Mein Erfolgsbereicht / Paranoide Schizophrenie

Themenstarter
Beitritt
12.10.14
Beiträge
23
Hallo lieber Leser,

Ich war hier im Forum sehr lange aktiv, und habe euren Informationen sehr viel zu verdanken. Nicht mehr und nicht weniger als meine komplette Genesung. Der Asiate brachte mich im Jahr 2011 auf das Thema KPU und seitdem began meine Erfolgsgeschichte, Genesung und Heilung, die um es vorwegzunehmen in einer Familie, einem sich prächtig entwickelten Sohn und einer Ausbildung im IT Bereich endete.

Ich habe mich nochmals angemeldet, weil ich in den letzten Monaten sehr oft ein großes Gefühl von Dankbarkeit verspürte. Allein im Büro zu sitzen und ein Team yvon motivierten Menschen voranbringen zu können, beim Kunden sein Know How anzubieten, oder auch einfach nur seinen Sohn im Arm halten zu dürfen. Für all das bin ich einfach nur zu tiefst dankbar, weil ich auch andere Seiten des Lebens kenne. Zeiten in denen die Angst, die emotionale Verwirrtheit und der Wahnsinn das Leben bestimmte. Zeiten in denen das Selbstwertgefühl zerfressen war, und man sich lieber nachträglich abgetrieben hätte, Zeiten in denen ausgebildete Psychiater mir helfen wollten, in dem sie mir androhten, mich in der Forensik für immer einzusperren, wenn ich ihre Medikamente weiter ververweigere, mich deswegen ans Bett fesselten und ruhig spritzten, Zeiten in denen mir Psychiater sagten, ich werde nur mit Vitaminen nicht schaffen, Zeiten in dem es so schien, als sei die ganze Welt gegen mich.

In all den Zeiten hatte ich nicht viel, außer eure geschriebenen Zeilen, ein bisschen Rente, Grundsicherung und den Willen es zu schaffen. - Keinen von euch kenne ich, aber ich weiß - ihr seid Leute wie ich auf der suche nach einem anderen Leben, einem Leben wo auch mal eine Woche vergeht, in der man nicht an seine Krankheit gedacht hat, oder der Einnahme von Medikamenten oder oder oder....

Ich kann nicht für alle sprechen, nur für mich und ich weiß, dass viele von euch vieles anders sehen, deswegen nur ich für dich, falls du dich angesprochen fühlst.

Nachdem B6 und Zink besserung brachten, und mir eine Haarmineralanalyse B12 Mangel offenbare fing ich an mir B12 als Hydroxo zu injezieren. Das war super. Dadurch gings Berg auf. Weitere Erfolge brachten lugolsche Lösung und Lithiumorotate. Wie ich auf Lithium kam?

Ich knickte um, und hatte einen Termin beim Orthopäden. Dem erzählte ich, dass ich lieber zu einem Osteopathen möchte, da ich von Schulmedizin nichts halte. Ich ihm darauf meine Geschichte erzählt, dass ich mich mit B12 seit 3 Jahren selbst geheilt habe..... Er meinte darauf, dass Cobalt und Lithium großen Einfluß darauf haben könne, und er da mal was darüber gelesen hat.

Daraufhin schaute ich auf meine Haarmineranalyse aus dem Jahr 2012 und sah, dass der Lithiumwert an der Grenze zur Unterversorgung stand. Damals spielte der Wert für mich keine Rolle. Jedenfalls brauche ich seitdem ich Lithiumorotate 5 Mg zu mir nahm, noch weniger Vitamin B12 Injektionen als vorher. Dazu bin ich in Konflikten viel ruhiger. Ich bin nicht sofort auf 180. Aber wenn, dann weiß ich, dass es mal wieder Zeit für B12 ist. Es kommt aber sehr selten vor. In den ersten Monaten nahm ich täglich drei 1000mg Hydroxocobalamin Injektionen, heute vielleicht vier - sechs in zwei oder drei Monaten.

Übrigends bin ich in der letzten Zeit bis zu 13 Stunden beschäftigt gewesen, und habe Abends noch was für die Berufsschule gemacht, und auch Diskussionen mit der Partnerin wegen der wenigen Zeit und es funktioniert dennoch alles geordnet im Kopf. Der Stress macht mir gar nichts aus!!!

In diesem Sinne
Gute Besserung für euch :)
 
Beitritt
04.02.08
Beiträge
838
Hallo rawfooderNG,

ich bin auch schon länger in diesem Forum und auf der Suche nach Genesung. Habe auch schon viele Tipps zur Verbesserung meiner
Probs erhalten.

Es ist immer wieder schön, von solchen Erfolgsberichten, wie
Deinem zu lesen und freut mich sehr, wenn es wieder Jemand
geschafft hat!

Alles Gute Dir weiterhin. Liebe Grüße

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