Ich stelle mich vor: Paola – mit Mut und Naturkraft gegen die Polyneuropathie

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Beitritt
17.09.26
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4
Hallo Zusammen,

ich möchte mich heute ganz offen und verletzlich bei euch vorstellen. Ich heiße Paola, komme aus Vallendar und bin unfassbar dankbar, diese Community gefunden zu haben. Denn ich weiß aus eigener, schmerzhafter Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn die Gesundheit von heute auf morgen wegbricht und man sich im Dunkeln verliert.

Vor einigen Jahren stand ich an einem gesundheitlichen Wendepunkt. Die Diagnose Polyneuropathie warf mich komplett aus der Bahn. Wer diese Erkrankung kennt, weiß, was das bedeutet: quälende Nervenschmerzen, chronische Entzündungsprozesse, Missempfindungen und das Gefühl, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren. Die Schulmedizin konnte mir keine echten Antworten oder Hoffnung mehr geben. Auf der Suche nach tiefer, ganzheitlicher Unterstützung für mein strapaziertes Nervensystem begann ich, mich intensiv mit der Naturheilkunde auseinanderzusetzen. Ich suchte nach etwas, das mir auf zellulärer Ebene wieder echte Lebenskraft schenken konnte.

Genau in dieser schwersten Zeit meines Lebens traf ich auf den wilden Chaga-Pilz (Inonotus obliquus). Er wurde zu meinem persönlichen Rettungsanker. Er hat mir Schritt für Schritt geholfen, die Entzündungen in meinem Körper zu beruhigen und mir meine Vitalität und Lebensqualität zurückgegeben.

Aus dieser tiefen persönlichen Dankbarkeit heraus entstand eine unbändige Leidenschaft, die mein Leben komplett verändert hat. Ich habe begonnen, den Chaga-Pilz intensiv zu studieren und habe mir über die Jahre ein tiefes, fundiertes Fachwissen über seine Biologie, seine komplexen Inhaltsstoffe und die verschiedenen Extraktionsverfahren angeeignet. Dieses gesammelte Wissen möchte ich hier sehr gerne ganz offen mit euch teilen.

Ich bin hier, um Menschen, die vielleicht gerade selbst gegen die Polyneuropathie oder andere chronische Nerven- und Entzündungskrankheiten kämpfen, Mut zu machen.

Ich freue mich riesig auf den Austausch, eure Wege und eure Geschichten!

Herzliche Grüße aus Vallendar
Paola 🌳
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hallo Paola,

herzlich willkommen hier im Forum :) !
Man spürt schier Deine Begeisterung, die Dich für den Chaga-Pilz und die Naturheilunde ergriffen hast. Schön!

Polyneuropathie ist ja ein großes und ziemlich deprimierendes Thema. Hast Du es denn geschafft, sie ganz zu überwinden?
Wußtest Du, welche Ursache hinter der PNP steckte?

Grüsse nach Vallendar,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Oregano,

danke für deine lieben Worte und die herzliche Aufnahme hier! 😊
Ja, ich bin absolut begeistert, nicht nur von meiner eigenen Erfahrung heraus – die Kraft des wilden Chagas kann einen wirklich in den Bann ziehen. Ich halte sogar nächste Woche einen Vortrag über den König der Vitalpilze
:)

Nach meiner schweren Krebserkrankung und den darauffolgenden Behandlungen habe ich mein Leben komplett auf Natur umgestellt – und es geht mir fantastisch damit. Wir haben nur leider so vieles verlernt...

Zum Thema meiner Polyneuropathie: Ich habe sie als Nebenwirkung einer langen Chemo- und Strahlentherapie bekommen. Leider bin ich mit meiner Krebserkrankung durch die Schulmedizin gegangen. Nachdem ich danach 1,5 Jahre von Arzt zu Arzt gerannt bin und alle nur sagten, es sei unheilbar oder man könne nur mit starken Medikamenten gegen die Symptome ankämpfen, bin ich in Schweden (meine zweite Heimat!) zufällig auf den Chaga gestoßen... und dann begann alles :-)

Erst habe ich den reinen Tee getrunken, aber der half nur bedingt. Und dann habe ich meine erste Tinktur selbst hergestellt. Nachdem ich diese über 3 Monate eingenommen habe, merkte ich, dass die Schmerzen nur noch in Schüben kamen und weitere 2 Monate später war ich endlich beschwerdefrei und habe meine Lebensqualität zurückgewonnen.

Ich habe meine Polyneuropathie auf diesem Weg für mich gemeistert – und genau deshalb möchte ich heute darüber sprechen. Nicht, weil ich behaupten möchte, dass Chaga bei jedem Menschen dasselbe bewirkt. Sondern weil ich selbst erlebt habe, was es für mich bedeutet hat. Dafür bin ich so dankbar. Und auch Kunden von mir haben mit der Tinktur eine wunderbare Unterstützung für ihre Vitalität im Alltag gefunden und mir sehr positives Feedback gegeben.

Darauf bin ich unendlich stolz, denn das ist eine so qualvolle Situation. Und deswegen bin ich auch hier – ich habe ja selbst eine lange Reise hinter mir und damals nach jedem Strohhalm gegriffen.

Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, hätte ich mir gewünscht, dass mir jemand dieses Wissen zugänglich macht. Vielleicht hätte mir das Jahre voller Schmerzen erspart. Genau deshalb möchte ich dieses Wissen weitergeben und bin diesem tollen Forum beigetreten.

Ganz liebe Grüße
Paola
 
Hallo Paola,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Deine Beschreibung hört sich richtig vielversprechend an.
PNP ist ja ein Thema mit ganz vielen Facetten und was bei dem einen hilft, wirkt bei dem nächsten gar nicht.
So meine Erfahrung aus einer Selbsthilfegruppe. Dort haben die meisten die gleiche Odyssee wie du durchgemacht mit Ärzten, die einem nur sagen, daß sich da nix mehr machen läßt. Das hat dann das Potential, daß man dann daran glaubt und aufgibt. Leider.
Umso schöner, daß du nicht dazu gehörst, sondern deine Gesundheit selbst in die Hand genommen hast. Damit bist du hier im Forum sehr richtig.

Es kommt bei PNP auf den Ursprung der Nervenschädigung an.
Hat dir dein Neurologe eine bessere Nervenleitgeschwindigkeit bestätigt nach der Chaga-Therapie?

Bisher wußte ich nur von der Löwenmähne, daß sie in der Lage ist, Nervengewebe zu regenerieren. Habs aber noch nicht selbst ausprobiert, auch weil ich mich etwas vor der mir fremden Macht der Pilze fürchte und Bedenken habe wegen der nicht immer passenden Verarbeitung dessen, was der Markt bietet.
Ich müßte mich damit endlich mal intensiver auseinandersetzen....

PNP ist verbreitet auch ein Thema von Diabetikern.
Dabei ist wichtig zu wissen, dass Chaga auf den Zuckerstoffwechsel einwirkt, also müßte man an dieser Stelle genau hinschauen, wenn man sich darauf einläßt.

Ach, es gibt so viel zu erforschen, worauf sich unsere "Wissenschaft" nicht einläßt, weil es einerseits teuer ist, andererseits aber kein Geld damit zu verdienen ist.
Da müssen wir dann selber ran und es ist gut, daß es noch Menschen gibt, die sich nicht bedingungslos auf das verlassen, was ihnen von Ärzten im Namen einer geldscheffelnden, oft unwirksamen "Medizin" verabreicht wird.

Ich freue mich auf den Austausch mit dir.
 
Hallo Paola,

ich habe mal ChatGPT nach Chaga gefragt. Ich finde, das ergibt wichtige Informationen:

Besonders wichtig finde ich deshalb die Behauptung „Chaga Tee ist frei von Nebenwirkungen“ auf der Verkäuferseite. Das lässt sich so nicht halten: Es gibt dokumentierte Fälle von Oxalat-Nephropathie und schwerem Nierenschaden nach längerem bzw. hoch dosiertem Chaga-Konsum. In einem Fall führte langjährige Einnahme von Chaga-Pulver zu einer terminalen Niereninsuffizienz; die untersuchte Probe hatte einen sehr hohen Oxalatgehalt. Ein weiterer veröffentlichter Fall von 2022 beschreibt eine akute Nierenschädigung nach 10–15 g Chaga-Pulver täglich über drei Monate zusammen mit Vitamin C. Das bedeutet nicht, dass normale Mengen zwangsläufig gefährlich sind – wohl aber, dass „frei von Nebenwirkungen“ wissenschaftlich nicht gerechtfertigt ist.

Auch bei den Heilungs- und Krankheitsbezügen ist Vorsicht angebracht. Paola schreibt beispielsweise, ihre Polyneuropathie sei nach Chaga „komplett verschwunden“. Sie kennzeichnet dies zwar als persönliche Erfahrung. Ein persönlicher Verlauf kann aber nicht zeigen, dass Chaga dafür ursächlich verantwortlich war. Gerade Polyneuropathien nach einer Krebstherapie können sich je nach Ursache und Verlauf auch unabhängig davon verändern.

Grüsse,
Oregano
 
Hallo Oregano,
vielen Dank für diese fundierte und extrem wichtige Ergänzung! Du sprichst genau die Punkte an, die mir als leidenschaftliche Sammlerin und Chaga-Studierende ebenfalls extrem am Herzen liegen und warum ich überhaupt mit der Aufklärung begonnen habe . Du hast vollkommen recht: Die pauschale Aussage „frei von Nebenwirkungen“ ist wissenschaftlich absolut nicht haltbar und unverantwortlich.
Genau die von dir erwähnten Fälle (unter anderem die bekannte Fallstudie aus 2022) kenne ich sehr gut. Wenn man sich diese medizinischen Berichte im Detail anschaut, fällt eine entscheidende Gemeinsamkeit auf: Die Betroffenen haben über Monate hinweg täglich massive Mengen (10–15 Gramm) von reinem, unlöslichem Chaga-Rohpulver eingenommen.
Das deckt sich exakt mit dem, was ich in einem Beitrag als die „Pulver-Falle“ beschrieben habe: Unbehandeltes Rohpulver enthält die volle, unfiltrierte Wucht an Oxalsäure, während der Körper die wertvollen Inhaltsstoffe wegen des Chitin-Panzers gar nicht aufnehmen kann. Bei einem traditionell gekochten Tee oder einem fachgerecht filtrierten DUAL Extrakt sieht die Zufuhr und die Belastung durch die Pflanzenstoffe biologisch ganz anders aus – vorausgesetzt, man hält sich an moderate Verzehrempfehlungen. Die ist sowieso grundlegend wichtig, nicht über die angegebenen Dosierungen zu gehen.
Dennoch gehört absolute Transparenz für mich zum Standard. Genau deshalb habe ich auf meiner Seite jetzt nochmal einen expliziten Warnhinweis zu Oxalsäure, Nierenbeschwerden und Gicht integriert. Vielen Dank dafür.
Wer unter Nierenproblemen leidet, sollte konsequent auf Chaga verzichten.
Auch bei deinem zweiten Punkt stimme ich dir absolut zu: Ein persönlicher Erfahrungsbericht – so wie meiner nach der Chemotherapie – ist niemals ein wissenschaftlicher Kausalbeweis. Eine Polyneuropathie ist hochkomplex und Nerven können sich in der Regeneration auch spontan regenerieren. Es war mein individueller Weg zurück in die Kraft, weshalb ich es auch explizit als persönlichen Bericht und ausdrücklich nicht als Heilversprechen deklariert habe.
Ich danke dir herzlich für diesen sachlichen Austausch – genau solche fundierten Diskussionen braucht es, um Licht in den oft unkritischen Markt der Nahrungsergänzungsmittel zu bringen!
Ganz liebe Grüße,
Paola
 
Paola, wenn du ChatGPT oder eine andere KI zum Schreiben benutzt (denn so klingt dein Text), dann solltest du das offenlegen.
 
Paola, wenn du ChatGPT oder eine andere KI zum Schreiben benutzt (denn so klingt dein Text), dann solltest du das offenlegen.
Malvegil,
danke für deinen Hinweis, aber es gibt tatsächlich in unserer Welt noch Menschen die die Fähigkeit besitzen, eigenständig und ohne ChatGPT Texte zu verfassen :)
 

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