nimmt optimaler Weise eine Lösung, die nahe am eigenen Mindset ist).
Deto bei "Verstorbenen" - man kann akzeptieren, dass jemand verstorben ist, oder in eine Realität shiften, in der er weiterhin lebt. Ich vermute, dass ich "unwissend" durch "nicht Akzeptanz" schon einige Male in jüngeren Jahren einfach einen Todesfall nicht akzeptiert habe und dadurch automatisch in eine Realität geshiftet bin, in der die Personen noch gelebt haben. Das hat sich dann rückblickend wie ein sehr langer, realistischer Traum angefühlt. So Erinnerungen haben viele, die ich kenne. Somit: idR fühlen sich diese "Shifts" sehr natürlich an.
Ausprägungen gibt es viele - man denke an die Mandela Effekte (manche können sich an viel früheren Tod von Nelson Mandela erinnern). Oder "Auferstehung" von Jesus.
Ich geh mal davon aus, man kann es "spielen, wie man es möchte". Hätten sich "seine Jünger" damals in eine Realität geshiftet, er er nie ans Kreuz kam, würden wir ev. andere Bibel haben? Die Szene, die sie wählten (inkl. großem Stein der verschoben werden musste, wenn ich mich richtig erinnere), ist natürlich spannender.
Somit: man kann völlig "unbemerkt" massiv die Realität verändern, oder eben so, dass es "viele bemerken". Man hat immer die Wahl.
Wenn jemand "gerade erst" gestorben ist, ist es relativ leicht (für die "Erinnerungen"), nach Jahren oder Jahrzehnten finde ich es aktuell seltsam, das gefüllt zu bekommen. Das System selbst unterscheidet da aber nicht. Es wird immer zwischen den Datenpunkten "aufgefüllt" und fühlt sich bis auf ein paar "Hacker" die sich ein wenig komisch anfühlen, logisch an.
"Beweise" können daher entweder völlig fehlen bis hin zu reichlich vorhanden sein.
Ein Beispiel aus meiner Realität: zweite Fehlgeburt bei netten Menschen. Ich hab "von außen" immer wieder stabilisieren versucht, aber gemerkt, dass sich da sehr dynamisch Ängste entwickelt haben, die zu unerwünschten Manifestationen geführt haben. "Endpunkt" war dann die zweite Fehlgeburt. Ich habe die SMS von einer 3ten Person bekommen und bin sofort in die Revision gegangen (im Sinne von: es geht ihnen gut. Das Baby wächst und gedeiht etc...)
Das Thema hat sich noch 2-3 Tage gemeldet. Auf Anrufe der Betroffenen habe ich bewusst nicht reagiert, um es nicht falsch zu stabilisieren. Dann habe ich nichts mehr gehört und bin routinemäßig in der Stabilisierung geblieben. Nach ca. 10 Tagen habe ich dann beiläufig gehört, dass ein Kontrolltermin war, der gut gelaufen ist. Damit war das Thema gut geshiftet.
Baby ist mittlerweile auf der Welt und gesund.
Als "Beweis" hab ich noch 5 SMSen (auch ein Verschwinden derselbigen wäre möglich gewesen). Die Betroffene hat "zufällig" in meinem Beisein (nachdem der Mini schon geboren war) ein seltsames Telefonat mit einer Ex-Kollegin gehabt (die ganz verdutzt war, dass das Baby auf der Welt war, da sie sich auch an die zweite Fehlgeburt erinnern konnte). Die Betroffene meinte nur, das sei seltsam, denn sie könne sich auch an einen Alptraum erinnern, in dem sie das Baby verloren hat. Da sind wohl meine "2 Master" übergeschwappt (der alte konnte kurzfristig gelesen werden). So zumindest meine Interpretation. Kann ich sicher noch besser blocken.
Mein Sohn konnte sich relativ klar an die "alte Geschichte" erinnern, Hr. Togi auch so "im Vorbeigehen" (ich dachte....? hab mich wohl geirrt....). Aber für beide war es schnell kein Thema mehr.
Das nur ein kurzer Auszug - es gibt viele Möglichkeiten, wie man das handhaben kann. Ich sehe persönlich keinen Sinn darin, Betroffenen die Erinnerungen zu lassen. Das behindert eher.
Und eh klar - wenn jemand mit so Themen nicht in Resonanz gehen kann/will (an linearer Zeit etc. festhält), ist das selbstverständlich auch ok. Jede/r wie er/sie mag
Noch ein weiterer Suchbegriff für Interessierte: "quantum immortality".
lg togi