Kennt sich jemand aus mit takayasu arteriitis?

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Wenn du wüsstest. Ich habe keine kraft zumal ich auf dem Weg zu einem Rheumatologen bin der mich stationär aufnimmt. (Werde gefahren)
 
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Wenn du wüsstest. Ich habe keine kraft zumal ich auf dem Weg zu einem Rheumatologen bin der mich stationär aufnimmt. (Werde gefahren)
Ich weiß schon.
Du hast allen längst bewiesen, dass du deine ganze Energie in die medizinische Untersuchung deiner Eigendiagnosen steckst.

Wenn du wegen deiner Herzangst in den letzten 2 Jahren 50x in einer Notaufnahme warst, was auch mit 50 Blutuntersuchungen und intensiven Herzuntersuchungen verbunden war, mehrere Lumbalpunktionen, Langzeit-EKGs, diverse Ultraschalluntersuchungen, Hals-, Kopf-, Herz- und Lungen-MRTs/-CTs, etc. hast machen lassen und auch rheumatologisch untersucht wurdest, ohne dass es jemals einen krankhaften Befund gab, dann ist zu erwarten, dass du auch weiterhin genau das tust, was du über die letzten zwei Jahren hinweg gemacht hast.

Erst hast du versucht, deine nicht existente schwere Herzerkrankung erfolglos nachweisen zu lassen, von der du trotz bester Werte weiterhin überzeugt bist.
Jetzt machst du das halt nach den letzten Werten der Rheumaabteilung einer Klinik, die nichts ergaben, nochmal, um deine neue Eigendiagnose nachweisen zu lassen.
Wie dir bekannt ist, bedeutet die Aufnahme in der stationären Abteilung einer rheumatischen Klinik nicht, dass etwas dabei raus kommen wird.

Dem Grunde nach geht es doch sowieso immer noch um deine Herzangst.
 
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Ich weiß schon.
Du hast allen längst bewiesen, dass du deine ganze Energie in die medizinische Untersuchung deiner Eigendiagnosen steckst.

Wenn du wegen deiner Herzangst in den letzten 2 Jahren 50x in einer Notaufnahme warst, was auch mit 50 Blutuntersuchungen und intensiven Herzuntersuchungen verbunden war, mehrere Lumbalpunktionen, Langzeit-EKGs, diverse Ultraschalluntersuchungen, Hals-, Kopf-, Herz- und Lungen-MRTs/-CTs, etc. hast machen lassen und auch rheumatologisch untersucht wurdest, ohne dass es jemals einen krankhaften Befund gab, dann ist zu erwarten, dass du auch weiterhin genau das tust, was du über die letzten zwei Jahren hinweg gemacht hast.

Erst hast du versucht, deine nicht existente schwere Herzerkrankung erfolglos nachweisen zu lassen, von der du trotz bester Werte weiterhin überzeugt bist.
Jetzt machst du das halt nach den letzten Werten der Rheumaabteilung einer Klinik, die nichts ergaben, nochmal, um deine neue Eigendiagnose nachweisen zu lassen.
Wie dir bekannt ist, bedeutet die Aufnahme in der stationären Abteilung einer rheumatischen Klinik nicht, dass etwas dabei raus kommen wird.

Dem Grunde nach geht es doch sowieso immer noch um deine Herzangst.
Was für ne herzangst ,🤣 das kommt in schüben und ist belastungsabhängig .
Ich hab nicht einmal die kraft Angst zu haben sondern bin auf ünernebensmodus und versuchen zu kämpfen bis Zum Schluss.
Ich habe keine Lust das weiter auszuführen dazu fehlt mir die Energie und den Nutzen.
 
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Hallo Mabi,
auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, schreibe ich dir ein letztes Mal.

Schon bevor du deine letzten Beiträge hier in diesem Thread geschrieben hattest, hast du bei vaskulitis.org deine neuste Eigendiagnose gepostet, wie ich gerade festgestellt habe.
Nun hast du, nachdem du bislang immer von niedrigem Blutdruck berichtet hattest, dort tatsächlich unter anderem Bluthochdruck als Symptom aufgeführt. Du hast auch dort deine Laborergebnisse Rheuma eingestellt, die ohne Befund waren und behauptest nun dort, die Leukozyten waren erhöht.
Aber nicht nur das.
Du hast uns in diesem Thread gefragt, ob du zur Eigenbehandlung deiner Eigendiagnose Vaskulitis takayasu dein von einer früheren Allergiebehandlung übriges Kortison einnehmen solltest.
Dort stellst du es so dar, als hätte dir ein Arzt kurzzeitig Kortison zur Behandlung deiner aktuellen Probleme verordnet. Und das ist nicht die einzige Unstimmigkeit. Du erzählst immer wieder neue Geschichten und schreibst die Dinge etwas um. Du machst dich unglaubwürdig und keiner weiß noch, wann du von Tatsachen schreibst und wann von fixen Ideen.
Dazu kommt deine permanent hohe Dramatik und Panik.
Deshalb erwarte ich auch bei weiteren Untersuchungen keine krankhaften Befunde.

Ich bin kein Arzt. Aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass du als Folge des Drogenmissbrauchs letzten Herbst in Kombination mit der zu der Zeit bestehenden Herzangst mittlerweile eine schwere Psychose, wahrscheinlich mit wahnhaften Zuständen hast, die dich all deine schlimmen Schmerzen erleben lassen.
Denn das du das erlebst, fürchterlich leidest und davon überzeugt bist bald zu sterben, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel.

Ich denke, wenn du einem Arzt ehrlich deine psychischen Probleme in der aufgetretenen Reihenfolge erzählen würdest, könnte auch deine Erkrankung behandelt werden.
Wie ich das sehe, hattest du erst eine Zwangserkrankung, nachdem die erledigt war hat sich erst schrittweise eine Herzangst entwickelt, die sich nach einer starken Reaktion auf Dogenabusus, bei der du dachtest zu sterben, soweit verschlimmert hat, dass du die starken Reaktionen immer öfter auch ohne die Drogen bekommen hast, was deine Herzangst extrem steigerte. Nun bist du in den aktuellen Zustand gekommen, bei dem du ständig neue Symptome und Schmerzen zu empfinden scheinst.

Tatsächlich gibt es keinen großen Unterschied zwischen einer Zwangserkrankung und Hypochondrie, denn bei beiden Erkrankungen geht es um krankhafte Kontrollsucht. Hier wäre eine Psychotherapie angesagt.
Die Drogen haben nach meinem Eindruck zusätzlich eine Psychose ausgelöst. Eine andere Erklärung habe ich für die starken Veränderungen seit dem Vorfall in Spanien nicht.
Beschrieben ist das hier:
Ich bin kein Freund von Psychopharmaka. Aber bei wahnhaften/schizophrenen Zuständen gibt es wahrscheinlich keine Alternative.

Ich verstehe nicht, warum du alles tust, eine psychiatrische Diagnose und Behandlung zu vermeiden. Man kann sich seine Erkrankung doch nicht aussuchen.
Willst du wirklich für die nächsten Jahre so weitermachen und nach Erkrankungen suchen, die du nicht hast oder bis dein Körper dann durch die diversen willkürlich eingenommenen Medikamente und den permanenten Stress tatsächlich schwer geschädigt ist? Dich über Jahre weiter so unerträglich quälen, weil du nicht wahrhaben willst, dass dein Problem psychischer Natur ist?
Die somatischen Erkrankungen, von denen man den Eindruck gewinnen muss, dass du sie gerne hättest, sind doch keine besseren Erkrankungen.

Es gibt etliche psychische Probleme, die auf der körperlichen Ebene stattfinden. Alle psychosomatische Erkrankungen.
Du hast keine Vorstellung wie viele Menschen wegen psychosomatischer Erkrankungen an schlimmen Schmerzen leiden.
Das ist aber kein Vergleich zu deiner Situation.
Eine Psychose potentiert den Zustand immer weiter und stärker und es ist offensichtlich, dass dein Zustand in jeder Hinsicht immer schlimmer wird.
Ich glaube nicht, dass du da ohne Hilfe rauskommst.

Bitte denke darüber nach. Du hast nur dieses eine Leben.

Ich schreibe dir dies, da es mir sehr leid tut, dass du so leiden musst und weil mich dein Verhalten auffallend an das Verhalten anderer junger Menschen während einer drogeninduzierten Psychose erinnert.
Ich schreibe es hier, da ich dich nicht anrufen und dir keine Email schreiben will (diese Angaben hast du bereits in verschiedenen Foren gemacht), mich für diesen Beitrag aber auch nicht in einem weiteren Forum anmelden will.
Alles Gute.
 
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Es gibt Erkrankungen, bei denen Schmerzmittel nicht wirken und auch Ernährung und Zahnstatus nicht die entscheidende Rolle spielen. Psychische Erkrankungen wie Zwangserkrankungen.

Die Krankheiten spielen sich nur im Kopf ab und werden trotzdem mit allen Symptomen und Schmerzen als vollkommen real empfunden.

...deiner Hypochondrie

Meiner Ansicht nach kannst du deine Probleme nur mit einer Psychotherapie überwinden.

Neurologische Symptome durch eine Zwangserkrankung? Alles spielt sich nur im Kopf ab? Hypochondrie? Psychotherapie?

Soll das ein schlechter Scherz sein?

Das ist eine Verhöhnung von Mabis Leidensdruck! (n)

Bist du vom Fach? Ich vermute nein.

Menschen wie du, die ihr Halbwissen ohne jeden Zweifel verbreiten und offenkundige Beschwerden als psychosomatisch deklarieren, verursachen sehr viel (unnötiges) Leid!

Denn neben den körperlichen Qualen, die Menschen wie Mabi ertragen müssen, wird ihnen durch Postings wie deinen zusätzlich noch eine implizite Selbstverschuldung attestiert, auch wenn dies in keinster Weise wissenschaftlich oder statistisch haltbar ist.

Informier' dich mal über die bestens dokumentierte Geschichte über die Entstehung von Magengeschwüren. Lange Zeit wurden diese ebenfalls als "psychosomatisch" :rolleyes: erklärt, bis Forscher schließlich nachwiesen, dass hier bestimmte Bakterien (Helicobacter pylori) am Werk sind (wurde mit dem Nobelpreis ausgezeichnet).

Die Humanbiologie steckt trotz diagnostischer Fortschritte immer noch im Mittelalter fest. Das Verständnis um die somatopsychischen Kreisläufe erst recht. Deshalb sind postings wie deine nicht hilfreich, da sie den Betroffenen suggerieren, dass ihre Beschwerden nur eingebildet sind und sie sich nicht so anstellen sollen.

Solche "Ratschläge" in einem Forum diskutiert zu sehen, dessen Teilnehmer sich eigentlich bewusst sein müssten, dass damit Kranke das reale Leid anderer Kranker verhöhnen, ist der Gipfel. (n)
 
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14.08.10
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Das ist eine Verhöhnung von Mabis Leidensdruck! (n)



Solche "Ratschläge" in einem Forum diskutiert zu sehen, dessen Teilnehmer sich eigentlich bewusst sein müssten, dass damit Kranke das reale Leid anderer Kranker verhöhnen, ist der Gipfel. (n)
Mirgehtsschlecht, lies doch die Beiträge von Grau nochmal in Ruhe.
Auch Mabi's Themen.
Grau verhöhnt keine Kranken.
Das Gegenteil scheint mir der Fall zu sein. Grau sieht genau hin.
 
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Mirgehtsschlecht, lies doch die Beiträge von Grau nochmal in Ruhe.
Auch Mabi's Themen.
Grau verhöhnt keine Kranken.
Das Gegenteil scheint mir der Fall. Grau sieht genau hin.
Ihr denkt immer ihr wisst alles besser. Denkt was ihr wollt.

Fakt Ist es geht mir Immer schlechter die neurologischen Ausfälle haben noch weiter zugenommen.
 
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