Hallihallo,
nur der Vollständigkeit halber: alles Nachfolgende (und auch zuvor Geschriebene) ist meine Meinung und meine Erfahrung. Ich glaube nicht, dass wir mit aktuell verfügbaren Mitteln "DIE EINZIGE WAHRHEIT" (bezüglich "der Quelle" - wie will man die messen, finden, verifizieren...) rausfinden können. Daher beschränke ich mich vA auf Dinge die reproduzierbar (bei mir UND anderen) funktionieren und erwünschte Ergebnisse bringen.
Quasi "Bedienungsanleitung" für diese "Realität". Ich würde für mich sagen, dass ich "Großteil" des Codes gecknackt habe. Ein paar Fragen habe ich noch, aber "im Großen und Ganzen" geht es da nur mehr um Finetuning und Tempo für mich.
Somit: für mich gibt es keinen Zweifel DASS es funktioniert - ich sehe jeden Tag dutzende dieser "Manifestationen" (auch Heilungen bzw. alles vermutlich "Shifts"). Deswegen lasse ich mich auf Grundsatzdiskussion in Richtung. "das kann ja gar nicht funktionieren, blabla Rhabarbara..." nicht ein. (ich will niemandem etwas "beweisen", sondern meine Erfahrungen teilen und Tools hier reinstellen, die jeder der möchte für sich probieren und entdecken kann - oder eben nicht).
Das Wunschdenken ist geprägt durch Konditionierungen und diese kann man sich schon auch bewusst machen, in der Rückschau des gelebten Lebens, in der Regel der Kindheit, sie prägt uns...was danach kommt sind Wiederholungen
Sehe ich auch so und ergänze: ich glaube es ist "noch simpler". Was auch immer da im Hintergrund dafür sorgt, dass etwas so ist, wie es ist... sagt immer nur "ja" (zu den Impulsen, die wir aussenden) und ist vermutlich auf unser Überleben hier auf dem Planeten optimiert worden.
Fokus auf Nahrung, Fortpflanzung etc.
Eine Kombination aus Fokus und Emotion (positiv oder negativ) sorgt für Manifestation. Niemand der "oben sitzt und nur Gutes für die Braven" durchlässt.
Und logischer Weise wird nicht jeder Gedanke instant manifestiert, sonst würde jeweils gegen Mittag der Wohnraum übergehen, wenn man zB in einem Katalog geblättert / gescrollt hat und einiges toll fand...
Das Wort "nicht" und andere Verneinungen werden in Affirmationen automatisch vom Gehirn gestrichen und dann heisst es:"ich habe mich mit Botulinumtoxin vergiftet,."
Ich seh das mit dem "nicht" nicht mehr so streng. Verwende es selbst oft, wenn ich "das Feld kalibriere". zB - NEIN. So wollte ich das nicht. Ich will kein Bild von Sushi, ich will Sushi essen! Ich "rede" also so mit dem Feld (meinem Unterbewusstsein - was / wer auch immer) wie ich es auch sonst tun würde. Und ja, nach einem Nein oder Nicht... kommt IMMER detailliert, was ich möchte.
Ich glaube im Kern geht es somit immer - so wie du schreibst - drum sich auf das zu fokussieren, was man möchte. Es gibt mWn schon so genug "Fehllieferung", weil selbst positive Signale nicht korrekt (im gewünschten Sinne) übersetzt werden.
Um es im Alltag "lebbarer" zu machen, kann man einfach immer wenn man sich bei nicht hilfreichen Gedanken erwischt, sofort positiv umframen und das positive Ziel ein paar Mal wiederholen (verankern).
"Ich bekomme hier (um die Uhrzeit etc.) nie einen Parkplatz --> Ich bekommen IMMER einen Parkplatz".
"Ich will nicht mehr krank sein! --> Ich bin gesund. Ich war immer gesund. Ich bin sowas von fit und gesund und sprühe voller Lebensfreude!" usw.
Simpel!
So ist es auch mit der Religion und dem Glaubensstand eines Menschen, manche sagen, dass man nicht stark genug an das Gebet geglaubt hat, wenn es nicht erhört wurde .
Stimmt aus meiner Sicht "in Teilen" - wenn das Signal nicht oder nicht korrekt übertragen wird, bekommt man nicht das gewünschte. Wie im "realen Leben" - Bestellung muss korrekt, leserlich, eindeutig... getätigt werden. (und nein - Gebete sind idR nicht korrekte Bestellformulare ;-), aber die Methodik hat durchaus durchdachte Aspekte - mantraartiges Wiederholen zB - heute als "Robotic Affirming" im Einsatz).
Ich bin der Ansicht, dass in diversen religiösen Schriften eine "Gebrauchsanleitung" hinterlegt wurde - die nur leider kaum richtig verstanden wird. (zB (sinngemäß)- Glaube versetzt Berge, oder sag was du möchtest und du bekommst es. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Gott ist in dir usw.)
Wenn wir das wörtlich nehmen (es gibt nichts außerhalb von uns, das entscheidet ob wir was bekommen oder nicht- die einzige Instanz ist "in uns") - es funktioniert!
Unterm Strich ist es imho simpel: entwender man bekommt seinen Kram - oder eben nicht.
Und das kann man gut üben, mitprotokollieren, schauen was für einen gut funktioniert usw. Simpel.
Naja, es geht dabei um das Bewusst werden was man gerade als Lektion vom Schicksal geschenkt bekommen hat...
So, und in dem Punkt seh ich es nicht so wie du. Kein Schicksal, kein "Reinkarnationszyklus" - meine Realität, meine Regeln. Und dieses Rahmenset kommt bei mir nicht vor.
Nochmal: keiner sitzt auf Wolke 7 und drück Knöpfe. Die einzige Instanz die entscheidet ist immer das eigene Bewusstsein - und das tut nur, war wir ihm sagen, zeigen.
Hier gilt es klar zu kommunuzieren (die "korrekte Kommunikation" zu lernen).
Nur 1 Beispiel: das Filtersystem versteht keine Ironie, keinen Sarkasmus.
"Zu meinem Glück brauch ich jetzt noch einen Wolkenbruch (einen Platten, dass mir der Bus vor der Nase wegfährt...)"
Et voilá - das ist eine sehr klare Bestellung, die gerne erfüllt wird. (I am not kidding here).
Oder auch einfach Fokus auf die Nichte, der Tochter der Nachbarin von der man gehört hat, dass sie eine Krebsdiagnose hat - schon wieder jemand... Und dann denkt man übers Krebs Thema nach...
Signal ans Feld!
Auch Heilungsmethoden sind nicht falsch oder richtig, sie passen oder nicht,
Genau so: wenn es ein erwünschtes Ergebnis gibt, dann passts.
Menschen verändern sich im Laufe des Lebens und vorallem des Leidens, weil Leiden die grösste Chance ist, sich zu verändern, sich gewissen Dingen bewusst zu werden, dem Leiden des Körpers zuzuhören, statt im Aussen nach Gründen zu suchen..
Auch da: warum sollte Leiden eine Chance sein? Ich bin da auch mal in die Falle getappt. Im Sinne von "wenn ich mich schon mit der Situation rumplagen muss, dann such ich mir positiven Aspekt, aka Lerneffekt".
Ich kann mir gut vorstellen, dass Menschen, die länger krank waren (daher auch oft eingeschränkt waren in ihren Aktivitäten), eher übers Leben nachdenken bzw. nachdenken müssen.
Aber drehen wir das Ganze mal: wenn wir von Kindheit an lernen, wie die Matrix (dieses "Holodeck") funktioniert, dann kommt es gar nimmer zu den ganzen Grauslichkeiten.
Mein Kind hat den Dreh innerhalb weniger Wochen ganz gut raus gehabt - sein Schulalltag hat sich komplett gewandelt. Kaum mehr HÜs. Manche Lehrer wurden über Nacht nett, andere sind verschollen (reisen von Weiterbildung zu Weiterbildung etc.). Vice Versa erlebt er es auch - wenn er manche als "gemein" sieht, sind sie das auch. (da steuere ich dann aus dem Hintergrund mit). Das alles sind Manifestationen.
Unbewusste Inhalte mit sich rumzutragen ist auch nicht falsch oder richtig, es ist einfach das Menschsein ansich und es geht darum, sich diese Schatten bewusst zu werden und das geht eigentlich automatisch durch die Erfahrungswerte des täglichen Lebens, wenn man Verantwortung übernimmt, für das was einem im Leben begegnet, wie Krankheiten, und das Verdrängte hervor holt, es bewusst macht, oder ans Licht stellt, denn wo Licht ist, ist kein Schatten mehr...
Auch da mach ich es mir mittlerweile leicht: da wir durch Springen zwischen Zeitlinien (eigentl. zwischen Datenpunkten) ohnehin laufend auch unsere Vergangenheit verändern, fokussiere ich nur mehr auf was ich will - da muss dann im Hintergrund alles unbrauchtbare, blockierende etc. ohnehin überschrieben werden.
Keiner hat einfach zufällig irgendeine Krankheit, sie passt immer genau zu dem Menschen, der sie hat und weil das so ist, kann er sich des Ursprung seiner Krankheit bewusst werden, falls er das will, denn wenn es bewusst geworden ist, was der Körper uns sagt, dann braucht man ja die Symptome nicht mehr, die zu uns sprechen, wir müssen nur lernen darauf zu hören.
Auch da nochmal meine Sicht der Dinge: imho ist es viel simpler. Man hat zB Symptome - und das Gedankenkarussel dreht sich, wenn die nicht vergehen. Wenn kein Arzt was findet, muss das doch was ganz was Schlimmes sein? X hat doch grad XY diagnostiziert bekommen? Und B hat doch diese furchtbare... usw...
Oder man sieht was in Zeitungen, im TV - Dokumentationen, Serien - das Unterbewusstsein "schneidet das alles mit".
Ein Symptom hat nur eine Bedeutung, wenn wir ihm eine geben.
Alles rendered in der Sekunde. Jede Sekunde.
Mein praktischer Zugang, wenn es irgendwo zwickt: ich sage nun intern laut und dominant. DAS NEHM ICH NICHT. Ich bin fit, gesund und voller Energie! Und bennene ev. noch klar, welcher Körperteil 100% perfekt funktioniert.
(und ja, nach ein wenig gerangel und viel Rumprobieren hab ich das nun ziemlich gut perfektioniert und die "Angebote" vom Feld werden seltener und seltener).
Bei dieser Sichtweise frage ich mich , wer/was denn da durch Symptome unseres Körpers zu uns spricht? Ist das jenes "O du höheres Wesen, das wir verehren!“ - wie Böll es ausgedrückt hat ? Und woher weiß unser Körper, was er zu sagen hat und wie er das in Form von Körpersymptomen verständlich auszudrücken kann?
Ergänzend zu oben geschriebenem: ich vermute eine "recht banale" Kombination/Zusammenarbeit aus autonomem Nervensystem und div. "Speichern" (Unterbewusstsein, RAS, Amygdala...).
Im Laufe des Lebens sammeln sich enorm viele "Stressoren" - ich vermute alles mal zum Schutz und rascher Reaktion vor Schädlichem gedacht - nun in unserer "Zivilisation" - sammelt sich da mehr und mehr an.
Da reicht als Trigger zB das Bett in dem man länger krank war, oder ein bestimmter Sessel, selbst der Kühlschrank, die Zahnbürste usw... Alles was mal "Unbehagen" in irgend einer Form ausgelöst hat, kann triggern.
Ich schreibe Locke später eine Methode, mit der man mal von Kopf bis Fuß "durchputzen" kann. (möglichst viele Trigger löschen kann).
Somit: ja, Symptome sind auch aus meiner Sicht ein Signal - aber keines dem man (meiner Meinung nach) unbedingt nachgehen muss. Schneller geht neutralisieren und nur wenn das nicht hilft, weiter schauen.
Ist das nicht ein Weg, der zu großen Mißverständnissen und Fehlinterpretationen führen kann? Wo bleibt die Tatsache, daß es den Tod gibt? Gibt es Schicksal?
Wer stirbt? Was stirbt? Was macht das Bewusstsein, wenn der Körper stirbt? Stirbt der Körper in jeder Zeitlinie?
Statt Schicksal sehe ich alles was passiert als eine Art "All Inclusive Club", der mir laufend Dinge anbietet - die kann ich nehmen, oder eben nicht. Und ja, das funktioniert auch bei ganz "grauslichen Schicksalsschlägen" erstaunlich gut (da hatte ich es schon immer wieder im Einsatz, indem ich schlechte Nachrichten einfach komplett verweigert habe - damals ohne zu wissen, was ich da tue). Allerdings fehlt mir da noch die Langzeiterfahrung. Mal sehen...
lg togi