HIT und Halswirbelsäule

Themenstarter
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09.02.22
Beiträge
18
Hallo zusammen,

Ich bin neu hier, hatte noch keine Gelegenheit, mich durch all die vielen Themen zu lesen und hoffe, mir kann jemand etwas dazu sagen...

Ich bin 39 Jahre, habe HIT, diverse Allergien und MCS.
Seit einigen Tagen habe ich wieder ganz schlimm Probleme mit meinem Rücken, weil ich falsch gelegen habe. Vor allem aber mit der Halswirbelsäule. Oben, neben dem Atlaswirbel, bilden sich immer dicke Knubbel/Verspannungen.
Gleichzeitig habe ich seitdem aber auch ganz schlimme allergische Symptome: meine Nase läuft wie verrückt und ich merke, dass ich schlecht Luft bekomme, mein Histamin erhöht ist und ich mich fühle wie kurz vor einer anaphylaktischen Reaktion. Ich habe nichts gegessen oder eingeatmet, was meinen Histaminspiegel hätte ansteigen lassen können oder eine Allergie hätte provozieren können. Ich habe mal gelesen, dass die Mastzellen entlang der HWS bei Reizung auch Histamin ausschütten.

Jetzt meine Frage:
Können die Probleme mit der HWS dazu führen, dass tatsächlich so viel Histamin frei gesetzt wird, dass ich dadurch so starke Symptome entwickle wie nach einer extrem histaminlastigen Mahlzeit oder bei starkem Heuschnupfen?
 
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es kann dazu beitragen, weil alle beschwerden, egal wo und auch schlechter schlaf für den körper streß ist und streß triggert auch die hi-produktion.

da hilft eine passende matraze (nicht zu hart oder zu weich) und vor allem auch ein passendes kopfkissen, damit die hws im schlaf nicht abknickt.
und auch eine gute entspannung vor dem schlaf.
und auch "dynamisches sitzen" (früher zappelphilipp genannt), d.h. nie lange in der gleichen haltung sitzen.
und bei frauen auch vernünftige schuhe. bei hohen absätzen gibt es auf dauer probleme mit den gelenken, der wirbelsäule usw.

all die vielen Themen

wenn man best. infos sucht, geht das mit der suchfunktion oben rechts ganz einfach und man muß nicht viel lesen.
Hier habe ich dir mal eine Diskussion verlinkt:
 
Hoch-Zeit für die Frühblüher-Pollen

genau. seit es zuehmend wärmer wird, fängt das teils schon im dezember an.

dabei gibt es oft kreuzallergien, die man auch beachten muß, weil sich die beschwerden sonst nicht bessern.




lg
sunny
 
Probleme (d.h. Instabilitäten) mit der HWS können in der Tat zu Histaminproblemen führen. Wenn die HWS instabil ist kann diese permanent Sensoren und Nervenfasern reizen welche von Mastzellen umgeben sind.

Es gibt dazu ein kleines Kapitel im Buch "Der Histamin Irrtum" - Vielleicht gibt es das ja in einer Bücherei, oder Du investierst den Zwanni ;-)

Grüße
 

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