Infektionswahrscheinlichkeit nach Corona-Impfung laut aktuellen Daten

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Na ja, welchen Erkenntnisgewinn hätte das auch?!
Ich finde solche Fragen immer blöd, weil sie in erster Linie dazu gedacht sind, sich hinterher darüber zu empören. Wagenknecht hat ja genug Erfahrung, dass sie so etwas einschätzen kann und da beharrlich bleibt.

Viele Grüße
 
wundermittel
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16.02.18
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Das ist nicht das ganze Interview? - der Mut fehlt ihr wohl gerade heraus auf die immer gleiche Frage, ob sie sich denn bei einer Impfpflicht impfen ließe, mit ja oder nein zu beantworten ☺️ eigentlich schade...
Was willst du denn machen, wenn es eine Impfpflicht gäbe?

Das wäre ein Dilemma! - aus meiner Sicht -

Was will sie darauf schon sagen.

Dass sie es so machen würde, wie vielleicht viele, erstmal abwarten bis die Aufforderung per Post vom Gesundheitsamt kommt und dann gezwungenermaßen einen Impftermin ausmachen und sich dann krank melden, nächsten Impftermin ausmachen und wieder krank gemeldet sein usw.

bis dann endlich der Totimpfstoff Valnewa frei gegeben wird, ca. im April in Deutschland (so heißt es).

Wenn sie das sagt oder irgendwas in der Richtung wird das Vido sofort zensiert.
 
regulat-pro-immune
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Was will sie darauf schon sagen.
Wenn sie weder mit ja noch nein antworten kann, hätte sie genau das auch in einem kurzen Satz formulieren können - dieses weite Ausholen jedes Mal - wie oft fragte er die gleiche Frage? - macht keinen souveränen Eindruck - eher ein rumdrucksen bzw. rumeiern - so ein klarer Standpunkt frei raus, wäre Mal erfrischend mutig gewesen.
 
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Das ist nicht das ganze Interview? - der Mut fehlt ihr wohl gerade heraus auf die immer gleiche Frage, ob sie sich denn bei einer Impfpflicht impfen ließe, mit ja oder nein zu beantworten ☺️ eigentlich schade...
Wenn sie weder mit ja noch nein antworten kann, hätte sie genau das auch in einem kurzen Satz formulieren können - dieses weite Ausholen jedes Mal - wie oft fragte er die gleiche Frage? - macht keinen souveränen Eindruck - eher ein rumdrucksen bzw. rumeiern - so ein klarer Standpunkt frei raus, wäre Mal erfrischend mutig gewesen.

Souveränität war dort offensichtlich am wenigsten gefragt.

Es ging ihm auch null um Politisches oder Persönliches, sondern rein um Illegales. Alles, was er wollte, war eine skandalfähige Antwort. Obwohl, ihr über den Mund fahren ging auch schon mal okay. Sieht man ganz gut in seinem Gesicht. Aber erfrischend???

Und er lügt wie gedruckt: eine ganz wichtige Frage für die Menschen, ob SIE ggf. einer Impfpflicht genüge tun würde --- eine einfache Frage --- eine entscheidende Frage ---
 
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Und sie hat ja auch gesagt, dass man die Frage nicht so abstrakt beantworten kann. Und wieso man das nicht kann, das hat sie dann immer wieder erklärt.
 
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bis dann endlich der Totimpfstoff Valnewa frei gegeben wird, ca. im April in Deutschland (so heißt es).
Wobei ich auch bei diesem neuen Impfstoff abwarten würde, wie er sich bewähren würde. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch hier Studien, sagen wir mal, eigenwillig ausgewertet wurden, wie es bei Pfizer-Biontech sorgfältig unterschlagen wird. Ich bin zwar aus verschiedenen Gründen geboostert, verteidige aber das Recht aller, sich selbst zu entscheiden. Eine Impfpflicht würde so sehr den Werten des Grundgesetzes widersprechen, dass ich nur hoffen kann, dass es nicht durchs Parlament geht.
 
regulat-pro-immune
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Wobei ich auch bei diesem neuen Impfstoff abwarten würde, wie er sich bewähren würde. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch hier Studien, sagen wir mal, eigenwillig ausgewertet wurden, wie es bei Pfizer-Biontech sorgfältig unterschlagen wird
Ich finde auch, dass man warten sollte, bis sich ein Impfstoff bewährt hat.
Die Studien werden doch mit gesunden Menschen durchgeführt, so dass schwere Nebenwirkungen nicht immer auftreten müssen.
Ob die Studien immer sorgfältig erfolgen, würde ich anzweifeln angesichts der Tatsache, dass jeder Hersteller an einem schnellen Ende der Studien interessiert ist.


Ich weiß aus den "Beipackzetteln" zum Totimpfstoff von Sinopharm, dass darin als Gegenanzeige das GBS-Syndrom steht.
Dieses Syndrom ist auch eine der Nebenwirkungen bzw. möglicher Impfschäden unserer Corona-Impfstoffe.
Es soll auch bei Grippeimpfstoffen (ebenfalls Totimpfstoffen) vorkommen können, las ich kürzlich.

Ich habe mich mit GBS deshalb beschäftigt, weil ich in chronischer Form die Symptome dieses Syndroms habe und mich frage, ob sie von meinen vielen Grippeimpfungen kommen oder die Impfungen meine Symptomatik negativ beeinflusst haben. Gegen Corona bin ich u. a. auch daher noch ungeimpft.
 
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62.000 Impfnachweise gefälscht: Französische Fahnder nehmen Betrügernetzwerk hoch +++
Fahnder in Frankreich haben ein Netzwerk von Betrügern ausgehoben, das 62.000 gefälschte Impfnachweise erstellt haben soll. Drei 22 bis 29 Jahre alte Verdächtige sollen die Daten von 35 Ärzten gehackt haben, um damit falsche Nachweise für Corona-Impfungen zu erstellen. Diese sollen sie direkt und über Mittelsmänner weiterverkauft haben. Der Betrug war nach Hinweisen unter anderem einer Krankenkasse aufgeflogen, die in der Dokumentation auf Tausende angebliche Impfungen durch eine einzelne Krankenschwester gestoßen war, die an der Impfkampagne aber gar nicht beteiligt war.

62 000 gefälschte Impfnachweise in Frankreich, da frage ich mich, wie groß die Anzahl derer in Deutschland ist, man liest ja auch da immer wieder davon. Die zweite Frage, die sich dem anschließt, was dann tatsächlich zurückschauend nun ein Impfdurchbruch war auf Intensiv, sollten da auch Fälle mit einer scheinbaren Impfung dabeisein.
 
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Nur mal beispielsweise: 62 000 ungeimpft und angenommen alle diese würden z.B. heute positiv getestet, dann wäre das in D ungefähr 1/2 der heutigen Inzidenz. Das klingt zwar viel, aber morgen wären diese Menschen null-komma-nix der Inzidenz, weil ja heute getestet - und nicht morgen noch einmal.

Sie würden vermutlich mit höherer Wahrscheinlichkeit auf Station bzw. ITS kommen und evtl. zu 0,2 bis 2 % nicht überleben, das wären (einmalig - s.o.) 124 bis 1 240 Todesfälle.

Ganz grob über den Daumen gepeilt geht es hier also um allerhöchstens 1% der nationalen Jahressumme an C-Todesfällen, bei denen der Impfstatus infolge Impfzertifikatfälschung nicht zutreffend angegeben worden wäre.

Wenn ich mich nicht vertan habe, dann würde eine Verzerrung der Zahlen wie in diesem Beispiel weit weniger ins Gewicht fallen als das, was das RKI (Spätsommer 2021) und Bayern sowie Hamburg (im Herbst) zugaben und was dann noch bzgl. Sachsen in Rede stand. Anders ausgedrückt: 62 000 gefälschte Impfpässe würden die damalige Datenverzerrung von RKI/Bayern&Hamburg/... bei weitem nicht ausgleichen.
 
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Zur zweiten Frage auch noch ein anderer Aspekt:

Sobald ein Impfzertifikat heute abläuft, ist ein morgiger positiver PCR-Test kein Impfdurchbruch, richtig? Das Ablaufdatum kann sich aber ganz schnell mal um 3 Monate verkürzen, z.B. von heute auf morgen, wenn es dafür eine neue politische Festlegung gibt - das hatten wir ja erst kürzlich (von 12 auf 9 Monate). So sinkt im Prinzip die Anzahl der nominellen Impfdurchbrüche, falls die Betroffenen ihrem alten Impfterminplan treu geblieben sind.

Dasselbe könnte auch mit dem Booster-Status passieren. Aktuell beteuert Politik, dass im Falle einer Impfpflicht nur 3 Impfungen gefordert würden. Von Biontech dagegen las man von vierteljährlichen Boostern... (Focus 10.12.2021). Wer weiß, vllt. trifft man sich dann über Nacht "in der Mitte", wo auch immer das dann wäre.

Impfstatus/Impfdurchbruch sind also "untreue" Kategorien.
Ich fänd´s aufschlussreicher, wenn im Falle von Corona-Erkrankung die zurückliegende Zeit zu allen C-Impfungen derjenigen Person erfasst werden würde + das jeweilige Impfprodukt.
 
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regulat-pro-immune
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09.09.08
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https://www.n-tv.de/panorama/02-43-...n-in-England-aufgehoben--article21626512.html

62 000 gefälschte Impfnachweise in Frankreich, da frage ich mich, wie groß die Anzahl derer in Deutschland ist,

Obwohl es dabei bleiben dürfte, dass "162,1 Millionen Dosen für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gespritzt" wurden, gibt es eine exorbitant Diskrepanz zu den Zertifikatszahlen (Stuttgarter Nachrichten/red/AFP 27.1.2022):
Bis zum vergangenen Freitag wurden 204,7 Millionen digitale Zertifikate über erfolgte Corona-Impfungen ausgegeben, wie das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ, Donnerstagsausgabe) mitteilte. Allerdings wurden dem Ministerium zufolge bis zu diesem Montag „nur“ 162,1 Millionen Dosen für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gespritzt, also 42,6 Millionen weniger. [...]

Ein Ministeriumssprecher nannte auf NOZ-Nachfrage „verschiedene Gründe“. Zum einen seien „insbesondere zu Beginn der Anwendung viele Zertifikate automatisch durch Impfzentren erstellt und an die geimpften Personen geschickt“ worden, während die betroffenen Personen oftmals bereits ein Zertifikat in einer Apotheke ausgestellt bekommen hätten. Des Weiteren könnten Zertifikate „auch mehrfach ausgestellt werden, wenn beispielsweise eine Person ihr Zertifikat verliert“. [...]

Mitte Dezember betrug der „Überhang“ an Zertifikaten demnach „erst“ knapp 26 Millionen gegenüber aktuell mehr als 42 Millionen. [...]

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, Kathrin Vogler [...] gab zu bedenken, dass vermutlich längst nicht jeder Geimpfte auch ein digitales Zertifikat habe, gerade von den Hochbetagten. „Dann wäre bei mehr als jeder vierten Impfung etwas schiefgelaufen.“
 
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Meine Gedankengänge drehten sich dabei eigentlich hauptsächlich um die Impfdurchbrüche auf Intensiv, also bei schweren Verläufen. Und ich hatte dabei auch nicht nur die Fälschungen an sich im Kopf, sondern auch, dass bei vielen garnicht der Impfstatus nachgeprüft wurde, sondern nur abgefragt - wie ein Arzt erläuterte, dass erst als das Beatmungsgerät angeschlossen werden sollte, der Patient zugab, er sei nicht geimpft. (Wurde schonmal hier gepostet)

Mit den 62000 ist ja nur eine entdeckte Quelle - die Dunkelziffer kommt noch dazu, alleine in meinem Bekanntenkreis kenne ich einige...

Weil's gerade passt:

Razzia in Berlin: Ärztin soll im großen Stil Impfpässe gefälscht haben


Grundsätzlich denke ich aber sowieso, dass diese ganzen Datenerhebungen
unzuverlässig sind und große Lücken aufweisen und man daraus keine eindeutigen Schlußfolgerungen ziehen kann.
 
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29.11.09
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Bzgl. ITS war ja zu Zeiten der Delta-Varianten die Rede davon, dass jeder 2. das überlebt. Beim Bsp. von 62.000 Fälschungen (die nur mal bspw. komplett infiziert wären - um weiter den Maximalfall durchzuspielen) wären also doppelt so viele Pat. auf ITS wie die oben grob & sehr großzügig angesetzten C-Todesfälle.

Das ist allerdings auch wieder allerhöchstens 1% der nationalen Jahressumme an C-ITS-Patienten - vorausgesetzt, der komplette Rest der Bevölkerung infiziert sich ebenso häufig wie zu Delta-Zeiten (es haben sich ja bisher bei weitem immer noch nicht alle infiziert). Sollte aber der komplette Rest der Bev. sich häufiger infizieren (und das ist wahrscheinlich, weil Omikron...), dann sinkt der Anteil derjenigen mit Fälschung noch weiter unter 1% ab. (Klar?)

Wenn nun die Verteilung von Infektionen übers Jahr im Prinzip genauso ist wie bei Pat. mit echtem Zertifikat und es wirklich nur einen Fälschungsring gäbe, dann würden die Pat. mit gefälschtem Zertifikat zu jedem Zeitpunkt/Zeitraum allerallerhöchstens 1% ausmachen.

(Immer vorausgesetzt, dass ich da keine Denkfehler gemacht habe...)
 
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regulat-pro-immune

Ilira

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11.01.22
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Mit den 62000 ist ja nur eine entdeckte Quelle - die Dunkelziffer kommt noch dazu, alleine in meinem Bekanntenkreis kenne ich einige...

Weil's gerade passt:
Was und wen du so alles kennst, Laurianna. Respekt. Alle Sorten und Arten der Coronaproblematiken."Damals" kanntest du sogar aus eigenem Erleben die Coronaschnüffelhunde und vieles, vieles andere, was parallel dann immer in den Medien zum Thema gemacht wurde, nun sogar Impfpassfälscher/Leute m. gefälschten Zertifikaten. Oder Impfdurchbrüche. Ich bin echt beeindruckt.
So richtig am Puls der Zeit.
 
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16.02.18
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Meine Gedankengänge drehten sich dabei eigentlich hauptsächlich um die Impfdurchbrüche auf Intensiv, also bei schweren Verläufen. Und ich hatte dabei auch nicht nur die Fälschungen an sich im Kopf, sondern auch, dass bei vielen garnicht der Impfstatus nachgeprüft wurde, sondern nur abgefragt - wie ein Arzt erläuterte, dass erst als das Beatmungsgerät angeschlossen werden sollte, der Patient zugab, er sei nicht geimpft. (Wurde schonmal hier gepostet)
Wie soll das denn funktionieren.
In jedem öffentlichen Verkehrmittel, in jeder Arbeitsstelle, in jeder Gaststätte, Friseur, Firnsessstudio muss belegt werden, dass man geimpft ist. Impfbuch oder am Handy Impfnachweis.

Und im Krankenhaus gehts dann plötzlich per mündlicher Nachfrage :unsure:

Ich hatte gelesen, dass jeder Patient im Krankenhaus wo der Impfstatus nicht bekannt war, als Ungeimpfter in die Statistik einging.
 
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