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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eröffnungsfeier_der_Olympischen_Sommerspiele_2012Der zweite Teil stellte Großbritannien als Sozialstaat und Kulturnation vor und verband diese beiden Elemente. Krankenschwestern des National Health Service betraten das Stadion, mit Kindern in Krankenhausbetten (einige der Betten waren zu Trampolinen umgebaut worden). Zu den Darstellern gehörte auch Personal des Londoner Kinderkrankenhauses Great Ormond Street Hospital (GOSH). 1929 hatte J. M. Barrie diesem Krankenhaus sämtliche Rechte des Kinderbuches Peter Pan abgetreten.[18] Die Bettlaken waren beleuchtet und wurden zu einem schmunzelnden Gesicht (dem Logo des Krankenhauses) und der Abkürzung GOSH zusammengesetzt.[19] Neun Langzeitpatienten des GOSH und ihre Eltern standen auf dem Glastonbury Tor und wurden von der Stadionsprecherin begrüßt.[20]
Nach einer Tanzsequenz brachten die Krankenschwestern die Kinder zu Bett und lasen ihnen Gutenachtgeschichten vor. In einem kurzen Einspielfilm war ein Mädchen zu sehen, das mit einer Taschenlampe heimlich unter der Bettdecke liest. Auf dem künstlichen Hügel las die Schriftstellerin Joanne K. Rowling einige Zeilen aus Peter Pan vor. Plötzlich erschienen überall im Stadion bekannte Bösewichte der britischen Kinderbuchliteratur als aufblasbare Figuren: die Herzkönigin aus Alice im Wunderland, Peter Pans Gegenspieler Captain Hook, Cruella de Vil aus Hundertundein Dalmatiner und Lord Voldemort aus der Buchreihe Harry Potter. Zusätzlich erschien der Kinderfänger aus Tschitti Tschitti Bäng Bäng. Die Krankenschwestern konnten wegen eines unsichtbaren Zaubers nicht eingreifen und waren wie in Trance, bis schließlich 32 Mary-Poppins-Darstellerinnen mit leuchtenden Schirmen ins Stadion einschwebten und die bösen Gestalten vertrieben.[11] Mike Oldfield und eine Begleitband untermalten das gesamte Segment mit neu arrangierten Ausschnitten aus Tubular Bells, Tubular Bells III und In dulci jubilo (teilweise mit riesigen Röhrenglocken im hinteren Teil der Bühne gespielt).
Quelle: https://rationalwiki.org/wiki/Predictive_programmingPrädiktive Programmierung ist ein wiederkehrendes Element in vielen Verschwörungstheorien. Dabei wird behauptet, dass Verschwörer, die eine Operation unter falscher Flagge planen, Hinweise darauf in den populären Medien verstecken, bevor die Gräueltat stattfindet; wenn das Ereignis eintritt, ist die Öffentlichkeit eingelullt und nimmt es daher passiv hin, anstatt Widerstand oder Opposition zu leisten.
Die Idee hat ihren Ursprung in der Pareidolie von Verschwörungstheoretikern, die die reale Welt als ein leicht surreales literarisches Konstrukt mit Vorzeichen sehen; die Theorie wird herangezogen, um zu erklären, warum jemand so etwas in der realen Welt überhaupt tun würde.
Die Hauptprobleme dieses Konzepts sind die absurde Undurchführbarkeit der erforderlichen Verschwörungen und der konstruierte Charakter der Theorie selbst, die umso stärker sein soll, je weniger realistisch ein Beispiel ist. Die logischen Irrtümer, die dabei auftreten, sind Rosinenpickerei und spezielle Begründungen.
Du meinst sicherlich die jetzige Olympiade der Schande in Frankreich (Eröffnungsfeier) aber auch die vielen nun eklatanten Vorkommnisse....verantwortlich dafür zeichnet allen voran der hochkorrupte #ThomasBach. Er als Präsident trägt die volle Verantwortung für diese entarteten olympischen Sommerspiele.@Vanilla was ich richtig lustig fand, dass der Iran das Christentum verteidigt hat und sich über die Satanistenshow aufgeregt hat![]()
Dass ein biologischer Mann eine Frau live vor aller Augen bei Olympia im Boxring schlagen darf, war selbst für viele Menschen, die sich sonst aus dem Thema raushalten, ein bisschen zu viel. Das Thema kochte daraufhin in den sozialen Medien und in der internationalen Presse hoch.
Aber wer jetzt gedacht hat, dass es angesichts der bestürzenden Bilder aus dem Boxring zu so etwas wie einer Einsicht bei woken Ideologen und deutschen Journalisten gekommen wäre, der irrt. Kein «Wir sind zu weit gegangen. Hier ist eine Grenze überschritten.» Keine Abkehr von der eigenen ideologischen Ignoranz.
Stattdessen wird seit gestern die Meldung verbreitet, dass es sich bei Imane Khelif um eine biologische Frau handeln würde. Der Blog Volksverpetzer führt als Beleg unter anderem Kinderfotos an, die Khelif in einem Kleid zeigen. Der Boxer sei als Frau geboren und aufgewachsen. Alle anderen grossen Medien in Deutschland übernehmen daraufhin dieses Narrativ.
Dass jetzt überall in der deutschen Presse behauptet wird, Khelif sei lediglich eine Frau mit zu hohen Testosteronwerten, ist vor diesem Hintergrund übrigens nichts anderes als die woke Verdrehung der Realität, nach der Frau ist, wer sich als Frau fühlt. Zudem wird damit impliziert, dass man mit testosteronsenkenden Mitteln jede physische Überlegenheit von Männern beseitigen könne. Das blendet jedoch nicht nur den Fakt aus, dass organische und andere nicht hormonell bedingte Vorteile, weiterhin bestehen, sondern auch, dass die Vorgaben des IOC zum Testosterongehalt im Blut beim Boxen ein Witz sind.
Der Grenzwert liegt hier bei 10 nmol/l. Diesen Wert unterschreitet Khelif derzeit. Was Medien wie der Volksverpetzer und andere jedoch nicht erwähnen, ist der Umstand, dass keine biologische Frau auf natürliche Art und Weise jemals einen Wert erreicht, der auch nur annähernd in diesem Bereich liegt. Selbst wenn der algerische Boxer diesen Wert also unterschreitet, dürfte sein Testosterongehalt im Blut noch immer deutlich über dem jeder biologischen Frau liegen. Letztlich ist die Teilnahme solcher Sportler im Frauensport also nichts anderes als legales Doping und der Grund, weshalb man derartigen Fällen letztlich nur in jenen Sportarten begegnet, wo Männer diese eindeutigen biologischen Vorteile ausspielen können.
Was wir hier erleben, ist nichts anderes als eine Desinformationskampagne von links.
https://weltwoche.ch/daily/mann-ode...nun-eine-boxerin-oder-ein-boxer-eine-analyse/Ziel ist es, mit unwahren Behauptungen und wokem Wunschdenken die Menschen so zu verunsichern, dass die klare Solidarität für die weiblichen Athleten abebbt und in Mitleid für die Intersex-Person Khelif umschwenkt.
Dass jetzt überall in der deutschen Presse behauptet wird, Khelif sei lediglich eine Frau mit zu hohen Testosteronwerten,
Ich schließe mich auch hier an!Und bevor hier gleich wieder Geschrei los geht, ich würde den geringen Prozentsatz der Personen die sich sexuell anders fühlen, "verunglimpfen" (interessant dass ich das auch noch vorsichtshalber hier schreibe....) nein so ist das nicht zu verstehen... ich empfehle darum den ganzen Artikel von Anabel Schunke zu lesen!
journalistenwatch.com
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