HPU Tips

Leni Q

  • HPU ist eine Stoffwechselstörung, die sich, durch Unwohlsein, vielfältige Symptomen, bemerkbar macht.

    Weil die Umsetzung der Stoffe in erhebliche Maße gestört ist, ist auch eine Wechselwirkung von Nahrungsmittel oder aber eine Umsetzung der Medikation oft problematisch. Von "Allergische Reaktionen" bis hin zu Depressionen, Durchfall und ähnliches ist zu beobachten. Ebenso ist die

    Funktion der Leber gestört ebenso die Entgiftung. Dies ist nicht immer alles und überall. aber sehr häufig. Auch die Schilddrüse spielt eine wichtige Rolle. Auch wenn die Schilddrüse unauffällig ist und die Schilddrüsewerte gut oder grenzwertig sind, gibt oft ein Störungen in diesem Bereich. Viele Pyrroliker haben schon ein oder mehrmals in ihrem Leben eine Schilddrüsendiagnostik hinter sich gebracht. Die Schilddrüse braucht auch Enzyme zur Umsetzung und Produktion des Schilddrüsenhormons. HPU und Schilddrüse sind beide Regulator des Stoffwechsels. Beides müssen gut beobachtet und notfalls behandelt werden. Störungen in diesem Bereich sind zumeist schleichende Prozesse. Deshalb; HPU Diagnostik ist sehr wichtig. Eine Behandlung ohne HPU Bestätigung als Voraussetzung ist denkbar ungünstig. Man kann nicht davon ausgehen das die Symptome die man hat nicht woanders seine Ursache haben. Es können sich durchaus andere Krankheiten verbergen hinter den ganzen Symptomen. Ebenso verhält sich die Behandlung von HPU. Auch wenn die Wirkung bestimmte Stoffe bekannt ist, ist es wichtig zu wissen welche Stoffe bei HPU welche Reaktion hervorrufen.
  • Medikation: Durch einer HPU Medikation (vorausgesetzt das Mittel passt zu den HPU Symptomatik des jeweiligen Patienten)wird ein Mechanismus in Gang gesetzt die den Körpereigene Produktionen der Hormone anregt. Diese wiederum tragen Sorge dafür dass bestimmte Stoffwechselvorgänge richtig stattfinden können. Zunächst können Übelkeit, Bauchschmerzen auftreten (Hormone) diese sollten nach kurzer Zeit verschwunden sein. Ist ein Zeichen dafür dass sich etwas tut im Körper. Wenn nun gleichzeitig mit verschiedenen Mitteln entgiftet wird, ist das die ersten 4 Monate nicht günstig. Der Körper kann mit dem losgelösten Gift nichts anfangen und erst recht nicht verstoffwechseln (Ausscheiden). Normalerweise entgiftet der Körper selbst und wird dies auch wieder tun, wenn der Stoffwechsel sich wieder normalisiert hat. Je weniger man den Körper in der ersten Phase der Medikation belastet umso günstiger sind die Voraussetzungen für eine Normalisierung. Deshalb ist wichtig so wenig wie möglich so viel wie nötig. Und vor allem das passende Mittel. Es gibt verschiedene NEM´s die für HPU Patienten zusammengestellt sind. Die Menge, das Verhältnis zueinander, genau auf einander abgestimmt.
  • NEM´s mögen keine Hitze deshalb kühl und dunkel lagern
  • Nahrungmittel können starke Reaktionen hervorrufen. Hier ist meistens die Rede von Sekundaire Allergie. Oder Inteloranzen. Das tückische daran ist, dass die Reaktionen erst Stunden später auftreten können, Aber auch Tagen. Durchfälle, Verstopfung aber auch Depressionen können beobachtet werden. Gluten (ein Getreideeiweiß) kann dies hervorrufen, aber auch einer zu niedriger, oder zu hoher Histaminspiegel, Fruktoseintoleranz.
  • Durchfälle können einen Indiz für Unverträglichkeit sein aber auch für das fehlende Mangan für die Darmschleimhaut, oder die Magensäure wird nicht richtig produziert(Hormonen) oder zuviel produziert.
  • Schlafstörungen können eine Folge sein einer Blutzuckerregulierungsstörung, aber auch von der Schilddrüse herrühren oder das Histamin.
  • Deshalb ist eine richtige und genaue Diagnose Voraussetzung für eine möglichst optimale Therapie.
Informationen zur HPU
http://www.hputest.nl/deutsch.htm

http://www.hputest.nl/dvragenlijst-online.htm

http://www.hputest.nl/dhpuendan.htm


Liebe Grüße

Leni Q
 
Beitritt
07.05.04
Beiträge
1.918
Hallo Leni,

ich muß Dir teilweise widersprechen. Dadurch, daß in den ersten vier Monaten die Entgiftung wieder in Gang kommt, werden über die Leber verstärkt Gifte in den oberen Darmabschnitt ausgeschieden. Es gibt aber Gifte, die sind lipophil (fettlöslich). Das Quecksilber aus dem Amalgam zählt dazu. Diese fettlöslichen Gifte (vor allen Dingen Nervengifte) können dadurch den Körper nicht verlassen und kreisen solange, bis sie sich irgendwo erneut abgelagert haben und Schaden machen. Beim Quecksilber ist es vor allen Dingen das Nervensystem. Dies gilt es zu verhindern. Deshalb sollte gerade in der Eingewöhnungsphase begleitend jodfreie Chlorella (Indoor-Produktion) genommen werden. Günstig wäre es, die Menge der benötigten Chlorella kinesiologisch auszutesten.
Später dann Bärlauch/Knoblauch dazu und noch später Koriander. Vorher kinesiologisch austesten.

Liebe Grüße

Günter
 

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