Schildrüsenerkrankung bei Fukushima Kindern

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Wuhu,
auch in einigen ö Medien wurde darüber ähnlich (wohl gleiche Nachrichtenagentur) berichtet (komischer Weise nicht in der größten ö Zeitung):

Hormonelle Veränderungen bei Kindern aus Fukushima - Schilddrüse betroffen - Wiener Zeitung Online

Hormonelle Veränderungen bei Kindern aus Fukushima - Radionuklide - derStandard.at

Hormonelle Veränderungen bei Kindern aus Fukushima > Kleine Zeitung

Nach Fukushima-GAU: Hormonelle Veränderungen bei Kindern - oe24.at

Der letzte Absatz wzB im Artikel bei T-Online.de ist in Ö allerdings nicht zu finden:
... Ein unabhängiges Expertenteam hat am Mittwoch jedoch eine starke Radioaktivität außerhalb der Sperrzone entdeckt. Nun fordern die Forscher erneute Maßnahmen von der Regierung.[
"Eh klar"... :mad:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wuhu,
schlimm, sehr schlimm...

Rund um Tschernobyl wurde damals evakuiert, doch es gibt nach wie vor mehrere hunderttausende strahlen-kranke Kinder/Jugendliche/Erwachsene und bereits deren Kinder (von) dort...

Und in Fukushima, im Land des Lächelns? Dort "darf" mit erzwungenem Lächeln weiter "(ver-) lebt" werden :mad:

youtube.com/watch?v=lyfYnks-3WE - IMPORTANT! - SOS aus/from Fukushima (Bitte verbreiten!Please Share!)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schweizerische Energie-Stiftung - 25.06.2012



36 % der Kinder aus Fukushima haben veränderte Schilddrüsen



Soeben hat das Gesundheitsdepartement der Präfektur Fukushima die neuesten Ergebnisse der Untersuchung von Schilddrüsen bei über 38'000 Kindern veröffentlicht. Bei 36 % der untersuchten Kinder wurden Zysten und Knoten entdeckt. Das Gesundheitsdepartement hält 99,5 % der Fälle für problemlos und will diese Kinder in den nächsten 2.5 Jahren nicht weiter untersuchen - es stellt sich die Frage, auf Grund welcher Kriterien dies entschieden wurde. Die genauen Ergebnisse, ebenso wie Bilder und Kommentare der Ärzte, werden den Patienten und ihren Familien vorenthalten. Einer der Hauptverantwortlichen dieser Untersuchung, Prof.Dr. Shunichi Yamashita, Vizepräsident der Fukushima Medical University, empfielt auch den Kollegen der Gesellschaft der Schilddrüsen- Fachärzte in ganz Japan, gegenüber verunsicherten Patienten weitere Untersuchungen für unnötig zu erklären.

Dr. Michiyuki Mazuzaki vom Fukagawa-Stadtspital vergleicht in einem Bericht die Ergebnisse der Untersuchung mit jenen aus verschiedenen Ländern inklusive Tschernobyl. Er kommt zum Schluss, dass die Werte in der Präfektur Fukushima extrem hoch sind.



Quelle: NGO GoE Japan - Schweizerische Energie-Stiftung :: Juni-News aus Fukushima
 
IM Fernsehen sagte einer der ofiziellen Herrn (Sein Name war Suzuki):

Das 50% der Kinder Schilddrüsenkrebs haben, liegt nicht an den Vorfällen in Fukushima. Vielleicht haben die Kinder die letzte Zeit viel Fisch gegessen.

:schock:
 

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