@togi suboptimal, da hast du nicht unrecht, aus deiner Sicht.
Ich bin momentan in einigen limitierenden Ideen gefangen, da find ich es passend, einfach mal ne Bürste über alles laufen zu lassen. Gleichzeitig hab ich eine Affirmation drangehängt, die mein aktuell wichtigstes Körperthema betrifft, die PNP, die mir immer mal wieder lästig ist. Normalerweise nenne ich das "blöde Füsse", weil ich allein schon durch das Benennen mit dem eigentlich ziemlich langen Wort etwas manifestieren könnte, was ich so nicht will.
"Bürste" (Basiskonzept) + Details finde ich optimal.
Als Basis finde ich allgemeinere gut, zB.: Alles fügt sich immer zu meinen Gunsten. - Ich bin die Schöpferin / der Schöpfer meiner Realität. - Ich manifestiere leicht und mühelos, was ich will. - Alles, was ich mir wünsche, kommt schnell und passend zu mir. - Ich bin es wert, alles Gute im Leben zu empfangen. - Mein Erfolg ist unvermeidlich. - Ich vertraue mir und meinem Weg vollkommen. - Ich bin sicher, geliebt und unterstützt – immer. - Mein Wunsch ist Gesetz in meinem Leben...
(also mal die Basis, dass alles geht - und man nur pos. anzieht - 1-3 aus dem Block - in eigenen Worten - reichen).
Somit Rahmen "für alles" setzen. Dann an 2 Stelle zB die Gesundheit allg. reinnehmen und dann noch als 3 Block konkret 1 Ziel (also Micromanaging nur für 1 Sache für den Start).
Ich hab da also 2 Sätze, die ich auf Papier in meiner Lieblingsfarbe ausgedruckt habe und das hängt jetzt an einigen Zimmertüren usw. als ständige Erinnerung.
Ich hab auch das Gefühl, daß ich es langsam angehen sollte, weil ich sonst mich und meinen Partner überfordere. Wir sind beide in einem Alter, wo es nicht so selbstverständlich ist (nach landläufiger Meinung) daß man Veränderungen mit nem Fingerschnipp induzieren, erst recht nicht akzeptieren kann.
Bin aber überzeugt, das wird....
Natürlich kannst du das! Das ist dein Geburtsrecht bzw. deine Basisausstattung. So wie atmen!
Ich tue mir bei vielem auch leichter, wenn ich es langsam mache. Instant Shifts sind zwar leicht und überraschen mich immer wieder, aber ich flieg auch schnell wieder raus bei zu krassen Änderungen (zB hab ich mit meinem Alter rumgespielt und nicht schlecht gestaunt als ich dann ohne Übergang 20-30 Jahre jünger war. Gelang mir 2x. Beide Male war ich schnell im "das gibt's doch gar nicht" Modus und Zack, wieder im "alten Alter" zurück. Jetzt mach ich es langsamer ("ich werde jeden Tag jünger").
Andere Dinge waren nicht mal beabsichtigt, sondern durch Zufall (Haare sind "über Nacht" um 20-30cm länger gewesen. Dabei wollte ich das gar nicht. Hatte sie grad erst geschnitten gehabt, allerdings bei einer "Haar-Rundum-Heilsession" mit anderen mitgemacht. Da sah ich dann sehr deutlich: ich muss es gar nicht wollen. Fokus drauf und schon gibt's Missverständnisse bei der "Bestellung").
Du könntest auch mit "Askfirmations" arbeiten - zB.: wie fühlt es sich an, wenn die PNP nicht mehr da ist? Oder: lass mich fühlen, wie meine Beine mit 22 Jahren waren! (und die Frage lässt du offen für dein Unterbewusstsein stehen.)
Hintergrund: man spürt ja seine Symptome, weiß aber ev. gar nimmer, wie es sich ohne anfühlt. Deswegen lässt man das Unterbewusstsein machen. Da kannst du auch rumspielen mit Befehlston. (zB: Ich sagte: alte Realität PNP ist vorbei! Umschalten auf gesunde, fitte, leichte Beine wie mit 22 Jahren. JETZT!)
Oder vor dem Einschlafen: "genug von der Realität mit PNP. Ab dem Aufwachen bin ich in meiner neuen Realität, in der meine Beine top fit sind und sich .... anfühlen).
(mit der Strategie "ein klares Ende der neuen Realität + Neubestellung" bin ich 2 Symptome losgeworden. Da hat 1 Anlauf gereicht. Allerdings waren beides Symptome, die ich nicht dauernd im Alltag merkte. zB haben meine Lieder nicht mehr richtig geschlossen. Das hab ich vA beim Duschen oder Schwimmen gemerkt - knallrote Augen. Oder dass bei geschlossenen Augen mehr Licht reinkam. Das war dann nach 1x shiften weg und hat gehalten. Auch so ein "Ding" dass maximal langsamer fortschreitet, aber nicht besser werden sollte lt. "Schulmedizin").
Das "Micromanaging" ist unabhängig von den sonstigen Affirmationen. Es gibt imho keine Regel wie viel oder wie wenig man machen darf/soll. Wenn du zB siehst, dass dich die spezifischen Affirmationen eher wieder erinnern (und das Symptom dann erst recht spürbar ist), dann wäre eine gute Strategie sie nur anzuwenden, wenn du ohnehin grad dran denkst.
Einfach schauen, was für dich gut funktioniert.
So oder so: ich bin mir sicher, dass du einen Weg findest es zu shiften.
lg togi