Goldkrone sicher entfernen bei Goldallergie ....

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Hallo,

ich bin neu hier :wave: bzw. habe ich schon häufiger hier gelesen.
Werde mich auch noch genauer vorstellen.

Momentan habe ich jedoch eine Frage offen, die mir auf den Nägeln brennt.
Muss jedoch etwas ausholen.

Habe seit 16 Jahren massive gesundheitliche Probleme/Symptome.
Im Juni 2010 wurde bei mir eine hohe Belastung mit Quecksilber
und anderen Metallen festgestellt.
Weiterhin habe ich, lt. meiner Ärztin, eine Goldallergie und -vergiftung.

Amalgam ist raus (mit Dreifachabsaugung) und eine Goldbrücke wurde
bereits ohne jeglichen Schutz entfernt.

Unter anderem habe ich im Sommer 2010 eine Detoxifikations- und
Zellmembrantherapie mit Lipostabilinjektionen und Folinsäure angefangen
(plus viele Nahrungsergänzungsmittel, die ich bis heute weiter nehme).
Bei der siebten Injektion des Lipostabil bin ich kollabiert und es ging mir
zwei Stunden so schlecht, dass ich die Arztpraxis nicht verlassen konnte.
Eine Woche später haben wir noch einen Versuch unternommen....wieder
das Gleiche.
Allergologe konnte keine allergische Reaktion nachweisen. :confused:
Der Hausarzt meinte aber, dass dies eine solche gewesen sei.
Er hat diese Therapie schon häufiger durchgeführt und auch die anweisende Ärztin hat das schon tausendfach vorgenommen (begleitet Amalgampatienten schon fast 20 Jahre lang) und noch nie einen Zwischenfall in der Art gehabt.

Nun habe ich meinem Zahnarzt vor Extraktion eines wurzelgefüllten Zahnes von den Problemen erzählt und ihm meine Angst vor den Betäubungsspritzen
geschildert, die ich nun hätte. Ich muss dazu sagen, dass ich bisher bei Spritzen usw.. absolut angstfrei war.
Er sah keinerlei Probleme und so wurde der Zahn auch problemlos entfernt,
die Goldbrücke ohne Schutz herausgenommen.

Am 8. Dezember 2010 musste weitere Zähne im Unterkiefer für eine neue, metallfreie Brückenversorgung präpariert werden und ich erhielt wieder eine Spritze mit Ultracain und unmittelbar nachdem der Arzt die Spritze herauszog
verlor ich das Bewusstsein. Es wurde sofort der Notarzt verständigt, welcher mich mit Verdacht auf eine allergische Reaktion mit ins Krankenhaus nahm
(hatte im Brustbereich starke Rötungen und einen ganz schwachen Kreislauf),
welches ich dann Gott sei Dank am gleichen Tag wieder verlassen konnte.

Ich entgifte seit Oktober unter Anleitung mit Chlorella und Bärlauch, obwohl
eine Goldkrone und unter dieser noch drei Stabilokstifte in meinem Mund sind.

Diese Krone soll nun, da der Zahn als Brückenpfeiler für den gezogenen Zahn dient (ich laufe schon seit August mit Prov im Frontzahnbereich herum)
entfernt werden. Wir werden es OHNE Betäubung versuchen und sehen, ob ich die Schmerzen beim entfernen der Stifte und der Präparation des Zahnes aushalte.....

Nun aber meine Frage:

Ich habe TODES-Angst vor der Entfernung der Krone, da ich ja die Allergie und die Vergiftung habe. Eine Brücke wurde bereits ohne Schutz entfernt.
Ich habe jetzt sehr grosse Befürchtungen, dass mein Körper eine weitere Belastung mit Goldstaub auch nicht verträgt wie bei den Spritzen.
Der Zahnarzt hat mir versprochen die Goldkrone unter Einsatz seiner speziellen Absaugung zu entfernen/aufzuschneiden und somit ginge dann sicher keine Gefahr von der Aktion aus.

Kennt sich jemand damit aus?
Besteht die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks bei Entfernung einer Krone bzw. kann man das mit der gründlichen Absaugung sicher verhindern?

Dr. Mutter schreibt in seinem Buch ja nur auf das Amalgam bezogen
und Dr. Daunderer verstehe ich so, dass die Goldpartikel beim einatmen die Gesundheit nur weiter verschlechtern.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit. Nach so vielen Jahren Kampf und
unzähligen Fachärzten glaubte ich meinem Ziel so Nahe zu sein und jetzt
plötzlich macht mein Körper bei den einfachsten Sachen nicht mehr mit.

Viele Grüsse

Saralina
 
wundermittel
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Hallo, Saralina,

kommt die Nebenwirkung der Spritze wirklich vom Goldstaub?
Es können auch Vegetative Reaktionen sein, d.h. das Energiesystem ist am "Durchdrehen".
Kannst du 1-2Monate warten, bis du die Spritze wieder verträgst? (Ohne ist martialisch). Du solltest dich erholen.

Kannst dich ja mal (rechtzeitig) in das Cutler-Protokoll einlesen.
 
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Hallo Saralina,

wenn ich mir so durchlesen, wofür Lipostabil ist und was es bewirkt, dann verstehe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum es Dir gespritzt worden ist:

In Deutschland ist die Injektionslösung von Lipostabil ausschließlich für die intravenöse Anwendung zur Vorbeugung und Behandlung von verstopften Blutgefäßen durch Fettpartikel (Fettembolie) zugelassen. Eine Zulassung für eine subcutane Applikation von Lipostabil zur Auflösung von Fettgewebe wurde in Deutschland bisher nicht erteilt.

Insbesondere sind es folgende Probleme, die gegen eine Anwendung von Lipostabil als Fett-Weg-Spritze sprechen:
Ein Kreis von 30 Personen, bei denen das Medikament zur Fettentfernung angewendet wurde, ist zu klein, um ein aussagefähiges Ergebnis ableiten zu können.
Es fehlt eine Kontrolluntersuchung an vergleichbaren Personen, die mit einem anderen Medikament behandelt wurden. Nur so lässt sich herausfinden, ob wirklich das Medikament an sich wirkt.
Es besteht das Risiko, dass andere umliegende Gewebe mit aufgelöst werden.
Das zersetzte Fettgewebe verbleibt im Körper, der es dann abbauen muss. Im Gegensatz dazu steht die Fettabsaugung, bei der das Fett entfernt wird.
Über Nebenwirkungen und Langzeitergebnisse liegen bisher keine Angaben vor.
Die Resultate wurden nicht in anderen Studien belegt oder widerlegt.
Es gibt kein offizielles Anwendungsprotokoll. Es gibt nur vage und unsichere Angaben wie viel, wie oft und über welchem Zeitraum gespritzt werden soll.

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) nahm in einer Pressemitteilung zu dieser fragwürdigen Methode Stellung: "Die Wirkungsweise der Injektion ist bedenklich: Das Fett wird in einer chemischen Reaktion zersetzt. Im Unterschied zur Fettabsaugung bleibt bei diesem Verfahren das zersetzte Fett im Körper und muss abgebaut werden. Doch bei größeren Mengen kann er den 'Abfall' nicht ausreichend abtransportieren. Das kann zu schlimmen Entzündungen und Zystenbildungen führen. Was wiederum zu hässlichen Knoten und Löchern führen kann."

Eine kritische Haltung nimmt auch die amerikanische Gesellschaft für kosmetische Chirurgie (ASAPS) ein. Sie verweist auf das Fehlen klinischer Studien zur Anwendung dieses Medikamentes als Mittel, um lästige Fettpolster zu entfernen.
Fett Weg Spritze Lipostabil Lipolyse

oder

"Was ist Phosphatidyl-Cholin (PC)?"
3-sn-Phosphatidyl-Cholin ist der Wirkstoff von Lipostabil ® . Es ist ein Lecithin mit zwei ungesättigten Fettsäureketten. Dieses relativ alte deutsche Medikament wird aus Soja hergestellt. Die typische Zusammensetzung von Soja-Phosphatidylcholin sieht etwa so aus: 13% Palmitinsäure 4% Stearinsäure 10% Ölsäure 66% Linolsäure 6% Linolensäure. Phosphatidylcholin ist in der Natur weit verbreitet. Man findet es in pflanzlichen und tierischen Zellmembranen. Kommerziell wird es in Medikamenten und Kosmetika eingesetzt. Phosphatidylcholin kann nämlich bei Fettembolien, Fettstoffwechselstörungen und Lebererkrankungen heilsam wirken und hat daneben positive Effekte an der Haut.
Äusserlich aufgetragen, kann es kosmetische und dermatologischen Wirkstoffe in die Haut transportieren und sehr gut verteilen. In der Dermatologie wird es - als Creme - für folgende Effekte verwendet: *Erhöhung der Hautfeuchte
*Hautschutz
*Vorbeugung von Hautkrankheiten - Verschönerung von Haut und Haaren
*Förderung der Hautregeneration
In der inneren Medizin hat es bei innerlicher Anwendung seinen festen Platz als Medikament. Phosphatidylcholin (PC) ist nämlich auch ein Nährstoff, Transportmittel und ein wichtiger Bestandtell aller Körperzellen. Aus PC sind ausserdem die Zellmembranen aufgebaut. Dies sind die "Wände" und Kommunikationsstellen der Zellen untereinander. Vor allem für die Leber ist PC unentbehrlich. Zahlreiche Leberkrankheiten entstehen über eine Schädigung der Membranen der Leberzellen. Deshalb gewinnt die Anwendung von PC zur Vorbeugung und Behandlung von Leberproblemen an Bedeutung. Viele wissenschaftliche Untersuchungen konnten die positive Wirkung von PC auf die Leber eindrucksvoll bestätigt. Der Nutzen von PC ist im Rahmen kontrollierter klinischer Studien zu Lebererkrankungen aller Schweregrade untersucht worden. Forscher konnten zeigen, dass PC als Infusion oder Tabletten die Leber wirksam vor Entzündungen, Giften und vielen Krankheiten schützen kann. Die Gesundung bei einer Leberentzündung (Hepatitis) kann durch PC sehr gefördert werden.
Lipolyse Fettwegspritze Mnchen

So ganz harmlos ist diese Spritze ganz bestimmt nicht, auch wenn im zweiten Zitat steht, daß bei einer Leberentzündung (und soweit ich mich erinnere auch bei Colitis ulcerosa) das PC helfen kann.

Wie hat denn der Behandler bzw. die Behandlerin diese Spritzen erklärt? Und wie die Reaktionen darauf?

Noch eine Info:
.... sind folgende
Nebenwirkungen möglich:

1. Juckreiz, Schmerzen, Rötung und deutliche Schwellung für einige Tage treten nahezu
immer auf
2. selten können diese Beschwerden länger anhalten oder stärker sein als üblich
3. nach dem Einspritzen kann es vorübergehend zu einem Blutdruckabfall und daher zu
Schwindel oder Kreislaufproblemen kommen
4. Blutergüsse können entstehen
5. Infektionen sind sehr selten, aber wie bei jedem operativen Eingriff nicht
ausgeschlossen
6. ein Sojageschmack wird häufig für einige Tage nach der Injektion geschildert
7. es kann weniger Fett aufgelöst werden, als Sie es sich erhoffen
8. in seltenen Fällen können Unregelmässigkeiten auftreten
9. das Vorkommen von seltenen, bisher vielleicht unbekannten Nebenwirkungen kann
nicht ausgeschlossen werden.
.....
"Wann darf nicht behandelt werden ? " - Kontraindikationen [/U]
Die Behandlung ist nicht möglich, falls bei Ihnen folgende Probleme vorliegen: Störungen
der Blutgerinnung, Allergien gegen Sojaprodukte, eine Schwangerschaft,
Lebererkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder sonstige ernste innere
Erkrankungen. Auch die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten
(Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin, ASS, u.v.m.) Marcoumar, Sintrom u.a.), starken
Herzmitteln usw. müssen Sie uns mitteilen, da dies zu Komplikationen führen könnte.
.....

"Bitte informieren Sie uns über alle Medikamente der letzten 4 Wochen. Wir
benötigen Angaben über alle Erkrankungen, v.a. Blutungsneigung, Thrombosen,
Allergien, Herz-Kreislauf-Probleme u.s.w, in der Vergangenheit. Verboten sind
in den 2 Wochen vor der Behandlung: Aspirin, ASS, Acetylsalicylsäure (ASS)-
haltige Schmerzmittel, Marcumar, Sintrom, Tyklid und alle anderen
blutverdünnenden Medikamente. Bitte auch keine Psychopharmaka,
Vitaminpräparate (v.a. Vitamin B, Vitamin E) oder pflanzliche Mittel ohne
Rücksprache mit uns einnehmen. Bitte verzichten Sie in der Woche vor der
Behandlung auf Alkohol und Rauchen. Beides hemmt die Wundheilung und
erhöht die Komplikationsrate.
https://www.hautarzt-basel.ch/kosmetische dermatologie_files/fettweg-spritze.pdf

Ganz nett auch die Einverständniserklärung.

Warum wurde Dir Folinsäure (Folsäure) gespritzt? - Nicht jeder verträgt sie, und bei einer Spritze ist natürlich gleich alles im Körper, ohne "Milderung" durch den Magen-Darm-Trakt.

Daß Du auf das Ultracain (mit oder ohne Adrenalin?) reagiert hast, könnte darauf hindeuten, daß Du auch mit Histamin Probleme hast.
Reagierst Du auf irgendwelche Lebensmittel? Weißt Du etwas von Intoleranzen, u.a. einer Histaminintoleranz?

Einige Anästhetika bergen lebensgefährliche Risiken für chemikaliensensible Menschen
Histamin-Intoleranz

Ich glaube eher nicht, daß Dein großes Problem der Goldstaub ist. Ich denke eher, daß Dir die bisherige Behandlung geschadet hat und Du jetzt viel empfindlicher auf alles mögliche bist als vorher.

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
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Hallo,

vielen Dank für die schnellen Antworten. :kiss:

@Wissen ist Macht
Nein, die Reaktion kam nicht vom Goldstaub, sondern von der Spritze.
An diesem Tag wurde ja nur gespritzt und dann landete ich mit Notarztwagen im Krankenhaus. Da war die Goldbrücke bereits fast vier Monate draussen.

Ich habe jetzt nur Angst, dass ich wegen der festgestellten Goldvergiftung
und -allergie nun auch auf minimale Schleifpartikel heftig reagieren könnte,
weil ich überhaupt nicht mehr einschätzen kann, was mein Körper macht oder
nicht.

Habe mir im Unterkiefer Ende Dezember die Zahnstümpfe ohne Betäubung
fertig beschleifen lassen. Gut, war wirklich sehr schmerzhaft und kaum auszuhalten. Selbt die Arzthelferin hat gesagt, dass sie das nicht könnte.
Aber ich habe mich nach der Fahrt mit dem Notarztwagen zwischen Pest und Cholera entscheiden müssen und ich denke, die Schmerzen kann ich durchaus noch einmal wegdrücken, wenn der Zahn gemacht wird.
Viel zu gross ist die Angst vor einer Betäubungsspritze, als dass ich mich das
jemals beim Zahnarzt nochmals wagen würde.


@Oregano
So wie ich das verstanden habe, ist die intravenöse Behandlung mit Lipostabil und Folinsäure eine Behandlung, die die Entgiftungsfähigkeit des Körpers anregen soll und (wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe) auch die Zellatmung verbessert. (Habe auch mal irgendwo was von Phospholipidaustausch gelesen....kann mich jetzt aber nicht mehr erinnern wo.)

Ich muss dazu sagen, dass ich eine Injektion pro Woche erhalten habe und diese Wochen die besten Wochen der letzten 16 Jahre waren.
Ich war klar im Kopf, voller Energie, hatte keine Gelenkschmerzen usw. usw....
Kurz gesag, ich habe mich gesund gefühlt.

Nur leider ging das nur bis zur sieben Spritze gut.

Ich war mit dem Lipostabil und der Folinsäure beim Allergologen, weil die anordnende Ärztin (diese Therapie gehört seit Jahren zum Tagesgeschäft in ihrer Praxis) noch nicht einmal so eine Reaktion erlebt hat und selber wissen wollte, welcher Mechnismus bei mir dahinter steckt. Sie sagte, dass diese Therapie nicht nur hundertfach, sondern tausendfach bei ihr erprobt und bewährt ist.
Resultat war, dass NICHTS gefunden wurde und angeblich wäre der
Kollaps nur ein psychisches Problem wegen der Nadel gewesen lt. Allergologe.
Das schliesse ich jedoch aus, da ich überhaupt keine Probleme mit Spritzen
hatte bisher und auch kein Angsttyp war und auch nicht schmerzempfindlich.

Hmmmm....auf der Packungsbeilage stehen keine grösseren Nebenwirkungen, wenn das Medikament, wie zugelassen, ausschliesslich intravenös angewandt wird.
Deshalb habe ich mir vor der Kur auch keinen Kopf darüber gemacht, dass etwas passieren könnte.

Ich les mich da jetzt noch mal näher ein......
Spätestens im April werde ich wieder zu der Ärztin fahren (sind leider 350 km Anfahrt für mich) und nochmal genau fragen, wie diese Kur wirkt und auch nochmal mit ihr sprechen, was sie dazu sagt, warum der Allergologe nichts festellen konnte, wenn ich doch so heftig reagiert habe.
Allerdings werde ich das sicher nicht wieder versuchen und auch die Ärztin
hat in meinem Fall telefonisch geraten bis auf weiteres nur noch oral zu entgiften/behandeln.

Meinst Du, ich kann beruhigt die Goldkrone entfernen lassen, wenn
gut abgesaugt wird (um noch mal darauf zurückzukommen)?
Hätte halt gerne endlich das restliche Metall draussen. Vielleicht ginge es mir dann auch wieder besser bzw. käme ich dann vielleicht mit der Ausleitung
schneller voran?
Der gezogene, tote Zahn hat mir übrigens schon seit meiner Kindheit Probleme gemacht. Auch als er noch nicht tot war. X Zahnärzte haben immer wieder geröntgt und keinen Grund gefunden, warum es ständig in meinem Gesicht pocht.
Nach Extraktion habe ich sofort eine Erleichterung im Gesicht (kein Druck mehr) verspürt. Ärgerlich........ etwa 30 Jahre Beschwerden und keiner nimmt das ernst. Erst die Ärztin (mein Zahnarzt hat mich dorthin verwiesen, weil sie einen so guten Ruf hat) hat die Zähne getestet und sofort angewiesen, dass dieser Zahn raus muss und einige Laboruntersuchungen angeleiert (Acumen, England).

Ach ja, ich hätte auch eine Panoramaaufnahme , ist aber schon etwas älter und da waren sämtliche Metall auch noch drin.
Die wurde von einem anderen Zahnarzt gemacht, der, natürlich auch wieder gemeint hat, dass mit meinen Zähnen alles in Ordnung wäre.


Viele Grüsse

Saralina
 
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Das mit der Histaminintoleranz ist ja auch sehr interessant.
Vertrage z.B. überhaupt keinen Rotwein. Habe daraufhin extrem
Herzrhythmusstörungen und Magenschmerzen.

Ach ja.....was mir dazu noch einfällt:
Mache auch gerade eine NAET-Therapie bei einer Heilpraktikerin, da auch diverse Nahrungsmittel, Vitamine usw... (Vitamin C, Calcium....) bei mir als unverträglich ausgetestet wurden.
Angeglich würde es mir nach dieser Therapie (habe erst angefangen) auch besser gehen, da mein Körper dann auch wieder Nährstoffe besser aufnehmen und verwerten kann.

LG

Saralina
 
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Hallo Saralina,

naja, so ganz ohne Nebenwirkungen ist die Spritze mit Lipostabil nicht, wie aus diesem Link oben hervorgeht:
www.hautarzt-basel.ch/kosmeti...eg-spritze.pdf.

Auch wenn Deine Ärztin angeblich noch keine so heftigen Reaktionen vorher hatte, heißt das ja nicht, daß sie nicht einfach Glück gehabt hat...

Wenn Du durchaus Anzeichen für eine Histaminintoleranz bei Dir siehtst, dann könntest Du Spritze evtl. deshalb nicht vertragen haben, weil bei einer HI auch Soja nicht verträglich ist.
Es ist sicher kein Fehler, Dich hier durch die vielen Threads zur HI durchzuwühlen.

Ich kann Dir nicht sagen, ob Du nun an die Goldentfernung gehen sollst oder nicht. Das musst Du selbst entscheiden.
Was ich auf jeden Fall noch klären würde, wäre, ob Du damals eine Betäubungsspritze mit oder ohne Adrenalin bekommen hast, als es Dir so mies ging.

Grüsse,
oregano
 
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Das Ultracain war mit Adrenalin.
Eigentlich wollte ich welches ohne, da ich ja auch eine neurokardiogene Dysregulation, eine Mitralinsuffizienz (geringgradig) und Rhythmusstörungen
habe.
Aber da war dann auch dieses "....da sehe ich ja überhaupt keine Probleme und das nehmen wir standardmässig...."
Und weil ich ja bis dahin x-Mal von verschiedensten Zahnärzten innerhalb
vieler Jahre zig Spritzen bekam meinte ich, dass ich vielleicht jetzt schon weisse Mäuse sehe und übertreibe.
Aber siehe da, es ging, wie mit dem Lipostabil, Anfangs gut und dann bei der dritten Sitzung plötzlich nicht mehr!
Auch der Zahnarzt war hinterher der Meinung, dass er so etwas halt in seiner ganzen Laufbahn noch nicht hatte. Ganz schön enttäuschend, wie da mit
dem Leben von Kranken umgegangen wird.
Auf der anderen Seite meine ich mittlerweile, dass die meisten Ärzte einfach
mit Situationen/Patienten, die vom Standard abweichen vollkommen überfordert sind.
Werd mich als nächstes durch die HI Threads wühlen. Danke Dir für den Tip.
Bin bisher immer nur ums Thema Zähne bzw. Amalgam gekreiselt.

LG

Saralina
 

Nachtjäger

in memoriam
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Hallo Saralina,

1.Problem: Entfernung der Goldkrone.
2.Problem: Unverträglichkeit des Anästhetikums (Ultracain mit Adrenalin)
3.Problem : Lipostabil

Alle diese 3 Probleme liessen sich schnell und sicher lösen,wenn man die Materialen mit einer Bioenergetischen Methode auf Verträglichkeit testen würde ( EAV,Kinesiologie,Biotensor o.ä.).
An eine "Goldallergie" glaube ich erst,wenn die Legierung der Krone sich im Test als unverträglich erweisen sollte.Lassen Sie sich da blos nicht verrückt machen.
Eine Unverträglichkeit des Ultracains habe ich in 40 Jahren zahnärztl.Praxis gelegentlich erlebt und teste das heute auch manchmal noch mit den obigen Methoden. Genauso gut kann man aber auch ein verträgliches austesten.
Das Lipostabil kenne ich nicht.Aber auch das kann man ebenso testen und somit unliebsamen Reaktionen vorbeugen.

4.Problem: der zu präpatierende Zahn mit den Stiften.
Ich setzte mal vorraus,dass ein Zahn,der Stifte (doch wohl in den Wurzelkanälen ) hat,nervtot sein muss.Somit brauchten Sie in keinem Fall eine Betäubung .Mir ist auch nicht ganz klar,warum man überhaupt die Stifte entfernen sollte.Dass die auch unverträglich sein sollen,will mir noch weniger glaubhaft erscheinen,als die Goldlegierung.

5.Problem (und dies ist höchstwahrscheinlich Ihr Hauptproblem überhaupt), sind die Allergien und /oder Intoleranzen ! !
Da sollte man als erstes ansetzen.Das Warum und Wiso hier jetzt zu erklären,würde den Rahmen sprengen.Ich bin aber gerne zu detaillierter Information bereit,wenn Sie mir eine pn schicken.Dann könnte ich Ihnen auch Wege aufzeigen,wie Sie Behandler mit oben genannten Verfahren finden können.Ich habe das Gefühl,dass Sie da mit Medikamenten behandelt werden,die,zumindest für Sie als Individuum,nicht zuträglich sind.
Nachtjäger
 
regulat-pro-immune
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Hallo Nachtjäger,

Danke für die ausführliche Antwort.

Die Goldallergie wurde in einem Labor (Bluttest) in England
festgestellt.
Ausserdem hat die behandelnde Ärztin bei mir alle Brücken (nicht nur Gold)
kinesiologisch als unverträglich getestet. Der Bluttest wurde in Auftrag gegeben, um die kinesiologischen Tests abzusichern.
Daraufhin habe ich mich zu einer Zahnsanierung entschlossen.

Die neuen Versorgungen bestehen aus Zirluna (Zirkon), welches
vorher ausgetestet wurde. Hatte ein komplettes Testset vom
Zahnlabor dabei und alle Goldlegierungen schieden aus, wie
alle anderen Metalle bzw. eine einziges Metall hat auch verträglich getestet
(weiß aber nicht mehr was). Ich wollte dann aber keine Versorgung mit
Metall mehr.

Befinde mich momentan bei einer Therapeutin, die eine Allergiebehandlung
durchführt (NAET.....wurde mir von der Ärztin empfohlen. Ich kann die Behandlung aber nicht bei ihr durchführen lassen, da ich 350 km von ihr entfernt wohne und so habe ich mir eine Therapeutin gesucht, die "nur"
130 km weg ist, damit ich dort 1x pro Woche hin kann).
Die Therapeutin hat sämtliche gängigen Betäubungsmittel kinesiologisch ausgetestet und meinen Zahnarzt verständigt, dass im Moment alle
unverträglich testen.

Die Stifte/Schrauben (3Stück) sind nicht in der Wurzel, sondern wurden
eingebracht, weil die Zahnkrone zu einem grossen Teil abgebrochen war
und als Halterung für die "Aufbaumasse" gebraucht wurden.
Das ist jetzt 4 Jahre her und der Zahn ist immer noch lebendig.
Wäre natürlich die nächste Frage, ob der Zahn dauerhaft überhaupt haltbar ist mit diesem grossen Schaden und sich als Brückenpfeiler eignet?
Diesen Gedanken hatte ich noch gar nicht. Oh jeeee......

Ich denke auch, dass ich mit Mitteln behandelt wurde, die für mich nicht zuträglich sind. Das Lipostabil z.B. wurde vorher nicht ausgetestet.
Das hat jetzt die Therapeutin gemacht und prompt auch die Unverträglichkeit
herausgefunden.

Komisch ist ja auch, dass bei meiner Vielzahl von Beschwerden nicht im Vorfeld daran gedacht wurde, dass ALLE Mittel VOR der ERSTEN Anwendung
getestet werden müssen.

Falls die Goldallergie nun besteht (gehen wir doch mal von dem Fall aus, da
die Krone nun einmal runter muss), reicht es dann aus diese mit verstärkter
Absaugung aufzusägen, um mich nicht zu gefährden?
Habe nach den gemachten Erfahrungen in letzter Zeit einfach grosse grosse
Angst davor, überhaupt irgend etwas von irgend jemandem machen zu lassen.
Oder besteht beim aufschneiden der Krone sowieso keine Gefahr, auch wenn
eine Allergie besteht? Ich fühle mich mittlerweile total unwohl bei dem Gedanken, dass das Gold weiterhin in meinem Mund ist und ich hätte auch gerne das Provisorium im Frontzahnbereich lost. Sieht nicht gerade schön aus.
Aber lieber lasse ich das Prov, bevor ich diesen Horror noch einmal durchmachen muss.

Nur am Rande: Meine Weißheitszähne testen auch. Lt. Therapeutin muss da unter Umständen chirurgisch saniert werden. Aber ich habe überhaupt keine Weißheitszähne bzw. hatte ich nur einen. Dieser wurde aber vor 10 Jahren gezogen. Diese Stelle testet aber auch noch als Störfeld.
Daran will ich nun überhaupt nicht denken.....

Grüsse

Saralina
 
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Hallo Saralina,

wenn Amalgam aus den Zähnen entfernt wird, besteht das Risiko ja darin, daß Quecksilberdämpfe in den Körper gelangen. Das ist aber quecksilberspezifisch. Soviel ich weiß, entstehen bei der Goldentfernung keine Golddämpfe, so daß diese Gefahr meines Wissens auch wegfällt.
Und es geht doch um eine Goldkrone und nicht um eine Goldfüllung (wenn es die so überhaupt gibt?)?.

Eigentlich müsste ein geschickter Zahnarzt doch die Krone abheben können, indem er den Kleber/Zement entfernt?

Wäre natürlich die nächste Frage, ob der Zahn dauerhaft überhaupt haltbar ist mit diesem grossen Schaden und sich als Brückenpfeiler eignet?

Die Frage würde ich für mich eindeutig mit: "Ist ungeeignet" beantworten. So eine geflickte Ruine als Brückenpfeiler dürfte meiner Meinung nach bald Probleme bereiten.

Grüsse,
Oregano
 
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28.02.11
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Hallo Saralina,

Eigentlich müsste ein geschickter Zahnarzt doch die Krone abheben können, indem er den Kleber/Zement entfernt?

Die Frage würde ich für mich eindeutig mit: "Ist ungeeignet" beantworten. So eine geflickte Ruine als Brückenpfeiler dürfte meiner Meinung nach bald Probleme bereiten.

Hallo Oregano,

da muss ich meinen Zahnarzt unbedingt fragen, ob er evtl. die Krone auch abnehmen kann ohne überhaupt etwas zu schneiden. Das wäre vor allem für meine Psyche toll !

Ich kann mich noch erinnern, dass der Zahn (25) nur noch auf einer Seite einen kleinen scharfen Rand hatte und ein grosser Teil bis zum Zahnfleisch
weg war. Seltsamer Weise hatte ich keine Schmerzen, aber dieser Provokationstest mit Eisspray tat dann schon weh und auch heute reagiere
ich noch auf diesen Test. Röntgenbild zeigt den Zahn auch (noch) nicht als toten Zahn.
Aber das werde ich auf jeden Fall klären müssen.

Ich seh schon.....ein Fass ohne Boden ! Da denkt man zuerst...."Amalgam raus, Metall raus und gut ist." ......

Habe halt auch noch Probleme mit Entzündungen in den Gelenken (rheumatische Arthritis wurde im Juni 2010 diagnostiziert,wobei eine
Psoriasis Arthritis nicht ausgeschlossen werden kann. Das habe ich aber noch nicht weiter verfolgt, weil ja Hilfe über meine Zahnsanierung erhoffe).

Viele Grüsse und Danke auch fürs ZUHÖREN (das tut sehr gut !!!) :kiss:

Saralina
 
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Nachtjäger

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24.03.08
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Hallo,
lassen Sie die Goldkrone ruhig entfernen.Wenn die Assistenz gut absaugt,besteht da keinerlei Gefahr. So eine Krone einfach "abhebeln" gelingt in den wenigsten Fällen.Versuchen aber kann man das natürlich zunächst mal.Da gibt es gewisse Vorrichtungen dazu.Ist nicht gerade angenehm,aber auch nicht schmerzhaft.

Das so gut wie alle Metall-Legierungen unverträglich sein sollen,scheint mir etwas unglaubwürdig.Das geht gegen alle Erfahrung.
Allerdings,wenn das wirklich stimmen sollte,würde ich meine Hand dafür in's Feuer legen,dass Sie noch andere,schwerwiegende Belastungen mit sich herumtragen. Ich habe in 20 Jahren nur ein einziges mal dazu raten müssen,eine störende Metallarbeit zu entfernen.In zahlreichen anderen Fällen,in denen eine Krone oder Brücke im ersten Test unverträglich testete,wurde diese wieder verträglich,wenn andere Belastungen erkannt und therapiert worden waren.
Um was für Belastungen es sich dabei handeln könnte,können Sie aus dem Link in meinem Profil ersehen.

Was den stark gefüllten Pfeilerzahn anbetrifft,muss der ZA entscheiden,ob er noch genug Substanz bietet,um als Pfeiler dienen zu können.Ob die Stifte verträglich sind,könnte man ja nach Abnahme der Krone ebenfalls mit EAV,Kinesiologie oder anderen Methoden leicht testen. Wenn der "Nerv" noch vital ist,ist der Zahn jedenfalls kein Störfeld und könnte wieder verwendet werden.Obwohl auch da der Teufel im Detail sitzen kann insofern,als die Pulpa (Nerv) in einem von mehreren Wurzelkanälen abgestorben sein kann,in den restlichen aber weiter intakt ist.Das Resultat kann dann sein,dass der Zahn zwar beim Bearbeiten schmerzt,man also annimmt,dass er lebt,in Wirklichkeit aber die in dem einen Kanal abgestorbene Pulpa schon Ausgangspunkt einer akuten Entzündung oder eines chronischen Störfeldes ist. Also besser auch einen solchen Zahn nochmal testen.
Eben lese ich oreganos obigen Beitrag. Der 25 ist der hintere obere linke kleine Backenzahn und hat nur eine Wurzel mit manchmal 2 Kanälen.
Nachtjäger
 
Zuletzt bearbeitet:
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28.02.11
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Na das ist ja mal interessant. Eins unserer Pferde wurde mit
Bioresonanztherapie von unserem Tierarzt vom sogenannten Sommerekzem
geheilt. Allerdings haben mich dann Homöopathen, als die Stute zwei Jahre später ein Karzinom bekamm, damit bearbeitet, dass diese Therapie
Symptome nur auf eine tiefere Ebene verschiebt.
Aber wenn ich jetzt lese, WIE erfolgreich Sie das wohl schon lange anwenden...........
Komisch - mein Zahnarzt hat auch so ein Bioresonanzgerät. Hätte er ja auch schon mal anbieten können.....vielleicht hätte ich mir dann den Aufwand jetzt mit dieser NAET Therapie und dem weiten Anfahrtsweg sparen können..

Bei mir wurde mittels Kinesiologie noch festgestellt:

- Bartonellen

- Babesien

- Mandeln als Störfeld (ich habe tatsächlich keinerlei Beschwerden dort!!!)

- Blinddarm und Nabel als Narbenstörfelder

- Zahngifte (liegt das nun noch am gezogenen 23 (?) oder ist vielleicht
wirklich noch was mit der 25 nicht in Ordnung und nur noch nicht gefunden
worden? )

- Als Störfeld wurden ,wie bereits auch erwähnt, von der Therapeutin
auch die Stellen der vier Weißheitszähne und die drei Brückenglieder bzw.
der Knochen darunter getestet. Das hat die Ärztin im vergangenen Jahr
nicht getestet. Werde auf jeden Fall die Zähne auch von ihr nochmals
komplett durchtesten lassen.....auch den 25er.

- Epstein-Barr Virus wurde 1997 in der Uni Erlangen (Immunologie) gefunden.
Befand mich dort stationär wegen einer Uveitis.

Gut, dass ich jetzt auch den 25er im Kopf habe. Der war für mich bis gestern
einfach überkront und zukünftiger Brückenpfeiler. Punkt!
Seltsam fand ich schon die ganze Zeit, dass nach der Extraktion des 23er
der Druck im Gesicht weg war und auch das Störfeld verschwunden, ich
aber nach wie vor immer wieder so ein pochen in der Region spüre, aber eben nicht genau über der 23. Gefühlsmässig würde ich das pulsieren über der
24 eher empfinden, aber da sitzt das Prov und der Zahnarzt hat da drunter
keine Auffälligkeiten gefunden, als er die Goldbrücke entfernt hat. Das will ich auf jeden Fall noch abgeklärt haben.

Danke. :wave:

Saralina
 
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28.02.11
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Weils mir gerade noch einfällt......die Lymphknoten am Hals sind auch
fast ständig geschwollen, mal mehr, mal weniger.
 
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Sind alle Lymphknoten bzw. beide Seiten geschwollen?
Oder eher auf der Seite des 2.5?

Grüsse,
Oregano
 
Beitritt
25.05.06
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Für mich klingt das wie eine vegetative Reaktion, das Störfeld an dem Zahn (sehr gestört) war so groß, daß das ein zu großer Reiz war (die Spritze).

Bring`doch erst mal dein energetisches System in Ordnung (Akupunktur), und dann mache erst weiter mit den Zähnen.
 
Themenstarter
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28.02.11
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Hallo,

@Oregano
eigentlich ist die rechte Seite seltsamer Weise meist mehr
geschwollen als links, wo der 25er ist.

@Wissen ist Macht
Mein Zahnarzt hatte auch vermutet, dass es eine vegetative Reaktion sein könnte. Aber der Notarzt ging von einer allergischen Reaktion aus, weil ich ja diese starke Rötung (waren wohl auch ein paar Pusteln dabei, habe ich aber selbst nicht gesehen) vom Hals abwärts bis zum Bauchnabel hatte.
Für die vegetative Reaktion spräche meines Erachtens die Tatsache, dass ich seit über einem Jahr einen enorm empfindlichen Kreislauf habe. Will heissen....kleine Aufregung und mein Blutdruck fällt ab und ich kippe um.
Ist ja nicht normal, wobei der Kardiologe meint, dass das ja Viele haben und harmlos ist. Auf die Frage, warum ich das erst seit etwa einem Jahr habe zuckt er nur mit den Schultern.
Immerhin sind seit knapp zwei Wochen meine Rhythmusstörungen besser geworden. Der Kardiologe hatte schon einen Schrittmacher in Erwägung gezogen, da ich auch SA-Blockierungen habe mit Pausen bis 2,5 Sekunden.
Aber da die letzte Eventrecorderuntersuchung hier nicht auffällig war,
muss ich nun erst im Sommer wieder hin, um die Mitralklappe schallen zu lassen.

@all
Habe auch die Ärztin angemailt wegen der Goldkronenentfernung.
Sie meinte, dass die unbedingt so schnell als möglich raus muss.
Soll dem Zahnarzt ausrichten, dass der Cofferdam und starke Absaugung nehmen soll und vorsichtig vorgehen. Dann sollte es kein Problem sein.
Naja.....mal sehen was meine Nerven dazu sagen.
Kann mir durchaus vorstellen vor lauter Aufregung aus den Latschen zu kippen.

Sonnige Grüsse

Saralina
 
regulat-pro-immune
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28.02.11
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17
Hallöchen, :wave:

ich bin glücklich.....:D

Habe gestern die Goldkrone erfolgreich und ohne Komplikationen entfernen lassen. :freu:
Man......war ich aufgeregt und voller Panik. :schock:

Die Stifte sind zusammen mit der grossen Aufbaufüllung an der Krone haften geblieben.
Der Rest vom Zahn wurde dann noch bis unter den Zahnfleischrand
etwas abgeschliffen. Der Zahnarzt meinte, dass er so auch evtl. Goldpartikel,
die im Dentin sitzen noch mit erwischt. Hat ziemlich geblutet und auch geschmerzt, aber ich habe es doch gut aushalten können.
Alles egal.....Hauptsache keine Spritze und allergische Reaktion oder sonstige
Scherze (ich lass ja ungern was aus).
Habe vom Zahnarzt auch nachher einen Schulterklopfer mit dem
Spruch "Tapfer, Tapfer" bekommen. :D

Der Zahnarzt meint, dass er bei der neuen Krone auf diese "parapulpären Stifte" verzichten kann und dass man den Zahn schon als Brückenpfeiler
noch mit verwenden kann, auch wenn ausser der Wurzel und etwas Wand
nicht mehr viel davon da ist.
Aber die Entscheidung dazu trifft am Donnerstag die Ärztin, die nun meinem komplett metallfreien Mund noch einmal nachtestet.
Da wird es auf jeden Fall noch ein ausführliches Gespräch geben müssen.

Ich hoffe, dass nun evtl. auch die Ausleitung noch besser funktioniert,
wenn das Gold auch weg ist.

Und Danke für die guten Ratschläge. Hätte mich wohl gestern kaum
zu der Aktion durchringen können, wenn ich hier nicht doch so viel
Zuspruch gelesen hätte, dass ich das ruhig wagen kann. :kiss:

Erleichterte Grüsse

Saralina
 
Beitritt
10.01.04
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70.809
Herzlichen Glückwunsch, Saralina, daß Du es hinter Dich gebracht hast und weiter
vielglueck.gif
.

Bitte berichte doch, was bei der AUstestung herauskommt.

Grüsse,
oregano
 
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