„Trauma und Sicherheit“: die Polyvagal-Theorie nach Steven Porges (Dami Charf u.a.)

Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
75.110
Ängste, Phobien, Panikattacken aus der Sicht der Neurowissenschaften nach Steven Porges. Es geht darum Auslöser von z.B. Panikattacken und Ursachen zu unterscheiden.

To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


Dami Charf spricht zu diesem Thema:
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


Grüsse,
Oregano
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hier wird diese Therapieform ausführlich beschrieben:


Grüsse,
Oregano
 
Es gibt hier schon mehrere Hinweise auf die Polyvagal-Theorie:

....
Verena König schreibt immer wieder über die Polyvagaltheorie:
To view this content we will need your consent to set third party cookies.
For more detailed information, see our cookies page.


In ihrem Newsletter Nr. 320 beschreibt Verena König eine Übung, mit der man Einfluß auf unser Nervensystem nehmen kann.
Zur Zeit findet ja der Übergang vom Sommerwetter auf Herbst-und Winterwettter statt. Viele Menschen reagieren darauf auch über das Nervensystem.

... Um dein Nervensystem in dieser Zeit zu unterstützen, möchte ich dir eine einfache polyvagale Übung vorstellen. Sie hilft dir, dich einem Zustand der Sicherheit und Selbstfürsorge anzunähern, auch wenn die äußeren Umstände unruhig wirken:

  • Setze dich bequem hin und lege eine Hand sanft auf deine Brust und eine auf den Bauch.
  • Nimm einige entspannte, tiefe Atemzüge und spüre, wie sich dein Oberkörper bei jedem Ein- und Ausatmen leicht bewegt, hebt und senkt.
  • Hole dir eine wohlige Erinnerung in dein Bewusstsein, an ein wärmendes Erlebnis, wie ein Aufenthalt an einem warmen, sicheren Ort, umgeben von Menschen oder Dingen, die dir ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Wenn dir nichts einfällt, kannst du dir auch einen Wunschort ausmalen.
  • Halte den Fokus unangestrengt auf die angenehme Empfindung, die dabei in deinem Körper entsteht und atme langsam ein und aus, während du dir erlaubst, dieses Gefühl der Ruhe in deinem ganzen Körper zu spüren.


Diese Übung gelingt nicht immer gleich, aber sie ist kurz und einfach und kann mit etwas Übung viel Licht in dunklere Tage bringen. Sie aktiviert den ventralen Vagusnerv, der uns hilft, in den Zustand von Ruhe und sozialer Verbundenheit zu kommen. Indem du dich selbst in einem sicheren Raum verortest, hilfst du deinem Nervensystem, sich zu regulieren und die äußeren Veränderungen nicht als Bedrohung zu empfinden. ...
Quelle: Newsletter von Verena König

Grüsse,
Oregano
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Neueste Beiträge

Statistik des Forums

Themen
69.531
Beiträge
1.068.055
Mitglieder
53.381
Neuestes Mitglied
der-dankbare-idiot
Zurück
Oben