Keine Schwermetalle im Blut?

Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Jeder Blutprobe wird als Konservierungsmittel und Gerinnungshemmer etwas Na-AEDTA zugesetzt, also das gelöste Natriumsalz der Editinsäure. EDTA bindet aber bekanntlich Schwermetalle und wird auch zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper injiziert. Wenn man das Gegengift schon als Konservierungsmittel beimischt, kann man keine Schwermetalle mehr nachweisen.
Außer Amalgam sind Schwermetallquellen vor allem Bleiwasserrohre, alte Keramik mit Bleiglasur, Zinn in jeder Form (rein oder als Bestandteil von Bronze), aber auch viele Edelstähle, denen Schwermetalle als Korrosionsblocker beigemischt werden, und sogar manche Zahngoldlegierungen.
Schwermetalle sammeln sich im Gehirn, den Nieren und der Leber und führen zu verschiedenen psychischen Erkrankungen, Leber- und Nierenschäden. Blei fühhrt außerdem zu Schwerhörigkeit und Taubheit (prominentestes Beispiel: Ludwig van Beethoven).
So einfach ist das also. Und trotzdem wird immer noch von manchen Ärztin im Blut bzw. Urin nach Schwermetallen gesucht :mad: .
http://f11.parsimony.net/forum16512/messages/63036.htm

Uta
 
Beitritt
16.02.05
Beiträge
1.842
Was bitte ist Na-AEDTA ?

Na-EDTA oder auch Na4EDTA wird nicht in der Gruppe der gerinnungshemmenden Substanzen geführt. Wie kommt der Autor darauf, das es so eingesetzt wird ? Bei der Chelattherapie (als Infussion) wird EDTA nachgesagt das es verhindert das Blutplättchen zusammenkleben. Ob das gerinnungshemmend ist in einem "lebenden" System stelle ich mal in Frage.

Aber zu den "Ärzten" kann ich nur sagen das der mir Anno-Tobak zugewiesene Umweltmediziner schon vor der Erhebung der Daten das Ergebnis kannte. 0.00zig Quecksilber im Urin bei 12 Füllungen! Das sollte schon nachdenklich stimmen, oder ?
 

mehr

mehr

mehr

mehr

Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Beim googeln habe ich immer wieder gelesen, daß EDTA ein Antikoagulanz ist, und ich nehme an, daß es deshalb in den Blutabnahmeröhrchen drin ist, um das Zusammenklumpen vom Blut zu verhindern.

Chemisch sieht das so aus:
EDTA
(Ethylendinitrilotetraessigsäure, Ethylendiamintetraessigsäure).
Titriplex II, das Dinatriumsalz ist Titriplex III.

C10H16N2O8, MG. 292,24. Farblose Krist., die sich ab 150° unter CO2-Verlust zersetzen, wenig
lösl. in Wasser. E. u. seine Alkali- u. Erdalkalisalze (die sog. Edetate) reagieren –
ähnlich wie Ethylendiamin – mit vielen Metall-Ionen unter Bldg. nichtionisierter Chelate,
was man ausnutzt, um störende – z.B. farbige – Metallsalz-Ablagerungen aufzulösen (Maskierung)
u. zu beseitigen; E. wurde bereits 1936 bei der I.G. Farben eingesetzt.

Verw.: Als Chelat-Bildner für Metall-Ionen in der Wasserbehandlung, zur Entgiftung bei
Schwermetall-Vergiftungen (bes. das Natriumcalciumedetat), in der Nahrungsmittelind., in
Seifen u. Kosmetika, als Builder in Waschmitteln usw., in der chem. Analyse (Komplexometrie)
u. zum schonenden Beizen von Metalloberflächen .

Lexikon
www.gantschnigg.net/paludarium/chemie-lexikon.html#edta

In Chemie war ich leider immer sehr schwach (unser Lehrer auch). Deshalb kann ich damit nicht viel anfangen...

Gruss,
Uta
 
Beitritt
30.06.05
Beiträge
1.359
Hallo Uta, hallo Mike!

Da ich im Labor arbeite, kenn ich die Edta-Röhrchen auch.
Edta wird bei uns als Antikoagulanz verwendet in Röhrchen für das kleine und grosse Blutbild, das folgende Analyte umfasst:

Leukozyten
Erythrozyten
Hämoglobin
Hämatokrit
Thrombozyten
HbA1c

Aus Edta-Röhrchen wird auch das sogenannte Differentialblutbild gemacht, bei dem die Leukozyten gezählt, und das gesamte Blutbild als Ausstrich beurteilt wird.
Auch benutzt man Edta für manche Untersuchungen wie zum Beispiel Cyclosporin A bei Transplantationspatienten (Niere).

Schwermetallanalyen werden bei uns aber in unserem kleinen Krankenhauslabor nicht untersucht. Die werden verschickt, aber in was für Röhrchen, da muss ich mich schlaulesen, da bei uns meines Wissens noch nie Quecksilber oder ähnliches verschickt wurde (seit 13 Jahren arbeite ich dort).:confused:
Werd aber berichten, was für Untersuchungsmaterial eingeschickt werden muss, um Schwermetalle bestimmen zu können.

Lieber Gruss Karin
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Es ist doch immer gut, gleich jemand an der Quelle zu haben :rolleyes:

Gruss,
Uta
 
Beitritt
30.06.05
Beiträge
1.359
:p) Hallo Uta!

Hab morgen Bereitschaftsdienst - da schau ich unsere Büchchen durch.

Lieber Gruss Karin
 

Lukas

Hallo,

es wundert mich ja auch mit dem EDTA... hab ja auch alle Arten Röhrchen hier, weil ich für gewöhnlich viele Laboruntersuchungen selbst in die Wege leite und deshalb immer die entsprechenden Röhrchen hier haben muss...

... im Schiwara-Laborbuch steht für die Quecksilber-Analyse als benötigtes Probenmaterial:

EDTA-Blut
Serum
Harn
Speichel
Stuhl
Haare
Muttermilch

Bei Schiwara hab ichs bislang nur im Harn und Stuhl bestimmen lassen.

Beim Labor Bayer im Serum und Vollblut.

Dass hierfür EDTA-Blut verwendet werden soll, finde ich auch sehr seltsam...

Viele Grüße
Lukas
 
Beitritt
30.06.05
Beiträge
1.359
Hallo Ihr Lieben!

Hab hier das Labordatenbuch von Krapf:

Serum (Natives Blut ohne Zusätze) oder Urin wird benötigt für
Aluminium
Arsen
Beryllium
Chrom
Cobalt
Mangan
Molybdän
Nickel
Parathion
PCB (Nur im Serum, nicht Urin)
PCP
Quecksilber (auch im Speichel)
Selen
Xylole
Zink
Zinn
...

Edta-Blut oder Urin für:
Cadmium
Blei
DDT
Dichlormethan
Hexachlorbenzol
Lindan (nur im Edta-Blut mit Glas, kein Kunstsoffröhrchen)
Methanol
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
Tetrachlorethen (nur Edta)
Schwefel
Silicium
...
Urin für:
Formaldehyd

Da gibt`s aber noch viel mehr (grade Lösungsmittel, die meist in Edta-Röhrchen eingeschickt werden sollen).
Doch speziell für Quecksilber ist`s nicht angegeben.

Lieber Gruss Karin
 
Beitritt
11.01.06
Beiträge
1
'Schwermetalltest und CH77'

Liebe Uta, der Andreas hat mir ein paar Auszuege aus Eurer Gruppe geschickt....und da wollte ich doch einmal 'Hallo' sagen und Euch anbieten, alle Eure Fragen ueber 'Harmonology', CH77, den ionischen Schwermetalltest usw., usw. zu beantworten.
So....wer auch immer Fragen hat....hier ist die Chance. Schreibt einfach an mich, oder fragt durch dieses Forum!
Mein Name ist Hans Rex und ich bin derjenige, der die 'Schwermetalltests', das CH77 usw. hier in Australien entwickelt hat.
Herzliche Gruesse,
Hans
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Beitritt
30.06.05
Beiträge
1.359
Hallo Ihr Lieben!

Hab gedacht, das hier in unserem Forum keine Eigenwerbung gemacht werden soll :confused: !
Zumindest find ich es nicht besonders gut, wenn jemand sich hier einloggt, einen Werbebeitrag mit Link schreibt und dazu nicht mal viel erklärt.

Lieber Gruss Karin
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Hallo santa,
das Thema CH77 war hier schon mal im Gespräch, und wahrscheinlich ist der Hans Rex deshalb auf diese Seite geraten. Ich hatte mal direkt nach Australien geschrieben und um mehr Infos gebeten. Insofern bin ich wahrscheinlich "schuld" daran, daß der Hans Rex jetzt hier schreibt. Ich bin aber dann wieder ganz von dieser Sache abgekommen.

Aber ich finde auch: Werbung hat hier nichts zu suchen. Wenn überhaupt Produkte besprochen werden, dann sollte ihre Wirkungsweise hier so erklärt werden, dass man etwas damit anfangen kann.

Gruss,
Uta
 

admin

Administrator
Teammitglied
Beitritt
01.01.04
Beiträge
15.132
Hallo Hans

Habe Deine Email-Adresse aus dem Beitrag genommen. Gerne diskutieren wir hier im Forum.

Gruss, Marcel
 
Beitritt
14.01.04
Beiträge
9.144
Hallo

Streit um des kaisers Bart.
Ein Schwermetalltest soll man nicht im Blut machen und schon gar nich ein Hg Test!
Der einzige direkte Test auch fürr Hg ist mittels Urin mit DMSA, oder etwas schweiriger mittels Urin/Stuhl mit DMPS möglich.
Für andere Schwermetalle können aiuch die Haare genommen werden. Quecksilber kann übrigens in den allermeisten Fällen auch über die Haare bestimmt werden! Man muss dabei aber wissen, dass sehr wenig Hg im Haar ein Anzeichen für schlechet Ausscheidung also für hohe Werte sind. Dh man muss wissen wiem man die anderen Werte 8Schwermetalle und mineralien) intrerpretiert um eine Schlussfolgerung zu machen.
Nebenbei gibt es noch Markertest's via Blut, bei dem gewisse Marker getestet werden, welche eine Belastung (indirekt) anzeigen
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Ich habe Post bekommen von obigem Hans Rex. Natürlich geht es auch weiter um Werbung für seine Produkte. Trotzdem klingt mir das hier nicht uninteressant, und ich hoffe, daß unsere Spezialisten zu diesem Thema das richtig einstufen können:

And once again I could make some interesting observations regarding ionic metals. One gentleman’s urine sample was especially ‘bright’…..very colourful. His son suffered from autism. That reminded me immediately of the other cases I had seen before. The lady of Chinese background having a bright urine test and an autistic child….bright urine tests indicate to me digestive problems. People who are not able to digest proteins properly and hence (as a consequence of a bad protein metabolism) develop an over acid system which will ‘trap’ ionic metals. The worst protein in this case is casein – or the dairy product protein. These ‘trapped’ ionic metals will build up in our body until they reach ‘toxic’ levels. On the other hand, proteins are made up of amino acids….hence a bad protein digestion also means insufficient amounts of amino acids which ‘bind’ (chelate) ionic metals and make them electrically neutral in order for the body to use them purposefully or to throw them out!

The ‘overspill’ from those ionic metals will show up in the urine test!

Autistic children most likely inherit the inability to digest proteins from their parents. As indicated in our last newsletter, main stream science and medicine now believes that autism may be connected to mercury from mercury stabilised vaccination products. The child with the protein digestion problem develops autism…whereas most of the other children vaccinated and contaminated as well are able to chelate that mercury and eliminate it from the body.

Something similar may be true for most ‘metal mediated’ chronic diseases....and I believe that ALL chronic diseases may be related to ionic transition metals in one form or the other. Over acidity and ‘trapped’ ionic metals may explain why people are getting sicker and sicker despite the ever more elaborate and expensive ‘health care system’...
Website: http://www.harmonology.com.au E-mail: [email protected]
 
Beitritt
16.02.05
Beiträge
1.842
Und wieder einmal konnte ich einige interessante Entdeckungen betreffs ionisierten Metallen machen. Das Urin eines Herrn war besonders 'hell' ...sehr bunt. Sein Sohn erhohlte sich vom Autismus. Dies erinnerte mich direkt an den anderen Fall den zuvor gesehen habe. Die Frau mit chinesischer Hintergrund (Abstammung) hat ein klares Urin und ein autistisches Kind... helles Urin bedeutet für mich Verdauungsprobleme. Menschen die nicht in der Lage sind Proteine richtig verdauen entwickeln folglich (als Folge eines schlechten Proteinmetabolismus) eine übersäuertes System welches Metallionen 'fängt'. Das schlechteste Protein ist in diesem Fall Kasein - oder das Milchproduktprotein. Diese 'gefangenen' Metallionen werden in unsren Körper angesammelt bis Sie einen 'toxischen' Level erreicht haben. Auf der anderen Seite sind Proteine aus Aminosäuren gebaut... infolgedessen eine schlechte Proteinverdauung auch eine unzulängliche Mengen Aminosäuren bedeutet welche Ionenmetalle 'binden' (chelatieren) und sie elektrisch neutralisieren damit der Körper sie zweckmäßig benutzen oder sie heraus werfen kann!

Der 'Überhang' von jenen Metallionen zeigt sich im Urintest!

Autistische Kinder erben vermutlich die Unfähigkeit, Proteine zu verdauen. Wie in unserem letzten Rundschreiben angezeigt, glaubt konservative Wissenschaftler und Medizin jetzt, daß Autismus an Quecksilber von Quecksilber stabilisierten Schutzimpfungsprodukten angeschlossen werden kann. (Anm. d. Red.: was ich bezweifel!)

Das Kind mit dem Proteinverdauungproblem entwickelt Autismus..., während die meisten anderen Kindern, die ebenfalls geimpft und sonst wie kontaminiert werden, in der Lage sind dieses Quecksilber zu chelieren und es aus dem Körper zu beseitigen.

der Rest jetzt frei übersetzt:

Schuld scheint die Übersäuerung und damit einhergehend ein "einfangen" von Metallionen. Folge = chronische Krankheiten.

And once again I could make some interesting observations regarding ionic metals. One gentleman’s urine sample was especially ‘bright’…..very colourful. His son suffered from autism. That reminded me immediately of the other cases I had seen before. The lady of Chinese background having a bright urine test and an autistic child….bright urine tests indicate to me digestive problems. People who are not able to digest proteins properly and hence (as a consequence of a bad protein metabolism) develop an over acid system which will ‘trap’ ionic metals. The worst protein in this case is casein – or the dairy product protein. These ‘trapped’ ionic metals will build up in our body until they reach ‘toxic’ levels. On the other hand, proteins are made up of amino acids….hence a bad protein digestion also means insufficient amounts of amino acids which ‘bind’ (chelate) ionic metals and make them electrically neutral in order for the body to use them purposefully or to throw them out!
Anm. d. Überstzrs.: Ich verstehe werder das Orginal noch die Übersetzung! Was hat das nun mit "hellem" oder "klarem" oder unterschiedlich gefärbtem Urin auf sich... und welche Verbindung steht da die angeblich schon bewiesen ist ?
 
Themenstarter
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.904
Und wieder einmal konnte ich einige interessante Beobachtungen in Bezug auf ionische (?) Metalle machen. Die Urinprobe eines Mannes war ganz besonders hell und klar .... sehr farbig (?). Sein Sohn litt an Autismus. Das erinnerte mich sofort an die anderen Fälle, die ich vorher erlebt hatte. Die Dame mit dem chinesischen Hintergrund hatte auch einen hellen und klaren Urin und ein autistisches Kind. ... Solche Urinproben deuten für mich auf Verdauungsprobleme hin. Leute,die Proteine nicht richtig verdauen können, entwickeln deshalb (als Folge eines schlechten Eiweißstoffwechsels) eine Übersäuerung , was wiederum ionische Metalle einfängt und anzieht. Das schlimmste Protein in diesem Zusammenhang ist Kasein - oder eben Milcheiweiß. Diese so "eingefangenen" ionischen Metalle sammeln sich in unserem Körper an bis sie eine "toxische" Höhe erreichen. Auf der anderen Seite sind Proteine aus Aminosäuren aufgebaut, die ionische Metalle "binden" (chelatieren) und sie so elektrisch neutral machen, damit der Körper sie gezielt verwenden kann oder sie hinauswerfen kann.

Dieser "Überfluss" an ionischen Metallen wird sich im Urintest zeigen!

Autistische Kinder erben höchstwahrscheinlich die Unfähigkeit, Proteine zu verdauen, von ihren Eltern. Wie im letzten Newsletter beschrieben, glauben Mediziner und Forscher jetzt daran, daß Autismus etwas mit Quecksilber aus Impfstoffen zu tun haben kann. Das Kind mit den Eiweißverdauungs-Problemen entwickelt Autismus .... während die meisten der anderen Kinder,die auch geimpft und kontaminiert wurden, dieses Impfstoff-Quecksilber chelatieren können und es damit ausscheiden können.

Ähnlich mag es bei den meisten durch Metalle ausgelösten chronischen Krankheiten ablaufen... und ich glaube, daß alle chronischen Krankheiten irgendwie mit "ionic transition metals" zu tun haben. Übersäuerung und "eingefangene" ionische Metalle könnten erklären, warum die Leute immer kränker werden, trotz des immer aufwändigeren und teureren Gesundheitssystem ...
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wenn ich mich richtig erinnere, kann man über einen Urintest von dieser Firma Harmon. feststellen, ob eine Schwermetallbelastung vorhanden ist. Anscheinend geht es ihm darum, von vornherein schon zu sehen, ob eine elterliche Belastung da ist, wenn ein autistisches Kind zur Familie gehört.

Gruss,
Uta
 
Beitritt
24.10.05
Beiträge
4.982
Für mich ich diese Argumentation einsichtig: Wohl ist es normal, daß im höheren Lebensalter die Körperkraft sowie jene verschiedener Sinne nachläßt, die eigentlichen Probleme dieses Alters erweisen sich jedoch darin, daß der Stoffwechsel immer schlechter wird, daß das Immunsystem seine Kraft verliert. Die Ursache für Letztgenanntes sehe ich in der Belastung des menschlichen Körpers mit Giften, Wirkstoffen von Medikamenten und Schwermetallen (u. a. Quecksilber). Damit kommt es entscheidend darauf an, beizeiten damit anzufangen, all diese im Körper deponierten Schadstoffe effizient auszuleiten. Dazu wünsche ich einem jeden die hierzu erforderliche Zähigkeit und Geduld .

Alles Gute!

Gerold
 
Beitritt
14.01.04
Beiträge
9.144
Hallo Uta

Danke für den Link und Infos. Seehr interessant.

Ein Zusammenhang der beiden achen ist für mich unbestritten. Die mehrzahl der autistischen kinder ist von beiden betroffen. Ebenfalls kan man in den USA ein Metallionentest machen.
Ob das ganze angeboren ist, ist aber unsicher, schliesslich entwickeln sich die meisten autistischen kinder anfänglich normal. Ausserdem kommen die Symptome oft naxch Impfungen, Antibiotika und/oder nachdem die Kinder mit dem Protein Gluten gefuttert werden.
Die Ausleiteunfähigkeit gegenüber Hg kann man in den USA auch tessten. Im weiteren kann man dies oft auch am Haartest sehen.

Kurz gesagt: Zusammenhang ist klar. ob der Zusammenhang meist oder zumindest teilaweise so ist wie geschildert ist offen aber gut möglich.
Für die therapie ist es aber meines erachtenns nicht wesentlich, da das Hg raus muss, egal wieso es drinn ist.
 
Beitritt
24.10.05
Beiträge
4.982
In diesem Zusammenhang sei auf folgenden Aufsatz hingewiesen:
Huemer, Werner: Zeitbombe im Körper: Amalgam - Alzheimer, Autismus, Allergien ... Warum Mediziner um ein Verbot des quecksilberhaltigen Zahnfüllstoffs Amalgam kämpfen. In: Gralswelt, 10. Jg., Heft 35, April-Juni 2005, S. 40-46.

Alles Gute!
Gerold
 

Neueste Beiträge

Oben