Histamin und Wassernot

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Für den Fall, daß dieser Aspekt hier noch nicht erwähnt wurde:

" Wenn der Körper Wassermangel hat, wird das verfügbare Wasser von einem Reglersystem nach Wichtigkeit rationiert und verteilt. Inzwischen weiß man, dass Histamin ein Neurotransmittersystem aktiviert und steuert, um eine Neuverteilung des vorhandenen Wassers vorzunehmen. Zur Verteilung des Wassers im dehydratisierten Körper wachsen Produktion und Speicherung von Histamin zum Management der Wassernot proportional an. Histamin und seine untergeordneten Regulatoren Prostaglandine und Kinine verursachen Schmerzen, wenn sie auf Nerven stoßen, die schmerzempfindlich sind.

Wenn dadurch die Histaminbildung übermäßig gesteigert wird – so weit, dass sie Allergien, Asthma und chronische Schmerzen verursacht – dann muss man diese Schmerzen als Wassernot- (Durst-)Signale verstehen! Chronische Schmerzen, die sich nicht durch Verletzungen oder Infektionen erklären lassen, sollte man zuerst als Signale für Wassermangel deuten – und mindestens 2 l Wasser über den Tag verteilt trinken (Achtung bei kranken Nieren Wassermenge nur langsam steigern, Urinmenge kontrollieren). Dazu gehören: Verdauungsbeschwerden, Rheumaschmerzen, Herzbeschwerden, Verstopfung, Migräne, Katerkopfschmerz..."

http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/index.php?id=1480
 
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21.11.10
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Habe hier einen ähnlichen Artikel gefunden:

http://josef-stocker.de/wasser3.pdf

ab Seite 4-5 wirds für Leute mit Histaminproblemen interessant.

Hat das schonmal jemand mit Einschlafproblemen ausprobiert?
Ein Glas Wasser trinken und anschließend ein paar Salzkörner auf der Zunge zergehen lassen (soll wie ein Antihistaminikum wirken).
Werd ich mal ausprobieren!

LG
 

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25.07.05
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Hallo,

bevor ich die Verdachtsdiagnose HI hatte habe ich das an mir sehr oft feststellen können.

'Am WOchenende esse ich meistens Brötchen mit Butter und dick Nuspli, dazu noch ein Kaffee. Es dauerte keine 20 Minuten und ich bekam Atemnot. Ob ich noch andere Symptome hatte weiß ich nicht, aufjedenfall gab mir mal jemand den Tipp bei Atemnot viel zu trinken. Es hilft, aber es dauerte, ob es auch ohne trinken nach 3 Stunden vergangen wäre weiß ich nicht, aber ich hätte es nicht probiert, da es mir so schlecht ging.

VlG
 
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