- Beitritt
- 16.02.05
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Hallo Puistola,
ich sagte Dir schon mal das niemand so viel Interlekt besitzt wie Du und das es Menschen gibt die einfach Ihrem Unmut mal Freiraum schaffen wollen. Ein persönlicher Brief oder der Dialog in einem Forum (so beleidigend er für Aussenstehende sein mag) ist eine gute Sache für den Betroffenen. Ich glaube der Autor eines Briefs an die Kanzlerin weis, das diese nicht gleich um die Ecke schneien wird und persönlich auf die Belange des Einzelnen eingehen möchte.
Dafür hat es aber geschultes Personal das im Auftrag entsprechende Antworten verfasst und versucht pädagogisch wertvoll aber auch wissenschaftlich zu antworten. Zudem sind die schon ganz alleine in der Lage Antworten zu verfassen oder entsprechend zu verweisen. Da braucht es kein vorauseilenden Puistola der Ruhm und Ehre der Betroffenen verteidigen muss.
D.h. Du musst Dich nicht künstlich über das "Leid" anderer beklagen die Du garnicht kennst.
Wenn man nicht so der Überflieger ist, wie Du es vorgibst zu sein, dann müssen die Worte und Gedanken reichen die man bilden und artikulieren kann. Wenn Du etwas beisteuern möchtest dann versuch doch einfach Deine Erfahrungen und Gedanken einzuweben anstatt den Admin mit einem Zitat zu seiner Zitateinschränkung zu verarschen. Das ist dann wirklich niveaulos und sinnfrei.
Wir haben uns lange genug zurück gelehnt und es gibt tatsächlich Menschen die Kinder haben und sich um deren Zukunft begründet oder auch unbegründet Sorgen machen. Sich heute Gedanken zu machen und als Passivist oder Aktivist zu äussern ist ein (noch) legitimes Mittel etwas zu ändern oder Meinung zu machen.
Ähnlich wie bei den Fragen gibt es bei Briefen oder Aktionen nur die dummen oder ungeschickte Antworten.
Wenn Du meinst das es mehr Bildung braucht um entsprechende Meinungen zu vertreten dann solltest Du Dich für mehr qualifizierte Lehrer und entsprechende Pflichtfächer kümmern. Alternativ kannst Du mit Aufklärung dazu beitragen das Menschen Ihre Meinung ändern oder Ihr Wissen erweitern.
Wenn es (um mal wieder zum Thema zu kommen) um die Standortfrage der AKW`s gegangen ist wurde niemand gefragt aber bei der Entsorgungsfrage sollen dann unendliche Fragen geklärt werden und das Volk befragt. Was soll denn dabei raus kommen und wie lange, meinst Du, wird dieser Prozess so dauern ? Zudem wird jedes Bundesland versuchen den eigenen Standort nicht zu befürworten... ergo wird durch eine Volksbefragung in dieser Frage sicher das Volk schnell gespalten. Kein wirklicher Gewinn für eine gemeinschaftliche Sache.
Alles was ich hier anregen kann ist, das man aus der ganzen Geschichte lernen sollte die wesentlichen Fragen (der Entsorgung, der Zielsetzung, etc.) vor irgendeiner langfristig destruktiven Massnahme zu stellen und zu beantworten. Das Kind ist doch längst in den Brunnen gefallen... das gilt aus meiner Sicht für die völlig fehlkonstruierte Völkergemeinschaft namens EU oder halt das sinnfreie hin- und hergeschiebe von atomaren Abfälle.
Die Franzosen (z.B.) haben aber immerhin verstanden worum es geht und entsorgen den durch unsere importierte Stromhungrigkeit erzeugten Atommüll auch bei uns. Wo ich mir dann mal wieder an den Kopf packen muss um festzustellen das die Rechnung eines immer steigenden Bruttoinlandsprodukts um die Zinsen zu bedienen nicht aufgehen kann. Hinten am Ende steht doch (leider immer noch) der Mensch der in immer kürzeren Zyklen immer mehr schlucken muss um sich "über die Runden" zu bringen.
Ich persönlich glaube inzwischen das Seneca sich vertan hat als er sagte:
"Leben heist kämpfen!"
naja,er war halt auch nur ein Mensch... und die Irren sich manchmal gewaltig.
richtiger, aus meiner Sicht, wäre wohl:
"Leben fängt da an wo man sich keine Sorgen mehr machen muss!"
und daran sollten wir gemeinschaftlich arbeiten.
Wie sagte doch gerade ein Politiker zum Thema neulich: "bei der Diskussion darf es keine Tabus geben....".
Im übrigen bist Du scheinbar auch so ein Argumentationskasperle....
Du schreibst:
Weist Du, wenn ein Tsunami ein AKW in den schweizer Bergen weggefegt hat hast Du ganz andere Sorgen als die Entsorgungsfrage der Brennstäbe oder eine Diskusion über Sinn oder Unsinn ein Lobby...
ich sagte Dir schon mal das niemand so viel Interlekt besitzt wie Du und das es Menschen gibt die einfach Ihrem Unmut mal Freiraum schaffen wollen. Ein persönlicher Brief oder der Dialog in einem Forum (so beleidigend er für Aussenstehende sein mag) ist eine gute Sache für den Betroffenen. Ich glaube der Autor eines Briefs an die Kanzlerin weis, das diese nicht gleich um die Ecke schneien wird und persönlich auf die Belange des Einzelnen eingehen möchte.
Dafür hat es aber geschultes Personal das im Auftrag entsprechende Antworten verfasst und versucht pädagogisch wertvoll aber auch wissenschaftlich zu antworten. Zudem sind die schon ganz alleine in der Lage Antworten zu verfassen oder entsprechend zu verweisen. Da braucht es kein vorauseilenden Puistola der Ruhm und Ehre der Betroffenen verteidigen muss.
D.h. Du musst Dich nicht künstlich über das "Leid" anderer beklagen die Du garnicht kennst.
Wenn man nicht so der Überflieger ist, wie Du es vorgibst zu sein, dann müssen die Worte und Gedanken reichen die man bilden und artikulieren kann. Wenn Du etwas beisteuern möchtest dann versuch doch einfach Deine Erfahrungen und Gedanken einzuweben anstatt den Admin mit einem Zitat zu seiner Zitateinschränkung zu verarschen. Das ist dann wirklich niveaulos und sinnfrei.
Wir haben uns lange genug zurück gelehnt und es gibt tatsächlich Menschen die Kinder haben und sich um deren Zukunft begründet oder auch unbegründet Sorgen machen. Sich heute Gedanken zu machen und als Passivist oder Aktivist zu äussern ist ein (noch) legitimes Mittel etwas zu ändern oder Meinung zu machen.
Ähnlich wie bei den Fragen gibt es bei Briefen oder Aktionen nur die dummen oder ungeschickte Antworten.
Wenn Du meinst das es mehr Bildung braucht um entsprechende Meinungen zu vertreten dann solltest Du Dich für mehr qualifizierte Lehrer und entsprechende Pflichtfächer kümmern. Alternativ kannst Du mit Aufklärung dazu beitragen das Menschen Ihre Meinung ändern oder Ihr Wissen erweitern.
Wenn es (um mal wieder zum Thema zu kommen) um die Standortfrage der AKW`s gegangen ist wurde niemand gefragt aber bei der Entsorgungsfrage sollen dann unendliche Fragen geklärt werden und das Volk befragt. Was soll denn dabei raus kommen und wie lange, meinst Du, wird dieser Prozess so dauern ? Zudem wird jedes Bundesland versuchen den eigenen Standort nicht zu befürworten... ergo wird durch eine Volksbefragung in dieser Frage sicher das Volk schnell gespalten. Kein wirklicher Gewinn für eine gemeinschaftliche Sache.
Alles was ich hier anregen kann ist, das man aus der ganzen Geschichte lernen sollte die wesentlichen Fragen (der Entsorgung, der Zielsetzung, etc.) vor irgendeiner langfristig destruktiven Massnahme zu stellen und zu beantworten. Das Kind ist doch längst in den Brunnen gefallen... das gilt aus meiner Sicht für die völlig fehlkonstruierte Völkergemeinschaft namens EU oder halt das sinnfreie hin- und hergeschiebe von atomaren Abfälle.
Die Franzosen (z.B.) haben aber immerhin verstanden worum es geht und entsorgen den durch unsere importierte Stromhungrigkeit erzeugten Atommüll auch bei uns. Wo ich mir dann mal wieder an den Kopf packen muss um festzustellen das die Rechnung eines immer steigenden Bruttoinlandsprodukts um die Zinsen zu bedienen nicht aufgehen kann. Hinten am Ende steht doch (leider immer noch) der Mensch der in immer kürzeren Zyklen immer mehr schlucken muss um sich "über die Runden" zu bringen.
Ich persönlich glaube inzwischen das Seneca sich vertan hat als er sagte:
"Leben heist kämpfen!"
naja,er war halt auch nur ein Mensch... und die Irren sich manchmal gewaltig.
richtiger, aus meiner Sicht, wäre wohl:
"Leben fängt da an wo man sich keine Sorgen mehr machen muss!"
und daran sollten wir gemeinschaftlich arbeiten.
Wie sagte doch gerade ein Politiker zum Thema neulich: "bei der Diskussion darf es keine Tabus geben....".
Im übrigen bist Du scheinbar auch so ein Argumentationskasperle....
Du schreibst:
Fukushima ist ein sehr starkes Argument, das in Bern und Berlin umgehend gewirkt hat.
Weist Du, wenn ein Tsunami ein AKW in den schweizer Bergen weggefegt hat hast Du ganz andere Sorgen als die Entsorgungsfrage der Brennstäbe oder eine Diskusion über Sinn oder Unsinn ein Lobby...
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