- Beitritt
- 28.06.21
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Hallihallo,
Bei recht "frischen Diagnosen" geht das mWn nach recht gut, einfach weil da noch kaum Pfade angelegt sind, die diesen Zustand bestätigen).
Natürlich geht auch Strategie 2: da ist was, das sich nun durch Mittel X auflöst (wenn ihr was einsetzen wollt, wie zB die Kupferplättchen).
***
Ich persönlich würde nie mehr "random" Heilenergie einsetzen. Aka "Energie geht dort hin, wo sie gebraucht wird". Sondern IMMER mit klarer Intention koppeln.
Denn: wenn zB das Unterbewusstsein einen "Schutzstatus" (beliebige Erkrankung) aufrecht erhalten möchte, wird die Energie genau dafür genutzt - um diesen "Schutzstatus" weiter zu befeuern.
"Klassisch" ist da zB dass etwas kurz wirkt/mehr Energie gibt und es dann rasch wieder kippt.
(oder: es gibt keine negative Energie. Alles stärkt mich.)
Dem Unterbewusstsein kann man ALLES erzählen. Es hat keine Augen, keine Ohren.... Wenn man etwas oft genug/bestimmt genug ins System speist, wird das als "Muster" gespeichert und alles im Körper richtet sich danach aus.
Ähnlich wie bei kleinen Kindern. Einmal fragte mich ein kleines Mädl, ob es Hexen gibt. Ich wollte einen Scherz machen und meinte: "klar, wozu sonst gibt es Besen?".
Etwas später hörte ich, wie sie das anderen Kindern ganz stolz und "wissend" als Beweis für Hexen erzählt hat. Deto Christkind, Weihnachtsmann...
Ungefähr auf dem gleichen Niveau funktioniert unser Unterbewusstsein. Versteht keinen Sarkasmus und ist generell offen "für alles", solang es begründet wird/keine Gegenprogramme laufen. Somit sind "neue Infos" generell willkommen, wenn der Platz nicht schon besetzt ist.
Das mach ich mir zunutze, indem ich "Huckepackinfos" einspeise. zB weil ein grüner Fleck auf dem Vorhang ist und die Sonne scheint (=wahr), ist dieses Knie wieder wie neu.
In dem Stil (Unterbewusstsein austricksen - denn nur das muss es glauben), gibt es etliche Techniken, um Infos einzuspeisen.
Zu den "Austrickser Methoden" zählt auch der ganze Schrummel der "heilt". Egal ob Symbole, Heilwässer, div. Zauberstäbe... - alles ist super, weil es dem Unterbewusstsein signalsiert: das ist was Neues - was Tolles, das bringt Heilung!
Ich hab mir uA von meinem Kind einen Blinki Kugelschreiber mit Quastln als "Zauberstab" ausgeborgt. Den fand ich so toll (einfach weil es mit ihm Spaß gemacht hat), dass in den ersten Tagen mit seiner Hilfe sehr viel manifestiert werden konnt. (auch da wieder: logischer Verstand wusste: das ist einfach ein billiger China Glump. Fürs Unterbewusstsein war es "der ultimative Zauberstab" ;-)
lg togi
Da ist aus meiner Sicht hilfreich, sich auf eine Strategie zu einigen. Wenn zB die Intention ist "der Tumor gehört mir nicht", würde ich persönlich ihn auch keine Aufmerksamkeit schenken (durch div. Eigentherapien), weil die ja klar sagen: "da ist was, um das ich mich nun kümmere".Er hat jetzt beschlossen, dass dieser Tumor nicht zu ihm gehört und zu verschwinden hat.
Bei recht "frischen Diagnosen" geht das mWn nach recht gut, einfach weil da noch kaum Pfade angelegt sind, die diesen Zustand bestätigen).
Natürlich geht auch Strategie 2: da ist was, das sich nun durch Mittel X auflöst (wenn ihr was einsetzen wollt, wie zB die Kupferplättchen).
***
Ich persönlich würde nie mehr "random" Heilenergie einsetzen. Aka "Energie geht dort hin, wo sie gebraucht wird". Sondern IMMER mit klarer Intention koppeln.
Denn: wenn zB das Unterbewusstsein einen "Schutzstatus" (beliebige Erkrankung) aufrecht erhalten möchte, wird die Energie genau dafür genutzt - um diesen "Schutzstatus" weiter zu befeuern.
"Klassisch" ist da zB dass etwas kurz wirkt/mehr Energie gibt und es dann rasch wieder kippt.
Auch da kann man in Wunschzustand shiften. Entweder festlegen, dass er sehr resistent ist (statt sensibel). Ein tolles Wohlfühlzimmer hat. Das Zimmer mit Heilenergie geflutet ist die alles Negative abschirmt. Oder er eine undurchdringbare Schutzblase um sich hat, die...Er ist sehr sensibel für solche Dinge. In der Intensivstation fühlte er sich mit den Computern, Monitoren, Kabeln und Schläuchen sehr gestört. In der Beobachtungsstation ist es besser, aber nicht ganz gut. Er wird spüren, ob es ihm hilft
(oder: es gibt keine negative Energie. Alles stärkt mich.)
Dem Unterbewusstsein kann man ALLES erzählen. Es hat keine Augen, keine Ohren.... Wenn man etwas oft genug/bestimmt genug ins System speist, wird das als "Muster" gespeichert und alles im Körper richtet sich danach aus.
Ähnlich wie bei kleinen Kindern. Einmal fragte mich ein kleines Mädl, ob es Hexen gibt. Ich wollte einen Scherz machen und meinte: "klar, wozu sonst gibt es Besen?".
Etwas später hörte ich, wie sie das anderen Kindern ganz stolz und "wissend" als Beweis für Hexen erzählt hat. Deto Christkind, Weihnachtsmann...
Ungefähr auf dem gleichen Niveau funktioniert unser Unterbewusstsein. Versteht keinen Sarkasmus und ist generell offen "für alles", solang es begründet wird/keine Gegenprogramme laufen. Somit sind "neue Infos" generell willkommen, wenn der Platz nicht schon besetzt ist.
Das mach ich mir zunutze, indem ich "Huckepackinfos" einspeise. zB weil ein grüner Fleck auf dem Vorhang ist und die Sonne scheint (=wahr), ist dieses Knie wieder wie neu.
In dem Stil (Unterbewusstsein austricksen - denn nur das muss es glauben), gibt es etliche Techniken, um Infos einzuspeisen.
Zu den "Austrickser Methoden" zählt auch der ganze Schrummel der "heilt". Egal ob Symbole, Heilwässer, div. Zauberstäbe... - alles ist super, weil es dem Unterbewusstsein signalsiert: das ist was Neues - was Tolles, das bringt Heilung!
Ich hab mir uA von meinem Kind einen Blinki Kugelschreiber mit Quastln als "Zauberstab" ausgeborgt. Den fand ich so toll (einfach weil es mit ihm Spaß gemacht hat), dass in den ersten Tagen mit seiner Hilfe sehr viel manifestiert werden konnt. (auch da wieder: logischer Verstand wusste: das ist einfach ein billiger China Glump. Fürs Unterbewusstsein war es "der ultimative Zauberstab" ;-)
lg togi