Studien zeigen: zu viel Protein macht krank und verkürzt das Leben - ZEIT Artikel

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Der Artikel ist aus Mai 26 ... leider hinter einer Paywall, obwohl es wichtig zu wissen ist.

Es gibt ja weltweit mittlerweike zahllose Studien, die genau das seit langenm schon aufzeigen.


Hier mal frei wiedergegeben:

Der Altersforscher Valter Longo - Direktor des Longevity Institute an der University of Southern California - kritisiert den aktuellen Protein-Trend deutlich. Seiner Ansicht nach wird die hohe Proteinzufuhr – insbesondere durch tierische Produkte und stark verarbeitete Proteinlebensmittel – langfristig gesundheitliche Folgen haben.

Longo verweist auf Studien seiner Universtät, nach denen eine dauerhaft sehr proteinreiche Ernährung mit höherem Risiko für Krebs, beschleunigte Alterung und eine geringere Lebenserwartung verbunden sein könnte. Besonders problematisch seien hohe Mengen tierischer Proteine, etwa aus rotem oder verarbeitetem Fleisch.

Aus seiner Sicht aktiviert eine hohe Proteinzufihr biologische Signalwege wie IGF-1 und mTOR, die Wachstum und Zellteilung fördern. Kurzfristig könne das Vorteile für Muskelaufbau und Leistungsfähigkeit bringen - langfristtig könnten dadurch jedoch Reparaturprozesse des Körpers, Autophagie und Zellschutzmechanismen beeinträchtigt werden.

Longo beton, dass Organismen evolutionsbedingt zwischen Wachstumsmodus und Reparaturmodus wechseln...Zeiten geringerer Nahrungs- und Proteinaufnahme würden eher Regeneration, Zellreinigung und Langlebigkeit unterstützen.

Besonders günstig bewertet er traditionelle Ernährungsformen mit moderater Proteinzufuhr und überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln, wie sie früher bspw in Okinawa oder Teilen Süditaliens verbreitet waren. Pflanzliche Proteinquellen enthalten laut ihm weniger bestimmter Aminosäuren wie Methionin und BCAAs, die mit beschleunigter Alterung in Verbindung gebracht werden.

Empfohlen wird von ihm eine überwiegend pflanzliche, pescetarische Ernährung mit moderater Proteinmenge statt einer stark proteinfokussierten Ernährung. Für ältere Menschen könne ein etwas höherer Proteinbedarf sinnvoll sein, um Muskelabbau und Gebrechlichkeit vorzubeugen.

Longo kritisiert außerdem, dass viele Aussagen rund um Proteinprodukte eher marketinggetrieben seien als wissenschaftlich abgesichert. Er rät dazu, sich eher an den Empfehlungen medizinischer Fachgesellschaften zu orientieren als an Influencer-Trends. Er äussert sich ausserdem zu Nutzen von Kalorienrestriktion (zB durch intermittierendes Fasten). Kritisch seien

- hohe Mengen tierischer Proteine,
- BCAA-reiche Ernährung,
- dauerhaft aktivierte Wachstumssignale.



intermittierendes Fasten:



 
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In der ersten verlinkten Studie von 2014, also recht alt, steht aber auch:
Umgekehrt war eine hohe Proteinaufnahme bei den über 65-jährigen Befragten mit einer geringeren Krebs- und Gesamtsterblichkeit verbunden, führte jedoch in allen Altersgruppen zu einem fünffachen Anstieg der Diabetes-Sterblichkeit. (...)

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine geringe Proteinaufnahme im mittleren Lebensalter, gefolgt von einer mäßigen bis hohen Proteinaufnahme im Alter, die Gesundheitsspanne und die Lebenserwartung optimieren könnte.
Aus dem Volltext: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3988204/

Die Aussage im Abstract der zweiten, von 2015:
Die Einschränkung der Proteinaufnahme hat sich in jüngster Zeit als wichtigster Faktor für die positiven Auswirkungen der Kalorienrestriktion herausgestellt. Hine et al. liefern nun überzeugende Belege für die Rolle des Gases Schwefelwasserstoff (H₂S) bei den schützenden Wirkungen von Kalorien- und Proteineinschränkung gegen Ischämie-Reperfusionsschäden (IRI), bringen H₂S aber auch mit der Verlängerung der Lebensdauer in Modellorganismen in Verbindung.
relativiert im letzten Halbsatz die Aussage zuvor, wenn ich das richtig verstehe... ich habe das aber insgesamt noch nicht verstanden.

Volltext hier: https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(14)01633-X

In der dritten, von 2021, geht es um intermittierendes Fasten:
Intermittierendes und periodisches Fasten (IF bzw. PF) erweisen sich zunehmend als sichere Strategien, um die Lebenserwartung und die Gesundheitsspanne zu beeinflussen, indem sie auf die Zellalterung und Krankheitsrisikofaktoren einwirken, ohne dabei Nebenwirkungen oder nur geringfügige Nebenwirkungen zu verursachen. (...) ihre Auswirkungen auf die Zellalterung und die damit verbundenen molekularen Mechanismen werden erst seit kurzem entschlüsselt.

Hier beschreiben wir die verschiedenen Fastenmethoden und ihre Auswirkungen auf die Lebensdauer von Organismen, von Hefe bis hin zum Menschen, wobei wir sie mit den wichtigsten Signalwegen zur Nährstofferkennung in Verbindung bringen und den Fokus auf die Vorteile der Fasten- und der Nahrungsaufnahmephasen legen. (...)

Auch dort steht:
Eine Proteineinschränkung (PR) verlängert unabhängig von der Kalorienaufnahme13–15 auch die Lebensdauer von Mäusen16,17 und verbessert die Gesundheit junger und mittelalter Mäuse sowie von Menschen; eine mäßige bis starke PR kann jedoch bei alten Mäusen oder Personen über 65 Jahren zu Gebrechlichkeit und/oder Erkrankungen führen (Ref. 16,18).
In den Schlussfolgerungen steht u.a.
Der Bereich der intermittierenden Fasten- und Ernährungsforschung sollte die Untersuchung der Auswirkungen der Zusammensetzung, des Verhältnisses und der Qualität der Makronährstoffe in der Ernährung auf die Gesundheitsspanne ausweiten. Tatsächlich lassen sich eine Verlängerung der Lebensdauer und der Gesundheitsspanne durch ein spezifisches Makronährstoffgleichgewicht erreichen, unabhängig von der Kalorienaufnahme.
... und nichts speziell zum Proteingehalt.

Quelle: Volltext hier https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8932957/

Ich habe den (langen) Volltext ansonsten nicht gelesen, wollte aber alle Volltexte zumindest mal hier für alle Interessierten verlinken, die sich nicht allein auf Sekundärliteratur verlassen wollen. Die wenigen Zitate zeigen schon, dass eine differenzierte Betrachtung wohl sinnvoll ist.
 
Kritisch seien

- hohe Mengen tierischer Proteine,

Eigentlich weis man alles, was du aufgezählt hast schon recht lange, es verschwindet nur immer wieder in den Hintergrund weil sich keiner sein Steak beim Grillabend vermiesen will.

Die Eiweissspeicherkrankheit wurde bereits vor etwa 80 Jahren erwähnt, aber wird natürlich von der schulmedizinischen Wissenschaft nicht anerkannt..

Dr. Wendt hat etwa 1950 das Konzept erstmals publiziert, das zuviel an tierischem Protein wird in den Blutgefässen abgelagert.

Auch Petra Bracht hat das Thema betrachtet:

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Heutzutage ist die Nahrung derart versift, dass man sich kaum noch ganz gesund ernähren kann und dauernd werden neue Diäten und Theorien aufgestellt...

Ich weis nicht, in wiefern sich der Körper anpassen kann, um gesund zu bleiben, aber eines hab ich, bei all meinen Versuchen herausgefunden, resp komme immer wieder darauf zurück, es ist die Menge, die wir gewohnt sind zu essen, es ist von allem viel zu viel...also nicht nur zuviel Fleisch.
 
Pescetarisch sehe ich dabei als eigentlich sehr faulen Kompromiß . Vor allem Kuh-Milch/-produkte als eines der Grundnahrungsmittel sind für mich als im wahrsten Sinne des Wortes abartig für (nicht nur erwachsene) Menschen zu betrachten... sowas hat langfristig immer Folgen. ---> Risikofaktor Milch

Auch speziell dazu gibt es ja Studien genug.

Auch interessant (aus deinem Bracht-Video): dass Diabetes entgegen den üblichen Erwartungen v.a. auch maßgeblich durch tierisches Protein (zumindest mit-) verursacht ist. Nicht nur Fleisch, sondern eben auch Milch . Längst erwiesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch speziell dazu gibt es ja Studien genug.

Ja und auch schon sehr lange..Schaf und Ziegenmilch sollen da noch gesünder sein, weil sie der Muttermilch des Menschen am ähnlichsten sind...aber wie wird mit ihnen umgegangen..

Aber man braucht ja nur den Hintergrund zu betrachten , wo, was, wie hergestellt wird.
Die Kühe von heute sind hochgezüchtet um Unmengen an Milch zu geben und die Kälber werden einzelnen in Käfigen gehalten und mit Soja usw gemästet und die Mutterkuh ruft ne Woche lang nach ihrem Kalb usw..alles voll pervers und daher ungesund für unseren Körper aber auch für die Seele..

Nur ist logisches Denken nicht beliebt, man müsste dann ja auf so einiges verzichten.
Aber am Ende kommt alles zurück, jeder bekommt seine Rechnung..sieht man ja bereits heute in der Welt, der Mensch bekommt, erntet, was er sich gesät hat.
Prost . .
Kannte den Ausdruck nicht, musste ich googeln.
 
@Kate
bzgl Ältere und dann wiedeer etwas höherem Proteinbedarf wegen Katabolismus würde ich natürlich auch dann soweit wie möglich auf pflanzliche Quellen zurückgreifen. Denn wie wir erfahren haben, sind pflanzliche Proteine ja nicht das Problem.
 
... und dann gilt das nicht mit dem Diabetes? Mein Zitat war ja:
Umgekehrt war eine hohe Proteinaufnahme bei den über 65-jährigen Befragten mit einer geringeren Krebs- und Gesamtsterblichkeit verbunden, führte jedoch in allen Altersgruppen zu einem fünffachen Anstieg der Diabetes-Sterblichkeit. (...)

ohne Differenzierung nach pflanzlich und tierisch. Hast du die entsprechenden Textstellen aus der Studie parat?
 
So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass auch dort, "viele Proteine machen krank", nicht unbedingt die absolute Wahrheit liegt.
Meine Verwandten lebten großenteils auf dem Bauernhof, sprich viel Fleisch, viele Milchprodukte, Nachmittagskaffee mit Sahnetorten u.s.w. und alle wurden zwischen 80-90 Jahre alt.
Dass sie vielleicht nicht wie die Jünglinge aussahen, weil viel Zeit für Pflege gab es nicht wenn man um 04.30 h aufsteht und sehr spät die Arbeit beendet und dann rechtzeitig ins Bett fällt.
Es kommt auf ganz viele Umstände an, ich in der Großstadt mit weniger Bewegung dürfte wahrscheinlich nicht soviel Proteine zu mir nehmen, obwohl diese eigentlich ab einem steigenden Alter empfohlen werden, auch habe ich bei mir den Eindruck, dass nun nicht unbedingt nur die Mischkost ausreicht oder speziell vermehrt die pflanzliche oder tierische Kost. Der Körper signalisiert vieles, darauf höre ich, wenn es nicht unbedingt ständiger Zuckeralarm ist, aber auch dieser tut manchmal gut.
 
ohne Differenzierung nach pflanzlich und tierisch. Hast du die entsprechenden Textstellen aus der Studie parat?

nach all meiner Beschäftigung mit der Thematik hat sich für mich immer klar herauskristallisiert, dass pflanliches Eiweiß nicht problematisch ist im Gegensatz zu /verglichen mit tierischem (in jeder Form). Walter Longo hab ich eingangs diesbezüglich auch zitiert - allerdings ist er mir wie bereits gesagt eindeutig zu inkonsistent, , d.h. eher auf Fleisch beschränkt. Manchmal mögen sich auch Wissenschaftler vielleicht einfach nicht so gerne von ihren lebenslangen Gewohnheiten trennen ?

Meine Verwandten lebten großenteils auf dem Bauernhof, sprich viel Fleisch, viele Milchprodukte, Nachmittagskaffee mit Sahnetorten u.s.w. und alle wurden zwischen 80-90 Jahre alt.

mit einer Handvoll Tabletten am Tag und als Dauergast in überlasteten Arztpraxen oder ohne ?
 
... ohne Differenzierung nach pflanzlich und tierisch. Hast du die entsprechenden Textstellen aus der Studie parat?

Habe gerade selbst kurz die Studie nach "animal protein" und "plant protein" durchsucht und u.a. dies gefunden (Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)):
Als jedoch der prozentuale Kalorienanteil aus tierischem Eiweiß berücksichtigt wurde, verschwand der Zusammenhang zwischen der Gesamteiweißaufnahme und der Gesamtmortalität bzw. der Krebssterblichkeit vollständig oder verringerte sich signifikant, was darauf hindeutet, dass tierisches Eiweiß einen wesentlichen Teil dieser Zusammenhänge vermittelt. Als wir den Einfluss pflanzlichen Eiweißes berücksichtigten, änderte sich der Zusammenhang zwischen der Eiweißaufnahme und der Mortalität nicht, was darauf hindeutet, dass ein hoher Anteil an tierischem Eiweiß die Mortalität fördert und nicht, dass pflanzliches Eiweiß eine schützende Wirkung hat (Tabelle S5).
Im Vergleich zu Probanden, die angaben, sich proteinarm zu ernähren, wiesen Probanden mit mäßiger Proteinaufnahme ebenfalls eine dreimal höhere Krebssterblichkeit auf (HR: 3,06; 95 % KI: 1,49–6,25), was weder durch den prozentualen Kalorienanteil aus Fett noch durch den prozentualen Kalorienanteil aus Kohlenhydraten erklärt werden konnte, sich jedoch bei Kontrolle des prozentualen Kalorienanteils aus tierischem Eiweiß geringfügig verringerte (HR: 2,71; 95 % KI: 1,24–5,91), obwohl der Effekt nicht so stark war wie bei den Probanden der Gruppe mit hoher Proteinzufuhr.
Insgesamt deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass bei Befragten im Alter von 50 bis 65 Jahren, die mäßige bis hohe Mengen an tierischem Eiweiß zu sich nehmen, das Risiko für die Gesamtsterblichkeit und die Krebssterblichkeit deutlich ansteigt; allerdings könnte dieses Risiko etwas geringer ausfallen, wenn das Eiweiß nicht tierischen Ursprungs ist.
Im Gegensatz zu den oben genannten Ergebnissen war bei den Befragten, die zu Studienbeginn 66 Jahre oder älter waren, eine höhere Proteinaufnahme mit dem gegenteiligen Effekt auf die Gesamt- und Krebssterblichkeit verbunden, während sich auf die Diabetes-Sterblichkeit ein ähnlicher Effekt zeigte (Tabelle 1). Im Vergleich zu den Personen mit geringer Proteinaufnahme wiesen Probanden mit hoher Proteinaufnahme eine um 28 % geringere Gesamt-Sterblichkeit auf (HR: 0,72; 95 % KI: 0,55–0,94), während bei Personen mit mäßiger Proteinaufnahme eine Senkung der Gesamtmortalität um 21 % zu verzeichnen war (HR: 0,78; 95 % KI: 0,62–0,99). Darüber hinaus wurde dies nicht durch den prozentualen Kalorienanteil aus Fett, Kohlenhydraten oder tierischem Eiweiß beeinflusst.

Und - @ pflanzlich/tierisch -:
Zwar gab es einen Trend hin zu einem Effekt des Ersatzes der gleichen Menge an tierischem Protein durch pflanzliches Protein auf IGF-1 und IGFBP-1, doch waren die Unterschiede nicht signifikant.

Damit höre ich dann mal auf 🥴 ... auch aus zeitlichen Gründen. Im Zusammenhang mit dem letzten Zitat wird u.a. auch Soja erwähnt, das nicht viel anders abschneidet als Fleisch.

Ich empfinde die Lage als sehr unübersichtlich und wenn man überhaupt aus den Studien etwas ziehen möchte, müsste man sie wohl sehr genau anschauen und das Design hinterfragen. Dazu muss man auch erstmal Ressourcen und Lust haben. Aus Schlagzeilen der Presse etwas zu folgern, halte ich für naiv. Dann schon eher aus den Aussagen kompetenter Leute, die ständig die Studienlage verfolgen.
 
Es kommt auf ganz viele Umstände an, ich in der Großstadt mit weniger Bewegung dürfte wahrscheinlich nicht soviel Proteine zu mir nehmen, obwohl diese eigentlich ab einem steigenden Alter empfohlen werden,
Siehe auch (und da sind wir auch wieder bei differenzierter Betrachtung):
 
Doc Freese liegt mir ja von der Art her nicht so; in dem Fall kann ich, was ich von ihm hier lese, gerne zustimmen gerade in puncto Stickstoff, wenn die Bildung von Ammoniak gemeint ist.
In meinen früheren Low Carb Zeiten mit viel Fleisch und Proteinen habe ich mal sicherheitshalber eine Ammoniak Messung vornehmen lassen, diese war sehr hoch.
 
sicherheitshalber eine Ammoniak Messung vornehmen lassen
Interessant. Wo wurde das gemessen (Blut, Urin, Stuhl...)?

Ich denke, Jens Freese hat eine Menge drauf - und ob man die Art mag, ist ja etwas sehr persönliches. Ich picke mir gern mal den einen oder anderen Podcast raus (in dem es nicht um Leistungssport geht).
 
Der Körper signalisiert vieles, darauf höre ich, wenn es nicht unbedingt ständiger Zuckeralarm ist, aber auch dieser tut manchmal gut.

Gerade wenn ich Influenza oder Corona hatte und diese mich so richtig außer Gefecht gesetzt hat, hatte ich eine totale Abneigung gegen Mineralwasser (das ich sonst - außer bei den Mahlzeiten - fast ausschließlich trinke), und den Drang nach Fanta bzw. Fruchtsäften. Es war auch mal so dass ich nach der Erkrankung plötzlich ein unstillbares Verlangen nach Bananenkaba mit fettreicher Milch hatte. Ich hatte dann wirklich das Gefühl, dass das wieder Energie in meine Zellen bringt bzw. irgendwelche Mängel ausgleicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant. Wo wurde das gemessen (Blut, Urin, Stuhl...)?

Diese Messung ist ganz lange her, Kate
Damals war dieser Prof. Bleyer mit seinem Messgerät mobil unterwegs und eben auch bei meinem damaligen Hausarzt.
Gemessen wurde anhand der Atemluft.

Leider kann ich nicht zu diesem alten Thread verlinken, warum auch immer.

Dr. K. hat in seinem Umweltzentrum einen Prof. Bleyer, der mit einem Gasspurenmonitor (des IUT Institut für Umwelttechnologien GmbH Berlin) Atemluft-Analysen durchführt. Einmal einen Sack aufblasen, und schon hat Dr. K. die Werte für Stickstoffmonoxid, Ammoniak, Ethanol und Schwefeldioxid.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gerade wenn ich Influenza oder Corona hatte und diese mich so richtig außer Gefecht gesetzt hat, hatte ich eine totale Abneigung gegen Mineralwasser (das ich sonst - außer bei den Mahlzeiten - fast ausschließlich trinke), und den Drang nach Fanta bzw. Fruchtsäften. Es war auch mal so dass ich nach der Erkrankung plötzlich ein unstillbares Verlangen nach Bananenkaba mit fettreicher Milch hatte. Ich hatte dann wirklich das Gefühl, dass das wieder Energie in meine Zellen bringt bzw. irgendwelche Mängel ausgleicht.

Bei mir war es jedesmal bei Corona Apfelsaft und zwar nur klarer. Naturtrüber, welcher ja gesünder ist, wollte mein Körper nicht.
Aber auch bei den Vitamin D Pseudoinfekten oder was immer dies auch ist, signalisiert mein Körper sofort Apfelsaftalarm. Ansonsten überhaupt nicht.
Heute signalisiert er Schokolade, gerne auch 99% und Lakritz.
 
Diese Messung ist ganz lange her, Kate
Damals war dieser Prof. Bleyer mit seinem Messgerät mobil unterwegs und eben auch bei meinem damaligen Hausarzt.
Gemessen wurde anhand der Atemluft.
Ach der Test ;) Den hatte ich auch. Ich meine, bei mir war da kein Aufreger dabei, müsste ich aber auch erst raussuchen.

Leider kann ich nicht zu diesem alten Thread verlinken, warum auch immer.
Habe das Zitat repariert - inkl. Link. Keine Ahnung, was da bei Dir nicht ging, bei mir läuft alles normal. Hättest aber auch gern per Hand den Link druntersetzen können.
 

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