Sollten junge Frauen auf Amalgam besser verzichten?

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Auch offiziell wird empfohlen, bei jungen Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit keine Amalgamfüllungen neu zu legen oder zu reparieren, da man auch durch beste Absaugung nicht vermeiden kann, daß Quecksilberdämpfe aufgenommen werden.
Hier beschäftigt sich Prof. Drasch mit der Belastung von Embryos mit Quecksilber: es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Zahl der Amalgamfüllungen und der Quecksilberbelastung des Embryos oder auch des Säuglings.
https://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite367.php
 

Ellen Carl

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Erstellt von Uta

Auch offiziell wird empfohlen, bei jungen Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit keine Amalgamfüllungen neu zu legen oder zu reparieren, da man auch durch beste Absaugung nicht vermeiden kann, daß Quecksilberdämpfe aufgenommen werden.
Hier beschäftigt sich Prof. Drasch mit der Belastung von Embryos mit Quecksilber: es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Zahl der Amalgamfüllungen und der Quecksilberbelastung des Embryos oder auch des Säuglings.
https://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite367.php

Er war Teilnehmer des Amalgamhearings am 15. September 1989. Bei
diesem "Hearing" hat man die wissenschafltichen Ergebnisse von Herrn
Dr. Daunderer unter die Lupe genommen, der veröffentlicht hatte, daß
das Legen von Amalgamfüllungen ein "Ärztlicher Kunstfehler" ist.
Geheilte Patienten, die er mitbrachte, saßen drei Stunden vor der Tür,
hinter der das Hearing stattfand. Anschließend teilte ihnen ein Funktionär
mit, sie dürften wieder nach Hause gehen, man habe keine Zeit mehr sie
"vorzuführen" !!!
Teilnehmer war auch Herr Prof. Dr. Rainer Schiele, ehemals Arbeits- und
Sozialmedizin der Uni Erlangen, heute in der gleichen Funktion an der
Uni Jena. Er habe selbst 15 Amalgamfüllungen und vertrgage sie gut.

Ellen Carl
 

Ellen Carl

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Verfasst am: 23.06.2005, 03:55 Titel: Quecksilberkonzentration im Atemzentrum

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Quecksilberkonzentration im Atemzentrum
Von im Kindstod verstorbenen Neugeborenen

2000 ppm Hg = 2000 µg/ml = 2000 mg/kg

MolGew Hg = 200,53

2000 : 200,59 =9,97

2000 ppm Hg = 9,97 mmol/kg Hg
Die Hg-Nachweisgrenze im 1H-MR-Spektroskopie beträgt 0,2 mmol/kg.
Sie ist indiziert beim überlebendem Zwilling.
Sofortheilung durch DMPS-Schnüffeln.

(Dank an Dr.Köster, TOX-Labor Bremen)
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42 Millionen bezahlte Wissenschaftlerartikel mit der Lüge der "Ungefährlichkeit" von Zigaretten sind ein Vorbild für bestechliche Amalgamzahnärzte!
 
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