Maskierte Allergien und Sucht

Hallo Markus,

vielleicht steht in dem oben angegebenen Buch von Holford & Co. mehr zur Frage, wie man diese "hidden allergies" zuverlässig testen kann?

Grüsse,
Oregano
 
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Wuhu,
vielleicht sollte man auch die jeweiligen Begriffe genauer verwenden in einer Diskussion wzB dieser hier...

Allergie oder Lebensmittel-Intoleranz? - Inhalts- und Zusatzstoffe - derStandard.at - Gesundheit
... Intoleranzen werden oft mit einer Allergie verwechselt, so Michael Wolzt, Facharzt für Innere Medizin an der Uniklinik Wien bei einer Präsentation in Wien. Die Lactoseintoleranz, die beispielsweise häufig mit einer Milchallergie verwechselt wird, ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, die auf einen Mangel des Enzyms Lactase zurückgeht. Bei der Allergie hingegen kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems gegenüber harmlosen Substanzen in Lebensmitteln. Heftige Reaktionen an der Haut, den Schleimhäuten und den Atemwegen sowie Magen-Darm-Beschwerden sind die Folge. Während eine Allergie eine Immunreaktion des Körpers gegen bestimmte Eiweißstoffe bedeutet, spielen sich Intoleranzen hauptsächlich im Darm ab.


Eine Unterscheidung zwischen Allergie und Unverträglichkeit sei für den Laien oft schwierig, aber essentiell. "Immerhin bedeutet der Unterschied für den Betroffenen, dass er bei einer Allergie auf eine Reihe von Lebensmitteln komplett verzichten muss. Bei einer Unverträglichkeit muss er sich zwar einschränken, es gibt jedoch die Möglichkeit, mittels Zufuhr von Enzymen die unverträglichen Lebensmittel genießen zu können", erklärte Wolzt. Der Mediziner rät daher auf jeden Fall zu einer genauen Diagnose.
...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist es. Lange nicht mehr gelesen.

Zum Thema Allergien:

Allergien im Überblick: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/koerper/allergie/allergie-typen-1057164

IgE ist Typ1 Allergie,die wird getestet.
Alles andere nicht. Man kann das nur selber rausfinden.

Beispiel:Suchtfaktor Gluten und Auswirkungen:
https://www.naturheilkundefuerdich.de/post/11-suchtfaktor-gluten-und-auswirkungen-auf-unser-gehirn

"Vermutlich ist jedem die schnelle und spontane Befriedigung nach dem Verzehr eines Croissants oder Muffins bekannt. Das ist keine Einbildung und niemand ist damit allein. Seit Ende der 1970er Jahre ist bekannt, dass Gluten im Magen zu einem Polypeptid-Gemisch aufgespalten wird und die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann. Im Gehirn angelangt, können sich die Polypeptide an die Morphinrezeptoren anheften und so eine Euphorie bei gleichzeitig beruhigender Wirkung hervorrufen. An denselben Rezeptor binden auch Opiate."

Das kennt man auch von Casein.
 
IgE ist Typ1 Allergie,die wird getestet.
Alles andere nicht. Man kann das nur selber rausfinden.
Stimmt so nicht ganz. Auch Typ IV (z.B. beim imd Berlin, LTT) und IgG4 (diverse Labore, sehr umstrittener Test bezüglich Aussagekraft) kann man beispielsweise testen lassen. Nur wird die gesetzliche Krankenkasse wohl eher keine Kosten übernehmen.
 
Stimmt so nicht ganz. Auch Typ IV (z.B. beim imd Berlin, LTT) und IgG4 (diverse Labore, sehr umstrittener Test bezüglich Aussagekraft) kann man beispielsweise testen lassen. Nur wird die gesetzliche Krankenkasse wohl eher keine Kosten übernehmen.

Genau das ist der Punkt.
Was mache ich dann mit den Ergebnissen? Einrahmen und als Bild an die Wand hängen?

IgG4 hatte ich vor vielen Jahren einige Tests, damals ging das noch auf Krankenkasse. Das waren allerdings solche "Sammeltests", mit mehreren Nahrungsmitteln einer Gruppe von Nahrungsmitteln.
Da war einiges positiv. Weiter sind wir dann nicht gekommen. Die Kasse macht nichts mehr. Allergiker können sehen, wo sie bleiben. Eigentlich ist das ein Skandal, aber es gibt schon so viele Skandale ...

Ich habe dann, als ich es leid war, selber wochen- , oder eher monatelang Ernährungstagebuch geführt und weiß deshalb, was ich vertrage und was nicht. Das funktioniert auch. Das mit den maskierten Allergien ist ziemlich knifflig, weil die Reaktion spät kommen, stark zeitverzögert, oder erst nach 2-, 3maligem Essen.
Der Körper scheint das ja zuerst zu vertragen. Daß man es nicht verträgt merkt man erst durch solche Ernährungstagebücher.

Ich war zurück auf Rindfleisch und Kohl. Das vertrage ich definitiv. Alles andere habe ich dann hinzu gefügt. Schweinefleisch macht schon etwas Probleme, Geflügel auch. Das muß man dann nur alle paar Tage essen. Beim Kohl besteht das Problem mit der Schilddrüse. Nur Rindfleisch und Salz vertrage ich gut. Butter auch. Rinderfett ist auch super. Danach wird es schwierig.

Am Schlimmsten ist die maskierte Allergie bei Casein und natürlich bei Gluten. An Gluten kann sich der Körper perfekt anpassen, trotzdem hat man Antikörper und der Darm geht kaputt. Das kann jahrelang so gehen. Richtig gemein ist dieses "Zeug". Ich bin deshalb der Meinung, daß Gluten jeden Darm schädigt.
 
Genau das ist der Punkt.
Was mache ich dann mit den Ergebnissen? Einrahmen und als Bild an die Wand hängen?
Die Kostenübernahme durch die Kasse und das "etwas damit machen" (Allergenkarenz z.B., vorübergehend oder dauerhaft) sind wiederum zwei völlig verschiedene Punkte. Ich habe schon von vielen Untersuchungen profitiert, die die Kasse nicht übernommen hat. An die Wand würde ich mir sowas nicht hängen.

Das mit den maskierten Allergien ist ziemlich knifflig,...
Definitiv.
Ich bin deshalb der Meinung, daß Gluten jeden Darm schädigt.
Damit stehst Du auch nicht allein; auch bei z.B. Hashimoto wird oftmals empfohlen, Gluten zu meiden.
 
Wie gesagt, ich hatte solche Untersuchungen schon, aber sie bringen letzten Endes nichts. Man muß dann ein Ernährungstagebuch führen.
Sonst kommt man nicht dahinter, was alles stört.

Bezüglich der Darmschädigung meine ich wirklich alle Menschen, nicht nur die mit Hashimoto.

Ich habe definitiv eine Zöliakie und eine Milcheiweiß-Allergie (auch Schafsmilch). Als Kind wurden schon eine Schimmelpilzallergie, Nüsse, Krebse und Schalentiere und wasweißich noch alles festgestellt. Nickel, Hausstaubmilben, alles dabei. Dann hieß es, Vollkorn gehe nicht wegen Nickel, Waschmittel mit Aufhellern, die Liste ist endlos. Hülsenfrüchte habe ich noch nie vertragen, Nachtschattengewächse sind fraglich, evt. mal eine Tomate, ja gut da kann ich dann auch drauf verzichten.

Aber es geht ja um die Sucht, und die kommt von den Kohlehydraten (explizit evt. Stärke, also alles was schnell satt macht) und vom Zucker, ich hatte aber auch schon "komische Zustände" (starke Benommenheit, Schwankschwindel) von Casein.
Die Milch im Kaffee weg zu lassen hat bei mir eine circa zweiwöchige milde Depression hervorgerufen, kombiniert mit Muskelschmerzen und Schlappheit. Mir graut es jetzt schon davor, den Kaffeeweißer wieder weg zu lassen.
 
Es ist wirklich ein Kreuz mit den Allergien, Kreuzallergien, Intoleranzen und ähnlichen Reaktionen.
Ich frage mich manchmal, ob nicht die Lebensmittel, die zur Zeit der Schwangerschaft der Mutter nicht vorhanden waren oder damals für die Mutter unverträglich, letztlich auch für das Baby und später unverträglich sind, weil die entsprechenden Enzyme usw. nicht ausgebildet wurden?
Aber letztlich nützt das auch nix ...

Grüsse,
Oregano
 
Die Milch im Kaffee weg zu lassen hat bei mir eine circa zweiwöchige milde Depression hervorgerufen, kombiniert mit Muskelschmerzen und Schlappheit. Mir graut es jetzt schon davor, den Kaffeeweißer wieder weg zu lassen.
Ich dachte, Du hast eine Milcheiweiß-Allergie? Dann "könntest" Du das gar nicht zu Dir nehmen ohne gravierende Symptome - bei Typ I bis zum anaphylaktischen Schock.

Die Sucht-Wirkung hat m.E. nichts mit Allergie zu tun, die Mechanismen hast Du ja selbst in #23 geschildert. In der KPU/HPU-Rubrik haben wir auch viel dazu (u.a. von User Rohi).
 
Es ist oben genau beschrieben, was die Sucht mit der Allergie zu tun hat.
Zumindest bezieht sich das erwähnte Buch darauf. Und darauf hatte ich mich auch bezogen, ich besitze dieses Buch schon länger.

Außerdem hatte ich bereits erwähnt daß es außer Typ-1-Allergien noch andere Allergie-Typen gibt, deren Merkmale eben keine Sofortreaktion, sondern eine stark zeitverzögerte Reaktion - u.a. auch immunologisch - ist, was ebenfalls den berüchtigten anaphylatkischen Schock ausschließt.
 
Mir scheint, wir reden konstant ein wenig aneinander vorbei. Ich hatte z.B. auch bereits erwähnt, dass es verschiedene Typen Allergien gibt (und welche man testen lassen kann), ebenso wie dass sich die anaphylaktische Reaktion auf Typ I bezieht.

So drehen wir uns im Kreis und weil das nicht besonders sinnvoll ist, wünsche ich Dir jetzt einfach mal ein angenehmes Wochenende,
 
Ich hatte z.B. auch bereits erwähnt, dass es verschiedene Typen Allergien gibt (und welche man testen lassen kann), ebenso wie dass sich die anaphylaktische Reaktion auf Typ I bezieht.

wieso dann das:

Ich dachte, Du hast eine Milcheiweiß-Allergie? Dann "könntest" Du das gar nicht zu Dir nehmen ohne gravierende Symptome - bei Typ I bis zum anaphylaktischen Schock.

???

Die "maskierte Allergie" ist eine Allergie. Symptome hat man dann nicht unbedingt sofort, deshalb heißt sie ja "maskierte Allergie", und möglicherweise hat man "nur" "Allerweltssymptome", die man keiner Allergie zuordnet. Noch dazu zeitverzögert. Was im Immunsystem abläuft, bleibt so aber unbemerkt, weil man ja keine offensichtlichen Symptome hat.

So war es zb. bei mir mit Gluten. Ich hatte kein auffälligen Symptome. Evt. mal Blähungen, aber die hat man immer mal.
Dasselbe gilt für Milcheiweiss.

Dazu kommt dann die Menge des "versteckten Allergens", welches man zu sich nimmt. Ist die Menge klein, wie z.b. bei der Milch im Kaffee, toleriert der Körper das. Bei Entzug jedoch merkt man etwas. Das habe ich voriges Jahr deutlich gemerkt.

Ist die Menge größer, hat man durchaus massive Probleme. Bsp: Ich hatte mir mal vor Jahren Obst, tiefgekühlt ohne Zusätze, ohne Zucker mit Schlagsahne aus dem Becher gegönnt, und erlitt quasi eine halbe bis eine Stunde später dermaßen heftige Benommenheit und Schwankschwindel, daß ich nur noch ins Bett gehen konnte. Zum Glück war das am nächsten morgen weg. Ich habe dann im Netz gesucht und gefunden, daß Casein an die MorphinRezeptoren im Gehirn andockt. Meine Blut-Hirn-Schranke ist übrigens "auf" - einen Test diesbezüglich hatte ich schon vor Jahren gemacht.

Das sind meine Erfahrungen mit dem Thema. Möglicherweise ist so etwas selten, das kann ich nicht beurteilen, aber so ist es bei mir.

Über die Erfahrungen des "Rohi", der hier wohl leider nicht mehr schreibt, hatte ich gestern einiges gelesen, das ist hochinteressant.
Vor allen Dingen die Theorie, daß Glutenunverträglichkeit / Zöliakie und Casein-Allergie eine Mutterkornvergiftung ist.
Dann kommen wir nämlich zum Thema Schimmelpilz, da das Mutterkorn ein Schimmmelpilz ist, dieser Schimmelpilz legt dann mit seinen Toxinen über die Leber, die die gesamten Pilzgifte ja verstoffwechseln muß, den gesamten Organismus lahm.
Und die SD-Hormonumwandlung von T4 auf T3 klappt dann auch nicht mehr so richtig.

Ich werde mir da mal eine Diskussion raussuchen und da weiter schreiben, denn das Thema ist wichtig.
 
Die "maskierte Allergie" ist eine Allergie. Symptome hat man dann nicht unbedingt sofort, deshalb heißt sie ja "maskierte Allergie", und möglicherweise hat man "nur" "Allerweltssymptome", die man keiner Allergie zuordnet.
Ich war tatsächlich davon ausgegangen, dass auch bei den verzögerten Allergien die Symptome gravierend (i.S.v. signifikant, deutlich, unangenehm etc.) seien.
Ich werde mir da mal eine Diskussion raussuchen und da weiter schreiben, denn das Thema ist wichtig.
Das ist eine gute Idee.
 
Hier schreibt Dr. Sigfried Dörfler über das Thema „Maskierte Allergien“:
... Nehmen wir z.B. die Milch: Milcheiweiß stellt ein häufiges Allergen dar: es kommt bei normaler Ernährung in jeder Mahlzeit vor. Da es zwei bis drei Tage dauert, bis eine Mahlzeit den Verdauungstrakt passiert hat, ist das Nahrungsmittel noch nicht völlig ausgeschieden, wenn der Patient eine weitere Portion davon zuführt. Nach Wochen, Monaten oder Jahren kann sich eine Überempfindlichkeit entwickeln, die keinen Zusammenhang zwischen Allergenzufuhr und Auslösung von Symptomen mehr erkennen lässt. Das ist mit dem Begriff maskierte Nahrungsmittelallergie gemeint.

Bei den meisten Patienten wechseln Zeiten einer gesteigerten geistigen und körperlichen Anregung mit Phasen von Ernüchterung und Entzugserscheinungen ab. Zu Beginn eines solchen Allergiegeschehens führt der Genuss des nicht vertragenen Nahrungsmittels zu einer rasch einsetzenden anregenden Wirkung, die mehrere Stunden anhält. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Kaffee, Weizen, Milch oder ein anderes Nahrungs- oder Genussmittel handelt. Wenn es nicht regelmäßig verzehrt wird, fällt der anregende Effekt weg, was zu einem katerähnlichen Beschwerdebild führt. Typisch ist schlechtes Befinden nach ungewöhnlich langem Schlaf. Falls Sie am Sonntagmorgen mit Kopfschmerzen aufwachen, könnte dies ein Hinweis auf dringenden Kaffeebedarf sein (anders ausgedrückt: auf eine Kaffeesucht oder -allergie).

Das Ausmaß der Entzugserscheinungen wird zunächst gut in Grenzen gehalten, da die meisten Nahrungsmittel regelmäßig oder sehr häufig verzehrt werden. Die Nahrungsmittelsucht unterscheidet sich von anderen Suchtarten, wie z.B. Nikotin oder Alkohol und Drogen, nur in ihrem Schweregrad sowie in den verursachten Persönlichkeitsveränderungen und psychosozialen Folgen. Im Rahmen des langjährigen Verlaufs sind symptomfreie Zeiten möglich. Es herrschen jedoch Phasen von chronischen Krankheiten vor wie Kopfschmerzen, Depressionen, Gelenkbeschwerden und alle anderen Erscheinungen, die im Kapitel 4 beschrieben sind. Die Hochs und Tiefs der Sucht sind in der folgenden Übersicht (analog RANDOLF, MOSS: Allergien: Folgen von Umweltbelastung und Ernährung) dargestellt. ...


Eine Möglichkeit, solchen maskierten Allergien aufzufinden, ist die Rotationsdiät:

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Rotationsdiät halte ich, zumindest was Casein angeht, für ungeeignet, denn man fügt das Allergen ja dann wieder hinzu.
 
Das PEI versteht unter "versteckten" Allergien aber offenbar etwas anderes als hier im Thread mit "maskierte Allergie" gemeint ist. Das Adjektiv "versteckt" bezieht sich beim PEI-Artikel auf die Erkennbarkeit des Allergens im (Fertig-)Nahrungsmittel und das Adjektiv "maskiert" bei den "maskierten Allergien" auf die Symptomatik (die wegen des nicht so klaren Zeitbezuges nicht leicht zuordenbar ist).

Aus der Zusammenfassung:
Versteckte Allergene in Lebensmitteln sind für den Verbraucher nicht erkennbare allergieauslösende Bestandteile in zusammengesetzten Lebensmitteln. Auch herstellungsbedingt vorhandene Kontaminationen mit allergenen
Nahrungsmitteln gelten als versteckte Allergene. Für Nahrungsmittelallergiker bedeuten versteckte Allergene in Lebensmitteln ein erhebliches Gesundheitsrisiko .Schon der Verzehr kleiner Mengen allergener Lebensmittel
kann lebensbedrohliche oder tödlich verlaufende allergische Reaktionen auslösen.
Bedeutsam als versteckte Allergene sind vor allem Lebensmittel, die breite Verwendung finden und ein großes allergenes Potenzial aufweisen. Dazu zählen Erdnüsse, Soja, Haselnüsse und andere Baumnüsse, Milch, Eier, Fisch und Schalentiere, Sellerie, Sesam und Senf.
Bei zunehmendem Konsum von Fertig produkten ist die Thematik der versteckten Allergene weiterhin aktuell. Momentan werden Änderungen der Kennzeichnungsvorschriften angestrebt, die die Zusammensetzung eines Lebensmittels für Allergiker transparenter machen sollen. Neue Analysenmethoden wurden entwickelt, um Spuren allergener Nahrungsmittel in zusammengesetzten Lebensmitteln spezifisch und sensitiv bis 1/10 000 % Protein bzw.1 ppm nachweisen zu können.
 
Muß man jetzt die Definition des PEI übernehmen?

Ich bezog mich ausdrücklich auf das oben genannte Buch.
 
Ja, die Begriffe klingen sehr ähnlich, fast synonym.

Aber das PEI meinte definitiv (siehe Zitat) etwas anderes, als hier besprochen wird. Hätte mich auch gewundert, wenn das PEI diese "maskierte Allergie" (aner)kennt.
 

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