Wunderheilen heute - Erfahrungen, Methodik

  • Themenstarter Themenstarter zui11
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du kannst was kaum glauben, dass du immer noch nicht verstanden hast, was Menschen krank macht.?

Monokausales Denken.?..so denkst du doch gerade....würdest du anders denken, hättest du ja verstanden, dass Krankheit eben individuell und persönlich ist und nicht zufällig vom Aussen kommt, sondern im Innern, mit der Bereitschaft dazu, entsteht, wo und wie sonst.?
Also sag' mal, wohin fliegst Du denn gerade davon? Da geht es jedenfalls nicht um mich ... Wo ist Deine für Dich in Anspruch genommene Selbstreflektion? Bitte mäßige mal Deinen Ton Deinen Mitschreibern gegenüber :)

Zwischendurch kommt dann immerhin so etwas
war ich erstaunt zu sehen...

Aber selbst, wenn Du von jemandem hier keine Aussagen zu bestimmten Themen findest, kannst Du daraus nicht sehr viel schließen (außer eben, dass er/sie es hier nicht thematisiert hat).
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
nö, wir haben ein Immunsystem, was gut funktioniert, wenn man es nicht schwächt durch ungesundes Essen und Lebensweise.
Nö, allein schon die abbekommene Dosis des Erregers kann dafür sorgen, daß das beste Immunsystem keine Chance mehr hat. Außerdem haben verschiedene Erreger sehr verschiedene Techniken, dem Immunsystem zu entkommen. Es gibt wohl auch Bakterien und Parasiten, die ab einer bestimmten Dosis im Normalfall immer krank machen. Milzbrand dürfte so ein Erreger sein.
 
nö, wir haben ein Immunsystem, was gut funktioniert, wenn man es nicht schwächt durch ungesundes Essen und Lebensweise.
Na dann möchte ich mal dein Immunsystem sehen, ob es alleine gegen Tollwut ankommt, ungeimpft und unbehandelt... (Sehe gerade das hat sich mit vorigen Beitrag überschnitten, dann ergänzend aber dazu einfach).

Du irrst dich einfach in vielen Dingen, bzw. bist sehr undifferenziert unterwegs.

Wenn man viel in völlig gegensätzlichen Ländern mit so unterschiedlichen Sozialstrukturen unterwegs ist, dann lernt man viel über äußere Einflüsse auf Gesundheit und Leben der Menschen. Was du sagst, lässt sich vielfach einfach nicht bestätigen.

Und ja, da sind viele Opfer, Kinder die verhungern, Menschen, die ihre Arbeit verlieren und krank werden, obdachlos werden, Kinder und Frauen, die vergewaltigt werden, Menschen, die im Krieg getötet werden, Menschen, die in einer Zone leben, in der Seuchen ausbrechen, mangels Hygiene und schlechter Lebensbedingungen usw....
 
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Hallihallo,
nur der Vollständigkeit halber: alles Nachfolgende (und auch zuvor Geschriebene) ist meine Meinung und meine Erfahrung. Ich glaube nicht, dass wir mit aktuell verfügbaren Mitteln "DIE EINZIGE WAHRHEIT" (bezüglich "der Quelle" - wie will man die messen, finden, verifizieren...) rausfinden können. Daher beschränke ich mich vA auf Dinge die reproduzierbar (bei mir UND anderen) funktionieren und erwünschte Ergebnisse bringen.
Quasi "Bedienungsanleitung" für diese "Realität". Ich würde für mich sagen, dass ich "Großteil" des Codes gecknackt habe. Ein paar Fragen habe ich noch, aber "im Großen und Ganzen" geht es da nur mehr um Finetuning und Tempo für mich.

Somit: für mich gibt es keinen Zweifel DASS es funktioniert - ich sehe jeden Tag dutzende dieser "Manifestationen" (auch Heilungen bzw. alles vermutlich "Shifts"). Deswegen lasse ich mich auf Grundsatzdiskussion in Richtung. "das kann ja gar nicht funktionieren, blabla Rhabarbara..." nicht ein. (ich will niemandem etwas "beweisen", sondern meine Erfahrungen teilen und Tools hier reinstellen, die jeder der möchte für sich probieren und entdecken kann - oder eben nicht).


Das Wunschdenken ist geprägt durch Konditionierungen und diese kann man sich schon auch bewusst machen, in der Rückschau des gelebten Lebens, in der Regel der Kindheit, sie prägt uns...was danach kommt sind Wiederholungen
Sehe ich auch so und ergänze: ich glaube es ist "noch simpler". Was auch immer da im Hintergrund dafür sorgt, dass etwas so ist, wie es ist... sagt immer nur "ja" (zu den Impulsen, die wir aussenden) und ist vermutlich auf unser Überleben hier auf dem Planeten optimiert worden.

Fokus auf Nahrung, Fortpflanzung etc.

Eine Kombination aus Fokus und Emotion (positiv oder negativ) sorgt für Manifestation. Niemand der "oben sitzt und nur Gutes für die Braven" durchlässt.
Und logischer Weise wird nicht jeder Gedanke instant manifestiert, sonst würde jeweils gegen Mittag der Wohnraum übergehen, wenn man zB in einem Katalog geblättert / gescrollt hat und einiges toll fand...


Das Wort "nicht" und andere Verneinungen werden in Affirmationen automatisch vom Gehirn gestrichen und dann heisst es:"ich habe mich mit Botulinumtoxin vergiftet,."
Ich seh das mit dem "nicht" nicht mehr so streng. Verwende es selbst oft, wenn ich "das Feld kalibriere". zB - NEIN. So wollte ich das nicht. Ich will kein Bild von Sushi, ich will Sushi essen! Ich "rede" also so mit dem Feld (meinem Unterbewusstsein - was / wer auch immer) wie ich es auch sonst tun würde. Und ja, nach einem Nein oder Nicht... kommt IMMER detailliert, was ich möchte.
Ich glaube im Kern geht es somit immer - so wie du schreibst - drum sich auf das zu fokussieren, was man möchte. Es gibt mWn schon so genug "Fehllieferung", weil selbst positive Signale nicht korrekt (im gewünschten Sinne) übersetzt werden.

Um es im Alltag "lebbarer" zu machen, kann man einfach immer wenn man sich bei nicht hilfreichen Gedanken erwischt, sofort positiv umframen und das positive Ziel ein paar Mal wiederholen (verankern).

"Ich bekomme hier (um die Uhrzeit etc.) nie einen Parkplatz --> Ich bekommen IMMER einen Parkplatz".
"Ich will nicht mehr krank sein! --> Ich bin gesund. Ich war immer gesund. Ich bin sowas von fit und gesund und sprühe voller Lebensfreude!" usw.

Simpel!
So ist es auch mit der Religion und dem Glaubensstand eines Menschen, manche sagen, dass man nicht stark genug an das Gebet geglaubt hat, wenn es nicht erhört wurde .
Stimmt aus meiner Sicht "in Teilen" - wenn das Signal nicht oder nicht korrekt übertragen wird, bekommt man nicht das gewünschte. Wie im "realen Leben" - Bestellung muss korrekt, leserlich, eindeutig... getätigt werden. (und nein - Gebete sind idR nicht korrekte Bestellformulare ;-), aber die Methodik hat durchaus durchdachte Aspekte - mantraartiges Wiederholen zB - heute als "Robotic Affirming" im Einsatz).

Ich bin der Ansicht, dass in diversen religiösen Schriften eine "Gebrauchsanleitung" hinterlegt wurde - die nur leider kaum richtig verstanden wird. (zB (sinngemäß)- Glaube versetzt Berge, oder sag was du möchtest und du bekommst es. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Gott ist in dir usw.)

Wenn wir das wörtlich nehmen (es gibt nichts außerhalb von uns, das entscheidet ob wir was bekommen oder nicht- die einzige Instanz ist "in uns") - es funktioniert!

Unterm Strich ist es imho simpel: entwender man bekommt seinen Kram - oder eben nicht.
Und das kann man gut üben, mitprotokollieren, schauen was für einen gut funktioniert usw. Simpel.

Naja, es geht dabei um das Bewusst werden was man gerade als Lektion vom Schicksal geschenkt bekommen hat...
So, und in dem Punkt seh ich es nicht so wie du. Kein Schicksal, kein "Reinkarnationszyklus" - meine Realität, meine Regeln. Und dieses Rahmenset kommt bei mir nicht vor.
Nochmal: keiner sitzt auf Wolke 7 und drück Knöpfe. Die einzige Instanz die entscheidet ist immer das eigene Bewusstsein - und das tut nur, war wir ihm sagen, zeigen.
Hier gilt es klar zu kommunuzieren (die "korrekte Kommunikation" zu lernen).

Nur 1 Beispiel: das Filtersystem versteht keine Ironie, keinen Sarkasmus.
"Zu meinem Glück brauch ich jetzt noch einen Wolkenbruch (einen Platten, dass mir der Bus vor der Nase wegfährt...)"
Et voilá - das ist eine sehr klare Bestellung, die gerne erfüllt wird. (I am not kidding here).

Oder auch einfach Fokus auf die Nichte, der Tochter der Nachbarin von der man gehört hat, dass sie eine Krebsdiagnose hat - schon wieder jemand... Und dann denkt man übers Krebs Thema nach...
Signal ans Feld!

Auch Heilungsmethoden sind nicht falsch oder richtig, sie passen oder nicht,
Genau so: wenn es ein erwünschtes Ergebnis gibt, dann passts.
Menschen verändern sich im Laufe des Lebens und vorallem des Leidens, weil Leiden die grösste Chance ist, sich zu verändern, sich gewissen Dingen bewusst zu werden, dem Leiden des Körpers zuzuhören, statt im Aussen nach Gründen zu suchen..
Auch da: warum sollte Leiden eine Chance sein? Ich bin da auch mal in die Falle getappt. Im Sinne von "wenn ich mich schon mit der Situation rumplagen muss, dann such ich mir positiven Aspekt, aka Lerneffekt".
Ich kann mir gut vorstellen, dass Menschen, die länger krank waren (daher auch oft eingeschränkt waren in ihren Aktivitäten), eher übers Leben nachdenken bzw. nachdenken müssen.

Aber drehen wir das Ganze mal: wenn wir von Kindheit an lernen, wie die Matrix (dieses "Holodeck") funktioniert, dann kommt es gar nimmer zu den ganzen Grauslichkeiten.

Mein Kind hat den Dreh innerhalb weniger Wochen ganz gut raus gehabt - sein Schulalltag hat sich komplett gewandelt. Kaum mehr HÜs. Manche Lehrer wurden über Nacht nett, andere sind verschollen (reisen von Weiterbildung zu Weiterbildung etc.). Vice Versa erlebt er es auch - wenn er manche als "gemein" sieht, sind sie das auch. (da steuere ich dann aus dem Hintergrund mit). Das alles sind Manifestationen.

Unbewusste Inhalte mit sich rumzutragen ist auch nicht falsch oder richtig, es ist einfach das Menschsein ansich und es geht darum, sich diese Schatten bewusst zu werden und das geht eigentlich automatisch durch die Erfahrungswerte des täglichen Lebens, wenn man Verantwortung übernimmt, für das was einem im Leben begegnet, wie Krankheiten, und das Verdrängte hervor holt, es bewusst macht, oder ans Licht stellt, denn wo Licht ist, ist kein Schatten mehr...
Auch da mach ich es mir mittlerweile leicht: da wir durch Springen zwischen Zeitlinien (eigentl. zwischen Datenpunkten) ohnehin laufend auch unsere Vergangenheit verändern, fokussiere ich nur mehr auf was ich will - da muss dann im Hintergrund alles unbrauchtbare, blockierende etc. ohnehin überschrieben werden.

Keiner hat einfach zufällig irgendeine Krankheit, sie passt immer genau zu dem Menschen, der sie hat und weil das so ist, kann er sich des Ursprung seiner Krankheit bewusst werden, falls er das will, denn wenn es bewusst geworden ist, was der Körper uns sagt, dann braucht man ja die Symptome nicht mehr, die zu uns sprechen, wir müssen nur lernen darauf zu hören.
Auch da nochmal meine Sicht der Dinge: imho ist es viel simpler. Man hat zB Symptome - und das Gedankenkarussel dreht sich, wenn die nicht vergehen. Wenn kein Arzt was findet, muss das doch was ganz was Schlimmes sein? X hat doch grad XY diagnostiziert bekommen? Und B hat doch diese furchtbare... usw...

Oder man sieht was in Zeitungen, im TV - Dokumentationen, Serien - das Unterbewusstsein "schneidet das alles mit".

Ein Symptom hat nur eine Bedeutung, wenn wir ihm eine geben.
Alles rendered in der Sekunde. Jede Sekunde.

Mein praktischer Zugang, wenn es irgendwo zwickt: ich sage nun intern laut und dominant. DAS NEHM ICH NICHT. Ich bin fit, gesund und voller Energie! Und bennene ev. noch klar, welcher Körperteil 100% perfekt funktioniert.
(und ja, nach ein wenig gerangel und viel Rumprobieren hab ich das nun ziemlich gut perfektioniert und die "Angebote" vom Feld werden seltener und seltener).

Bei dieser Sichtweise frage ich mich , wer/was denn da durch Symptome unseres Körpers zu uns spricht? Ist das jenes "O du höheres Wesen, das wir verehren!“ - wie Böll es ausgedrückt hat ? Und woher weiß unser Körper, was er zu sagen hat und wie er das in Form von Körpersymptomen verständlich auszudrücken kann?
Ergänzend zu oben geschriebenem: ich vermute eine "recht banale" Kombination/Zusammenarbeit aus autonomem Nervensystem und div. "Speichern" (Unterbewusstsein, RAS, Amygdala...).

Im Laufe des Lebens sammeln sich enorm viele "Stressoren" - ich vermute alles mal zum Schutz und rascher Reaktion vor Schädlichem gedacht - nun in unserer "Zivilisation" - sammelt sich da mehr und mehr an.
Da reicht als Trigger zB das Bett in dem man länger krank war, oder ein bestimmter Sessel, selbst der Kühlschrank, die Zahnbürste usw... Alles was mal "Unbehagen" in irgend einer Form ausgelöst hat, kann triggern.

Ich schreibe Locke später eine Methode, mit der man mal von Kopf bis Fuß "durchputzen" kann. (möglichst viele Trigger löschen kann).

Somit: ja, Symptome sind auch aus meiner Sicht ein Signal - aber keines dem man (meiner Meinung nach) unbedingt nachgehen muss. Schneller geht neutralisieren und nur wenn das nicht hilft, weiter schauen.
Ist das nicht ein Weg, der zu großen Mißverständnissen und Fehlinterpretationen führen kann? Wo bleibt die Tatsache, daß es den Tod gibt? Gibt es Schicksal?
Wer stirbt? Was stirbt? Was macht das Bewusstsein, wenn der Körper stirbt? Stirbt der Körper in jeder Zeitlinie?

Statt Schicksal sehe ich alles was passiert als eine Art "All Inclusive Club", der mir laufend Dinge anbietet - die kann ich nehmen, oder eben nicht. Und ja, das funktioniert auch bei ganz "grauslichen Schicksalsschlägen" erstaunlich gut (da hatte ich es schon immer wieder im Einsatz, indem ich schlechte Nachrichten einfach komplett verweigert habe - damals ohne zu wissen, was ich da tue). Allerdings fehlt mir da noch die Langzeiterfahrung. Mal sehen...

lg togi
 
Was für ein Glück, dass das Signal bei Hypochondern nicht anspringt, bei den tödlichen Krankheiten, die sie glauben mit Sicherheit zu haben.

Und ich glaube, jeder machte auch schon in seinem Leben nicht nur einmal die Erfahrung, dass schlimmste Befürchtungen nicht eingetroffen sind. Und wie gut tut die Erleichterung danach. Am besten auch eine gewisse Gelassenheit gegenüber negativer Gedanken bewahren. Es könnte leicht in Zwang ausarten, jeden Anflug von Negativität umkehren zu müssen.
 
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... jeder ist verantwortlich für das was er lebt und erfährt,
jedes Gefühl erzeugt Schwingungen und diese ziehen genau die passenden Ereignisse, Menschen und Situationen in dein Leben...

Da gehen unsere Meinungen weiter auseinander. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, daß das auf einer Art „Metaebene“ zutrifft, zu der wir allerdings nur selten Zugriff haben. Vielleicht bin ich es auch einfach nur müde, mich ständig verantwortlich für alles Mögliche fühlen zu sollen. Vielleicht ist das die „Weisheit“ des Alters? Oder die Wahrheit des Alters auf Kölsch: "Et kütt wie et kütt“ ?

So lange jeder für sich selbst verantwortlich ist und bleibt: ok. - Wenn aber Jemand meint, er müsse seine Weisheit und Erfahrung auf Andere übertragen und bei ihnen einfordern: nein danke.

Grüsse,
Oregano
 
Und logischer Weise wird nicht jeder Gedanke instant manifestiert, sonst würde jeweils gegen Mittag der Wohnraum übergehen, wenn man zB in einem Katalog geblättert / gescrollt hat und einiges toll fand...
Das wäre eben auch physikalisch unmöglich, daß da plötzlich Dinge auftauchen, die vorher nicht da waren. Du klingst so, als könnte man so etwas aber auch "bestellen".

Hast du es denn schon ein einziges Mal geschafft, etwas physikalisch Unmögliches zu "manifestieren", also in der Art: Der heruntergefallene Teller (der sichtlich in Scherben liegt) ist Ganz, er ist Ganz, er ist Ganz?
 
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Also mal ganz ehrlich mit den Manifestationen - damit verändert sich nicht wirklich die Realität, sondern nur Perspektiven werden verschoben?

Beispiel immer leeren Parkplatz finden - diese Einstellung macht einen doch nur geduldiger und logischerweise findet man dann fast immer auch einen Parkplatz, auch wenn es mal etwas länger dauert...

Wer sich bessere Verdienstmöglichkeiten manifestiert, belässt es normalerweise nicht dabei, sondern handelt und beschäftigt sich auch mit verschiedenen Möglichkeiten...

Gesundheit manifestieren - wer sich erinnert, wie es sich anfühlt gesund zu sein, kann das Zellgedächnis aktivieren, aber bei wirklich ernsthaften Erkrankungen reicht das nicht aus. Nicht ohne Grund schickt der Körper Warnsignale los, wenn etwas nicht stimmt. Diese zu unterdrücken oder zu ignorieren, kann auch das Gegenteil bewirken.

Wahrscheinlich braucht es eine Balance zwischen Signale ernst nehmen, aber nicht hinein steigern und die eigenen Möglichkeiten zur Selbsthilfe zu erfassen und wissen oder rechtzeitig auch merken, wo die Grenze ist.

Ich hatte vor kurzem ein Video gesehen, das scharfe Kritik an Wunderheilern und auch Heilpraktikern übte (gehe da auch nicht mit allem konform) - aber es gab sehr viele Kommentare darunter, wie Familienangehörige den Verlust einer geliebten Person beklagten, die sich nur dort Hilfe geholt hatten. Es gibt auf jeden Fall kein pauschales, nur das ist der richtige Weg oder mit dieser Methode lässt sich alles wegshiften - das wäre einfach nicht ehrlich...
 
Nö, allein schon die abbekommene Dosis des Erregers kann dafür sorgen, daß das beste Immunsystem keine Chance mehr hat.
Ähnlich wohl eine gewisse Dosis Asbestfasern in der Lunge.

Und ich glaube, jeder machte auch schon in seinem Leben nicht nur einmal die Erfahrung, dass schlimmste Befürchtungen nicht eingetroffen sind. Und wie gut tut die Erleichterung danach. Am besten auch eine gewisse Gelassenheit gegenüber negativer Gedanken bewahren.
Bei mir gab's mal eine Situation, wo ich vor einem Raum voller Menschen etwas vortragen musste - auch mit einigen interaktiven Elementen - und aufgrund meiner schlechten physischen Verfassung davon ausging, dass das eh in die Hose geht. Daraufhin war ich so locker, dass es richtig gut geglückt ist 🙃😇:love:
Außerdem hat mir das vorherige Durchspielen eines Worst Case auch mal sehr geholfen. Nun weiß ich natürlich nicht, ob ich durch "Manifestation" (Beeinflussung meines Gegenübers) den Worst Case hätte vermeiden können in der von togi beschriebenen Weise - weil ich das nicht probiert habe. Allerdings komme ich da auch auf eine logische Inkonsistenz dieses Denksystems, denn der Andere ist ja auch noch da als eigenständiges Wesen mit seinen vielleicht anderen Wunschvorstellungen von der Situation. Was nun - gibt's dann einen Konkurrenzkampf?

(Vorsichtshalber: Ich lese hier interessiert mit und das ist eine interessierte Nachfrage, mehr nicht.)

Wenn aber Jemand meint, er müsse seine Weisheit und Erfahrung auf Andere übertragen und bei ihnen einfordern: nein danke.
Ich denke auch, dass es einem nicht zusteht, anderen vorzuschreiben, was sie zu lernen haben. Weil man nicht in ihnen steckt und weil keiner die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.
 
Soll man dann Posts von hier nach dort tragen, wenn einem in der Methodik oder an den Erfahrungen etwas auffällt?

Und ist das hier dann nur ein Auflisten? Ich meine, wer Erfahrungen gemacht hat, wird diese doch auch bewerten in einer Form und dann eventuell hinterfragen oder je nachdem auch kritische Anmerkungen haben?
 
Ich bin ja auch immer sehr für Systematik und Sortieren. Aber hier sehe ich gerade keine befriedigende Möglichkeit, das sauber zu trennen. Einige Beiträge schildern z.B. Erfahrungen, gehen aber auch auf "kritische" Fragen ein. Man kann auch nicht sagen: ab Beitrag #x kann alles geschlossen 'rüber in den anderen Thread.

Wenn wir das konsequenter handhaben wollen, müsste der Mitschreiber, der ein kritisches Seitenthema beginnt, das von vornherein im anderen Thread machen und von hier einen Link setzen. Selbst dann läuft es aber u.U. nicht optimal, da z.B. Du, @zui11, Dich dann vielleicht nicht an der anderen Diskussion beteiligen würdest, obwohl Du "gefragt" bist.

Ich schlage vor, dass Du künftig, wenn Du so etwas siehst, dies sofort meldest (nicht hier im Thread schreibst!, hier lesen nicht alle Moderatoren regelmäßig mit).
 
Mein Sohn konnte heute leidlich verständlich mit dem Handy mit uns telefonieren. Mein Mann hatte ihm lange Zeit Heilenergie geschickt, ich nur kurz. Er meinte, das hätte seine Symptome verschlechtert, sieht das aber positiv. Als Zufallsbefund wurde bei ihm ein Tumor im Gehirn festgestellt und eine Biopsie durchgeführt. deren Ergebnis zum Teil noch aussteht. Er hat jetzt beschlossen, dass dieser Tumor nicht zu ihm gehört und zu verschwinden hat. Er sieht sich ohne Tumor. Dieser ist möglicherweise schon Jahre vorhanden und wurde nun durch die umfangreiche Diagnostik entdeckt worden.
Kann es sein, dass allein durch das Ausklammern eines Tumors aus dem Selbstbild dieser verschwinden kann? Jedenfalls werde ich in meinen folgenden REIKI-Sitzungen den Tumor ignorieren und mir ein einwandfreies Gehirn vorstellen und meinen Sohn als gesunden kräftigen Mann, der mit seinem elfjährigen Sohn Modellflieger fliegen lässt und mit beiden Kindern (Tochter 14) Fahrrad fährt.
 
@Locke 38

hat er ein Handy oder Tablet und kann das bedienen ? Dann könnte er experimentell das Foto von Bruno Gröning betrachten und um Hilfe bitten. Ich habe schon öfter gelesen, daß es Menschen geholfen hat.

Btr. Tumor könntest du auch Pads aus Alu oder wenn vorhanden, Kupferblech (ist noch besser geeignet) machen und eine Weile in die Hand nehmen. Bei mir sind die dann als kleine Kanäle dauerhaft aktiviert und als Ersatz fürs direkte Handauflegen tauglich, wenn natürlich auch schwächer. Davon hatte ich mal einem Patienten 2 für seine Tochter mitgegeben, die sie nachts mit einer andage am Kopf tragen soltte. Das hat sie auch eisern gemacht und ihr Glioblastom(!) wurde von MRT zu MRT immer kleiner. Man hatte bereits alle Therapien bei ihr beendet (2 OPs, Strahlen, Chemos). Ich weiß, dass sie später wieder voll im Leben stand. Gutartige Tumoren sollten noch besser reagieren. Das ist natürlich anekdotisch und könnte theoretisch auch Spontanheilung gewesen sein, die allerdings statistisch wohl in weniger als 1 Promille passiert.

Auch allgemein bspw durch Auflegen auf alle Chakren als systemische Anwendung hat sich das bewährt. Die Aktivierung klappt nicht bei jedem 'Heiler', wie ich mittlerweile mehrfach gehört hab. Aber du könntest es versuchen oder aber stellst hier mal ein Foto von solchen "Rohlingen" ein, dann aktiviere ich die darüber (funktioniert).

zum Größenvergleich: das Alupad ist gut 5 Mark-Stück groß . Aus ca 50 cm Alufolie gemacht.
 

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Mein Sohn hat selbst bessere Heilfähigkeit als ich und könnte solche Kupferplaketten selbst aktivieren. Ich werde unter meinen Kupferblechresten geeignete heraussuchen. Ich habe früher gerne Schalen, Leuchter und Schmuck aus getriebenem Kupfer, auch Emaille-Schmuck auf Kupfer hergestellt. Da müssten noch Reste da sein. Blechschere und Treibhämmer habe ich auch noch. Könnte man auch mit Brain y etwas machen? Ich meine, er hätte eines auf sein Handy geklebt, das er im Krankenhaus bei sich hat.
 
Mein Sohn hat selbst bessere Heilfähigkeit als ich und könnte solche Kupferplaketten selbst aktivieren.
möglicherweise ja, aber manchmal braucht auch ein Heiler einen anderen. Selbst ein Bruno Gröning konnte sich nicht selber heilen. Warum das kaum funktioniert, weiß ich auch nicht..

Könnte man auch mit Brain y etwas machen?
wahrscheinlich, aber vielleicht eher begrenzt ?
 
Selbst ein Bruno Gröning konnte sich nicht selber heilen.
Er hatte sich am Ende der Schulmedizin anvertraut? Eventuell vertraute er doch keinem (anderen) Heiler?

Als Zufallsbefund wurde bei ihm ein Tumor im Gehirn festgestellt und eine Biopsie durchgeführt. deren Ergebnis zum Teil noch aussteht.
Das tut mir leid zu hören. Wenn er bis jetzt keine Symptome dadurch hatte, bedeutet das vielleicht etwas Positives. Ich wünsche ihm und euch alles Gute!
 
War hier schon jemand bei João de Deus in Brasilien oder hatte eine Fernheilung von dort erfahren?
Ich kenne Menschen, die (mehrfach) bei ihm waren. Mit durchwachsenen Ergebnissen, aber durchwegs hoher Motivationen da immer wieder hinzufahren. (imho "eh wie immer" - bei allen Methoden, Heilern... - keine "one size fits all und everytime".)
Die Stimmung dort - das ganze Setting - war aus meiner Sicht sehr gut für Shifts (mal was anderes, weg von Medien, Tapetenwechsel, "Bereitschaft" instant zu shiften - sonst wäre man ja nicht hingefahren und Hoffnung für den "kleinen Denker", da es viele pos. Berichte gab und gibt.

Ich finde ihn allerdings aus anderen Gründen als wunderbares Beispiel dafür, dass auch sehr grausliche Leute gute Heiler sein können. Oder anders gesagt: es gibt niemanden, der "nur den Guten, Erleuchteten" Wünsche erfüllt (er sitzt ja meines Wissens wegen vielfacher Vergewaltigung im Gefängnis).

Somit aus der Kategorie "was können wir für uns Positives mitnehmen": unerschütterlicher Glaube (Wissen, darauf beharren) sind der Schlüssel. Nicht eine besondere Gabe. Das "Werkzeug" haben wir alle. ;-)
Vielleicht bin ich es auch einfach nur müde, mich ständig verantwortlich für alles Mögliche fühlen zu sollen.
Und was, wenn du es (für dich) anders formulierst? Statt "verantwortlich für" - "viel mehr Macht als gedacht - toll!" (im Sinne von Ermächtigung).

Ich sehe, wie viel ich mit meinem "damaligen Glaubenssystem" Unerwünschtes reingezogen habe in mein Leben und freu mich jetzt einfach, dass ich es nun besser machen kann. Nie wieder ausgeliefert sein. Nie wieder Opferrolle. Mir tut das sehr gut und ich kann es gar nicht erwarten da mehr und mehr zu lernen und es immer sicherer und schneller zu beherrschen. Mir macht das großen Spaß.

Also ev. alles (wie üblich) nur eine Frage der Perspektive?

lg togi
 
Hallihallo,
Bei mir gab's mal eine Situation, wo ich vor einem Raum voller Menschen etwas vortragen musste - auch mit einigen interaktiven Elementen - und aufgrund meiner schlechten physischen Verfassung davon ausging, dass das eh in die Hose geht. Daraufhin war ich so locker, dass es richtig gut geglückt ist 🙃😇:love:
Außerdem hat mir das vorherige Durchspielen eines Worst Case auch mal sehr geholfen.

Das Durchspielen von Worst Case Szenarien hat mir bei Lampenfieber auch sehr geholfen. Auch bei massiven Schlafproblemen. Damals (ist Jahrzehnte her), hab ich das bei Dale Carnegie in seinen Büchern gelesen.
Er war da recht fatalistisch drauf - sinngemäß: "stell dir vor es bringt dich um. Wird es wahrscheinlich nicht. Aber wenn doch: kannst du ohnehin nix mehr tun. Also - wie schlimm kann es schon werden?" usw...
Die "Technik" macht durchaus Sinn (ist mir aber hier grad zu lang um sie zu analysieren) - allerdings würde ich es heute gleich mit der positiven Variante machen ("Positives drüberprogrammieren"). Sei es mit Psych-K, div. Klopftechniken, Affirmieren... Viele Wege führen zum Ziel ;-)

Zum Outcome:

Und logischer Weise wird nicht jeder Gedanke instant manifestiert, sonst würde jeweils gegen Mittag der Wohnraum übergehen, wenn man zB in einem Katalog geblättert / gescrollt hat und einiges toll fand...

Und dazu kommt: wir können IN JEDEM MOMENT NEU ENTSCHEIDEN. Und das dürftest du ja dann gemacht haben. :)
(Die Frage ist: wäre es entspannter gegangen - imho JA.)

Allerdings komme ich da auch auf eine logische Inkonsistenz dieses Denksystems, denn der Andere ist ja auch noch da als eigenständiges Wesen mit seinen vielleicht anderen Wunschvorstellungen von der Situation. Was nun - gibt's dann einen Konkurrenzkampf?
Das ist einer der wenigen Punkte, bei denen ich mir noch nicht ganz sicher bin.
Es gibt das "EIYPO" (Everyone is you pushed out) Konzept von Neville Goddard.
Die Grundidee (Erklärung von mir adaptiert, also nicht 1:1 Neville) ist ähnlich wie in einem Online Game. Die Frage ist nur, ob es ein Single Player oder ein Multiplayer Spiel ist. Jeder von uns ist Regisseur der eigenen Blase. Alle anderen sind Mitspieler, die sich ans Skript halten MÜSSEN.
Somit Togi hat ihr Skript und alle anderen müssen nach ihrer Pfeiffe tanzen. Kate hat ihr Skript - alle in ihrer Realität müssen nach ihrer Pfeiffe tanzen.
Weil jede ihre eigene Kopie vom Spiel hat... Somit keine Konkurrenz, keine Interessenskonflikte, sondern jeder ein eigenes Spiel (und wir suchen uns mental Mitspieler für unsere Szenen, die wir erleben "wollen").

Natürlich gibt es auch jene, die das Kollektiv oder generell den freien Willen jedes Einzelnen sehen. Wobei man beim freien Willen dann wieder sagen kann: ja, aber nur in der eigenen Blase (quasi auf anderem Zeitstrang).

Sehr spannendes Thema, führt aber zu weit weg von den Heilungen (wobei es dann auch wieder die Basis dieser ist, wenn man sie als alternative Realitäten sieht statt Heilungen :unsure:).

In der Praxis handhabe ich es so, dass ich bei vielen Dingen nicht mehr "in 3D rumdiskutiere und Aktionen setze", sondern hauptsächlich in Gedanken Dinge löse. Durchwegs mit großem Erfolg. (vieles, über das ich mir früher den Mund fusselig geredet habe - zB Haushaltskram, ist über Nacht geshiftet, indem ich es beschlossen habe, statt zum 100X zu urgieren.)
Und ob jetzt jemand Geschirrspüler mit Freuden und ohne Aufforderung ausräumt, oder kein Hühnerauge oder kein Herzproblem hat: all the same.
Auch praktisch im sonstigen Alltagsleben - egal ob Autowerkstatt, Hausverwaltung, Nachbarn, Wetter. Keine Limits. (was nicht heißen soll, dass es mir jedes Mal beim 1x gelingt. Einige Dinge hab ich mit viel Elan wochenlang "erzwungen", bevor sie umgeschaltet haben. zB dass immer eine freie Kassa für mich da ist. Oder alles was ich kaufen möchte verfügbar ist. Und wenn es vor meinen Augen "aus dem Nichts" erscheint - mir egal).
Meine Realität, meine Regeln. Es ist simpel!

Für jene die es interessiert schreibe ich in den nächsten Tagen weitere Übungsmöglichkeiten auf, diese "Skills" zu schulen. (können tun wir es ja alle. Seit unserer Geburt. Es geht aber drum wirklich mal bewusst zu sehen: "hej, das mach ja tatsächlich ALLES ICH!")
 

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