Homöopathie statt Antibiotika?

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ory

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Homöopathie statt Antibiotika? „Bayern will (oder hat schon) eine Studie in Auftrag (ge)geben, die ermitteln soll, inwiefern homöopathische Mittel Antibiotika ersetzen können. Manche sind darüber überrascht, manche schockiert, andere empört. Die Kritik ist jedenfalls enorm“.

Antibiotika verliert, laut Info immer mehr an Wirkung, aber hier gleich einen Vergleich zur Homöopathie herzustellen, (obwohl Homöopathie ja wirkungslos sein soll) ist doch schon recht eigenartig.
Nun, die Gabe von Unterscheidungen sind nicht wirklich jedermanns Sache.

Selbst als Homöopathie Konsument kann ich nicht nachvollziehen wie man zu diesem Vergleich kommt, eine andere Wortwahl wäre wohl angebrachter gewesen. Wobei ich nicht abstreiten möchte/kann und will, das die Möglichkeit bestehen könnte, das durch homöopathische Therapien zB. bei Alltagsbeschwerden, weniger Antibiotika konsumiert werden würde….zumindest wäre das nachvollziehbar.

Der Gang zum Arzt, gerade auch und insbesondere bei Alltagsbeschwerden ist/ wurde und wird immer noch viel zu oft mit starken Medikamente zB. Antibiotika behandelt. Obwohl nachweislich nicht nötig bzw. nicht sinnvoll solche Behandlungsmethoden sind.Was durch Jahrzehntelanger falscher Behandlungsmethode entstanden ist, ist heute so sichtbar wie nie zuvor und für viele leider auch so fühlbar wie nie zuvor.
„Homoeopathie wird uns helfen gefährliche multiresistente Keime zu besiegen“
(Quelle:irgendwo gelesen)
Auch so ein Satz der regelrecht Kritiker abholt um gegen die Homöopathie zu wettern.
Aber womöglich könnte die Homöopathie tatsächlich den oftmals unsinnigen Einsatz von Antibiotika verringert, wenn bei Alltagsbeschwerden von vielen Ärzten weniger Antibiotika verschrieben werden würde, aber die multiresistente Keime nun durch die Homöopathie noch in den Griff zu bekommen ist wohl doch recht utopisch.

Sollten sich Kritiker nicht einmal fragen, warum so viele Menschen nach der sanften Behandlung mit der Homöopathie greifen?

Gruß ory
 
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