Themenstarter
- Beitritt
- 28.09.09
- Beiträge
- 42
Ich denke und suche quer in der Gegend herum und mache den Ärzten das Leben schwer.

Viellleicht nicht ganz. Doch wenn ich mich von den verschiedenen Gesundheitssendungen eher abgestossen fühle, ich Informationen als neu verkauft bekomme, die ich schon längst habe, auf meine Fragen schwammig und "im allgemeinen" geantwortet wird, obwohl ich doch bereits sagte, dass ich Informationen gefunden habe, und diese vervollständigen möchte ...
komme ich mir vor wie im falschen Film und denke, dass ich von der Mehrheit ein gutes Stück entfernt bn. Vielleicht gibt es aber doch irgendwo Leute, die ählich empfinden.
Nein, so recht will ich mich daran nicht gewöhnen. Das Gefühl nicht ernst genommen und für dumm verkauft zu werden verschwindet eben nicht. Das Misstrauen gegenüber Ärzten verschwindet so wohl kaum.
Dann der eine der behauptet, es gebe nur dieses eine Medikament. Wo ich dann aber ein Mittel im Netz finde, dessen Wirksamkeit sogar von Doppelblindstudien belegt wird ... und es hat genützt. Oder die anderen, die zwar willig "etwas anderes" probieren, wo aber die Nebenwirkungen noch mehr in die beklagte Richtung gehen (statt weniger). Nur durch meine eigene Recherche war ich zu einem Gegenvorschlag in der Lage, der hat funktioniert.
Dann wird das einzige Kopfehmittel verboten, das gegen die eine meiner 2 Sorten Kopfweh geholfen hat und das andere gegen die andere Sorte gibt es auch nicht mehr. Ich erfuhr das gerade noch rechtzeitig um mir einen kleinen Vorrat davon anzulegen. In der Zwischenzeit habe ich für beides eine neue Lösung gefunden, aber eine davon kommt aus keiner Apotheke.
Nun will ich aber nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Diese Fachleute sind gut ausgebildet, wissen viel und die besseren unter ihnen können wohl auch Bezüge zu Faktoren ausserhalb des Medizin herstellen. Aber Ehrfurcht oder grundsätzliches Vertrauen ist mir nicht mehr möglich. Eine persönliche Beziehung geht vielleicht, wenn unter anderem die technische Kommunikation auch funktioniert und der Arzt also auch über e-mail zu kommunizieren bereit ist.
Letzteres ist in der Tat nicht selbstverständlich und auch jene die es tun, scheinen mich vor zuviel Information mit denen ich allein fertig werden muss, schützen zu wollen. Das lasse ich nur zu, wo es mir nicht wichtig genug ist. Ansonsten ist vor mir keine Informationsquelle sicher, selbst wenn sie eigentlich für Fachleute gedacht ist.
Viellleicht nicht ganz. Doch wenn ich mich von den verschiedenen Gesundheitssendungen eher abgestossen fühle, ich Informationen als neu verkauft bekomme, die ich schon längst habe, auf meine Fragen schwammig und "im allgemeinen" geantwortet wird, obwohl ich doch bereits sagte, dass ich Informationen gefunden habe, und diese vervollständigen möchte ...
komme ich mir vor wie im falschen Film und denke, dass ich von der Mehrheit ein gutes Stück entfernt bn. Vielleicht gibt es aber doch irgendwo Leute, die ählich empfinden.
Nein, so recht will ich mich daran nicht gewöhnen. Das Gefühl nicht ernst genommen und für dumm verkauft zu werden verschwindet eben nicht. Das Misstrauen gegenüber Ärzten verschwindet so wohl kaum.
Dann der eine der behauptet, es gebe nur dieses eine Medikament. Wo ich dann aber ein Mittel im Netz finde, dessen Wirksamkeit sogar von Doppelblindstudien belegt wird ... und es hat genützt. Oder die anderen, die zwar willig "etwas anderes" probieren, wo aber die Nebenwirkungen noch mehr in die beklagte Richtung gehen (statt weniger). Nur durch meine eigene Recherche war ich zu einem Gegenvorschlag in der Lage, der hat funktioniert.
Dann wird das einzige Kopfehmittel verboten, das gegen die eine meiner 2 Sorten Kopfweh geholfen hat und das andere gegen die andere Sorte gibt es auch nicht mehr. Ich erfuhr das gerade noch rechtzeitig um mir einen kleinen Vorrat davon anzulegen. In der Zwischenzeit habe ich für beides eine neue Lösung gefunden, aber eine davon kommt aus keiner Apotheke.
Nun will ich aber nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Diese Fachleute sind gut ausgebildet, wissen viel und die besseren unter ihnen können wohl auch Bezüge zu Faktoren ausserhalb des Medizin herstellen. Aber Ehrfurcht oder grundsätzliches Vertrauen ist mir nicht mehr möglich. Eine persönliche Beziehung geht vielleicht, wenn unter anderem die technische Kommunikation auch funktioniert und der Arzt also auch über e-mail zu kommunizieren bereit ist.
Letzteres ist in der Tat nicht selbstverständlich und auch jene die es tun, scheinen mich vor zuviel Information mit denen ich allein fertig werden muss, schützen zu wollen. Das lasse ich nur zu, wo es mir nicht wichtig genug ist. Ansonsten ist vor mir keine Informationsquelle sicher, selbst wenn sie eigentlich für Fachleute gedacht ist.