Goldbrücken sind raus, wie weiter ?

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Hallo,

habe gestern meine Goldbrücken (aus Biobond III) entfernt bekommen.
Erstmal muss ich vielleicht überhaupt etwas über meinen Zahnzustand sagen.
Bis 1996 hatte ich noch Amalgamfüllungen. Die genaue Anzahl weiß ich nicht mehr, es waren aber nicht viele und eher kleine. Verteilt in einigen Backenzähnen (weiß nicht mehr genau, welche).
Wurde 1996 entfernt, nachdem ich aufgrund von ca. 1000 Beschwerden (u.a. unerklärliche Sehstörungen, immer unscharfes Sehen, Flimmern) dann mal von einem ZA und Heilpraktiker ernst genommen worden bin.
Danach kamen auf Backenzähne re und li im UK diese Goldbrücken .
(Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei diesen Zähnen vorher auch Amalgam rausgebohrt wurde).
Amalgam wurde ohne großartige Schutzmaßnahmen entfernt und hinterher per Bioresonanz "aus mir rausgeschwungen". Nun ja, kein Kommentar.
Fazit: Immer noch Beschwerden und dies seit Jahren. Auch wenn sich das Beschwerdespektrum z.T. auch geändert hat. Einige Dinge waren auch durch vollwertige Ernährung , Vitalstoffe etc. behebbar. Aber eben nicht alles.
Die aktuellen Probleme, was die Symptome angeht möchte ich hier, weil es einfach den Rahmen sprengt, jetzt gar nicht ansprechen.
Um es abzukürzen: Ich habe seit Jahren Beschwerden "unter" den Zähnen, aber nicht nur unter denen mit Brücke/Krone, sondern unter allen. Immer wieder, besonders auch im Zusammenhang mit Infekten. Habe gestern mal aufgeschrieben, dass ich 6 unterschiedliche Formen von Zahnschmerz kenne über die Jahre. Einmal im Zusammenhang mit Infekten/Fieber, dann ein anderer Schmerztyp der auftritt, wenn ich lange im Freien bei Minustemperaturen unterwegs war und dann wieder ins Warme komme und noch einige andere Zahnshcmerzformen.
Zahnherde sind natürlich auf Panoramabildern nicht zu sehen (dh das Toxcenter sieht natürlich unter den entnommenen Brücken Zahnherde durch Wohngifte; wobei mir rätselhaft ist woran die genau erkenne wollen, dass der Herd durch Wohngifte hervorgerufen sein soll).
Zahnärzte sehen natürlich nichts.
Gestern wurden die Brücken entnoommen. Die Zähne darunter sind intakt und kaum marode (leider !). So dass mein ZA natürlich Zahnerhalt um jeden Preis will (ich aber nicht !). Ich hätte die Zähne gern raus und habe mich für eine möglichst biokompatible herausnehmbare Teilprothese entschieden, weil ich endlich diese Kieferproblematik loswerden will, weil ich vermute, dass dort Amalgamreste sind, entweder im Kiefer oder an den Wurzeln.
Sind die Zähne erstmal wieder verbaut, koommt wieder keiner mehr ran, außer, es wird wieder teuer.
Ich habe vorhin gelesen, dass bei einer Patientin , die einen jahrlangen Leidensweg hinter sich hat, dann irgendwann Amalgamreste an den Zahnwurzeln festgestellt wurden und sie die Beschwerden langsam erst loswurde nach Ziehen der Zähne sowie Entgiftung.
Oder kann man die Gifte auch loswerden, ohne dass unbedingt der Zahn gezogen werden muss ?
Kann ich den ZA auch welchseln, obwohl er mitten in der Behandlung ist ?
Brücken raus und Provisorium bezahle ich dann eben privat.
Was meint ihr ?

Weiß auch altetrnativ nicht zu welchem ZA ich gehen soll, in Berlin scheint es nur "Ästhetiker" zu geben, aber keine, die den Gesundheitszustand ernst nehmen.

vielen Dank !
Daniela
 
wundermittel
Beitritt
18.03.13
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72
hallo Daniela,
suche einen Zahnarzt der das Curriculum Umwelt-Zahn-Medizin abgeschlossen hat. Diese Leute haben die meißt Ahnung.

Gruß rust
 
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