Holzschutzmittel - DDR - 80er

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Hallo,

ich habe mehrere Krankheiten und noch keine Diagnose. Habe in anderen Teilen des Forums schon was dazu geschrieben.

Generell war ich radioaktiver Strahlung ausgesetzt und sehe da vll die Ursache.
Jetzt wollte ich aber noch einmal diese Spur verfolgen.
Als ich ein Neugeborenes war, hat mein Vater die Decke unserer Dachbodenwohnung gestrichen. Mit Holzschutzmittel. Ihm wurde total übel, und er war grün im Gesicht. Wir haben aber direkt dort weitergelebt. Also ohne Auslüftezeit.
Habe mal gesehen, dass da früher richtig giftiger Dreck genommen wurde, wo die Häuser später nur noch abgerissen werden konnten.
Hat da jemand Erfahrung? Oder gar Namen der Produkte? So breit war ja das Angebot der DDR nicht ;)
Hat jemand gesundheitliche Schäden? Autoimmunerkrankungen....

Danke
Lg
 
wundermittel

Datura

in memoriam
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Um Gottes Willen, dann hast Du ja die doppelte und dreifache Dröhnung abbekommen.

Es wäre ein Wunder, wenn Du gesund wärest. Als Säugling warst Du natürlich besonders empfindlich.

Gegoogelt hast Du sicher schon?

richtigsanieren.de - HYLOTOX – Gift im Holz

Das Holzschutzmittel der DDR enthielt offensichtlich DDT, ein hochgiftiges Nervengift.

Grüße von Datura
 
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Hi du,

ne, hab noch nicht gebingt ;)

Kann leider den Herrn Vater nicht mehr fragen was er da genommen hat ;)
Ja, da kommt einiges. Meine Grundschule war auch Asbestverseucht.

Aber leider sind das alles Dinge wo man sich nix von kaufen kann;)
Aber wie du schon sagtes, hauptsache man hat was in der Hand um nicht als Psycho abgestempelt zu werden.

woahh bing macht mir aus ddt holzschutzmittel immer ddr :mad:

Danke fürs gogglen, wichtig wären ja mal Augenzeugenberichte. Bei der Wismut ja auch. Dann könnte man sich austauschen. Hoffe ja noch hier welche zu finden, die es am eigenen Leib erfahren haben, aber das hat schon in den letzten Jahren nicht geklappt.

DDT - Wikipedia, the free encyclopedia
Da steht auch einiges. Wurde/wird aber Weltweiteingesetz.

lg^^
 
regulat-pro-immune
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Die mittlere Gesamt-DDT-Belastung der Muttermilch in (West-)Deutschland ging zwischen 1980 und 1994 von etwa 1910 µg/kg Fett auf 367 µg/kg Fett zurück. In den neuen Bundesländern lag sie hingegen 1990 noch bei etwa 2250 µg/kg Fett. In den USA fand man 1955 im Mittel noch 15 mg DDT/kg Fettgewebe, bis 1980 war dieser Wert auf 5 mg/kg gesunken. Ende der 1980er-Jahre waren die Fettgewebe-Konzentrationen in den USA, Kanada und Europa auf etwa 1 mg/kg zurückgegangen.

Bei Säuglingen unterscheiden sich die Gesamt-DDT-Gehalte nicht von denen der Erwachsenen. Kinder nehmen DDT-Isomere bereits über die Plazenta, später über die Muttermilch auf.

In Ländern, in denen DDT bis vor kurzem eingesetzt wurde oder heute noch wird, sind die DDT-Gehalte in Blut, Muttermilch und Fettgewebe deutlich höher. Besonders hoch war die Belastung bei Arbeitern in der DDT-Produktion. Mitte der 1960er-Jahre wurden bei ihnen Gesamt-DDT Gehalte zwischen 38 und 647 mg/kg Fettgewebe und etwa 350 bis 740 µg/kg Serum gefunden.[11]

Baut sich das wieder ab?
Im englischen Wikipedia steht laut einer japanischen Studie, Schilddrüsenprobleme.
 
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07.08.10
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Hallo,
denke schon dass sich das wieder abbaut. In unserem Haus wurden die Dachbalken zu Zeiten als mein Vater noch ein Junge war, mit einem Antiwurmmittel geimpft.....es hatte 30 Jahre lang keine Spinnen im Dachstock.......(das Mittel wurde übrigens später verboten...) Heute ist alles wieder belebt, Spinnen, Fliegen, leider auch Holzwürmer wohnen wieder im Gebälk. DDT war ja in den Kriegsjahren gang und gäbe gegen Läuse und Co. Einfach mal fröhlich über das Kind geschüttet.....
Dass Schäden vom DDT kommen könnten - darauf kam man nicht.

Denke es ist hier wie mit allem: Der Mensch erträgt sehr viel, die einen etwas mehr als andere, aber grundsätzlich: Entgiften, entgiften, sehr gesund leben, entgiften und sich von Grünzeugs ernähren..und dann wieder entgiften. Auch die Gedanken entgiften............Die Gedanken formen unser Umfeld mit;-)

Liebe Grüsse
Therakk
 
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Datura

in memoriam
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Ich könnte diesen Umweltmediziner empfehlen:

Google

Allerdings bin ich nicht sicher, ob er seine Kassenpraxis nicht aus Altersgründen schließen musste. Es hieß mal, sein Sohn würde die Praxis in seinem Sinne weiterführen.

Also, da müsstest Du dich selbst informieren.

Von den anderen Umweltmedizinern, die hier in Privatpraxen gutes Geld verdienen, kann ich keinen empfehlen.



Grüße von Datura

Ach so, natürlich ist DDT ein schrecklich krank machendes Nervengift.
 
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