Milk Fragen (Milk Questions) in Deutsch und Englisch

Themenstarter
Beitritt
05.07.14
Beiträge
1
I only speak English. (Please see below for German translation.) I'm using Google translate to ask questions. Please forgive my mistakes. Your forum is the best I have found about Histamine Intolerance. I would like to learn more.

I gave my doctor the medical study "Histamine and histamine intolerance" by Laura Maintz and Natalija Novak. My doctor believes I have histamine intolerance. I am in the USA and my doctor can not get DAO tests. My doctor said my symptoms are strong enough that we don't need the DAO test. She asked me to follow the diet. She asked me to keep a food journal or food diary. I have MANY symptoms. I have had them for many years. She was surprised about how many high histamine foods are foods I have already removed from my diet.

I found this great information:
http://www.histaminintoleranz.ch/download/SIGHI-FoodCompatibilityList_HIT(EN).pdf

I'm confused about what they say about milk. They show that Lactose free milk scores one (1). That means it isn't very safe. Why does regular pasteurized milk score zero (0)?

If I buy GOAT milk (pasteurized) and add lactase drops to make it lactose free goat's milk, would that be safer than lactose free cow's milk?

Also - I bake bread. I'm confused about whether bread is allowed in my diet now. My bread contains commercial yeast, unbleached flour, water, sugar, salt, olive oil or canola oil.

Thank you so much for your help and patience. I wish I could speak German. Google translate is not perfect.

------------------------------------------------------

IN GERMAN:

-----------------------------------------------------

Ich spreche nur Englisch. Pl Ich bin mit Google zu übersetzen, um Fragen zu stellen. Bitte verzeihen Sie meine Fehler. Ihr Forum ist der beste, den ich über Histamin-Intoleranz gefunden. Ich würde gerne mehr erfahren.

Ich gab mein Arzt die medizinische Studie "Histamin und Histamin-Intoleranz" von Laura Maintz und Natalija Novak. Mein Arzt glaubt, ich habe Histamin-Intoleranz. Ich bin in den USA und mein Arzt nicht DAO-Tests zu erhalten. Mein Arzt sagte, meine Symptome sind stark genug, dass wir die DAO-Test nicht brauchen. Sie fragte mich, um die Ernährung zu folgen. Sie bat mich, ein Ernährungstagebuch oder Ernährungstagebuch zu halten. Ich habe viele Symptome. Ich habe sie seit vielen Jahren. Sie war überrascht, wie viele hohe Histamin-Lebensmittel sind Lebensmittel, habe ich bereits aus meiner Ernährung entfernt.

Ich fand diese tolle Informationen:
http://www.histaminintoleranz.ch/download/SIGHI-FoodCompatibilityList_HIT% 28DE% 29.pdf

Ich bin verwirrt, was sie über Milch sagen. Sie zeigen, dass Laktose-freie Milch erhält einen (1). Das heißt, es ist nicht sehr sicher. Warum regelmäßige pasteurisierter Milch punkten Null (0)?

Wenn ich kaufen Ziegenmilch (pasteurisiert) und fügen Laktase fällt es laktosefreie Ziegenmilch zu machen, das wäre sicherer als laktosefreie Milch der Kuh sein?

Auch - Ich backe Brot. Ich bin verwirrt darüber, ob das Brot in meiner Ernährung jetzt erlaubt. Mein Brot enthält kommerzielle Hefe, ungebleichtem Mehl, Wasser, Zucker, Salz, Olivenöl oder Rapsöl.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Geduld. Ich wünschte, ich könnte deutsch sprechen. Google übersetzen ist nicht perfekt.
 
Beitritt
08.11.10
Beiträge
4.541
Hallo mousy,

Viele hier im Forum vertragen Milch nicht. Ich habe auch eine Histaminintoleranz. Ich bekomme eine innere Unruhe wenn ich Milch trinke.

Wenn du nicht sicher bist: dann trinke besser keine Milch.

Hefe ist nicht verträglich. Hefe vertrage ich selbst gar nicht.

Jeder muss selbst probieren was er verträgt und was nicht.

Welche Symptome hast du?

Grüsse
derstreeck
 

mehr

mehr

mehr

mehr

Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.087
HIT > Therapie > Histaminpotential

Milch
Vorübergehende Milchunverträglichkeit (sekundäre Laktoseintoleranz)
Viele Histaminose-Betroffene vertragen Milch vor Beginn der Eliminationsdiät mit einem noch durch Histamin gereizten Darm nicht gut. Dies bezeichnet man als sekundäre, temporale oder erworbene Laktoseintoleranz oder Laktosemalabsorption (für die es nebst Histamin aber auch andere Ursachen geben kann). Nach dem sich der Darm unter der Eliminationsdiät allmählich wieder beruhigt hat, ist Frischmilch oder pasteurisierte Milch (Kuhmilch, Ziegenmilch, Schafmilch) wieder gut verträglich und braucht nicht mehr gemieden zu werden.
Bessert sich die Milchunverträglichkeit unter der Histamin-eliminationsdiät nicht, können andere mögliche Gründe für die Unverträglichkeit von Kuhmilch vorliegen: eine primäre (= hereditäre, genetisch bedingte) Milchzucker-Unverträglichkeit (Laktoseintoleranz) oder eine Allergie gegen Kuhmilchproteine.

Histaminliberatorwirkung?
Einige Betroffene beobachten bei Milch eine Wirkung auf die Schleimhäute. Milchkonsum führt zur Verschleimung der Atemwege und in der Folge zu Abhusten von zähem Schleim. Dies könnte man vielleicht als leichte "Histaminliberatorwirkung" interpretieren, die jedoch vergleichsweise harmlos ist. Der in Milch mutmasslich enthaltene Histaminliberator scheint sich nicht systemisch im Körper zu verteilen, sondern beschränkt seine Wirkung auf die Schleimhäute. Schmerzen durch Freisetzung von Entzündungsmediatoren werden nicht beobachtet.

Frischegrad
Wie auch bei anderen verderblichen Frischprodukten ist auch bei der Milch die Verträglichkeit von der Frische abhängig. Abbauprodukte des Kaseins (Milcheiweiss) sollen als Histaminliberator wirken und Histamin aus Mastzellen freisetzen [Ledochowski 2009, S.119]. Eine andere denkbare Erklärungsmöglichkeit ist, dass in der Milch enthaltene Keime Milchprotein zu Histamin und anderen biogenen Aminen abbauen. Milch sollte man deshalb möglichst frisch konsumieren. Am besten eignet sich pasteurisierte Milch (PAST-Milch). Rohmilch ist problematischer, weil sie viele Keime enthält und deshalb die Histaminbildung relativ schnell beginnt. UHT-Milch enthält zwar noch weniger Keime als Pastmilch und ist grundsätzlich auch verträglich, hat aber den Nachteil, dass man nicht weiss, wie lange sie schon ungekühlt herumsteht. Ebenso besteht bei Kondensmilch und bei Milchpulver die Gefahr einer zu langen Lagerdauer.
Joghurt
Joghurt wird durch Fermentation von Milch mittels Bakterienkulturen hergestellt. Bei den verwendeten Bakterienstämmen handelt es sich um Laktobazillen und Streptokokken, typischerweise Lactobazillus bulgaricus und Streptococcus thermophilus. Bei der Joghurtreifung (Milchsäuregärung) entsteht ebenfalls Histamin, wenn auch nicht besonders viel. Abhängig von der individuellen Empfindlichkeit wird Joghurt von den einen Betroffenen recht gut vertragen, von anderen nicht. Wer auf Nummer Sicher gehen will, ersetzt Joghurt durch Quark.

Käse
Frischkäse (Quark, Hüttenkäse, Mozzarella, Boursin, etc.) sind gut verträglich, aber leider nicht so intensiv im Geschmack. Lange gereifte Käsesorten (Hartkäse, Weichkäse, Schmelzkäse) können hingegen sehr viel Histamin enthalten und sich im Extremfall zu wahren Histaminbomben entwickeln. Unter den teils problematischen Edelschimmelkäsen kann man je nach Sorte, Hersteller und Reifegrad mit etwas Glück auch einzelne verträgliche Produkte finden. Bei Rohmilchkäsen ist aus hygienischen Gründen die Gefahr grösser, dass sich darin unerwünschte Bakterienarten vermehren, als bei Käsen aus erhitzter Milch.
Laut Steneberg wird histaminreicher Käse weit besser vertragen als histaminreicher Fisch. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass biogene Amine aus Käse im Magen-Darm-Trakt nur relativ langsam freigesetzt werden [Steneberg 2007].
Auch bei Käse immer die Zutatenliste lesen! Viele Käsesorten und Käsezubereitungen enthalten Zusatzstoffe oder Zutaten, von denen einige unverträglich sein können.

Milchersatzprodukte
Reismilch ist nicht ganz histaminfrei, weil sie durch ein Fermentationsverfahren leicht süsslich gemacht wird. Ähnlich verhält es sich vermutlich bei Hirsemilch und Hafermilch, die aber einen Versuch wert sein könnten. Kokosmilch könnte verträglich sein. Sojamilch ist ungeeignet.
Regarding general rules for food and histamine-intolerance: you 'll have to try it :eek:)! Some people have no problem at all with milk products, some don't tolerate them.

Sometimes, milk products are not tolerated in the beginning of an elimination diet but will be tolerated later i.e. when stomach and intestines have recovered from the infections due to the intolerable foods.

I think that it is better not to take lactase drops instead of eliminating milk products for a while and then to try again. Not everybody tolerates lactasse + milk.

What you should know: milk may provoke and release mucus. This may be a sign of histamine- and/or lactose-intolerance oder -allergy. You'll have to finde out yourself what this means. But the opinion that milk products are not necessarely positive for men, women and children exists and should be considerated.

Important: Soy is not tolerable (soy contains a lot of histamine in general).

Best regards,
Oregano
 
Oben