Themenstarter
- Beitritt
- 23.08.26
- Beiträge
- 1
Liebe Foren-Mitglieder,
ich war vor ganz vielen Jahren schonmal hier online, habe aber ein neue Account gemacht, weil ich nicht mehr weiß wie der alte hieß. Habe auch das zugehörige E-Mail Account gelöscht.
Zu mir:
Ich bin Stan, 39, aus NRW in Deutschland, habe viele Diagnosen erhalten auf meiner Reise: Zuletzt die Autismus Diagnose, weil ich immer schon anders bin und mich schlecht integrieren konnte im Verlauf und sozial auffällig war immer (Unsicherheit, Sozialangst..). Mich quälen aber am meisten Panikattacken und so ganz krasse Todesängste dabei, die mich daran hindern rauszugehen. Stand insbesondere die letzten 4 Jahre unter phasenweise starken Stress, der mich in vielen Bereichen hindert ein weitestgehend normales Leben zu führen. Damals kamen die ersten "Attacken" - oder wenn ich es wirklich als Panik bez. kann, nach einem Freizeitparkbesuch (vllt in Folge einer Reizüberflutung?) so ca. 1994. Dann habe ich das ignoriert, aber ab 1999 und im Jahr 2000 wurden die so schlimm, dass ich nicht mehr zur Schule gingen konnte, wegen Panik und so hier und da... und musste dann alles auf alternativen Wege nachholen und bewältigen muss. Impfungen ja. Weitere Umstände sind mir nicht so ganz bewusst... hab halt viel und oft Stress, Ausgrenzung in Schulen erfahren. Einmal hatte ich, nachdem ich mal 2014 abrupt sämtliche psychiatrische Medikation "eigenwillig" abgesetzt hatte, ein wahnhaftes Erlebnis,.... was dann rasch mit neuer Gabe von Neuroleptika wieder weg... aber die Attacken habe ich trotzdem. Lag schon mehrere Male aufm Boden, Zittern, Flackerlicht kann ich auch nicht ertragen: Reizüberflutung ebenfalls nicht (Internet, lange Autofahrten in Städte, Einkaufen..). Die Frage ist, ob ich jetzt nochmal den Schritt zum Psychiater wage, der auch mal einmal meinte, dass ich vllt irgendwann ganz ohne Medis auskommen kann, was die Tatsache nahe kommt, da ich es im Raum 2004 (als noch Teenager) ein 3/4 - Jahr geschafft habe und da ging es mir fast sehr gut in der Zeit ganz ohne Medis. Stresszustände in Schulen haben mich immer wieder in solche Krisen gebracht, wo es mir dann psychisch wieder schlechter erging. So ist der Verlauf. Ich möchte gesund werden, oder zumindest glücklich leben ohne Medikamente wenn es geht.
Ich habe im Verlauf Folgendes ausprobiert:
Kognitive Verhaltenstherapie, Psychiater, Konfrontationstherapie, ...Kassentherapien, Bachblüten, Akupunktur, Biohormone, etc. ohne Besserung was die Panik betrifft.
Was mir gut getan hat ist nicht so ganz klar. Ich weiß jedoch, dass ich einen ganzheitlichen Weg gehen möchte und immer noch Hoffnung habe. Fazit: Ich fühle mich bei Heilpraktikern viel wohler,..kann mir auch vorstellen da neue Ansätze (Klinghardt...) auszuprobieren und bin einfach offen für eure Ratschläge.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Mir geht es momentan nicht so gut und ich freue mich auf einen netten Austausch.
Stan
ich war vor ganz vielen Jahren schonmal hier online, habe aber ein neue Account gemacht, weil ich nicht mehr weiß wie der alte hieß. Habe auch das zugehörige E-Mail Account gelöscht.
Zu mir:
Ich bin Stan, 39, aus NRW in Deutschland, habe viele Diagnosen erhalten auf meiner Reise: Zuletzt die Autismus Diagnose, weil ich immer schon anders bin und mich schlecht integrieren konnte im Verlauf und sozial auffällig war immer (Unsicherheit, Sozialangst..). Mich quälen aber am meisten Panikattacken und so ganz krasse Todesängste dabei, die mich daran hindern rauszugehen. Stand insbesondere die letzten 4 Jahre unter phasenweise starken Stress, der mich in vielen Bereichen hindert ein weitestgehend normales Leben zu führen. Damals kamen die ersten "Attacken" - oder wenn ich es wirklich als Panik bez. kann, nach einem Freizeitparkbesuch (vllt in Folge einer Reizüberflutung?) so ca. 1994. Dann habe ich das ignoriert, aber ab 1999 und im Jahr 2000 wurden die so schlimm, dass ich nicht mehr zur Schule gingen konnte, wegen Panik und so hier und da... und musste dann alles auf alternativen Wege nachholen und bewältigen muss. Impfungen ja. Weitere Umstände sind mir nicht so ganz bewusst... hab halt viel und oft Stress, Ausgrenzung in Schulen erfahren. Einmal hatte ich, nachdem ich mal 2014 abrupt sämtliche psychiatrische Medikation "eigenwillig" abgesetzt hatte, ein wahnhaftes Erlebnis,.... was dann rasch mit neuer Gabe von Neuroleptika wieder weg... aber die Attacken habe ich trotzdem. Lag schon mehrere Male aufm Boden, Zittern, Flackerlicht kann ich auch nicht ertragen: Reizüberflutung ebenfalls nicht (Internet, lange Autofahrten in Städte, Einkaufen..). Die Frage ist, ob ich jetzt nochmal den Schritt zum Psychiater wage, der auch mal einmal meinte, dass ich vllt irgendwann ganz ohne Medis auskommen kann, was die Tatsache nahe kommt, da ich es im Raum 2004 (als noch Teenager) ein 3/4 - Jahr geschafft habe und da ging es mir fast sehr gut in der Zeit ganz ohne Medis. Stresszustände in Schulen haben mich immer wieder in solche Krisen gebracht, wo es mir dann psychisch wieder schlechter erging. So ist der Verlauf. Ich möchte gesund werden, oder zumindest glücklich leben ohne Medikamente wenn es geht.
Ich habe im Verlauf Folgendes ausprobiert:
Kognitive Verhaltenstherapie, Psychiater, Konfrontationstherapie, ...Kassentherapien, Bachblüten, Akupunktur, Biohormone, etc. ohne Besserung was die Panik betrifft.
Was mir gut getan hat ist nicht so ganz klar. Ich weiß jedoch, dass ich einen ganzheitlichen Weg gehen möchte und immer noch Hoffnung habe. Fazit: Ich fühle mich bei Heilpraktikern viel wohler,..kann mir auch vorstellen da neue Ansätze (Klinghardt...) auszuprobieren und bin einfach offen für eure Ratschläge.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Mir geht es momentan nicht so gut und ich freue mich auf einen netten Austausch.
Stan