Hauptursache für alle üblichen Zivilisationskrankheiten

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Um den Film kurz zusammen zu fassen: Der Hauptgrund für die meißten Zivilisationskrankheiten ist natürlich übermäßiger Verzehr von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs. Das sind in erster Line sämptliche Fleischarten und Fisch, aber auch Milch, Käse, Quark, Eier usw. Wer auf Krankheiten verzichten kann sollte sich mindestens vegetarisch oder besser vegan ernähren.

 
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wundermittel

Medizinmann-Lukas

Obst und Gemüse ist aber extrem Pestizid-belastet.
Daher gibt es so viele Veganer, die krank wurden, obwohl sie sich ja "sooo gesund ernährt haben".
 
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regulat-pro-immune

ahaffmann

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Ziemlich polemisch, das Ganze. Gibt ne Menge Leute, die Obst und Gemüse in Mengen nicht vertragen. Auch Getreide nicht.
Man kann diese Realitäten natürlich auch konsequent ausblenden, und dann kommen solche Filme dabei raus ;-)
 
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Hallo ahaffmann

Sorry, aber meiner Erfahrun nach ist es genau umgekehrt.
Der menschliche Koerper kann ohne tierische Produkte nicht gesund bleiben (LEIDER!).
Nach serioesen Studien haben 80 % (!) aller Vegetarier-Veganer schweren B12 Mangel.
Schilddruesenprobleme etc.
Nur bis der Auftritt vergehen Jahre, deshalb oft die anfaengliche Euphorie.

B12 Mangel ist was ganz schlimmes. Viele werden dann regelrecht psychisch krank.

Liebe G von dadeduda, einer ehemalien Vegetarierin und Rohkoestlerin.
 

Medizinmann-Lukas

Hallo ahaffmann

Sorry, aber meiner Erfahrun nach ist es genau umgekehrt.
Der menschliche Koerper kann ohne tierische Produkte nicht gesund bleiben (LEIDER!).
Nach serioesen Studien haben 80 % (!) aller Vegetarier-Veganer schweren B12 Mangel.
Schilddruesenprobleme etc.
Nur bis der Auftritt vergehen Jahre, deshalb oft die anfaengliche Euphorie.

B12 Mangel ist was ganz schlimmes. Viele werden dann regelrecht psychisch krank.

Liebe G von dadeduda, einer ehemalien Vegetarierin und Rohkoestlerin.

Algen haben z.B. sehr viel B12 und sind pflanzlich.
Es wird auch seitens der Fleisch-Lobby zu viel Propagdanda betrieben.
Die Lebenserwartung von Veganern soll höher sein.
 

ahaffmann

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Hallo ahaffmann

Sorry, aber meiner Erfahrun nach ist es genau umgekehrt.
Der menschliche Koerper kann ohne tierische Produkte nicht gesund bleiben (LEIDER!).
Nach serioesen Studien haben 80 % (!) aller Vegetarier-Veganer schweren B12 Mangel.
Schilddruesenprobleme etc.
Nur bis der Auftritt vergehen Jahre, deshalb oft die anfaengliche Euphorie.

hallo dadeduda, ganz deiner Meinung!
 
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07.08.10
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wer frische Pflanzen direkt aus der Natur ohne viel sinnloses waschen isst wird wohl nie einen B12 Mangel haben. Insekteneier sind wahre B12 Bomben;-)
upps, Insekteneier sind ja nicht Vegetarisch:)

LG
 
regulat-pro-immune
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23.08.12
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Hallo Lukas, leider kann dieses nicht wirklich aufgenommen werden, schade.

Vitamin B12 - B12 Mangel - Vitaminmangel - Vegane Ernährung - vegetarische Ernährung - Cobalamin - Vitaminversorgung - Risikogruppen Vitaminmangel - Quellen Vitamin B12 - Bioverfügbarkeit - UGB-Gesundheitsberatung

Auf Lupinen und Algen kein Verlass

Obwohl entsprechende Behauptungen von Herstellern und Händlern im Internet kursieren, stellen auch Lupinenprodukte, Sanddorn und Bierhefe keine verlässlichen Quellen für Vitamin B12 dar. Dasselbe gilt für die meisten Meeresalgen und die als Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Cyanobakterien (Spirulina u.a.). Der tatsächliche Cobalamingehalt von Lebensmitteln wird mit der auch heute noch oft eingesetzten, aber veralteten mikrobiellen Messmethode deutlich überschätzt. Mit dieser Methode erfasst man nämlich nicht nur das aktive Vitamin B12, sondern auch die sogenannten Analoga. Diese werden auch Pseudovitamin B12 genannt, weil sie zwar eine ähnliche chemische Struktur wie das echte Vitamin B12 aufweisen, aber keine Vitaminwirkung für den Menschen entfalten. Zudem blockieren sie Aufnahme und Stoffwechsel von Vitamin B12. Die heute gebräuchliche radiometrische Methode (Radioimmunoassay) misst hingegen ausschließlich aktives Vitamin B12. So konnten unabhängige Untersuchungen bisher auch nicht bestätigen, dass die oben genannten Produkte nennenswerte Mengen an für den Menschen nutzbarem Vitamin B12 enthalten. Eine Ausnahme sind möglicherweise bestimmte Meeres- und Süßwasseralgen. Neuere laborchemische Untersuchungen weisen darauf hin, dass der für Sushi verwendete Seetang Nori (Rotalge Porphyra yezoensis u.a.) offenbar erhebliche Mengen an Vitamin B12 in bioverfügbarer Form enthält. Gleiches gilt für die Süßwasser-Mikroalge Chlorella. Bisher liegen jedoch noch keine Ernährungsstudien vor, die bestätigen, dass das in den Algen identifizierte Vitamin B12 tatsächlich für den Menschen nutzbar ist.
 
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Natürlich stimmt es das wir zu viel Fleisch essen und uns zuwenig bewegen, eine Verschwörung sehe ich da aber nicht :)
 
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Hallo dadeduda,

Sorry, aber meiner Erfahrun nach ist es genau umgekehrt.
Der menschliche Koerper kann ohne tierische Produkte nicht gesund bleiben (LEIDER!).

Das ist - mit Verlaub - Unsinn. Tierische Produkte enthalten nichts, was nicht auch pflanzliche Produkte enthalten würde. Auch das B12 kommt ursprünglich von Pflanzen und gelangt auf diesem Weg in das Tier.

Nach serioesen Studien haben 80 % (!) aller Vegetarier-Veganer schweren B12 Mangel. Schilddruesenprobleme etc.

Welche seriösen Studien sind das denn bitte? Stammen die noch von der CMA? ;)

Tatsächlich ist der B12 Mangel kein veganes Problem, denn Fleischesser leiden genauso häufig unter B12 Mangel wie Veganer, siehe "Vegane Ernährung" von Gill Langley. Die meisten Fälle von B12 Mangel gehen auch nicht auf eine Unterversorgung mit B12 zurück, sondern auf Resorptionsstörungen und die hat der zivilisatorisch (fehl)ernährte Mensch relativ häufig - unabhängig davon, ob er Fleischesser oder Veganer ist.

Der Mensch kann B12 im Rahmen einer Symbiose mit Mikroorganismen selbst produzieren. Die Mikroorganismen leben auf den Schleimhäuten in Mund und Rachenraum sowie im Übergangsbereich von Dünn- zu Dickdarm. Dummerweise neigen wir dazu, die Mikroorganismen in Mund und Rachenraum durch Gifte zu zerstören (Fluoride, Desinfektionsmittel) und die Darmflora durch minderwertige Nahrung pathologisch zu verändern. Beide Versorgungswege scheinen aber nur sekundäre Wege zu sein. Primär kann unser Organismus B12 offenbar selbst aus Cyanidverbindungen synthetisieren. Dummerweise haben wir die weitgehend aus unserer Ernährung entfernt...

Wundert es da wirklich noch jemanden, wenn ein B12 Mangel auftritt? Mich jedenfalls nicht...
 
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Nunja, was zeichnet Indurstrienationen aus: Umweltprobleme......

Also ist es naheliegend, dass es nicht um Fleisch ja oder nein geht sondern um Umweltgifte. die krank machen und das betrifft uns alle.
Wenn ich mich so umsehe, kann ich nicht sehen, dass Vegetarier oder Veganer gesünder sind.
5 Jahre ohne Fleisch haben bei mir die Abwärtsspirale gesundheitlich nicht im geringsten gestoppt.
Wohl aber die Berücksichtigung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten z.B.
Dass wir die alle haben, einfach weil wir uns nicht unserem genetischen Bauplan ernähren ist klar, warum die aber immer mehr ansteigen und auch die hormonellen Probleme ist wie gesagt meiner Ansicht nach ein Umweltproblem.

Und ganz sicher: Mit Gluten hat soweit ich weiss jeder mehr oder weniger zu tun, das gleiche gilt für Milchprodukte, egal ob es hier um Lactose, Milcheiweiss oder Wachstumshormone geht.
Die meisten denken, sie sind nicht betroffen, weil sie es nicht orten können.
Ging mir auch Jahrzehnte so und ich habe Probleme mit Milcheiweiss, Lactose und ne Zöliakie.
Hat immer alles sehr gut geschmeckt und mir wurde auch nie übel und Durchfall bekam ich auch nicht. Scheint sehr häufig der Fall zu sein, wie ich hier mit bekomme und auch in meinem Umfeld.
Aber weils so gut schmeckt und wir uns daran so gewöhnt haben, ist diese Wahrheit sehr unbeliebt.

Alles Gute.
Claudia.

PS: Das Fleisch das man konsumiert sollte natürlich " sauber " sein und keinesfalls aus der Massentierhaltung stammen.

Alles Gute.
Claudia.
 
regulat-pro-immune
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Der Verzicht auf Gluten und Milch ist ebenfalls kein Patentrezept und macht nur für den geringen betroffenen Personenkreis Sinn. Klar kann der Körper gegenüber Getreideprodukten auch Unverträglichkeiten (oft Weizen) entwickeln, aber das gilt für alle anderen Lebensmittel ebenso.
 
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21.05.11
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Es ist kein geringer betroffener Kreis, der Gluten und Milchprodukte nicht verträgt, das wüsstest Du, wenn Du Dich intensiv in das Thema eingelesen hättest und das wissen auch Ärzte die sich intensiv mit dem Thema befassen.

Die Zöliakie ist rasant auf dem Vormarsch laut dem Zöliakieexperten Dr. Holtmeier und er sagt auch, dass die Z. alles und jedes zeitigen kann und deshalb auch so schwer erkannt wird. Mittlerweile ist jeder 20. betroffen. Dann gibt es noch die Glutensensivität die erst seit End 2012 offiziell anerkannt ist.
Bolland schreibt in seinem Buch schon vor fast 20 Jahren, dass das Thema 80% der Bevölkerung angeht, da hatte man aber den starken Anstieg der Zöliakie noch nicht.
Lactose ist ein bekanntes Thema, Milcheiweiss als Unverträglichkeit wird in der Regel gar nicht erfasst, weil es hier keinen anerkannten Test gibt.
So wie ich es mitbekommen, merken die meisten gar nicht, dass sie Probleme mit Milcheiweiss haben , das gilt genauso für Gluten und bei Gluten auch für Zölis wie mich.

Du denkst vermutlich auch, das geht Dich nichts an, nur weil Du nach dem Essen keine Beschwerden hast. Das hat Null zu sagen!

Von den Wachstumshormen und deren Krebspotential fange ich gar nicht erst an.

Schönes WE.
Claudia.
 
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Hallo Claudia,

Nunja, was zeichnet Indurstrienationen aus: Umweltprobleme......

Also ist es naheliegend, dass es nicht um Fleisch ja oder nein geht sondern um Umweltgifte. die krank machen und das betrifft uns alle.

Industrienationen zeichnen sich auch dadurch aus, dass viele Fernseher in den Haushalten stehen. Also liegt es nahe, dass die Fernseher uns krank machen? Auch wenn es reizvoll ist, solche Zusammenhänge aus dem Hut zu ziehen: Nur weil zwei Faktoren vorliegen, die sich scheinbar unterstützen, bedeutet das nicht, dass zwischen beiden auch ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Es ist sicher richtig, dass Schadstoffe in der Umwelt zu Krankheiten führen, aber das ist tatsächlich nur ein kleiner Teil der Krankheiten. Etwa 80% der heutigen Krankheiten entstehen nachweislich durch die stark verarbeitete und damit vitalstoffarme Nahrung, die wir seit rund 150 Jahren verzehren, die restlichen 20% der Ursachen teilen sich Schadstoffeinwirkungen und belastende Lebensprobleme.

Wohl aber die Berücksichtigung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten z.B.
Dass wir die alle haben, einfach weil wir uns nicht unserem genetischen Bauplan ernähren ist klar, warum die aber immer mehr ansteigen und auch die hormonellen Probleme ist wie gesagt meiner Ansicht nach ein Umweltproblem.

Nein, das hat mit Umwelt nichts zu tun. Die Umwelt ist heute sauberer als vor 50 Jahren und trotzdem steigen Unverträglichkeiten exponentiell an. Der Grund liegt einfach darin, dass die o.g. Ernährungsfehler weiter bestehen. Außerdem haben diese Krankheiten eine hohe "Trägheit": Sie entwickeln sich über viele Jahre / Jahrzehnte.

Und ganz sicher: Mit Gluten hat soweit ich weiss jeder mehr oder weniger zu tun, das gleiche gilt für Milchprodukte, egal ob es hier um Lactose, Milcheiweiss oder Wachstumshormone geht.

Da müsste man schon etwas genauer differenzieren. Es gibt bei all diesen Krankheiten grob zwei Entstehungswege: Zum einen entstehen Symptome, wenn wir die Resorptionsmechanismen des Organismus überlasten. Das spielt besonders bei der Fruktose und Laktose eine Rolle (Fruktose wird häufig fertigen Produkten zugesetzt und Laktose kann unser Organismus nach der Säuglingszeit normalerweise nicht mehr verarbeiten). Zum anderen funktionieren die Resorptionsmechanismen auch nur dann richtig, wenn alle am Prozess beteiligten Zellen richtig versorgt werden - und das ist bei Ernährungsfehlern nicht mehr der Fall.

Ging mir auch Jahrzehnte so und ich habe Probleme mit Milcheiweiss, Lactose und ne Zöliakie.

Milcheiweiß und Laktose - also Bestandteile der Säuglingsnahrung Muttermilch - gehören nach der Säuglingszeit nicht mehr in unsere arteigene Ernährung. Und schon gar nicht als Säuglingsmilch einer völlig anderen Art.

Die Zöliakie entsteht ursächlich durch vitalstoffarme Fabriknahrungsmittel. Das tierische Eiweiß ist nicht Ursache, muss aber konsequent gemieden werden, weil die Zöliakie eine entzündliche Erkrankung unter Beteiligung des Immunsystems ist. Tierisches Eiweiß ist artfremd und belastet daher das Immunsystem sehr stark, was in der Regel eine Ausheilung selbst bei konsequentem Abstellen der Ernährungsfehler verhindert. Die Krankheitsbehandlung gehört natürlich in jedem Fall in die Hände eines qualifizierten Arztes.

Hat immer alles sehr gut geschmeckt und mir wurde auch nie übel und Durchfall bekam ich auch nicht. Scheint sehr häufig der Fall zu sein, wie ich hier mit bekomme und auch in meinem Umfeld.

Wie gesagt: Diese Krankheiten haben eine lange Entstehungszeit. Man muss dann aber zweigleisig vorgehen und sowohl die Auslöser reduzieren, als auch die Ursachen abstellen:

1. Die unnatürlichen Anteile in der Ernährung reduzieren oder meiden (Milchprodukte, zugesetzte Fruktose, zugesetztes Histamin)

2. Die Ernährungsfehler korrigieren, die zu Störungen der Resorption und Verarbeitung führen.

Aber weils so gut schmeckt und wir uns daran so gewöhnt haben, ist diese Wahrheit sehr unbeliebt.

Auch, weil viele davon nicht loskommen. Die meisten Produkte machen durch Bildung körpereigener Endorphine abhängig: U.a. Fleisch, Milch, Zucker, Schokolade. Deshalb fällt es vielen so schwer, sie zu meiden.
 
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23.08.12
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Hallo joachim.
Ich wünschte,der traum vom veganen menschen wäre wahr,ehrlich
Ich bin unterwegs und mag am mobile nicht rumsuchen,hab aber vor kurzem eine aktuelle studie (ich glaube,japan,schweden),,hier im forum verlinkt. Und hier auf seite eins zum thema pflanzl.b12.
Der abbau geht so langsam,man merkt es jahrelang nicht
Ich weiss von was ich spreche

Es gibt fructoseintoleranz,lactoseintoleranz,milcheiweissallergie,zöliakie,glutensensitivität,eiallergie,früchte,nüsse,etc.etc.,aber ich habe noch nie von fleischallergie gehört. Was mir das sagt?

Ich kenne übrigens größtenteils hypernervöse,wenig belastbare veg s..
Aber das kann auch zufall sein
 

kopf

hallo,

ich war 7 wochen auswärts und bekam dort fast kein fleisch .ab -und zu biowurst .
den kinder dort gab ich oft heimlich und viel ,einfach so !
das war mein instinkt .
die erwachsenen kamen mir , was nerven etc. anbelangt , komisch vor .eine veganerin war regelrecht ausgelaugt nach belastung.
wohlgemerkt -ich habe nichts gegen diese leute, im gegenteil -ich bewundere sie und würdige ihren erbrachten anteil betreff.-vernünftige welt .
ob das gesund ist -ich weiß es nicht !!

lg kopf
 
regulat-pro-immune
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17.07.10
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Hallo,
bei einem Lehrgang saß mir eine Frau gegenüber, die eine tolle Ausstrahlung hatte. Ihre Haut war wie ein Pfirsich und sie hatte große leuchtende Augen. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden. Ihr Alter konnte ich nicht schätzen. In der Pause geriet ich mit ihr ins Gespräch. Sie ist seit über 20 Jahren Veganerin, ernährt sich hauptsächlich von Produkten aus ihrem Garten, kauft in Bioläden ein und geht regelmäßig in die Sauna. Sie strahlte Ruhe und Gelassenheit aus.

Wie hier bereits erwähnt wurde, erntet man die Früchte einer guten oder schlechten Ernährung erst später.

LG Rawotina
 
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Naja der Rohköstler, der mit immer ein leuchtendes Beispiel war an Vitalität, ist jetzt mit Ende 90 immerhin auch in sich zusammengesackt, da funktioniert fast nur noch der Geist.

Die Diskussion wird hier vermutlich nie jemanden überzeuten, weil Ernährung halt Überzeugungssache ist.

Fakt ist: Vielen geht es, wie dadeduda schon schrieb mit Fleisch in guter Qualität und in normalen Mengen und bei naturbelassener Ernährung mit Berücksichtigung der NMU sehr gut
Ich kenne keine Vegetarier denen es besser geht, Veganer auch nicht. Sorry.

@ Joachim:
Such mal einen Arzt , der sich mit der Behandlung von NMU wirklich auskennt, das kannst Du vergessen: Ich sehe meine ZöliFreundin die sich auf die Ärzte verlassen hat, ihr geht es schlecht, denn es wurde nur mit Glutenauslass gearbeitet. Wer sich selbst behandelt und sich wirklich bemüht, kommt in der Regel viel weiter. Ich bin ein leuchtendes Beispiel dafür:
Durch Selbstbehandlung benütige ich nach 20 Jahren Dialyse weniger Dialyse, meine Blutbildung hat sich im letzten halben Jahr dramatisch gebessert, ich bin mental und auch körperlich wesentlich gesünder und es ist noch lange nicht ausgereizt und ich bin noch immer schön am Arbeiten ...

Schönes WE.
Claudia.
 
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