Operation und Punktierung bei Krebs gefährlich?

  • Thema in 'Krebs' Themenstarter Gestartet von Medizinmann-Lukas,
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Medizinmann-Lukas

Hallo Freunde,

es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass eine Operation, aber auch eine Punktierung des Gewebes sehr gefährlich sein soll.
Aus dem einfachen Grund, weil dadurch den Matastasen Tür und Tor geöffnet wird. Und die meisten Menschen sterben an den Metastasen und nicht am Primärtumor.

Mich würde daher interessieren was Ihr davon haltet.
Hier der Artikel:

Die verborgenen Risiken von Krebstherapien – NEXUS Magazin
 
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Hallo, nanu, hier hat ja noch niemand geantwortet?
Klasse Artikel.

Kleiner Erfahrungsbeitrag:
Beim Eintritt in die Krankenhausmaschinerie sagte man mir unisono: "Neinneiiin, die Biopsie ist üüüübhaupt nicht gefährlich, das ist alles Humbug (usw.usw.)"
Eineinhalb Jahre später, als der (unbegründete) Verdacht auf ein Rezidiv im Raum stand sagte der untersuchende Spezialist als allererstes: "Ah, ja, da, das ist die Stelle, wo die Biopsie entnommen wurde, das kann natürlich sehr gut sein." ...
Es ist eindeutig gefährlich, und die Ärzteschaft weiß UND verleugnet das.
Ich würde keine Biopsie mehr zulassen. (Sondern entweder auf die OP sowieso auch ganz verzichten, oder den diagnostizierenden Arzt in eine Situation bringen, die er so gar nicht mag: Verantwortung. ..."Okay, wenn Sie sich sicher sind, dann wird operiert; direkt.")
 

Bei Krebs kann der Baubiologe hilfreich sein

Viele Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebs.
Sie legen nahe, dass in der Nähe von Mobilfunk- und anderen Sendern sowie Hochspannungsleitungen die Krebsgefahr erhöht ist und das Tumorwachstum beschleunigt werden kann. Dasselbe gilt für Quellen im häuslichen Umfeld.

Das verwundert nicht, da elektromagnetische Felder die interzelluläre Kommunikation stören. Dieser Informationsaustausch im Körper, welcher mit feinsten, kaum messbaren elektrischen Strömen passiert, wird durch z.B. die starken Impulse des Mobilfunk erheblich irritiert. Dass dies für die Gesundheit nicht förderlich ist und zahlreiche Effekte hervorrufen kann, ist einleuchtend.

Ein Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog in Wohn- und Arbeitsräumen messen und Reduzierungsmöglichkeiten aufzeigen.
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Dr. Strunz schreibt aktuell über das Risiko Biopsie und die Alternative nämlich einem Bluttest zum Nachweis von Mundhöhlenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs:

Die Biopsie
Artikel #672 vom 19.05.2014

Privatpraxis Dr. Strunz
 
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Hallo,
das Thema ist zwar schon älter. Aber ich würde keine OP machen lassen, so lang es die ECT gibt und man mit den Nadeln an den Tumor herankommt.
Biopsie würde ich auch nie wieder machen. Zu gefährlich. Auch mir sagte man: Biopsie sei sicher. Da geschehe nichts. Aber nach der Biopsie spürte ich eine längere Zeit den Stichkanal.
Erst als wir mit der ECT begannen den Tumor langsam zu zerschmelzen, verschwand auch dieser Kanal. Zum Glück. Ich denke, dass eine Biopsie (Stanze) sehr gefährlich ist. OP ebenso, denn die OP schwächt das Immunsystem. Krebszellen (KZ) werden immer ausgestreut bei so was. Und ist das Immunsystem lahm, haben die KZ freie Bahn.
Julius Hackethal hat da sehr viel drüber geschrieben und auch beschrieben, was bei einer Stanze geschieht und wie viele Krebszellen da ausschwärmen können...(v.a. bei Prostata).
Auch die Mammographie kann dazu beitragen, dass KZ abdriften, denn die Tumoren werden mächtig gequetscht. Da Tumoren lockere Zellverbände besitzen sollen, sind da schnell mal ein paar Tausend oder mehr abgedriftet.
Hackethal schrieb, dass - wenn eine Biopsie gemacht wird - man am selben Tag operieren solle. Und nicht, wie es heute gehandhabt wird, den Patienten noch zwei Wochen warten lässt. Da haben die KZ viel Zeit sich irgendwo festzusetzen.
Und dann brauchts die chemische Keule. ;-)Die aber auch nicht mehr bringt, als dass sie das Immunsystem lahm legt und den Weg für die abgedrifteten Krebszellen frei macht. (ca. 20 % der KZ sollen die Chemo überleben...)u.s.w.
Also denn. Eine gute Zeit euch allen und v.a. Gesundheit
l.G. anomar
 
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